Gesundheit - Eichenprozessionsspinner

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In den letzten Jahren ist der Nachtfalter zunehmend stärker aufgetreten, und dies sowohl hinsichtlich der Populationsdichte als auch der Verbreitung. Nach milden Wintern und heißen, trockenen Sommern ist auch in Zukunft eine noch größere Verbreitung zu erwarten. Von den Brennhaaren der Raupen des Eichenprozessionsspinners gehen gesundheitliche Gefahren aus. Details sind beschrieben bei Wikipedia hier

Der Falter hat sich inzwischen lokal bzw. regional zu einem Problem entwickelt. Da er freistehende bzw. gut besonnte Bäume bevorzugt, ist er nicht nur ein Gesundheitsrisiko für Waldarbeiter oder Wanderer, sondern auch für Mitarbeiter der kommunalen Grünflächenämter und die Allgemeinbevölkerung. Die Erholungsnutzung von Wäldern für den Menschen kann dadurch mit zunehmendem Klimawandel eingeschränkt werden.

Ähnliches gilt auch für den Kiefernprozessionsspinner.

Inhaltsverzeichnis

Mögliche Anpassungsmaßnahmen


Materialien für Kommunen

Jki faltblatt eps.jpg

                                                               
                                             

Einrichtungen und Links zu Überwachung und Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners

Monitoring im Gesundheitsbereich

Referenzen

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