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		<title>KLIMASCOUT für BürgerInnen - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-08-17T18:41:23Z</updated>
		<subtitle>Aus KLIMASCOUT für BürgerInnen</subtitle>
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		<id>http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Auswirkungen_des_Klimawandels_-_Unwetter</id>
		<title>Auswirkungen des Klimawandels - Unwetter</title>
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				<updated>2019-05-09T13:45:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Unwetter.gif|frame|right|387x260px|Unwetter.gif]][[File:Sturm.jpg|border|left|60x60px|Sturm.jpg]]Der Begriff Unwetter umfasst verschiedene Extremwetterereignisse wie Gewitter, Sturm, Hagel, Starkregen und Starkschneefall. Ab wann ein Wetterereignis als extrem gilt, ist von den Unwetterwarndiensten unterschiedlich definiert. Ab bestimmten Warnschwellen werden Unwetterwarnungen vor leichten bis mäßigen, starken und extremen Unwettern ausgegeben. Zum Teil wird auch nicht das Wetterereignis selbst, sondern die Ausmaße wie die Gefährdung von Menschenleben oder die Höhe der möglichen Schäden als Skalierung gewählt. Auch andere Wetterereignisse können extreme Auswirkungen haben, zählen aber nicht zu Unwetter. Dazu gehören beispielsweise extreme Hitze oder Kälte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des Klimawandels sind auch Veränderungen im Bereich Unwetter prognostiziert. Bisher sind eindeutige Voraussagen schwer zu treffen, da es bislang an Langzeitdaten mangelt. Die bisherigen Datengrundlagen zeigen jedoch eine Tendenz: Winterstürme sollen nicht vermehrt, dafür mit heftigerem Ausmaß vorkommen. Regnen soll es mehr, besonders in den Wintermonaten, wodurch vermehrt Hochwasser entstehen können. Weltweit sollen Unwetterkatastrophen häufiger vorkommen. Beispiele in der Vergangenheit sind Hurrikan Katrina in den USA im Jahr 2005 und Orkantief Kyrill in Europa im Jahr 2007. Stürme solchen Ausmaßes kosten vielen Menschen das Leben und richten Schäden in Milliardenhöhe an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings ist die weitere Entwicklung bei den tropischen Wirbelstürmen noch sehr umstritten. Einerseits hat sich seit 1995 auf dem Nordatlantik eine Phase mit vielen und vor allem starken Stürmen und Hurrikanen eingestellt, andererseits kann diese nicht eindeutig dem Klimawandel zugeschrieben werden. Denn es gibt auf dem Atlantik einen langjährigen Zyklus, in dem die Hurrikanaktivität stark schwankt. Nach einer schwächeren Phase in den 1970er und 1980er Jahren befinden wir uns derzeit in einer sehr aktiven Zeit. Dass diese durch die Klimaerwärmung noch verstärkt wird, ist wahrscheinlich, aber nicht nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr schwer abzuschätzen ist auch die Entwicklung von lokalen Unwettern, also Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen bis hin zu Tornados. Für diese Unwetterart liegen bisher kaum brauchbare Statistiken vor. So werden Tornados in Deutschland erst seit Ende der 1990er Jahre systematisch erfasst. Die kurze Zeitspanne mit verlässlichen Meldungen lässt noch keinen eindeutigen Schluss zu, die Dunkelziffer ist vor allem bei den Tornados noch sehr hoch. Durchaus plausibel wäre mit weiterer Klimaerwärmung eine Verstärkung lokaler Unwetter und auch der Tornados.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps bei Unwetter&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst einige Tipps, die für alle Unwetterarten gelten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der beste Schutz vor Unwetter besteht darin, gar nicht erst in Unwetter zu geraten. Hören Sie daher auf Unwetterwarnungen und bleiben Sie gegebenenfalls zu Hause oder in einem sicheren Gebäude.&lt;br /&gt;
*Wie auch bei der Gefahr eines [[Auswirkungen des Klimawandels - Hochwasser|Hochwassers]] sollten bestimmte Dinge vorrätig sein. Dazu gehören Kerzen, ein Radio, ausreichend Nahrungsmittel (vorwiegend Konservendosen), außerdem eine Heiz- und Kochmöglichkeit, die auch im Falle eines Stromausfalls funktioniert.&lt;br /&gt;
*Halten Sie Türen und Fenster geschlossen, so dass kein Durchzug entsteht und Türen oder Fenster heftig zuschlagen und zu Bruch gehen können. Bei geschlossenen Fenstern kann auch kein Regenwasser in die Wohnräume eindringen. Kellerfenster und Dachluken nicht vergessen!&lt;br /&gt;
*Meiden Sie während eines Unwetters Wälder und Alleen. Herunterfallende Äste können gefährlich werden. Auch kurz nach einem Unwetter können lose Äste noch eine Gefahr darstellen&amp;lt;span style=&amp;quot;font-weight: bold&amp;quot;&amp;gt;.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewitter&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bei einem Gewitter schlagen Blitze besonders häufig in hoch gelegene Punkte wie Bäume oder Antennen ein. Halten Sie sich daher von solchen Punkten fern, suchen Sie am besten Schutz in sicheren Gebäuden.&lt;br /&gt;
*Falls Sie keinen Schutz finden sollten, setzen Sie sich mit zusammengestellten Füßen in die Hocke und machen sich möglichst klein.&lt;br /&gt;
*Autos bieten einen sicheren Schutz, doch berühren Sie keine metallischen Teile im Auto.&lt;br /&gt;
*Halten Sie mindestens 50 m Abstand zu Überlandleitungen.&lt;br /&gt;
*Wenn Ihre elektrischen Geräte keinen Überspannungsschutz besitzen oder Sie sich diesbezüglich unsicher sind, ziehen Sie den Stecker. Auch wenn Ihr Haus einen Blitzableiter besitzt, ist dadurch nicht gewährleistet, dass Ihre Elektrogeräte geschützt sind.&lt;br /&gt;
*Überspannungsschutz in drei Stufen. Blitzstrom-Ableiter (Überspannungsschutzeinrichtung Typ 1) im Zählerschrank, Überspannungsableiter (Überspannungsschutzeinrichtung Typ2) ebenfalls im Verteilerschrank, für empfindliche Elektrogeräte (Überspannungsschutzeinrichtung Typ 3) die i. d. R. in die Schuko-Steckdose eingesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sturm&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bei einem Sturm herrschen starke Windgeschwindigkeiten. Durch Wind können sich Gegenstände lösen und durch die Luft fliegen. Befestigen Sie daher Balkonkästen, Mülleimer oder sonstige Gegenstände, die bei Sturm umherfliegen könnten. Passen Sie im Freien auch auf lose Dachziegel auf.&lt;br /&gt;
*Wenn Sie während eines Sturms nicht in einem sicheren Gebäude warten können, suchen Sie sich einen möglichst tief gelegenen Ort, legen Sie sich im Freien z.B. in eine Kuhle. Warten Sie keinesfalls in einer Halle. Auch Autos, Wohnwagen oder Gartenhütten bieten nur unzureichend Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tornados&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Suchen Sie bei einem aufziehenden Tornado unbedingt ein festes Gebäude auf. Am sichersten sind Sie drinnen in einem fensterlosen Raum (Keller, eventuell Bad, Flur). Halten Sie sich unbedingt von den Fenstern fern, umher fliegende Gegenstände können ins Haus eindringen.&lt;br /&gt;
*Sollten Sie draußen von einem Tornado überrascht werden und nicht in einem Gebäude Schutz suchen können, dann legen Sie sich flach in eine Mulde. Fahrzeuge unbedingt am Straßenrand abstellen und verlassen, sie bieten keinerlei Schutz vor einem Tornado.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hagel&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hagelkörner können einen Durchmesser von mehreren Zentimetern erreichen. Die eisigen Geschosse werden dadurch zur echten Gefahr. Stellen Sie sich unter.&lt;br /&gt;
*Wenn kein Unterschlupf in der Nähe zu finden ist, schützen Sie ihr Gesicht und Ihren Kopf vor dem Hagel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Starkregen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im Falle eines Starkregens sind die gleichen Schutzmaßnahmen wie bei einem [[Auswirkungen des Klimawandels - Hochwasser|Hochwasser]] zu beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Tipps zum Thema Unwetter finden Sie auch unter den Betroffenheitsgruppen &amp;quot;[[Betroffene: Verkehrsteilnehmer#unwetterbeiverkehsteilnehmern|Verkehrsteilnehmer]]&amp;quot;, &amp;quot;[[Betroffene: Hausbesitzer#unwetterbeihausbesitzern|Hausbesitzer]]&amp;quot;, &amp;quot;[[Betroffene: Kleingärtner#unwetterbeikleingaertnern|Kleingärtner]]&amp;quot; und &amp;quot;[[Betroffene: Kleintierbesitzer#unwetterbeikleintierbesitzern|Kleintierbesitzer]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat einen Flyer zum Thema Unwetter – Vorsorge und Selbsthilfe, [http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/Broschueren_Flyer/Flyer_Unwetter.pdf?__blob=publicationFile pdf] - und eine Broschüre&amp;amp;nbsp; - Für den Notfall vorgesorgt, [http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/Broschueren_Flyer/Brosch_FdN.pdf?__blob=publicationFile pdf] - veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.bbk.bund.de/DE/Service/VorsorgefuerdenNotfall/vorsorgefuerdennotfall_node.html http://www.bbk.bund.de/DE/Service/VorsorgefuerdenNotfall/vorsorgefuerdennotfall_node.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/Broschueren_Flyer/Brosch_FdN.html http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/Broschueren_Flyer/Brosch_FdN.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/BBK/DE/2011/09031100_Stromausfall_was_tun.html http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/BBK/DE/2011/09031100_Stromausfall_was_tun.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.bbk.bund.de/DE/Service/Publikationen/publikationen_node.html http://www.bbk.bund.de/DE/Service/Publikationen/publikationen_node.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/Praxis_Bevoelkerungsschutz/Band_5_Praxis_BS_Klimawandel_Herausforderung_f_BS.html http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/Praxis_Bevoelkerungsschutz/Band_5_Praxis_BS_Klimawandel_Herausforderung_f_BS.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.feuerwehr-lemgo.de/index.php?id=C0_3700_1 http://www.feuerwehr-lemgo.de/index.php?id=C0_3700_1]&lt;br /&gt;
#[http://www.ff-schoenkirchen.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=29&amp;amp;Itemid=34 http://www.ff-schoenkirchen.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=29&amp;amp;Itemid=34]&lt;br /&gt;
#[http://www.stromtip.de/rubrik2/20031/Blitzschlag-soll-man-bei-Gewitter-den-Stecker-ziehen.html http://www.stromtip.de/rubrik2/20031/Blitzschlag-soll-man-bei-Gewitter-den-Stecker-ziehen.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/panorama/chronik/43687_Klimawandel-macht-Unwetter-alltaeglich.html http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/panorama/chronik/43687_Klimawandel-macht-Unwetter-alltaeglich.html]&lt;br /&gt;
#[http://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Wetterextreme_und_Klimawandel http://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Wetterextreme_und_Klimawandel]&lt;br /&gt;
#[http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2012-03/extremwetter-kongress http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2012-03/extremwetter-kongress]&lt;br /&gt;
#[http://www.geo.uni-frankfurt.de/iau/klima/PDF_Dateien/Sw_Muenster_2006.pdf http://www.geo.uni-frankfurt.de/iau/klima/PDF_Dateien/Sw_Muenster_2006.pdf]&lt;br /&gt;
#[http://www.naturgewalten.de/ http://www.naturgewalten.de/]&lt;br /&gt;
#[http://www.tornadoliste.de/tornadofaq.htm http://www.tornadoliste.de/tornadofaq.htm]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Auswirkungen_des_Klimawandels_-_Hitzewellen</id>
		<title>Auswirkungen des Klimawandels - Hitzewellen</title>
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				<updated>2018-07-19T12:25:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Hitzewelle.jpg|border|left|60x60px|Hitzewelle.jpg]]Eine Hitzeperiode beginnt, wenn an drei hintereinander liegenden Tagen die Höchsttemperatur über 30° C liegt. Erst, wenn die durchschnittliche Höchsttemperatur wieder unter 25° C fällt, endet die Hitzeperiode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren kommt es immer häufiger zur Aufzeichnung von Hitzewellen. Im August 2003 trat eine der größten bisher verzeichneten Hitzeperiode in Süd- und Westeuropa auf. In diesen Teilen Europas sollen den Folgen der Hitze fast 15.000 Menschen zum Opfer gefallen sein. Im Jahr 2010 ereignete sich eine ebensolche Hitzeperiode über Osteuropa und Teilen Russlands. Diese Hitzewelle übertraf das Ausmaß von 2003. Die Sommer der Jahre 2003 und 2010 sollen die beiden heißesten Sommer der letzten 500 Jahre gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps zum Schutz bei Hitze&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zunächst ein einfacher und oft gehörter, aber unbedingt zu beachtender Tipp: Trinken Sie ausreichend, möglichst Wasser oder Tee! Alkoholkonsum sollte eingeschränkt werden, da Alkohol dem Körper weitere Flüssigkeit entzieht.&lt;br /&gt;
*Tragen Sie helle, luftige Kleidung. Kleidung aus natürlichen Stoffen wie Baumwolle, Seide oder auch Leinen sind bei Hitze am angenehmsten. Denken Sie auch an eine Kopfbedeckung, am Besten luftig, etwa ein Strohhut.&lt;br /&gt;
*Lüften Sie am frühen Morgen oder spät abends, wenn es draußen nicht mehr zu heiß ist. Halten Sie sonst die Fenster geschlossen, wenn möglich mit Rollläden abgedunkelt.&lt;br /&gt;
*Jalousien, Roll- oder Klappläden, die außen an den Fenstern angebracht sind, schützen in den Sommermonaten besser vor einer Überhitzung der Räume als ein innen liegender Sonnenschutz.&lt;br /&gt;
*Sonnensegel auf Balkon oder Terasse sorgen für Schatten vor dem Haus und auch für kühlere Temperaturen in den Räumen.&lt;br /&gt;
*Eine gute Gebäudeisolierung verhindert ein starkes Aufheizen der Räume im Sommer!&lt;br /&gt;
*Benutzen Sie beim Aufenthalt in der Sonne eine Sonnecreme mit hautabhängigem Lichtschutzfaktor. Meiden Sie die direkte Sonne und achten Sie besonders auf Kinder!&lt;br /&gt;
*Schalten Sie nicht verwendete Elektrogeräte aus, diese produzieren sonst Wärme.&lt;br /&gt;
*Meiden Sie Sport zur heißen Mittagszeit. Sportliche Aktivitäten sollten auf die Morgen- oder Abendstunden verlegt werden.&lt;br /&gt;
*Gehen Sie erst abends einkaufen, viele Supermärkte haben bis 22 Uhr geöffnet.&lt;br /&gt;
*Nahrungsmittel sind bei großer Wärme leichter verderblich. Bewahren Sie Lebensmittel daher im Kühlschrank oder an einem kühlen Ort z. B. im Keller auf. Beim Transport von Kühlwaren darauf achten, das die Kühlkette nicht unterbrochen wird. Auf angebene Kühltemperatur der Ware achten. (Vor allem bei Fleischwaren!)&lt;br /&gt;
*Leichte Kost ist im Sommer besser verträglich, vor allem Gemüse und Obst sind zu empfehlen.&lt;br /&gt;
*Bei Warnungen vor extremer Hitze sollten Kinder alte und kranke Menschen schattige und kühle Bereiche aufsuchen.&lt;br /&gt;
*Vor allem ältere Personen sind von den Folgen der Hitze betroffen. Achten Sie auf das Befinden Ihrer Angehörigen und Nachbarn und stellen Sie eine ausreichende Flüssigkeitszunahme sicher.&lt;br /&gt;
*Kontaktieren Sie bei Medikamenteneinnahme Ihren Arzt, evtl. muss die Dosierung bei Hitze verändert werden.&lt;br /&gt;
*Meiden Sie Innenstädte, wo tendentiell eine schlechte Luftzirkulation herrscht. In Parks ist es dagegen kühler und Hitze besser erträglich.&lt;br /&gt;
*Vielfältige Begrünungsmaßnahmen im Garten, auf dem Balkon, oder am Haus wie z. B. schattenspendende Bäume oder Dach- und Fassadenbegrünung sorgen für ein angenehmes Mikroklima und fördert zudem die Artenvielfalt der Pflanzen und Kleintiere.&lt;br /&gt;
*Kühlen Sie mit feuchten Umschlägen Nacken und Handgelenke, auch ein kühles Fußbad wirkt erfrischend.&lt;br /&gt;
*Wenn Ihnen eine Person auffällt, die an Überhitzung leidet, bringen Sie sie in den Schatten und reichen ihr möglichst etwas zu Trinken. Lockern Sie engsitzende Kleidung. Sollte sich das Befinden nicht bessern, rufen Sie einen Krankenwagen.&lt;br /&gt;
*Lassen sie ihre Haustiere nicht im heißen Auto, auch nicht bei leicht geöffneten Fenstern. Gleiches gilt selbstverständlich auch für Kinder!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Weitere Tipps zum Thema Hitze finden Sie auch unter den Betroffenheitsgruppen &amp;quot;[[Betroffene: Hausbesitzer#hitzebeihausbesitzern|Hausbesitzer]]&amp;quot;, &amp;quot;[[Betroffene: Kleingärtner#hitzebeikleingaertnern|Kleingärtner]]&amp;quot;, &amp;quot;[[Betroffene: Verkehrsteilnehmer#hitzebeiverkehrsteilnehmern|Verkehrsteilnehmer]]&amp;quot; und &amp;quot;[[Betroffene: Senioren#hitzebeisenioren|Senioren]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schweizerische Bundesamt für Gesundheit hat eine Reihe von Flyern, Postern und Faktenblätter mit Informationen zu Hitzewellen herausgegeben. Diese können [http://www.bag.admin.ch/themen/gesundheitspolitik/00403/03965/index.html?lang=de hier] heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Institut Frauenhofer Fokus hat das Warnsystem KATWARN entwickelt, das in Katastrophenfällen alarmiert. Ortsgenau werden Warnungen ausgesprochen, die Sie sich auch per Mail oder SMS zukommen lassen können. Anmelden können Sie sich [http://www.voev.de/web/html/start/verband/engagement/schadenverhuetung/katwarn/index.html hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.hitze.nrw.de/de/gesundheitstipps/fuer_alle.php http://www.hitze.nrw.de/de/gesundheitstipps/fuer_alle.php]&lt;br /&gt;
#[http://www.gesunde.sachsen.de/72.html http://www.gesunde.sachsen.de/72.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.thueringen.de/de/tmsfg/gesundheit/gesundheitsdienst/hitze/ http://www.thueringen.de/de/tmsfg/gesundheit/gesundheitsdienst/hitze/]&lt;br /&gt;
#[http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/1419941/ http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/1419941/]&lt;br /&gt;
#[http://www.dwd.de/bvbw/generator/DWDWWW/Content/Oeffentlichkeit/KU/KU2/KU22/klimastatusbericht/einzelne__berichte/ksb2003__pdf/09__2003,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/09_2003.pdf http://www.dwd.de/bvbw/generator/DWDWWW/Content/Oeffentlichkeit/KU/KU2/KU22/klimastatusbericht/einzelne__berichte/ksb2003__pdf/09__2003,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/09_2003.pdf]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

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		<id>http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Auswirkungen_des_Klimawandels_-_Hitzewellen</id>
		<title>Auswirkungen des Klimawandels - Hitzewellen</title>
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				<updated>2018-07-19T12:20:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Hitzewelle.jpg|border|left|60x60px|Hitzewelle.jpg]]Eine Hitzeperiode beginnt, wenn an drei hintereinander liegenden Tagen die Höchsttemperatur über 30° C liegt. Erst, wenn die durchschnittliche Höchsttemperatur wieder unter 25° C fällt, endet die Hitzeperiode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren kommt es immer häufiger zur Aufzeichnung von Hitzewellen. Im August 2003 trat eine der größten bisher verzeichneten Hitzeperiode in Süd- und Westeuropa auf. In diesen Teilen Europas sollen den Folgen der Hitze fast 15.000 Menschen zum Opfer gefallen sein. Im Jahr 2010 ereignete sich eine ebensolche Hitzeperiode über Osteuropa und Teilen Russlands. Diese Hitzewelle übertraf das Ausmaß von 2003. Die Sommer der Jahre 2003 und 2010 sollen die beiden heißesten Sommer der letzten 500 Jahre gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps zum Schutz bei Hitze&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zunächst ein einfacher und oft gehörter, aber unbedingt zu beachtender Tipp: Trinken Sie ausreichend, möglichst Wasser oder Tee! Alkoholkonsum sollte eingeschränkt werden, da Alkohol dem Körper weitere Flüssigkeit entzieht.&lt;br /&gt;
*Tragen Sie helle, luftige Kleidung. Kleidung aus natürlichen Stoffen wie Baumwolle, Seide oder auch Leinen sind bei Hitze am angenehmsten. Denken Sie auch an eine Kopfbedeckung, am Besten luftig, etwa ein Strohhut.&lt;br /&gt;
*Lüften Sie am frühen Morgen oder spät abends, wenn es draußen nicht mehr zu heiß ist. Halten Sie sonst die Fenster geschlossen, wenn möglich mit Rollläden abgedunkelt.&lt;br /&gt;
*Jalousien, Roll- oder Klappläden, die außen an den Fenstern angebracht sind, schützen in den Sommermonaten besser vor einer Überhitzung der Räume als ein innen liegender Sonnenschutz.&lt;br /&gt;
*Sonnensegel auf Balkon oder Terasse sorgen für Schatten vor dem Haus und auch für kühlere Temperaturen in den Räumen.&lt;br /&gt;
*Eine gute Gebäudeisolierung verhindert ein starkes Aufheizen der Räume im Sommer!&lt;br /&gt;
*Benutzen Sie beim Aufenthalt in der Sonne eine Sonnecreme mit hautabhängigem Lichtschutzfaktor. Meiden Sie die direkte Sonne und achten Sie besonders auf Kinder!&lt;br /&gt;
*Schalten Sie nicht verwendete Elektrogeräte aus, diese produzieren sonst Wärme.&lt;br /&gt;
*Meiden Sie Sport zur heißen Mittagszeit. Sportliche Aktivitäten sollten auf die Morgen- oder Abendstunden verlegt werden.&lt;br /&gt;
*Gehen Sie erst abends einkaufen, viele Supermärkte haben bis 22 Uhr geöffnet.&lt;br /&gt;
*Nahrungsmittel sind bei großer Wärme leichter verderblich. Bewahren Sie Lebensmittel daher im Kühlschrank oder an einem kühlen Ort z. B. im Keller auf. Beim Transport von Kühlwaren darauf achten, das die Kühlkette nicht unterbrochen wird. Auf angebene Kühltemperatur der Ware achten. (Vor allem bei Fleischwaren!)&lt;br /&gt;
*Leichte Kost ist im Sommer besser verträglich, vor allem Gemüse und Obst sind zu empfehlen.&lt;br /&gt;
*Bei Warnungen vor extremer Hitze sollten Kinder alte und kranke Menschen schattige und kühle Bereiche aufsuchen.&lt;br /&gt;
*Vor allem ältere Personen sind von den Folgen der Hitze betroffen. Achten Sie auf das Befinden Ihrer Angehörigen und Nachbarn und stellen Sie eine ausreichende Flüssigkeitszunahme sicher.&lt;br /&gt;
*Kontaktieren Sie bei Medikamenteneinnahme Ihren Arzt, evtl. muss die Dosierung bei Hitze verändert werden.&lt;br /&gt;
*Meiden Sie Innenstädte, wo tendentiell eine schlechte Luftzirkulation herrscht. In Parks ist es dagegen kühler und Hitze besser erträglich.&lt;br /&gt;
*Vielfältige Begrünungsmaßnahmen im Garten, auf dem Balkon, oder am Haus wie z. B. schattenspendende Bäume oder Dach- und Fassadenbegrünung sorgen für ein angenehmes Mikroklima und fördert zudem die Artenvielfalt der Pflanzen und Kleintiere.&lt;br /&gt;
*Kühlen Sie mit feuchten Umschlägen Nacken und Handgelenke, auch ein kühles Fußbad wirkt erfrischend.&lt;br /&gt;
*Wenn Ihnen eine Person auffällt, die an Überhitzung leidet, bringen Sie sie in den Schatten und reichen ihr möglichst etwas zu Trinken. Lockern Sie engsitzende Kleidung. Sollte sich das Befinden nicht bessern, rufen Sie einen Krankenwagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Weitere Tipps zum Thema Hitze finden Sie auch unter den Betroffenheitsgruppen &amp;quot;[[Betroffene: Hausbesitzer#hitzebeihausbesitzern|Hausbesitzer]]&amp;quot;, &amp;quot;[[Betroffene: Kleingärtner#hitzebeikleingaertnern|Kleingärtner]]&amp;quot;, &amp;quot;[[Betroffene: Verkehrsteilnehmer#hitzebeiverkehrsteilnehmern|Verkehrsteilnehmer]]&amp;quot; und &amp;quot;[[Betroffene: Senioren#hitzebeisenioren|Senioren]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schweizerische Bundesamt für Gesundheit hat eine Reihe von Flyern, Postern und Faktenblätter mit Informationen zu Hitzewellen herausgegeben. Diese können [http://www.bag.admin.ch/themen/gesundheitspolitik/00403/03965/index.html?lang=de hier] heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Institut Frauenhofer Fokus hat das Warnsystem KATWARN entwickelt, das in Katastrophenfällen alarmiert. Ortsgenau werden Warnungen ausgesprochen, die Sie sich auch per Mail oder SMS zukommen lassen können. Anmelden können Sie sich [http://www.voev.de/web/html/start/verband/engagement/schadenverhuetung/katwarn/index.html hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.hitze.nrw.de/de/gesundheitstipps/fuer_alle.php http://www.hitze.nrw.de/de/gesundheitstipps/fuer_alle.php]&lt;br /&gt;
#[http://www.gesunde.sachsen.de/72.html http://www.gesunde.sachsen.de/72.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.thueringen.de/de/tmsfg/gesundheit/gesundheitsdienst/hitze/ http://www.thueringen.de/de/tmsfg/gesundheit/gesundheitsdienst/hitze/]&lt;br /&gt;
#[http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/1419941/ http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/1419941/]&lt;br /&gt;
#[http://www.dwd.de/bvbw/generator/DWDWWW/Content/Oeffentlichkeit/KU/KU2/KU22/klimastatusbericht/einzelne__berichte/ksb2003__pdf/09__2003,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/09_2003.pdf http://www.dwd.de/bvbw/generator/DWDWWW/Content/Oeffentlichkeit/KU/KU2/KU22/klimastatusbericht/einzelne__berichte/ksb2003__pdf/09__2003,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/09_2003.pdf]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

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		<id>http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Auswirkungen_des_Klimawandels_-_Hitzewellen</id>
		<title>Auswirkungen des Klimawandels - Hitzewellen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Hitzewelle.jpg|border|left|60x60px|Hitzewelle.jpg]]Eine Hitzeperiode beginnt, wenn an drei hintereinander liegenden Tagen die Höchsttemperatur über 30° C liegt. Erst, wenn die durchschnittliche Höchsttemperatur wieder unter 25° C fällt, endet die Hitzeperiode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren kommt es immer häufiger zur Aufzeichnung von Hitzewellen. Im August 2003 trat eine der größten bisher verzeichneten Hitzeperiode in Süd- und Westeuropa auf. In diesen Teilen Europas sollen den Folgen der Hitze fast 15.000 Menschen zum Opfer gefallen sein. Im Jahr 2010 ereignete sich eine ebensolche Hitzeperiode über Osteuropa und Teilen Russlands. Diese Hitzewelle übertraf das Ausmaß von 2003. Die Sommer der Jahre 2003 und 2010 sollen die beiden heißesten Sommer der letzten 500 Jahre gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps zum Schutz bei Hitze&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zunächst ein einfacher und oft gehörter, aber unbedingt zu beachtender Tipp: Trinken Sie ausreichend, möglichst Wasser oder Tee! Alkoholkonsum sollte eingeschränkt werden, da Alkohol dem Körper weitere Flüssigkeit entzieht.&lt;br /&gt;
*Tragen Sie helle, luftige Kleidung. Kleidung aus natürlichen Stoffen wie Baumwolle oder Seide sind bei Hitze am angenehmsten. Denken Sie auch an eine Kopfbedeckung, am Besten luftig, etwa ein Strohhut.&lt;br /&gt;
*Lüften Sie am frühen Morgen oder spät abends, wenn es draußen nicht mehr zu heiß ist. Halten Sie sonst die Fenster geschlossen, wenn möglich mit Rollläden abgedunkelt.&lt;br /&gt;
*Jalousien, Roll- oder Klappläden, die außen an den Fenstern angebracht sind, schützen in den Sommermonaten besser vor einer Überhitzung der Räume als ein innen liegender Sonnenschutz.&lt;br /&gt;
*Sonnensegel auf Balkon oder Terasse sorgen für Schatten vor dem Haus und auch für kühlere Temperaturen in den Räumen.&lt;br /&gt;
*Eine gute Gebäudeisolierung verhindert ein starkes Aufheizen der Räume im Sommer!&lt;br /&gt;
*Benutzen Sie beim Aufenthalt in der Sonne eine Sonnecreme mit hautabhängigem Lichtschutzfaktor. Meiden Sie die direkte Sonne und achten Sie besonders auf Kinder!&lt;br /&gt;
*Schalten Sie nicht verwendete Elektrogeräte aus, diese produzieren sonst Wärme.&lt;br /&gt;
*Meiden Sie Sport zur heißen Mittagszeit. Sportliche Aktivitäten sollten auf die Morgen- oder Abendstunden verlegt werden.&lt;br /&gt;
*Gehen Sie erst abends einkaufen, viele Supermärkte haben bis 22 Uhr geöffnet.&lt;br /&gt;
*Nahrungsmittel sind bei großer Wärme leichter verderblich. Bewahren Sie Lebensmittel daher im Kühlschrank oder an einem kühlen Ort z. B. im Keller auf. Beim Transport von Kühlwaren darauf achten, das die Kühlkette nicht unterbrochen wird. Auf angebene Kühltemperatur der Ware achten. (Vor allem bei Fleischwaren!)&lt;br /&gt;
*Leichte Kost ist im Sommer besser verträglich, vor allem Gemüse und Obst sind zu empfehlen.&lt;br /&gt;
*Bei Warnungen vor extremer Hitze sollten Kinder alte und kranke Menschen schattige und kühle Bereiche aufsuchen.&lt;br /&gt;
*Vor allem ältere Personen sind von den Folgen der Hitze betroffen. Achten Sie auf das Befinden Ihrer Angehörigen und Nachbarn und stellen Sie eine ausreichende Flüssigkeitszunahme sicher.&lt;br /&gt;
*Kontaktieren Sie bei Medikamenteneinnahme Ihren Arzt, evtl. muss die Dosierung bei Hitze verändert werden.&lt;br /&gt;
*Meiden Sie Innenstädte, wo tendentiell eine schlechte Luftzirkulation herrscht. In Parks ist es dagegen kühler und Hitze besser erträglich.&lt;br /&gt;
*Vielfältige Begrünungsmaßnahmen im Garten, auf dem Balkon, oder am Haus wie z. B. schattenspendende Bäume oder Dach- und Fassadenbegrünung sorgen für ein angenehmes Mikroklima und fördert zudem die Artenvielfalt der Pflanzen und Kleintiere.&lt;br /&gt;
*Kühlen Sie mit feuchten Umschlägen Nacken und Handgelenke, auch ein kühles Fußbad wirkt erfrischend.&lt;br /&gt;
*Wenn Ihnen eine Person auffällt, die an Überhitzung leidet, bringen Sie sie in den Schatten und reichen ihr möglichst etwas zu Trinken. Lockern Sie engsitzende Kleidung. Sollte sich das Befinden nicht bessern, rufen Sie einen Krankenwagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Weitere Tipps zum Thema Hitze finden Sie auch unter den Betroffenheitsgruppen &amp;quot;[[Betroffene: Hausbesitzer#hitzebeihausbesitzern|Hausbesitzer]]&amp;quot;, &amp;quot;[[Betroffene: Kleingärtner#hitzebeikleingaertnern|Kleingärtner]]&amp;quot;, &amp;quot;[[Betroffene: Verkehrsteilnehmer#hitzebeiverkehrsteilnehmern|Verkehrsteilnehmer]]&amp;quot; und &amp;quot;[[Betroffene: Senioren#hitzebeisenioren|Senioren]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schweizerische Bundesamt für Gesundheit hat eine Reihe von Flyern, Postern und Faktenblätter mit Informationen zu Hitzewellen herausgegeben. Diese können [http://www.bag.admin.ch/themen/gesundheitspolitik/00403/03965/index.html?lang=de hier] heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Institut Frauenhofer Fokus hat das Warnsystem KATWARN entwickelt, das in Katastrophenfällen alarmiert. Ortsgenau werden Warnungen ausgesprochen, die Sie sich auch per Mail oder SMS zukommen lassen können. Anmelden können Sie sich [http://www.voev.de/web/html/start/verband/engagement/schadenverhuetung/katwarn/index.html hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.hitze.nrw.de/de/gesundheitstipps/fuer_alle.php http://www.hitze.nrw.de/de/gesundheitstipps/fuer_alle.php]&lt;br /&gt;
#[http://www.gesunde.sachsen.de/72.html http://www.gesunde.sachsen.de/72.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.thueringen.de/de/tmsfg/gesundheit/gesundheitsdienst/hitze/ http://www.thueringen.de/de/tmsfg/gesundheit/gesundheitsdienst/hitze/]&lt;br /&gt;
#[http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/1419941/ http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/1419941/]&lt;br /&gt;
#[http://www.dwd.de/bvbw/generator/DWDWWW/Content/Oeffentlichkeit/KU/KU2/KU22/klimastatusbericht/einzelne__berichte/ksb2003__pdf/09__2003,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/09_2003.pdf http://www.dwd.de/bvbw/generator/DWDWWW/Content/Oeffentlichkeit/KU/KU2/KU22/klimastatusbericht/einzelne__berichte/ksb2003__pdf/09__2003,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/09_2003.pdf]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

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		<title>Auswirkungen des Klimawandels - Hitzewellen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Hitzewelle.jpg|border|left|60x60px|Hitzewelle.jpg]]Eine Hitzeperiode beginnt, wenn an drei hintereinander liegenden Tagen die Höchsttemperatur über 30° C liegt. Erst, wenn die durchschnittliche Höchsttemperatur wieder unter 25° C fällt, endet die Hitzeperiode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren kommt es immer häufiger zur Aufzeichnung von Hitzewellen. Im August 2003 trat eine der größten bisher verzeichneten Hitzeperiode in Süd- und Westeuropa auf. In diesen Teilen Europas sollen den Folgen der Hitze fast 15.000 Menschen zum Opfer gefallen sein. Im Jahr 2010 ereignete sich eine ebensolche Hitzeperiode über Osteuropa und Teilen Russlands. Diese Hitzewelle übertraf das Ausmaß von 2003. Die Sommer der Jahre 2003 und 2010 sollen die beiden heißesten Sommer der letzten 500 Jahre gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps zum Schutz bei Hitze&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zunächst ein einfacher und oft gehörter, aber unbedingt zu beachtender Tipp: Trinken Sie ausreichend, möglichst Wasser oder Tee! Alkoholkonsum sollte eingeschränkt werden, da Alkohol dem Körper weitere Flüssigkeit entzieht.&lt;br /&gt;
*Tragen Sie helle, luftige Kleidung. Kleidung aus natürlichen Stoffen wie Baumwolle oder Seide sind bei Hitze am angenehmsten. Denken Sie auch an eine Kopfbedeckung, am Besten luftig, etwa ein Strohhut.&lt;br /&gt;
*Lüften Sie am frühen Morgen oder spät abends, wenn es draußen nicht mehr zu heiß ist. Halten Sie sonst die Fenster geschlossen, wenn möglich mit Rollläden abgedunkelt.&lt;br /&gt;
*Jalousien, Roll- oder Klappläden, die außen an den Fenstern angebracht sind, schützen in den Sommermonaten besser vor einer Überhitzung der Räume als ein innen liegender Sonnenschutz. &lt;br /&gt;
*Sonnensegel auf Balkon oder Terasse sorgen für Schatten vor dem Haus und auch für kühlere Temperaturen in den Räumen.&lt;br /&gt;
*Eine gute Gebäudeisolierung verhindert ein starkes Aufheizen der Räume im Sommer!&lt;br /&gt;
*Benutzen Sie beim Aufenthalt in der Sonne eine Sonnecreme mit hautabhängigem Lichtschutzfaktor. Meiden Sie die direkte Sonne und achten Sie besonders auf Kinder!&lt;br /&gt;
*Schalten Sie nicht verwendete Elektrogeräte aus, diese produzieren sonst Wärme.&lt;br /&gt;
*Meiden Sie Sport zur heißen Mittagszeit. Sportliche Aktivitäten sollten auf die Morgen- oder Abendstunden verlegt werden.&lt;br /&gt;
*Gehen Sie erst abends einkaufen, viele Supermärkte haben bis 22 Uhr geöffnet.&lt;br /&gt;
*Nahrungsmittel sind bei großer Wärme leichter verderblich. Bewahren Sie Lebensmittel daher im Kühlschrank oder an einem kühlen Ort z. B. im Keller auf. Beim Transport von Kühlwaren darauf achten, das die Kühlkette nicht unterbrochen wird. Auf angebene Kühltemperatur der Ware achten. (Vor allem bei Fleischwaren!)&lt;br /&gt;
*Leichte Kost ist im Sommer besser verträglich, vor allem Gemüse und Obst sind zu empfehlen.&lt;br /&gt;
*Bei Warnungen vor extremer Hitze sollten Kinder alte und kranke Menschen schattige und kühle Bereiche aufsuchen.&lt;br /&gt;
*Vor allem ältere Personen sind von den Folgen der Hitze betroffen. Achten Sie auf das Befinden Ihrer Angehörigen und Nachbarn und stellen Sie eine ausreichende Flüssigkeitszunahme sicher.&lt;br /&gt;
*Kontaktieren Sie bei Medikamenteneinnahme Ihren Arzt, evtl. muss die Dosierung bei Hitze verändert werden.&lt;br /&gt;
*Meiden Sie Innenstädte, wo tendentiell eine schlechte Luftzirkulation herrscht. In Parks ist es dagegen kühler und Hitze besser erträglich.&lt;br /&gt;
*Vielfältige Begrünungsmaßnahmen im Garten, auf dem Balkon, oder am Haus wie z. B. schattenspendende Bäume oder Dach- und Fassadenbegrünung sorgen für ein angenehmes Mikroklima und fördert zudem die Artenvielfalt der Pflanzen und Kleintiere.&lt;br /&gt;
*Kühlen Sie mit feuchten Umschlägen Nacken und Handgelenke, auch ein kühles Fußbad wirkt erfrischend.&lt;br /&gt;
*Wenn Ihnen eine Person auffällt, die an Überhitzung leidet, bringen Sie sie in den Schatten und reichen ihr möglichst etwas zu Trinken. Lockern Sie engsitzende Kleidung. Sollte sich das Befinden nicht bessern, rufen Sie einen Krankenwagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Weitere Tipps zum Thema Hitze finden SIe auch unter den Betroffenheitsgruppen &amp;quot;[[Betroffene: Hausbesitzer#hitzebeihausbesitzern|Hausbesitzer]]&amp;quot;, &amp;quot;[[Betroffene: Kleingärtner#hitzebeikleingaertnern|Kleingärtner]]&amp;quot;, &amp;quot;[[Betroffene: Verkehrsteilnehmer#hitzebeiverkehrsteilnehmern|Verkehrsteilnehmer]]&amp;quot; und &amp;quot;[[Betroffene: Senioren#hitzebeisenioren|Senioren]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schweizerische Bundesamt für Gesundheit hat eine Reihe von Flyern, Postern und Faktenblätter mit Informationen zu Hitzewellen herausgegeben. Diese können [http://www.bag.admin.ch/themen/gesundheitspolitik/00403/03965/index.html?lang=de hier] heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Institut Frauenhofer Fokus hat das Warnsystem KATWARN entwickelt, das in Katastrophenfällen alarmiert. Ortsgenau werden Warnungen ausgesprochen, die Sie sich auch per Mail oder SMS zukommen lassen können. Anmelden können Sie sich [http://www.voev.de/web/html/start/verband/engagement/schadenverhuetung/katwarn/index.html hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.hitze.nrw.de/de/gesundheitstipps/fuer_alle.php http://www.hitze.nrw.de/de/gesundheitstipps/fuer_alle.php]&lt;br /&gt;
#[http://www.gesunde.sachsen.de/72.html http://www.gesunde.sachsen.de/72.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.thueringen.de/de/tmsfg/gesundheit/gesundheitsdienst/hitze/ http://www.thueringen.de/de/tmsfg/gesundheit/gesundheitsdienst/hitze/]&lt;br /&gt;
#[http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/1419941/ http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/1419941/]&lt;br /&gt;
#[http://www.dwd.de/bvbw/generator/DWDWWW/Content/Oeffentlichkeit/KU/KU2/KU22/klimastatusbericht/einzelne__berichte/ksb2003__pdf/09__2003,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/09_2003.pdf http://www.dwd.de/bvbw/generator/DWDWWW/Content/Oeffentlichkeit/KU/KU2/KU22/klimastatusbericht/einzelne__berichte/ksb2003__pdf/09__2003,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/09_2003.pdf]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Auswirkungen des Klimawandels - Hitzewellen</title>
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				<updated>2017-08-03T10:25:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Hitzewelle.jpg|border|left|60x60px|Hitzewelle.jpg]]Eine Hitzeperiode beginnt, wenn an drei hintereinander liegenden Tagen die Höchsttemperatur über 30° C liegt. Erst, wenn die durchschnittliche Höchsttemperatur wieder unter 25° C fällt, endet die Hitzeperiode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren kommt es immer häufiger zur Aufzeichnung von Hitzewellen. Im August 2003 trat eine der größten bisher verzeichneten Hitzeperiode in Süd- und Westeuropa auf. In diesen Teilen Europas sollen den Folgen der Hitze fast 15.000 Menschen zum Opfer gefallen sein. Im Jahr 2010 ereignete sich eine ebensolche Hitzeperiode über Osteuropa und Teilen Russlands. Diese Hitzewelle übertraf das Ausmaß von 2003. Die Sommer der Jahre 2003 und 2010 sollen die beiden heißesten Sommer der letzten 500 Jahre gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps zum Schutz bei Hitze&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zunächst ein einfacher und oft gehörter, aber unbedingt zu beachtender Tipp: Trinken Sie ausreichend, möglichst Wasser oder Tee! Alkoholkonsum sollte eingeschränkt werden, da Alkohol dem Körper weitere Flüssigkeit entzieht.&lt;br /&gt;
*Tragen Sie helle, luftige Kleidung. Kleidung aus natürlichen Stoffen wie Baumwolle oder Seide sind bei Hitze am angenehmsten. Denken Sie auch an eine Kopfbedeckung.&lt;br /&gt;
*Lüften Sie am frühen Morgen oder spät abends, wenn es draußen nicht mehr zu heiß ist. Halten Sie sonst die Fenster geschlossen, wenn möglich mit Rollläden abgedunkelt.&lt;br /&gt;
*Jalousien, Roll- oder Klappläden, die außen an den Fenstern angebracht sind, schützen in den Sommermonaten besser vor einer Überhitzung der Räume als ein innen liegender Sonnenschutz.&lt;br /&gt;
*Eine gute Gebäudeisolierung verhindert ein starkes Aufheizen der Räume im Sommer!&lt;br /&gt;
*Benutzen Sie beim Aufenthalt in der Sonne eine Sonnecreme mit hautabhängigem Lichtschutzfaktor. Meiden Sie die direkte Sonne und achten Sie besonders auf Kinder!&lt;br /&gt;
*Schalten Sie nicht verwendete Elektrogeräte aus, diese produzieren sonst Wärme.&lt;br /&gt;
*Meiden Sie Sport zur heißen Mittagszeit. Sportliche Aktivitäten sollten auf die Morgen- oder Abendstunden verlegt werden.&lt;br /&gt;
*Gehen Sie erst abends einkaufen, viele Supermärkte haben bis 22 Uhr geöffnet.&lt;br /&gt;
*Nahrungsmittel sind bei großer Wärme leichter verderblich. Bewahren Sie Lebensmittel daher im Kühlschrank oder an einem kühlen Ort z. B. im Keller auf. Beim Transport von Kühlwaren darauf achten, das die Kühlkette nicht unterbrochen wird. Auf angebene Kühltemperatur der Ware achten. (Vor allem bei Fleischwaren!)&lt;br /&gt;
*Leichte Kost ist im Sommer besser verträglich, vor allem Gemüse und Obst sind zu empfehlen.&lt;br /&gt;
*Bei Warnungen vor extremer Hitze sollten Kinder alte und kranke Menschen schattige und kühle Bereiche aufsuchen.&lt;br /&gt;
*Vor allem ältere Personen sind von den Folgen der Hitze betroffen. Achten Sie auf das Befinden Ihrer Angehörigen und Nachbarn und stellen Sie eine ausreichende Flüssigkeitszunahme sicher.&lt;br /&gt;
*Kontaktieren Sie bei Medikamenteneinnahme Ihren Arzt, evtl. muss die Dosierung bei Hitze verändert werden.&lt;br /&gt;
*Meiden Sie Innenstädte, wo tendentiell eine schlechte Luftzirkulation herrscht. In Parks ist es dagegen kühler und Hitze besser erträglich.&lt;br /&gt;
*Vielfältige Begrünungsmaßnahmen im Garten, auf dem Balkon, oder am Haus wie z. B. schattenspendende Bäume oder Dach- und Fassadenbegrünung sorgen für ein angenehmes Mikroklima und fördert zudem die Artenvielfalt der Pflanzen und Kleintiere.&lt;br /&gt;
*Kühlen Sie mit feuchten Umschlägen Nacken und Handgelenke, auch ein kühles Fußbad wirkt erfrischend.&lt;br /&gt;
*Wenn Ihnen eine Person auffällt, die an Überhitzung leidet, bringen Sie sie in den Schatten und reichen ihr möglichst etwas zu Trinken. Lockern Sie engsitzende Kleidung. Sollte sich das Befinden nicht bessern, rufen Sie einen Krankenwagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Weitere Tipps zum Thema Hitze finden SIe auch unter den Betroffenheitsgruppen &amp;quot;[[Betroffene: Hausbesitzer#hitzebeihausbesitzern|Hausbesitzer]]&amp;quot;, &amp;quot;[[Betroffene: Kleingärtner#hitzebeikleingaertnern|Kleingärtner]]&amp;quot;, &amp;quot;[[Betroffene: Verkehrsteilnehmer#hitzebeiverkehrsteilnehmern|Verkehrsteilnehmer]]&amp;quot; und &amp;quot;[[Betroffene: Senioren#hitzebeisenioren|Senioren]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schweizerische Bundesamt für Gesundheit hat eine Reihe von Flyern, Postern und Faktenblätter mit Informationen zu Hitzewellen herausgegeben. Diese können [http://www.bag.admin.ch/themen/gesundheitspolitik/00403/03965/index.html?lang=de hier] heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Institut Frauenhofer Fokus hat das Warnsystem KATWARN entwickelt, das in Katastrophenfällen alarmiert. Ortsgenau werden Warnungen ausgesprochen, die Sie sich auch per Mail oder SMS zukommen lassen können. Anmelden können Sie sich [http://www.voev.de/web/html/start/verband/engagement/schadenverhuetung/katwarn/index.html hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.hitze.nrw.de/de/gesundheitstipps/fuer_alle.php http://www.hitze.nrw.de/de/gesundheitstipps/fuer_alle.php]&lt;br /&gt;
#[http://www.gesunde.sachsen.de/72.html http://www.gesunde.sachsen.de/72.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.thueringen.de/de/tmsfg/gesundheit/gesundheitsdienst/hitze/ http://www.thueringen.de/de/tmsfg/gesundheit/gesundheitsdienst/hitze/]&lt;br /&gt;
#[http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/1419941/ http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/1419941/]&lt;br /&gt;
#[http://www.dwd.de/bvbw/generator/DWDWWW/Content/Oeffentlichkeit/KU/KU2/KU22/klimastatusbericht/einzelne__berichte/ksb2003__pdf/09__2003,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/09_2003.pdf http://www.dwd.de/bvbw/generator/DWDWWW/Content/Oeffentlichkeit/KU/KU2/KU22/klimastatusbericht/einzelne__berichte/ksb2003__pdf/09__2003,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/09_2003.pdf]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Auswirkungen des Klimawandels - Hitzewellen</title>
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				<updated>2017-08-03T10:14:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Hitzewelle.jpg|border|left|60x60px|Hitzewelle.jpg]]Eine Hitzeperiode beginnt, wenn an drei hintereinander liegenden Tagen die Höchsttemperatur über 30° C liegt. Erst, wenn die durchschnittliche Höchsttemperatur wieder unter 25° C fällt, endet die Hitzeperiode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren kommt es immer häufiger zur Aufzeichnung von Hitzewellen. Im August 2003 trat eine der größten bisher verzeichneten Hitzeperiode in Süd- und Westeuropa auf. In diesen Teilen Europas sollen den Folgen der Hitze fast 15.000 Menschen zum Opfer gefallen sein. Im Jahr 2010 ereignete sich eine ebensolche Hitzeperiode über Osteuropa und Teilen Russlands. Diese Hitzewelle übertraf das Ausmaß von 2003. Die Sommer der Jahre 2003 und 2010 sollen die beiden heißesten Sommer der letzten 500 Jahre gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps zum Schutz bei Hitze&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zunächst ein einfacher und oft gehörter, aber unbedingt zu beachtender Tipp: Trinken Sie ausreichend, möglichst Wasser oder Tee! Alkoholkonsum sollte eingeschränkt werden, da Alkohol dem Körper weitere Flüssigkeit entzieht.&lt;br /&gt;
*Tragen Sie helle, luftige Kleidung. Kleidung aus natürlichen Stoffen wie Baumwolle oder Seide sind bei Hitze am angenehmsten. Denken Sie auch an eine Kopfbedeckung.&lt;br /&gt;
*Lüften Sie am frühen Morgen oder spät abends, wenn es draußen nicht mehr zu heiß ist. Halten Sie sonst die Fenster geschlossen, wenn möglich mit Rollläden abgedunkelt.&lt;br /&gt;
*Jalousien, Roll- oder Klappläden, die außen an den Fenstern angebracht sind, schützen in den Sommermonaten besser vor einer Überhitzung der Räume als ein innen liegender Sonnenschutz.&lt;br /&gt;
*Eine gute Gebäudeisolierung verhindert ein starkes Aufheizen der Räume im Sommer!&lt;br /&gt;
*Benutzen Sie beim Aufenthalt in der Sonne eine Sonnecreme mit hautabhängigem Lichtschutzfaktor. Meiden Sie die direkte Sonne und achten Sie besonders auf Kinder!&lt;br /&gt;
*Schalten Sie nicht verwendete Elektrogeräte aus, diese produzieren sonst Wärme.&lt;br /&gt;
*Meiden Sie Sport zur heißen Mittagszeit. Sportliche Aktivitäten sollten auf die Morgen- oder Abendstunden verlegt werden.&lt;br /&gt;
*Gehen Sie erst abends einkaufen, viele Supermärkte haben bis 22 Uhr geöffnet.&lt;br /&gt;
*Nahrungsmittel sind bei großer Wärme leichter verderblich. Bewahren Sie Lebensmittel daher im Kühlschrank oder an einem kühlen Ort z. B. im Keller auf. Beim Transport von Kühlwaren darauf achten, das die Kühlkette nicht unterbrochen wird. Auf angebene Kühltemperatur der Ware achten. (Vor allem bei Fleischwaren!)&lt;br /&gt;
*Leichte Kost ist im Sommer besser verträglich, vor allem Gemüse und Obst sind zu empfehlen.&lt;br /&gt;
*Bei Warnungen vor extremer Hitze sollten Kinder alte und kranke Menschen schattige und kühle Bereiche aufsuchen.&lt;br /&gt;
*Vor allem ältere Personen sind von den Folgen der Hitze betroffen. Achten Sie auf das Befinden Ihrer Angehörigen und Nachbarn und stellen Sie eine ausreichende Flüssigkeitszunahme sicher.&lt;br /&gt;
*Kontaktieren Sie bei Medikamenteneinnahme Ihren Arzt, evtl. muss die Dosierung bei Hitze verändert werden.&lt;br /&gt;
*Meiden Sie Innenstädte, wo tendentiell eine schlechte Luftzirkulation herrscht. In Parks ist es dagegen kühler und Hitze besser erträglich.&lt;br /&gt;
*Vielfältige Begrünungsmaßnahmen im Garten, auf dem Balkon, oder am Haus wie z. B. Schatten spendende Bäume oder Dach- und Fassadenbegrünung sorgen für ein angenehmes Mikroklima und fördert zudem die Artenvielfalt der Pflanzen und Kleintiere.&lt;br /&gt;
*Kühlen Sie mit feuchten Umschlägen Nacken und Handgelenke, auch ein kühles Fußbad wirkt erfrischend.&lt;br /&gt;
*Wenn Ihnen eine Person auffällt, die an Überhitzung leidet, bringen Sie sie in den Schatten und reichen ihr möglichst etwas zu Trinken. Lockern Sie engsitzende Kleidung. Sollte sich das Befinden nicht bessern, rufen Sie einen Krankenwagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Weitere Tipps zum Thema Hitze finden SIe auch unter den Betroffenheitsgruppen &amp;quot;[[Betroffene: Hausbesitzer#hitzebeihausbesitzern|Hausbesitzer]]&amp;quot;, &amp;quot;[[Betroffene: Kleingärtner#hitzebeikleingaertnern|Kleingärtner]]&amp;quot;, &amp;quot;[[Betroffene: Verkehrsteilnehmer#hitzebeiverkehrsteilnehmern|Verkehrsteilnehmer]]&amp;quot; und &amp;quot;[[Betroffene: Senioren#hitzebeisenioren|Senioren]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schweizerische Bundesamt für Gesundheit hat eine Reihe von Flyern, Postern und Faktenblätter mit Informationen zu Hitzewellen herausgegeben. Diese können [http://www.bag.admin.ch/themen/gesundheitspolitik/00403/03965/index.html?lang=de hier] heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Institut Frauenhofer Fokus hat das Warnsystem KATWARN entwickelt, das in Katastrophenfällen alarmiert. Ortsgenau werden Warnungen ausgesprochen, die Sie sich auch per Mail oder SMS zukommen lassen können. Anmelden können Sie sich [http://www.voev.de/web/html/start/verband/engagement/schadenverhuetung/katwarn/index.html hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.hitze.nrw.de/de/gesundheitstipps/fuer_alle.php http://www.hitze.nrw.de/de/gesundheitstipps/fuer_alle.php]&lt;br /&gt;
#[http://www.gesunde.sachsen.de/72.html http://www.gesunde.sachsen.de/72.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.thueringen.de/de/tmsfg/gesundheit/gesundheitsdienst/hitze/ http://www.thueringen.de/de/tmsfg/gesundheit/gesundheitsdienst/hitze/]&lt;br /&gt;
#[http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/1419941/ http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/1419941/]&lt;br /&gt;
#[http://www.dwd.de/bvbw/generator/DWDWWW/Content/Oeffentlichkeit/KU/KU2/KU22/klimastatusbericht/einzelne__berichte/ksb2003__pdf/09__2003,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/09_2003.pdf http://www.dwd.de/bvbw/generator/DWDWWW/Content/Oeffentlichkeit/KU/KU2/KU22/klimastatusbericht/einzelne__berichte/ksb2003__pdf/09__2003,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/09_2003.pdf]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Betroffene:_Hausbesitzer</id>
		<title>Betroffene: Hausbesitzer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Betroffene:_Hausbesitzer"/>
				<updated>2017-08-03T09:20:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Hausbesitzer.jpg|border|left|60x60px|Hausbesitzer.jpg]](Zukünftige) Hausbesitzer können mit einer guten Wärmeschutzdämmung an Dach und Fenstern Klima und Geldbeutel schonen. Allerdings sollte, gerade auch bei einem Neubau, an mögliche Folgen des Klimawandels gedacht werden und daran, dass Extremwetterereignisse vermehrt auftreten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sturm.jpg|border|left|60x60px|Sturm.jpg]]'''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Sturm'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rollen Sie bei Sturm und Regen Markisen ein.&lt;br /&gt;
*In regelmäßigen Abständen sollte kontrolliert werden, ob Dachziegel und Regenrinnen ausreichend befestigt sind um einem Sturm standzuhalten.&lt;br /&gt;
*Bei Neubauten und im Sanierungsfall ist die Sicherung von Dachziegeln mit Sturmklammern vorgeschrieben.&lt;br /&gt;
*Kontrollieren Sie, ob durch einen Blitzeinschlag ins Haus Schäden entstanden sind.&lt;br /&gt;
*Hagelschäden lassen sich verringern, in dem man Dacheindeckungen mit hohem Hagelwiderstand verwendet. In Deutschland gibt es dafür zwar keine verbindliche Prüfungen. In Österreich und der Schweiz werden Bauprodukte dagegen schon in s. g. Hagelregistern klassifiziert.&lt;br /&gt;
*Schwerstem Hagelschlag können selbst die besten Dachziegel nicht standhalten. Sehr große Hagelgeschosse können auch die darunter liegenden Unterspann-, Unterdeck- und Unterdachbahnen durchschlagen. Dann kann ein nachfolgender Regen den Wohnbereich unter Wasser setzten. Dagegen hilft ein Dach, das über eine Aufsparrendämmung aus Hartschaum verfügt. Diese wirkt wie eine zweite Hagelschutzschicht unter den Dachziegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Hochwasser.jpg|border|left|60x60px|Hochwasser.jpg]] '''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Hochwasser'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Läuft bei Regen der Keller mit Wasser voll, zuerst den Strom abstellen.&lt;br /&gt;
*Vor allem bei Häusern in Hanglage sollte auf dichte Kellerfenster geachtet werden.&lt;br /&gt;
*Maßnahmen zur Reduzierung befestigter Flächen und zur Regenwasserversickerung entlasten die Kanalisation, insbersondere bei Starkregen.&lt;br /&gt;
*Meiden Sie hochwassergefährdete Gebiete als neue Grundstücksfläche.&lt;br /&gt;
*Noch vor dem Hausbau sollte klar sein, ob eine Schutzmaßnahme gegen eindringendes Grundwasser benötigt wird. Möglich wäre z. .B. wasserdichter Beton. Auch nachträglich lässt sich der Keller abdichten, dies ist jedoch kostenintensiv.&lt;br /&gt;
*Rückstausicherungen wie Rückstauklappen und -ventile in tiefer gelegenen Räumen schützen vor eintretendem Wasser durch die Kanalisation.&lt;br /&gt;
*Bei Starkregen kann sich Wasser schnell bis zur zulässigen Obergrenze - der Straßenoberkante stauen. Das Wasser strebt überall das gleiche Niveau an. Dies bedeutet, das das Wasser auch durch WCs, Duschen usw. drückt, wenn&amp;amp;nbsp; diese unterhalb der Straßenoberkannte liegen und nicht gegen Rückstau gesichert sind.&lt;br /&gt;
*Das Heben des Abwassers über die Rückstauebene bietet einem Haus den größtmöglichen Schutz. Einer automatisch arbeitenden Hebeanlage wird alles Abwasser zugeleitet, das unterhalb der Rückstauebene anfällt. Sie verfügt über eine Pumpe, die das Abwasser in einer s. g. Rückstauschleife über das Straßenniveau hebt, von wo es ungehindert abfließen kann. Es kann kein Abwasser mehr ins Haus zurückgelangen.&lt;br /&gt;
*Eine Hebeanlage ist als Schutztechnik gesetzlich vorgeschrieben, wenn sich im Keller Wohnräume oder Lagerstätten für Lebensmittel befinden, hochwertige Güter gelagert werden oder Kellerräume gewerblich genutzt werden.&lt;br /&gt;
*Einfachere Absperreinrichtungen wie Rückstauverschlüsse oder - klappen sieht das Gesetz nur bei privater Kellernutzung vor: Etwa wenn der Keller als Waschküche oder zur Lagerung von Fahrrädern oder andern Gegenständen genutzt wird. Ist ein WC installiert, wird zumindest eine elekronisch gesteuerte Absperrvorrichtung verlangt.&lt;br /&gt;
*Für den fachgerechten Einsatz stehen viele Varianten zur Verfügung, die etwa Bodenabfläufe, Waschmaschinen, Kondensatleitungen von Heizungen oder ganze Grundleitungsstränge schützen können. Einfache Rückstauverschlüsse (mit nur einem Verschluss) sind im Mischsystem nicht zulässig. In Deutschland eingesetzte Rückstauklappen verfügen über zwei voneinander wirksame automatische Verschlüsse und können zudem manuell betätigt werden (Notverschluss)&lt;br /&gt;
*Eine Absperreinrichtung kann bereits in Entwässerungssysteme integriert oder in Rohrleitungen eingebaut werden. Sie versperrt z. B. bei Starkregen dem gestauten Abwasser den Weg zurück in die Räume des Gebäudes. Der Nachteil dabei: lässt sie aber auch kein Wasser mehr aus dem Haus abfließen.&lt;br /&gt;
*Rückstauklappen gibt es in verschiedenen Ausführungen. Diese sind in DIN EN 1364 beschrieben. Die Auswahl wird nach Abwasserart und Einsatzzweck getroffen.&lt;br /&gt;
*Wenn Wasser über die Höhe des Fundamentes ansteigt, drückt es gegen die Gebäudewände. Die Kraft des Wassers kann zum Auftreiben des Gebäudes führen, wenn das Gebäude über ein zu geringes Eigengewicht verfügt. Ob und ab welchem Hochwasserpegel das bei Ihrem Haus der Fall ist, sollte geprüft werden. Um das Auftreiben des Hauses zu vermeiden, sollte die Möglichkeit der Flutung in Betracht gezogen werden. Sauberes Wasser hilft dabei, größere Schäden zu verhindern. Sorgen Sie bei Neubauten vorab für ausreichende Sicherung.&lt;br /&gt;
*Kellerfenster, Licht- und Luftschächte sind wichtig für das Untergeschoss. Auch sie sollten gegen eindringendes Wasser abgesichert und mit Schwellen umrandet werden. Abdeckungen und Vordächer sind ebenfall zur Gefahrenabwehr geeignet.&lt;br /&gt;
*Dachrinnen sollten stets von Blättern und Ähnlichem freigehalten werden, damit sie nicht verstopfen. Dafür gibt auch spezielle Dachrinnenschutzgitter die verhindern das Laub in die Dachrinne fällt.&lt;br /&gt;
*In hochwassergefährdeten Gebieten sollte auf ein Heizungssystem mit Öl verzichtet werden. Falls das nicht möglich ist, muss auf die Sicherung des Tanks geachtet werden. Einen leeren Tank können Sie zur Not mit Wasser füllen und so das Auftreiben verhindern. Ausgelaufenes Öl kann schwerwiegende Schäden an Gebäuden und in der Umwelt verursachen.&lt;br /&gt;
*Durch Öl oder Chemikalien kontaminiertes Wasser darf nicht zurück in die Kanalisation gepumpt werden, sondern muss gesondert entsorgt werden.&lt;br /&gt;
*Wenn möglich, sollte die Ölheizung durch eine ökologisch sinnvolle Alternative z. B. Pelletheizung ersetzt werden.&lt;br /&gt;
*Elektroanlagen und Steckdosen sollten im Keller mit möglichst hohem Abstand zum Boden angebracht werden.&lt;br /&gt;
*Stromverteiler, Heizungsanlagen, und Elektrogeräte sollten in besonders gefährdeten Gebieten in oberen Stockwerken statt im Keller installiert werden.&lt;br /&gt;
*Wasserbeständige Materialien und eine Ausstattung mit mobilen Einrichtungen in gefährdeten Kellerräumen schützen die Bausubstanz und minimieren Aufräumarbeiten sowie entstehende Wiederherstellungskosten.&lt;br /&gt;
*Legen Sie eine Liste von durch die Überschwemmung beschädigte oder zerstörte Gegenstände an und fügen Sie evtl. noch vorhandene Rechnungen dazu.&lt;br /&gt;
*Werfen Sie beschädigte Gegenstände nicht weg. Sie dienen als Beweismittel gegenüber der Versicherung. Machen Sie Foto- oder Filmaufnahmen, auch von Schäden am Gebäude. Markieren Sie vorher den erreichten Wasserstand.&lt;br /&gt;
*Melden Sie entstandene Schäden so schnell wie möglich Ihrer Versicherung. Möglichst schriftlich per Einschreiben. Bei Sendung per Fax unbedingt Sendebericht aufheben.&lt;br /&gt;
*Provisorische Reperaturen, die dazu dienen dass der bereits entstandene Schaden nicht noch größer wird müssen Sie durchführen (lassen). Stichwort &amp;quot;Schadensminderungspflicht&amp;quot;. Damit es anschließend keinen Ärger mit der Versicherung gibt, fragen Sie dort nach, was Sie jetzt tun dürfen, sollen und können.&lt;br /&gt;
*Sobald Ihre Unterlagen bei der Versicherung eingegangen sind, sollte es nicht länger als vier Wochen dauern, bis Sie die erste Abschlagszahlung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Hitzewelle.jpg|border|left|60x60px|Hitzewelle.jpg]] '''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Hitze'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Pflanzen Sie Bäume im Garten an. Diese halten die Sonnenstrahlung ab und bieten Schatten. Auch Markisen können Schatten spenden.&lt;br /&gt;
*Denken Sie bei neu zu deckenden Dächern an Wärme- und Hitzedämmung, dadurch bleibt es im Sommer kühl und im Winter warm im Haus.&lt;br /&gt;
*Um den winterlichen Wärmeschutz zu verbessern, ist eine Wärmedämmung mit einer niedrigen Wärmeleitfähigkeit zu empfehlen.&lt;br /&gt;
*Der sommerliche Wärmeschutz eine Hauses dagegen ist abhängig von der Wärmespeicherfähigkeit der Bauteile.&lt;br /&gt;
*Für ein gleichmäßíges Raumklima unterm Dach kann es sinnvoll sein, beide Dämmmöglichkeiten zu kombinieren. So wird außen eine Wärmedämmung mit niedriger Wärmeleitfähigkeit angebracht und innen Dämmstoffe mit hoher Wärmespeicherfähigkeit.&lt;br /&gt;
*Besonders für innen geeignet sind hier Zellulosedämmung oder Holzfaserplatten. Ihre Masse kann Wärme gut speichern und gibt sie erst zeitverzögert ab.&lt;br /&gt;
*Das Wichtigste dabei ist eine ausreichende Dicke der Dämmschicht um im Winter als auch Sommer für angenehme Temperaturen zu sorgen.&lt;br /&gt;
*Die beste Dämmung verliert jedoch einen Großteil ihrer Wirkung, wenn&amp;amp;nbsp; nicht auch die Fenster in das Hitzeschutzkonzept mit eingebunden werden.&lt;br /&gt;
*Gut geschützt auch gegen Hitze sind deshalb besonders Passivhäuser. Sie profitieren nicht nur von der ausgezeichneten Dämmung, sondern auch von der vorgeschriebenen Lüftungsanlage.&lt;br /&gt;
*Fenstern die sich nicht verschatten lassen, ist eine Sonnenschutzverglasung zu empfehlen. Diese Art der Verglasung ist am g-Wert (Gesamtenergiedurchlassgrad) erkennbar. Je kleiner dieser Wert ist, desto besser sind die Hitzeschutzeigenschaften. Handelsübliches Wärmeschutzglas hat einen g-Wert von ca. 0,6. d. h. das 60 Prozent der Sonnenenergie durch das Fenster kommen. Spezielles Sonnenschutzglas komm auf einen g-Wert von bis zu 0,18. Je größer eine Fensterfläche ist, desto niedriger sollte der g-Wert sein.&lt;br /&gt;
*Falls keine Rollläden vorhanden sind, können sogenannte Hitzeschutzfolien angebracht werden. Diese werden passgenau ausgeschnitten und am besten von außen an das Fenster geklebt. Inzwischen sind fast durchsichtige Folien erhältlich, die Tageslicht durchlassen. Diese schützen jedoch nicht ganz so gut vor Wärme wie dunkle, reflektierende Folien. Als Notlösung kann Alufolie oder eine Rettungsdecke aus der Apotheke als Schutzfolie dienen.&lt;br /&gt;
*Schlafräume sollten möglichst in den kühlsten Bereichen der Wohnung oder des Hauses befinden. Bei Ost- und Westfassaden können die flach einfallenden Sonnenstrahlen am Morgen und am Abend tief in den Raum eindringen. Nach Süden ausgerichtete Außenwände sind weniger betroffen, da sie durch den hohen Sonnenstand im Sommer nur gestreift werden.&lt;br /&gt;
*Weiße Wände heizen sich weniger auf, da sie einen Großteil der Sonneneinstrahlung refektieren (Albedo-Effekt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.haus.de/PH2D/PH2DA/ph2da.htm?rubrik=21 http://www.haus.de/PH2D/PH2DA/ph2da.htm?rubrik=21]&lt;br /&gt;
#[http://www.baumarkt.de/nxs/39///baumarkt/check/Baumaterialien-vom-Baustein-bis-zum-Putz http://www.baumarkt.de/nxs/39///baumarkt/check/Baumaterialien-vom-Baustein-bis-zum-Putz]&lt;br /&gt;
#[http://www.immonet.de/service/waermedaemmung.html http://www.immonet.de/service/waermedaemmung.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.bauwesen.de/erneuerbare-energie/energiespartipps.html http://www.bauwesen.de/erneuerbare-energie/energiespartipps.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Betroffene:_Hausbesitzer</id>
		<title>Betroffene: Hausbesitzer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Betroffene:_Hausbesitzer"/>
				<updated>2016-08-11T09:42:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Hausbesitzer.jpg|border|left|60x60px|Hausbesitzer.jpg]](Zukünftige) Hausbesitzer können mit einer guten Wärmeschutzdämmung an Dach und Fenstern Klima und Geldbeutel schonen. Allerdings sollte, gerade auch bei einem Neubau, an mögliche Folgen des Klimawandels gedacht werden und daran, dass Extremwetterereignisse vermehrt auftreten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sturm.jpg|border|left|60x60px|Sturm.jpg]]'''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Sturm'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rollen Sie bei Sturm und Regen Markisen ein.&lt;br /&gt;
*In regelmäßigen Abständen sollte kontrolliert werden, ob Dachziegel und Regenrinnen ausreichend befestigt sind um einem Sturm standzuhalten.&lt;br /&gt;
*Bei Neubauten und im Sanierungsfall ist die Sicherung von Dachziegeln mit Sturmklammern vorgeschrieben.&lt;br /&gt;
*Kontrollieren Sie, ob durch einen Blitzeinschlag ins Haus Schäden entstanden sind.&lt;br /&gt;
*Hagelschäden lassen sich verringern, in dem man Dacheindeckungen mit hohem Hagelwiderstand verwendet. In Deutschland gibt es dafür zwar keine verbindliche Prüfungen. In Österreich und der Schweiz werden Bauprodukte dagegen schon in s. g. Hagelregistern klassifiziert.&lt;br /&gt;
*Schwerstem Hagelschlag können selbst die besten Dachziegel nicht standhalten. Sehr große Hagelgeschosse können auch die darunter liegenden Unterspann-, Unterdeck- und Unterdachbahnen durchschlagen. Dann kann ein nachfolgender Regen den Wohnbereich unter Wasser setzten. Dagegen hilft ein Dach, das über eine Aufsparrendämmung aus Hartschaum verfügt. Diese wirkt wie eine zweite Hagelschutzschicht unter den Dachziegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Hochwasser.jpg|border|left|60x60px|Hochwasser.jpg]] '''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Hochwasser'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Läuft bei Regen der Keller mit Wasser voll, zuerst den Strom abstellen.&lt;br /&gt;
*Vor allem bei Häusern in Hanglage sollte auf dichte Kellerfenster geachtet werden.&lt;br /&gt;
*Maßnahmen zur Reduzierung befestigter Flächen und zur Regenwasserversickerung entlasten die Kanalisation, insbersondere bei Starkregen.&lt;br /&gt;
*Meiden Sie hochwassergefährdete Gebiete als neue Grundstücksfläche.&lt;br /&gt;
*Noch vor dem Hausbau sollte klar sein, ob eine Schutzmaßnahme gegen eindringendes Grundwasser benötigt wird. Möglich wäre z. .B. wasserdichter Beton. Auch nachträglich lässt sich der Keller abdichten, dies ist jedoch kostenintensiv.&lt;br /&gt;
*Rückstausicherungen wie Rückstauklappen und -ventile in tiefer gelegenen Räumen schützen vor eintretendem Wasser durch die Kanalisation.&lt;br /&gt;
*Bei Starkregen kann sich Wasser schnell bis zur zulässigen Obergrenze - der Straßenoberkante stauen. Das Wasser strebt überall das gleiche Niveau an. Dies bedeutet, das das Wasser auch durch WCs, Duschen usw. drückt, wenn&amp;amp;nbsp; diese unterhalb der Straßenoberkannte liegen und nicht gegen Rückstau gesichert sind.&lt;br /&gt;
*Das Heben des Abwassers über die Rückstauebene bietet einem Haus den größtmöglichen Schutz. Einer automatisch arbeitenden Hebeanlage wird alles Abwasser zugeleitet, das unterhalb der Rückstauebene anfällt. Sie verfügt über eine Pumpe, die das Abwasser in einer s. g. Rückstauschleife über das Straßenniveau hebt, von wo es ungehindert abfließen kann. Es kann kein Abwasser mehr ins Haus zurückgelangen.&lt;br /&gt;
*Eine Hebeanlage ist als Schutztechnik gesetzlich vorgeschrieben, wenn sich im Keller Wohnräume oder Lagerstätten für Lebensmittel befinden, hochwertige Güter gelagert werden oder Kellerräume gewerblich genutzt werden.&lt;br /&gt;
*Einfachere Absperreinrichtungen wie Rückstauverschlüsse oder - klappen sieht das Gesetz nur bei privater Kellernutzung vor: Etwa wenn der Keller als Waschküche oder zur Lagerung von Fahrrädern oder andern Gegenständen genutzt wird. Ist ein WC installiert, wird zumindest eine elekronisch gesteuerte Absperrvorrichtung verlangt.&lt;br /&gt;
*Für den fachgerechten Einsatz stehen viele Varianten zur Verfügung, die etwa Bodenabfläufe, Waschmaschinen, Kondensatleitungen von Heizungen oder ganze Grundleitungsstränge schützen können. Einfache Rückstauverschlüsse (mit nur einem Verschluss) sind im Mischsystem nicht zulässig. In Deutschland eingesetzte Rückstauklappen verfügen über zwei voneinander wirksame automatische Verschlüsse und können zudem manuell betätigt werden (Notverschluss)&lt;br /&gt;
*Eine Absperreinrichtung kann bereits in Entwässerungssysteme integriert oder in Rohrleitungen eingebaut werden. Sie versperrt z. B. bei Starkregen dem gestauten Abwasser den Weg zurück in die Räume des Gebäudes. Der Nachteil dabei: lässt sie aber auch kein Wasser mehr aus dem Haus abfließen.&lt;br /&gt;
*Rückstauklappen gibt es in verschiedenen Ausführungen. Diese sind in DIN EN 1364 beschrieben. Die Auswahl wird nach Abwasserart und Einsatzzweck getroffen.&lt;br /&gt;
*Wenn Wasser über die Höhe des Fundamentes ansteigt, drückt es gegen die Gebäudewände. Die Kraft des Wassers kann zum Auftreiben des Gebäudes führen, wenn das Gebäude über ein zu geringes Eigengewicht verfügt. Ob und ab welchem Hochwasserpegel das bei Ihrem Haus der Fall ist, sollte geprüft werden. Um das Auftreiben des Hauses zu vermeiden, sollte die Möglichkeit der Flutung in Betracht gezogen werden. Sauberes Wasser hilft dabei, größere Schäden zu verhindern. Sorgen Sie bei Neubauten vorab für ausreichende Sicherung.&lt;br /&gt;
*Kellerfenster, Licht- und Luftschächte sind wichtig für das Untergeschoss. Auch sie sollten gegen eindringendes Wasser abgesichert und mit Schwellen umrandet werden. Abdeckungen und Vordächer sind ebenfall zur Gefahrenabwehr geeignet.&lt;br /&gt;
*Dachrinnen sollten stets von Blättern und Ähnlichem freigehalten werden, damit sie nicht verstopfen. Dafür gibt auch spezielle Dachrinnenschutzgitter die verhindern das Laub in die Dachrinne fällt.&lt;br /&gt;
*In hochwassergefährdeten Gebieten sollte auf ein Heizungssystem mit Öl verzichtet werden. Falls das nicht möglich ist, muss auf die Sicherung des Tanks geachtet werden. Einen leeren Tank können Sie zur Not mit Wasser füllen und so das Auftreiben verhindern. Ausgelaufenes Öl kann schwerwiegende Schäden an Gebäuden und in der Umwelt verursachen.&lt;br /&gt;
*Durch Öl oder Chemikalien kontaminiertes Wasser darf nicht zurück in die Kanalisation gepumpt werden, sondern muss gesondert entsorgt werden.&lt;br /&gt;
*Wenn möglich, sollte die Ölheizung durch eine ökologisch sinnvolle Alternative z. B. Pelletheizung ersetzt werden.&lt;br /&gt;
*Elektroanlagen und Steckdosen sollten im Keller mit möglichst hohem Abstand zum Boden angebracht werden.&lt;br /&gt;
*Stromverteiler, Heizungsanlagen, und Elektrogeräte sollten in besonders gefährdeten Gebieten in oberen Stockwerken statt im Keller installiert werden.&lt;br /&gt;
*Wasserbeständige Materialien und eine Ausstattung mit mobilen Einrichtungen in gefährdeten Kellerräumen schützen die Bausubstanz und minimieren Aufräumarbeiten sowie entstehende Wiederherstellungskosten.&lt;br /&gt;
*Legen Sie eine Liste von durch die Überschwemmung beschädigte oder zerstörte Gegenstände an und fügen Sie evtl. noch vorhandene Rechnungen dazu.&lt;br /&gt;
*Werfen Sie beschädigte Gegenstände nicht weg. Sie dienen als Beweismittel gegenüber der Versicherung. Machen Sie Foto- oder Filmaufnahmen, auch von Schäden am Gebäude. Markieren Sie vorher den erreichten Wasserstand.&lt;br /&gt;
*Melden Sie entstandene Schäden so schnell wie möglich Ihrer Versicherung. Möglichst schriftlich per Einschreiben. Bei Sendung per Fax unbedingt Sendebericht aufheben.&lt;br /&gt;
*Provisorische Reperaturen, die dazu dienen dass der bereits entstandene Schaden nicht noch größer wird müssen Sie durchführen (lassen). Stichwort &amp;quot;Schadensminderungspflicht&amp;quot;. Damit es anschließend keinen Ärger mit der Versicherung gibt, fragen Sie dort nach, was Sie jetzt tun dürfen, sollen und können.&lt;br /&gt;
*Sobald Ihre Unterlagen bei der Versicherung eingegangen sind, sollte es nicht länger als vier Wochen dauern, bis Sie die erste Abschlagszahlung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Hitzewelle.jpg|border|left|60x60px|Hitzewelle.jpg]] '''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Hitze'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Pflanzen Sie Bäume im Garten an. Diese halten die Sonnenstrahlung ab und bieten Schatten. Auch Markisen können Schatten spenden.&lt;br /&gt;
*Denken Sie bei neu zu deckenden Dächern an Wärme und Hitzedämmung, dadurch bleibt es im Sommer kühl und im Winter warm im Haus.&lt;br /&gt;
*Um den winterlichen Wärmeschutz zu verbessern, ist eine Wärmedämmung mit einer niedrigen Wärmeleitfähigkeit zu empfehlen.&lt;br /&gt;
*Der sommerliche Wärmeschutz eine Hauses dagegen ist abhängig von der Wärmespeicherfähigkeit der Bauteile.&lt;br /&gt;
*Für ein gleichmäßíges Raumklima unterm Dach kann es sinnvoll sein, beide Dämmmöglichkeiten zu kombinieren. So wird außen eine Wärmedämmung mit niedriger Wärmeleitfähigkeit angebracht und innen Dämmstoffe mit hoher Wärmespeicherfähigkeit.&lt;br /&gt;
*Besonders für innen geeignet sind hier Zellulosedämmung oder Holzfaserplatten. Ihre Masse kann Wärme gut speichern und gibt sie erst zeitverzögert ab.&lt;br /&gt;
*Das Wichtigste dabei ist eine ausreichende Dicke der Dämmschicht um im Winter als auch Sommer für angenehme Temperaturen zu sorgen.&lt;br /&gt;
*Die beste Dämmung verliert jedoch einen Großteil ihrer Wirkung, wenn&amp;amp;nbsp; nicht auch die Fenster in das Hitzeschutzkonzept mit eingebunden werden.&lt;br /&gt;
*Gut geschützt auch gegen Hitze sind deshalb besonders Passivhäuser. Sie profitieren nicht nur von der ausgezeichneten Dämmung, sondern auch von der vorgeschriebenen Lüftungsanlage.&lt;br /&gt;
*Fenstern die sich nicht verschatten lassen, ist eine Sonnenschutzverglasung zu empfehlen. Diese Art der Verglasung ist am g-Wert (Gesamtenergiedurchlassgrad) erkennbar. Je kleiner dieser Wert ist, desto besser sind die Hitzeschutzeigenschaften. Handelsübliches Wärmeschutzglas hat einen g-Wert von ca. 0,6. d. h. das 60 Prozent der Sonnenenergie durch das Fenster kommen. Spezielles Sonnenschutzglas komm auf einen g-Wert von bis zu 0,18. Je größer eine Fensterfläche ist, desto niedriger sollte der g-Wert sein.&lt;br /&gt;
*Falls keine Rollläden vorhanden sind, können sogenannte Hitzeschutzfolien angebracht werden. Diese werden passgenau ausgeschnitten und am besten von außen an das Fenster geklebt. Inzwischen sind fast durchsichtige Folien erhältlich, die Tageslicht durchlassen. Diese schützen jedoch nicht ganz so gut vor Wärme wie dunkle, reflektierende Folien. Als Notlösung kann Alufolie oder eine Rettungsdecke aus der Apotheke als Schutzfolie dienen.&lt;br /&gt;
*Schlafräume sollten möglichst in den kühlsten Bereichen der Wohnung oder des Hauses befinden. Bei Ost- und Westfassaden können die flach einfallenden Sonnenstrahlen am Morgen und am Abend tief in den Raum eindringen. Nach Süden ausgerichtete Außenwände sind weniger betroffen, da sie durch den hohen Sonnenstand im Sommer nur gestreift werden.&lt;br /&gt;
*Weiße Wände heizen sich weniger auf, da sie einen Großteil der Sonneneinstrahlung refektieren (Albedo-Effekt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.haus.de/PH2D/PH2DA/ph2da.htm?rubrik=21 http://www.haus.de/PH2D/PH2DA/ph2da.htm?rubrik=21]&lt;br /&gt;
#[http://www.baumarkt.de/nxs/39///baumarkt/check/Baumaterialien-vom-Baustein-bis-zum-Putz http://www.baumarkt.de/nxs/39///baumarkt/check/Baumaterialien-vom-Baustein-bis-zum-Putz]&lt;br /&gt;
#[http://www.immonet.de/service/waermedaemmung.html http://www.immonet.de/service/waermedaemmung.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.bauwesen.de/erneuerbare-energie/energiespartipps.html http://www.bauwesen.de/erneuerbare-energie/energiespartipps.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

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		<id>http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Betroffene:_Hausbesitzer</id>
		<title>Betroffene: Hausbesitzer</title>
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				<updated>2016-08-04T08:40:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Hausbesitzer.jpg|border|left|60x60px|Hausbesitzer.jpg]](Zukünftige) Hausbesitzer können mit einer guten Wärmeschutzdämmung an Dach und Fenstern Klima und Geldbeutel schonen. Allerdings sollte, gerade auch bei einem Neubau, an mögliche Folgen des Klimawandels gedacht werden und daran, dass Extremwetterereignisse vermehrt auftreten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sturm.jpg|border|left|60x60px|Sturm.jpg]]'''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Sturm'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rollen Sie bei Sturm und Regen Markisen ein.&lt;br /&gt;
*In regelmäßigen Abständen sollte kontrolliert werden, ob Dachziegel und Regenrinnen ausreichend befestigt sind um einem Sturm standzuhalten.&lt;br /&gt;
*Bei Neubauten und im Sanierungsfall ist die Sicherung von Dachziegeln mit Sturmklammern vorgeschrieben.&lt;br /&gt;
*Kontrollieren Sie, ob durch einen Blitzeinschlag ins Haus Schäden entstanden sind.&lt;br /&gt;
*Hagelschäden lassen sich verringern, in dem man Dacheindeckungen mit hohem Hagelwiderstand verwendet. In Deutschland gibt es dafür zwar keine verbindliche Prüfungen. In Österreich und der Schweiz werden Bauprodukte dagegen schon in s. g. Hagelregistern klassifiziert.&lt;br /&gt;
*Schwerstem Hagelschlag können selbst die besten Dachziegel nicht standhalten. Sehr große Hagelgeschosse können auch die darunter liegenden Unterspann-, Unterdeck- und Unterdachbahnen durchschlagen. Dann kann ein nachfolgender Regen den Wohnbereich unter Wasser setzten. Dagegen hilft ein Dach, das über eine Aufsparrendämmung aus Hartschaum verfügt. Diese wirkt wie eine zweite Hagelschutzschicht unter den Dachziegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Hochwasser.jpg|border|left|60x60px|Hochwasser.jpg]] '''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Hochwasser'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Läuft bei Regen der Keller mit Wasser voll, zuerst den Strom abstellen.&lt;br /&gt;
*Vor allem bei Häusern in Hanglage sollte auf dichte Kellerfenster geachtet werden.&lt;br /&gt;
*Maßnahmen zur Reduzierung befestigter Flächen und zur Regenwasserversickerung entlasten die Kanalisation, insbersondere bei Starkregen.&lt;br /&gt;
*Meiden Sie hochwassergefährdete Gebiete als neue Grundstücksfläche.&lt;br /&gt;
*Noch vor dem Hausbau sollte klar sein, ob eine Schutzmaßnahme gegen eindringendes Grundwasser benötigt wird. Möglich wäre z. .B. wasserdichter Beton. Auch nachträglich lässt sich der Keller abdichten, dies ist jedoch kostenintensiv.&lt;br /&gt;
*Rückstausicherungen wie Rückstauklappen und -ventile in tiefer gelegenen Räumen schützen vor eintretendem Wasser durch die Kanalisation.&lt;br /&gt;
*Bei Starkregen kann sich Wasser schnell bis zur zulässigen Obergrenze - der Straßenoberkante stauen. Das Wasser strebt überall das gleiche Niveau an. Dies bedeutet, das das Wasser auch durch WCs, Duschen usw. drückt, wenn&amp;amp;nbsp; diese unterhalb der Straßenoberkannte liegen und nicht gegen Rückstau gesichert sind.&lt;br /&gt;
*Das Heben des Abwassers über die Rückstauebene bietet einem Haus den größtmöglichen Schutz. Einer automatisch arbeitenden Hebeanlage wird alles Abwasser zugeleitet, das unterhalb der Rückstauebene anfällt. Sie verfügt über eine Pumpe, die das Abwasser in einer s. g. Rückstauschleife über das Straßenniveau hebt, von wo es ungehindert abfließen kann. Es kann kein Abwasser mehr ins Haus zurückgelangen.&lt;br /&gt;
*Eine Hebeanlage ist als Schutztechnik gesetzlich vorgeschrieben, wenn sich im Keller Wohnräume oder Lagerstätten für Lebensmittel befinden, hochwertige Güter gelagert werden oder Kellerräume gewerblich genutzt werden.&lt;br /&gt;
*Einfachere Absperreinrichtungen wie Rückstauverschlüsse oder - klappen sieht das Gesetz nur bei privater Kellernutzung vor: Etwa wenn der Keller als Waschküche oder zur Lagerung von Fahrrädern oder andern Gegenständen genutzt wird. Ist ein WC installiert, wird zumindest eine elekronisch gesteuerte Absperrvorrichtung verlangt.&lt;br /&gt;
*Für den fachgerechten Einsatz stehen viele Varianten zur Verfügung, die etwa Bodenabfläufe, Waschmaschinen, Kondensatleitungen von Heizungen oder ganze Grundleitungsstränge schützen können. Einfache Rückstauverschlüsse (mit nur einem Verschluss) sind im Mischsystem nicht zulässig. In Deutschland eingesetzte Rückstauklappen verfügen über zwei voneinander wirksame automatische Verschlüsse und können zudem manuell betätigt werden (Notverschluss)&lt;br /&gt;
*Eine Absperreinrichtung kann bereits in Entwässerungssysteme integriert oder in Rohrleitungen eingebaut werden. Sie versperrt z. B. bei Starkregen dem gestauten Abwasser den Weg zurück in die Räume des Gebäudes. Der Nachteil dabei: lässt sie aber auch kein Wasser mehr aus dem Haus abfließen.&lt;br /&gt;
*Rückstauklappen gibt es in verschiedenen Ausführungen. Diese sind in DIN EN 1364 beschrieben. Die Auswahl wird nach Abwasserart und Einsatzzweck getroffen.&lt;br /&gt;
*Wenn Wasser über die Höhe des Fundamentes ansteigt, drückt es gegen die Gebäudewände. Die Kraft des Wassers kann zum Auftreiben des Gebäudes führen, wenn das Gebäude über ein zu geringes Eigengewicht verfügt. Ob und ab welchem Hochwasserpegel das bei Ihrem Haus der Fall ist, sollte geprüft werden. Um das Auftreiben des Hauses zu vermeiden, sollte die Möglichkeit der Flutung in Betracht gezogen werden. Sauberes Wasser hilft dabei, größere Schäden zu verhindern. Sorgen Sie bei Neubauten vorab für ausreichende Sicherung.&lt;br /&gt;
*Kellerfenster, Licht- und Luftschächte sind wichtig für das Untergeschoss. Auch sie sollten gegen eindringendes Wasser abgesichert und mit Schwellen umrandet werden. Abdeckungen und Vordächer sind ebenfall zur Gefahrenabwehr geeignet.&lt;br /&gt;
*Dachrinnen sollten stets von Blättern und Ähnlichem freigehalten werden, damit sie nicht verstopfen. Dafür gibt auch spezielle Dachrinnenschutzgitter die verhindern das Laub in die Dachrinne fällt.&lt;br /&gt;
*In hochwassergefährdeten Gebieten sollte auf ein Heizungssystem mit Öl verzichtet werden. Falls das nicht möglich ist, muss auf die Sicherung des Tanks geachtet werden. Einen leeren Tank können Sie zur Not mit Wasser füllen und so das Auftreiben verhindern. Ausgelaufenes Öl kann schwerwiegende Schäden an Gebäuden und in der Umwelt verursachen.&lt;br /&gt;
*Durch Öl oder Chemikalien kontaminiertes Wasser darf nicht zurück in die Kanalisation gepumpt werden, sondern muss gesondert entsorgt werden.&lt;br /&gt;
*Wenn möglich, sollte die Ölheizung durch eine ökologisch sinnvolle Alternative z. B. Pelletheizung ersetzt werden.&lt;br /&gt;
*Elektroanlagen und Steckdosen sollten im Keller mit möglichst hohem Abstand zum Boden angebracht werden.&lt;br /&gt;
*Stromverteiler, Heizungsanlagen, und Elektrogeräte sollten in besonders gefährdeten Gebieten in oberen Stockwerken statt im Keller installiert werden.&lt;br /&gt;
*Wasserbeständige Materialien und eine Ausstattung mit mobilen Einrichtungen in gefährdeten Kellerräumen schützen die Bausubstanz und minimieren Aufräumarbeiten sowie entstehende Wiederherstellungskosten.&lt;br /&gt;
*Legen Sie eine Liste von durch die Überschwemmung beschädigte oder zerstörte Gegenstände an und fügen Sie evtl. noch vorhandene Rechnungen dazu.&lt;br /&gt;
*Werfen Sie beschädigte Gegenstände nicht weg. Sie dienen als Beweismittel gegenüber der Versicherung. Machen Sie Foto- oder Filmaufnahmen, auch von Schäden am Gebäude. Markieren Sie vorher den erreichten Wasserstand.&lt;br /&gt;
*Melden Sie entstandene Schäden so schnell wie möglich Ihrer Versicherung. Möglichst schriftlich per Einschreiben. Bei Sendung per Fax unbedingt Sendebericht aufheben.&lt;br /&gt;
*Provisorische Reperaturen, die dazu dienen dass der bereits entstandene Schaden nicht noch größer wird müssen Sie durchführen (lassen). Stichwort &amp;quot;Schadensminderungspflicht&amp;quot;. Damit es anschließend keinen Ärger mit der Versicherung gibt, fragen Sie dort nach, was Sie jetzt tun dürfen, sollen und können.&lt;br /&gt;
*Sobald Ihre Unterlagen bei der Versicherung eingegangen sind, sollte es nicht länger als vier Wochen dauern, bis Sie die erste Abschlagszahlung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Hitzewelle.jpg|border|left|60x60px|Hitzewelle.jpg]] '''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Hitze'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Pflanzen Sie Bäume im Garten an. Diese halten die Sonnenstrahlung ab und bieten Schatten. Auch Markisen können Schatten spenden.&lt;br /&gt;
*Denken Sie bei neu zu deckenden Dächern an Wärme und Hitzedämmung, dadurch bleibt es im Sommer kühl und im Winter warm im Haus.&lt;br /&gt;
*Um den winterlichen Wärmeschutz zu verbessern, ist eine Wärmedämmung mit einer niedrigen Wärmeleitfähigkeit.&lt;br /&gt;
*Der sommerliche Wärmeschutz eine Hauses dagegen ist abhängig von der Wärmespeicherfähigkeit der Bauteile.&lt;br /&gt;
*Für ein gleichmäßíges Raumklima unterm Dach kann es sinnvoll sein, beide Dämmmöglichkeiten zu kombinieren. So wird außen eine Wärmedämmung mit niedriger Wärmeleitfähigkeit angebracht und innen Dämmstoffe mit hoher Wärmespeicherfähigkeit.&lt;br /&gt;
*Besonders für innen geeignet sind hier Zellulosedämmung oder Holzfaserplatten. Ihre Masse kann Wärme gut speichern und gibt sie erst zeitverzögert ab.&lt;br /&gt;
*Das Wichtigste dabei ist eine ausreichende Dicke der Dämmschicht um im Winter als auch Sommer für angenehme Temperaturen zu sorgen.&lt;br /&gt;
*Die beste Dämmung verliert jedoch einen Großteil ihrer Wirkung, wenn&amp;amp;nbsp; nicht auch die Fenster in das Hitzeschutzkonzept mit eingebunden werden.&lt;br /&gt;
*Gut geschützt auch gegen Hitze sind deshalb besonders Passivhäuser. Sie profitieren nicht nur von der ausgezeichneten Dämmung, sondern auch von der vorgeschriebenen Lüftungsanlage.&lt;br /&gt;
*Fenstern die sich nicht verschatten lassen, ist eine Sonnenschutzverglasung zu empfehlen. Diese Art der Verglasung ist am g-Wert (Gesamtenergiedurchlassgrad) erkennbar. Je kleiner dieser Wert ist, desto besser sind die Hitzeschutzeigenschaften. Handelsübliches Wärmeschutzglas hat einen g-Wert von ca. 0,6. d. h. das 60 Prozent der Sonnenenergie durch das Fenster kommen. Spezielles Sonnenschutzglas komm auf einen g-Wert von bis zu 0,18. Je größer eine Fensterfläche ist, desto niedriger sollte der g-Wert sein.&lt;br /&gt;
*Falls keine Rollläden vorhanden sind, können sogenannte Hitzeschutzfolien angebracht werden. Diese werden passgenau ausgeschnitten und am besten von außen an das Fenster geklebt. Inzwischen sind fast durchsichtige Folien erhältlich, die Tageslicht durchlassen. Diese schützen jedoch nicht ganz so gut vor Wärme wie dunkle, reflektierende Folien. Als Notlösung kann Alufolie oder eine Rettungsdecke aus der Apotheke als Schutzfolie dienen.&lt;br /&gt;
*Schlafräume sollten möglichst in den kühlsten Bereichen der Wohnung oder des Hauses befinden. Bei Ost- und Westfassaden können die flach einfallenden Sonnenstrahlen am Morgen und am Abend tief in den Raum eindringen. Nach Süden ausgerichtete Außenwände sind weniger betroffen, da sie durch den hohen Sonnenstand im Sommer nur gestreift werden.&lt;br /&gt;
*Weiße Wände heizen sich weniger auf, da sie einen Großteil der Sonneneinstrahlung refektieren (Albedo-Effekt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.haus.de/PH2D/PH2DA/ph2da.htm?rubrik=21 http://www.haus.de/PH2D/PH2DA/ph2da.htm?rubrik=21]&lt;br /&gt;
#[http://www.baumarkt.de/nxs/39///baumarkt/check/Baumaterialien-vom-Baustein-bis-zum-Putz http://www.baumarkt.de/nxs/39///baumarkt/check/Baumaterialien-vom-Baustein-bis-zum-Putz]&lt;br /&gt;
#[http://www.immonet.de/service/waermedaemmung.html http://www.immonet.de/service/waermedaemmung.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.bauwesen.de/erneuerbare-energie/energiespartipps.html http://www.bauwesen.de/erneuerbare-energie/energiespartipps.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

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		<id>http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Betroffene:_Hausbesitzer</id>
		<title>Betroffene: Hausbesitzer</title>
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				<updated>2016-08-04T08:34:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Hausbesitzer.jpg|border|left|60x60px|Hausbesitzer.jpg]](Zukünftige) Hausbesitzer können mit einer guten Wärmeschutzdämmung an Dach und Fenstern Klima und Geldbeutel schonen. Allerdings sollte, gerade auch bei einem Neubau, an mögliche Folgen des Klimawandels gedacht werden und daran, dass Extremwetterereignisse vermehrt auftreten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sturm.jpg|border|left|60x60px|Sturm.jpg]]'''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Sturm'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rollen Sie bei Sturm und Regen Markisen ein.&lt;br /&gt;
*In regelmäßigen Abständen sollte kontrolliert werden, ob Dachziegel und Regenrinnen ausreichend befestigt sind um einem Sturm standzuhalten.&lt;br /&gt;
*Bei Neubauten und im Sanierungsfall ist die Sicherung von Dachziegeln mit Sturmklammern vorgeschrieben.&lt;br /&gt;
*Kontrollieren Sie, ob durch einen Blitzeinschlag ins Haus Schäden entstanden sind.&lt;br /&gt;
*Hagelschäden lassen sich verringern, in dem man Dacheindeckungen mit hohem Hagelwiderstand verwendet. In Deutschland gibt es dafür zwar keine verbindliche Prüfungen. In Österreich und der Schweiz werden Bauprodukte dagegen schon in s. g. Hagelregistern klassifiziert.&lt;br /&gt;
*Schwerstem Hagelschlag können selbst die besten Dachziegel nicht standhalten. Sehr große Hagelgeschosse können auch die darunter liegenden Unterspann-, Unterdeck- und Unterdachbahnen durchschlagen. Dann kann ein nachfolgender Regen den Wohnbereich unter Wasser setzten. Dagegen hilft ein Dach, das über eine Aufsparrendämmung aus Hartschaum verfügt. Diese wirkt wie eine zweite Hagelschutzschicht unter den Dachziegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Hochwasser.jpg|border|left|60x60px|Hochwasser.jpg]] '''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Hochwasser'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Läuft bei Regen der Keller mit Wasser voll, zuerst den Strom abstellen.&lt;br /&gt;
*Vor allem bei Häusern in Hanglage sollte auf dichte Kellerfenster geachtet werden.&lt;br /&gt;
*Maßnahmen zur Reduzierung befestigter Flächen und zur Regenwasserversickerung entlasten die Kanalisation, insbersondere bei Starkregen.&lt;br /&gt;
*Meiden Sie hochwassergefährdete Gebiete als neue Grundstücksfläche.&lt;br /&gt;
*Noch vor dem Hausbau sollte klar sein, ob eine Schutzmaßnahme gegen eindringendes Grundwasser benötigt wird. Möglich wäre z. .B. wasserdichter Beton. Auch nachträglich lässt sich der Keller abdichten, dies ist jedoch kostenintensiv.&lt;br /&gt;
*Rückstausicherungen wie Rückstauklappen und -ventile in tiefer gelegenen Räumen schützen vor eintretendem Wasser durch die Kanalisation.&lt;br /&gt;
*Bei Starkregen kann sich Wasser schnell bis zur zulässigen Obergrenze - der Straßenoberkante stauen. Das Wasser strebt überall das gleiche Niveau an. Dies bedeutet, das das Wasser auch durch WCs, Duschen usw. drückt, wenn&amp;amp;nbsp; diese unterhalb der Straßenoberkannte liegen und nicht gegen Rückstau gesichert sind.&lt;br /&gt;
*Das Heben des Abwassers über die Rückstauebene bietet einem Haus den größtmöglichen Schutz. Einer automatisch arbeitenden Hebeanlage wird alles Abwasser zugeleitet, das unterhalb der Rückstauebene anfällt. Sie verfügt über eine Pumpe, die das Abwasser in einer s. g. Rückstauschleife über das Straßenniveau hebt, von wo es ungehindert abfließen kann. Es kann kein Abwasser mehr ins Haus zurückgelangen.&lt;br /&gt;
*Eine Hebeanlage ist als Schutztechnik gesetzlich vorgeschrieben, wenn sich im Keller Wohnräume oder Lagerstätten für Lebensmittel befinden, hochwertige Güter gelagert werden oder Kellerräume gewerblich genutzt werden.&lt;br /&gt;
*Einfachere Absperreinrichtungen wie Rückstauverschlüsse oder - klappen sieht das Gesetz nur bei privater Kellernutzung vor: Etwa wenn der Keller als Waschküche oder zur Lagerung von Fahrrädern oder andern Gegenständen genutzt wird. Ist ein WC installiert, wird zumindest eine elekronisch gesteuerte Absperrvorrichtung verlangt.&lt;br /&gt;
*Für den fachgerechten Einsatz stehen viele Varianten zur Verfügung, die etwa Bodenabfläufe, Waschmaschinen, Kondensatleitungen von Heizungen oder ganze Grundleitungsstränge schützen können. Einfache Rückstauverschlüsse (mit nur einem Verschluss) sind im Mischsystem nicht zulässig. In Deutschland eingesetzte Rückstauklappen verfügen über zwei voneinander wirksame automatische Verschlüsse und können zudem manuell betätigt werden (Notverschluss)&lt;br /&gt;
*Eine Absperreinrichtung kann bereits in Entwässerungssysteme integriert oder in Rohrleitungen eingebaut werden. Sie versperrt z. B. bei Starkregen dem gestauten Abwasser den Weg zurück in die Räume des Gebäudes. Der Nachteil dabei: lässt sie aber auch kein Wasser mehr aus dem Haus abfließen.&lt;br /&gt;
*Rückstauklappen gibt es in verschiedenen Ausführungen. Diese sind in DIN EN 1364 beschrieben. Die Auswahl wird nach Abwasserart und Einsatzzweck getroffen.&lt;br /&gt;
*Wenn Wasser über die Höhe des Fundamentes ansteigt, drückt es gegen die Gebäudewände. Die Kraft des Wassers kann zum Auftreiben des Gebäudes führen, wenn das Gebäude über ein zu geringes Eigengewicht verfügt. Ob und ab welchem Hochwasserpegel das bei Ihrem Haus der Fall ist, sollte geprüft werden. Um das Auftreiben des Hauses zu vermeiden, sollte die Möglichkeit der Flutung in Betracht gezogen werden. Sauberes Wasser hilft dabei, größere Schäden zu verhindern. Sorgen Sie bei Neubauten vorab für ausreichende Sicherung.&lt;br /&gt;
*Kellerfenster, Licht- und Luftschächte sind wichtig für das Untergeschoss. Auch sie sollten gegen eindringendes Wasser abgesichert und mit Schwellen umrandet werden. Abdeckungen und Vordächer sind ebenfall zur Gefahrenabwehr geeignet.&lt;br /&gt;
*Dachrinnen sollten stets von Blättern und Ähnlichem freigehalten werden, damit sie nicht verstopfen. Dafür gibt auch spezielle Dachrinnenschutzgitter die verhindern das Laub in die Dachrinne fällt.&lt;br /&gt;
*In hochwassergefährdeten Gebieten sollte auf ein Heizungssystem mit Öl verzichtet werden. Falls das nicht möglich ist, muss auf die Sicherung des Tanks geachtet werden. Einen leeren Tank können Sie zur Not mit Wasser füllen und so das Auftreiben verhindern. Ausgelaufenes Öl kann schwerwiegende Schäden an Gebäuden und in der Umwelt verursachen.&lt;br /&gt;
*Durch Öl oder Chemikalien kontaminiertes Wasser darf nicht zurück in die Kanalisation gepumpt werden, sondern muss gesondert entsorgt werden.&lt;br /&gt;
*Wenn möglich, sollte die Ölheizung durch eine ökologisch sinnvolle Alternative z. B. Pelletheizung ersetzt werden.&lt;br /&gt;
*Elektroanlagen und Steckdosen sollten im Keller mit möglichst hohem Abstand zum Boden angebracht werden.&lt;br /&gt;
*Stromverteiler, Heizungsanlagen, und Elektrogeräte sollten in besonders gefährdeten Gebieten in oberen Stockwerken statt im Keller installiert werden.&lt;br /&gt;
*Wasserbeständige Materialien und eine Ausstattung mit mobilen Einrichtungen in gefährdeten Kellerräumen schützen die Bausubstanz und minimieren Aufräumarbeiten sowie entstehende Wiederherstellungskosten.&lt;br /&gt;
*Legen Sie eine Liste von durch die Überschwemmung beschädigte oder zerstörte Gegenstände an und fügen Sie evtl. noch vorhandene Rechnungen dazu.&lt;br /&gt;
*Werfen Sie beschädigte Gegenstände nicht weg. Sie dienen als Beweismittel gegenüber der Versicherung. Machen Sie Foto- oder Filmaufnahmen, auch von Schäden am Gebäude. Markieren Sie vorher den erreichten Wasserstand.&lt;br /&gt;
*Melden Sie entstandene Schäden so schnell wie möglich Ihrer Versicherung. Möglichst schriftlich per Einschreiben. Bei Sendung per Fax unbedingt Sendebericht aufheben.&lt;br /&gt;
*Provisorische Reperaturen, die dazu dienen dass der bereits entstandene Schaden nicht noch größer wird müssen Sie durchführen (lassen). Stichwort &amp;quot;Schadensminderungspflicht&amp;quot;. Damit es anschließend keinen Ärger mit der Versicherung gibt, fragen Sie dort nach, was Sie jetzt tun dürfen, sollen und können.&lt;br /&gt;
*Sobald Ihre Unterlagen bei der Versicherung eingegangen sind, sollte es nicht länger als vier Wochen dauern, bis Sie die erste Abschlagszahlung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Hitzewelle.jpg|border|left|60x60px|Hitzewelle.jpg]] '''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Hitze'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Pflanzen Sie Bäume im Garten an. Diese halten die Sonnenstrahlung ab und bieten Schatten. Auch Markisen können Schatten spenden.&lt;br /&gt;
*Denken Sie bei neu zu deckenden Dächern an Wärme und Hitzedämmung, dadurch bleibt es im Sommer kühl und im Winter warm im Haus.&lt;br /&gt;
*Um den winterlichen Wärmeschutz zu verbessern, ist eine Wärmedämmung mit einer niedrigen Wärmeleitfähigkeit.&lt;br /&gt;
*Der sommerliche Wärmeschutz eine Hauses dagegen ist abhängig von der Wärmespeicherfähigkeit der Bauteile.&lt;br /&gt;
*Für ein gleichmäßíges Raumklima unterm Dach kann es sinnvoll sein, beide Dämmmöglichkeiten zu kombinieren. So wird außen eine Wärmedämmung mit niedriger Wärmeleitfähigkeit angebracht und innen Dämmstoffe mit hoher Wärmespeicherfähigkeit.&lt;br /&gt;
*Besonders für innen geeignet sind hier Zellulosedämmung oder Holzfaserplatten. Ihre Masse kann Wärme gut speichern und gibt sie erst zeitverzögert ab.&lt;br /&gt;
*Das Wichtigste dabei ist eine ausreichende Dicke der Dämmschicht um im Winter als auch Sommer für angenehme Temperaturen zu sorgen.&lt;br /&gt;
*Die beste Dämmung verliert jedoch einen Großteil ihrer Wirkung, wenn&amp;amp;nbsp; nicht auch die Fenster in das Hitzeschutzkonzept mit eingebunden werden.&lt;br /&gt;
*Gut geschützt auch gegen Hitze sind deshalb besonders Passivhäuser. Sie profitieren nicht nur von der ausgezeichneten Dämmung, sondern auch von der vorgeschriebenen Lüftungsanlage.&lt;br /&gt;
*Fenstern die sich nicht verschatten lassen, ist eine Sonnenschutzverglasung zu empfehlen. Diese Art der Verglasung ist am g-Wert (Gesamtenergiedurchlassgrad) erkennbar. Je kleiner dieser Wert ist, desto besser sind die Hitzeschutzeigenschaften. Handelsübliches Wärmeschutzglas hat einen g-Wert von ca. 0,6. d. h. das 60 Prozent der Sonnenenergie durch das Fenster kommen. Spezielles Sonnenschutzglas komm auf einen g-Wert von bis zu 0,18. Je größer eine Fensterfläche ist, desto niedriger sollte der g-Wert sein.&lt;br /&gt;
*Falls keine Rollläden vorhanden sind, können sogenannte Hitzeschutzfolien angebracht werden. Diese werden passgenau ausgeschnitten und am besten von außen an das Fenster geklebt. Inzwischen sind fast durchsichtige Folien erhältlich, die Tageslicht durchlassen. Diese schützen jedoch nicht ganz so gut vor Wärme wie dunkle, reflektierende Folien. Als Notlösung kann Alufolie oder eine Rettungsdecke aus der Apotheke als Schutzfolie dienen.&lt;br /&gt;
*Schlafräume sollten möglichst in den kühlsten Bereichen der Wohnung oder des Hauses befinden. Bei Ost- und Westfassaden können die flach einfallenden Sonnenstrahlen am Morgen und am Abend tief in den Raum eindringen. Nach Süden ausgerichtete Außenwände sind weniger betroffen, da sie durch den hohen Sonnenstand im Sommer nur gestreift werden.&lt;br /&gt;
*Weiße Wände heizen sich weniger auf, da sie einen Großteil der Sonneneinstrahlung refektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.haus.de/PH2D/PH2DA/ph2da.htm?rubrik=21 http://www.haus.de/PH2D/PH2DA/ph2da.htm?rubrik=21]&lt;br /&gt;
#[http://www.baumarkt.de/nxs/39///baumarkt/check/Baumaterialien-vom-Baustein-bis-zum-Putz http://www.baumarkt.de/nxs/39///baumarkt/check/Baumaterialien-vom-Baustein-bis-zum-Putz]&lt;br /&gt;
#[http://www.immonet.de/service/waermedaemmung.html http://www.immonet.de/service/waermedaemmung.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.bauwesen.de/erneuerbare-energie/energiespartipps.html http://www.bauwesen.de/erneuerbare-energie/energiespartipps.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Betroffene:_Gesundheit</id>
		<title>Betroffene: Gesundheit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Betroffene:_Gesundheit"/>
				<updated>2016-06-30T13:39:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Tigermuecke.jpg|frame|right|298x234px|Tigermuecke.jpg]][[File:Gesundheit.jpg|border|left|60x60px|Gesundheit.jpg]]Durch den Klimawandel bedingt können sich auch in Deutschland immer mehr Krankheiten etablieren. Dies ist jedoch kein Grund zur Panik. Zwar sollte ein Augenmerk darauf gelegt werden, jedoch ist der medizinische Standard in Deutschland sehr hoch. Außerdem können Sie auch als Privatperson Schutzmaßnahmen ergreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps für die Gesundheit&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Hitzewarnsystem'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem durch die Hitzewelle im Jahr 2003 viele Tausend Menschen in Europa ums Leben kamen, entwickelte der Deutsche Wetterdienst (DWD) ein Hitzewarnsystem. Bei einer bevorstehende Hitzewelle gibt der DWD einen Warnhinweis an die Bundesländer weiter. Über die Gesundheitsbehörden können dann entsprechende Maßnahmen in Alten- und Pflegeheimen getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Warnkarte für Deutschland mit Hitzewarnungen können Sie auf der '''Seite des DWD '''([http://www.dwd.de/hitzewarnung www.dwd.de/hitzewarnung]) finden und sich selbst über die Warnlage informieren. Zusätzlich können Sie sich dort für einen '''Newsletter '''anmelden und bekommen dann im Fall einer Hitzewarnung eine Informations-E-Mail zugesandt. Es gibt auch eine kostenfreie '''Hitzewarnung-App '''des DWD für Smartphones mit Android-Betriebssystem. Die App ist im Google Play Store unter ‚Hitzewarnung‘ oder&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;[http://bit.ly/17T49MQ http://bit.ly/17T49MQ] zu finden. Hitzewarnungen können als SMS auch an Nutzer von Mobiltelefonen mit anderen Betriebssystemen versandt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipps bei Hitze finden Sie auch unter [http://www.klimascout.de/buerger/index.php?title=Hitzewellen Hitzewellen].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eichenprozzessionsspinner&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eichenprozzessionsspinner ist ein nachtaktiver Falter, der in Mitteleuropa beheimatet ist. Anfang Mai schlüpfen die Raupen des Falters aus den Eiern. Insgesamt &amp;amp;nbsp;gibt es sechs Larvenstadien. Ab dem 3. Larvenstadium entwickeln die Raupen reaktionauslösende Haare, die zu Allergien oder asthmatischen Anfällen führen können. Die späteren Larvenstadien bilden die typischen Gespinste, die nur zur Nahrungssuche verlassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein vermehrtes Auftreten des Nachtfalters soll nach warmen und trockenen Sommer vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Berühren Sie keinesfalls Raupen oder Gespinste&lt;br /&gt;
*Meiden Sie das Siedlungsgebiet der Raupen, da die reaktionauslösenden Haare auch durch Wind verbreitet werden können und sich im Unterholz und Bodenbewuchs ansammeln können.&lt;br /&gt;
*Klären Sie Kinder über die Gefahr auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie mit den Haaren in Kontakt gekommen sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kratzen Sie nicht, dadurch gelangen die Haare tiefer in die Haut&lt;br /&gt;
*Wechseln Sie Ihre Kleidung&lt;br /&gt;
*Duschen Sie und waschen Ihr Haar&lt;br /&gt;
*Bei Augenkontakt suchen Sie einen Augenarzt auf, bei Atemnot informieren Sie den Rettungsdienst&lt;br /&gt;
*Wenn Sie Gespinste entdecken, geben Sie Ihrem Ordnungsamt bescheid&lt;br /&gt;
*Auf Ihrem Privatgrundstück sind Sie für die Entfernung der Gespinste selbst verantwortlich, jedoch sollten Sie diese aufwendige Maßnahme durch eine Fachfirma vornehmen lassen&lt;br /&gt;
*Raupehaare, die in der Haut stecken, können mit Klebebändern entfernt werden&lt;br /&gt;
*Bei Reaktionen mit geringem Ausmaß abwarten, normalerweise gehen Symptome zurück. Falls die Symptome nicht nachlassen, suchen Sie einen Arzt auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden Sie im Faltblatt &amp;quot;[https://www.frankfurt.de/sixcms/media.php/738/GFA%20Flyer.1121892.pdf Eichenprozzessionsspinner]&amp;quot; der Stadt Frankfurt oder dem [http://www.duesseldorf.de/presse/pld/d2011/d2011_05/d2011_05_25/11051914_160.pdf Vorkehrungshinweis] zum Thema der Stadt Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Salmonellen und Campylobacter'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Krankheitserreger werden zumeist über infizierte Lebensmittel aufgenommen. Dazu gehören Geflügel, Rohmilchprodukte und Speiseeis. Beide Erkrankungen treten häufiger im Sommer auf. Das liegt an den höheren Temperaturen in den warmen Sommermonaten, bei denen sich die Krankheitserreger besser vermehren können. Zusätzlich werden häufiger Lebensmittel verzehrt, die Krankheitserreger beinhalten können (z.B. Eis, Grillgut).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salmonellen und Campylobacter gehören in Deutschland&amp;amp;nbsp; zur den häufigsten Durchfallerkrankungen. Bewahren Sie daher Lebensmittel im Kühlschrank auf und braten Sie Geflügel vor dem Verzehr gut durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Symptome von einer Erkrankung durch Salmonellen sind Durchfall, Übelkeit oder Erbrechen. Die Krankheitsanzeichen dauern meist nur kurze Zeit an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzeichen für eine Campylobacterinfektion sind ebenfalls Durchfall und Bauchschmerzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Schimmelpilze '''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ein Hochwasser können Mauerwerke feucht werden. Wenn diese nicht ausreichend trocknen, können sich leicht Schimmelpilze bilden. Diese sind gesundheitsgefährdend. Kontrollieren Sie daher Ihr Gemäuer auf andauernde Feuchtigkeit und befragen Sie gegebenenfalls einen Experten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Borreliose und FSME'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob die Anzahl an Zecken durch den Klimawandel ansteigt, ist bisher schwer vorherzusehen, da mildere Winter das Vorkommen von Zecken begünstigen. Durch große Trockenheit, wie sie in heißen Sommern vorkommt, sterben Zecken jedoch ab. Zum Schutz vor einer Infektion sollte bei Aktivitäten im Freien auf jeden Fall auf lange Kleidung geachtet werden, unter der sich Zecken nicht festbeißen können. Suchen Sie sich nach einem Ausflug auf Zecken ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Borreliose ist eine bakterielle Infektionskrankheit, die durch Zecken übertragen wird. Erkrankungen treten vor allem in warmen Monaten auf. Symptome können Kopfschmerzen, Wanderröte, Muskel- und Gelenkschmerzen sein. Entfernen Sie eine Zecke so früh wie möglich (die Drehrichtung spielt dabei keine Rolle), da so die Wahrscheinlichkeit steigt, nicht infiziert zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) wird ebenfalls durch Zecken verbreitet, ist jedoch eine Erkrankung, die durch Viren verursacht wird. FSME wird oft mit Hirnhautentzündung gleichgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Hantaviren'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Viren werden übertragen durch den Kot, Urin und Speichel von Nagetieren. Eine Infektion kann stattfinden durch Hautkontakt oder Einatmen dieser übertragenden Stoffe. Die Folgen einer Infektion können Lungenerkrankung, Nierenversagen oder blutbrechendes Fieber sein. In Deutschland wird die Krankheit durch Mäuse übertragen, jedoch ist der Krankheitsverlauf weit weniger schlimm. Die Symptome ähneln einer Grippe mit Nierenfunktionsstörung. Ein Impfstoff ist nicht erhältlich. Halten Sie Räumlichkeiten (insbesondere Keller und Speicher) von Mäusen frei. Entsorgen Sie tote Tiere oder Kot nur mit Atemmaske und Einmalhandschuhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Malaria'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Malaria tritt in Deutschland im Normalfall nur bei Personen auf, die in ein malariagefährdetes Gebiet gereist sind. Malaria wird durch Stechmücken auf den Menschen übertragen. Bisher kommen in Deutschland nur wenige Arten vor, die diese Krankheit übertragen könnten. Eine Ausbreitung in Deutschland ist unwahrscheinlich, da die medizinische Versorgung einen hohen Standard hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Denguefieber'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa eine halbe Million Menschen erkrankt jährlich weltweit an Denguefieber. Diese Krankheit tritt jedoch nur in den Tropen und Subtropen auf. In Deutschland kommen bisher keine krankheitsübertragenden Mücken vor. Ein Aufkommen von Denguefieber in Deutschland scheint vorerst sehr unwahrscheinlich, da die Klimabedingungen voraussichtlich auch zukünftig noch sehr unterschiedlich zu den Lebensbedingungen für die übertragenden Mücken sein werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Allergie'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Klimawandel wird die Allergieperiode vermutlich länger, wodurch auch die Symptome länger andauern. Außerdem können Erkrankungen vermehrt auftreten. Allergiehervorrufende Pflanzenarten erlangen ein größeres Verbreitungsgebiet durch die veränderten Klimabedingungen. Dazu gehört auch ''Ambrosia artemisiifolia'' (Beifußblättriges Traubenkraut). Ambrosia bildet hochallergene Pollen und kann sogar Asthma auslösen. Falls Sie diese Pflanze in Ihrem Garten entdecken, graben Sie sie (bei Pollenflug mit Atemschutzmaske) aus und entsorgen sie diese im Hausmüll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stechmücken&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stehende Gewässer wie Gartenteich, Regentonne oder Vogeltränke werden von Stechmücken zur Eiablage genutzt. Ab Juli schlüpfen dann diese und es kann zu einer Insektenplage kommen. Sollten sie Mückenlarven in ihrer Regentonne finden, ist Eile geboten. Eine Mücke kann sich unter günstigen Bedingungen in zwei Wochen voll entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur biologischen Bekämpfung eignet sich unter anderem das Bakterium Bacillus thuringiensis israelensis (Bti). Dieses wird bereits seit vielen Jahren eingesetzt. Das Bakterium ist in vielen Mitteln enthalten, die über den Handel zu beziehen sind. Es gibt sie in Tablettenform oder flüssig. Es bekämpft die Mückenlarven. Die Wirkung hält bis zu vier Wochen an und das Bakterium hat keinerlei schädigende Auswirkungen auf auf nützliche Insekten, Menschen, oder Pflanzen. In einem Teich fressen Fische und Vögel die Mückenlarven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Reise'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urlaubsreisen in entfernte und exotische Länder haben in den vergangenen Jahren immer mehr zugenommen.&amp;amp;nbsp; Bei Reisen in exotische Länder gilt es jedoch einiges zu beachten. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt Ihre regelmäßig einzunehmenden Medikamente in ausreichender Menge verschreiben. Lassen Sie sich während der Vorbereitungen auf die Reise über&amp;amp;nbsp; eventuell nötige Schuztimpfungen für das Urlaubsland informieren. Lassen Sie Ihren Impfpass von Ihrem Arzt überprüfen.&amp;amp;nbsp; Der Impfschutz gegen Tetanus, Polio und Diphtherie sollte auch im Erwachsenenalter alle zehn Jahre erneuert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reisen Sie in ferne und exotische Länder, sollten Sie sich spätestens sechs Wochen vohrher bei ihrem Hausarzt oder Ihrem Gesundheitsamt nach den vorgeschriebenen oder empfohlenen Impfungen und Vorbeugemaßnahmen erkundigen, z. B. nach Schutz vor Typhus, Gelbsucht, Cholera oder Malaria. Achten Sie in tropischen Ländern auch bei der Ernährung auf Hygiene. Trinken Sie möglichst nur abgekochtes Wasser und keine Getränke mit Eiswürfeln. Essen Sie keine rohen oder schon vor längerer Zeit&amp;amp;nbsp; zubereiteten Speisen und schälen Sie Obst vor dem Verzehr selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermeiden Sie in Ihrem Urlaub übermäßige Sonnenbestrahlung, verhindern Sie einen Sonnenbrand. Jeder Sonnenbrand läßt ihre Haut vorzeitig altern und erhöht die Gefahr von Hautkrebs. Verwenden Sie in jedem Fall ein Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor. Bedenken Sie jedoch, das durch Schwitzen und durch Wasser die Schutzschicht allmählich abgespült werden und Sie deshalb öfter - besonders nach dem Schwimmen - die Haut neu eincremen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://edoc.rki.de/oa/articles/re0BdUKX9pUL6/PDF/29ETCuO6ZOtk.pdf http://edoc.rki.de/oa/articles/re0BdUKX9pUL6/PDF/29ETCuO6ZOtk.pdf]&lt;br /&gt;
#[https://www.berlin.de/special/gesundheit-und-beauty/gesundheit/allergien/896105-2256954.gallery.html?page=1 https://www.berlin.de/special/gesundheit-und-beauty/gesundheit/allergien/896105-2256954.gallery.html?page=1]&lt;br /&gt;
#[http://www.ambrosiainfo.de/ http://www.ambrosiainfo.de/]&lt;br /&gt;
#[http://www.bmu.de/gesundheit_und_umwelt/klimawandel/extremwetterereignisse/doc/44291.php http://www.bmu.de/gesundheit_und_umwelt/klimawandel/extremwetterereignisse/doc/44291.php]&lt;br /&gt;
#[http://www.altenburgerland.de/sixcms/detail.php?id=15070&amp;amp;_nav_id1=4868&amp;amp;_nav_id2=4940&amp;amp;_lang=de http://www.altenburgerland.de/sixcms/detail.php?id=15070&amp;amp;_nav_id1=4868&amp;amp;_nav_id2=4940&amp;amp;_lang=de]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Betroffene:_Gesundheit</id>
		<title>Betroffene: Gesundheit</title>
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				<updated>2016-06-30T12:38:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Tigermuecke.jpg|frame|right|298x234px]][[File:Gesundheit.jpg|border|left|60x60px|Gesundheit.jpg]]Durch den Klimawandel bedingt können sich auch in Deutschland immer mehr Krankheiten etablieren. Dies ist jedoch kein Grund zur Panik. Zwar sollte ein Augenmerk darauf gelegt werden, jedoch ist der medizinische Standard in Deutschland sehr hoch. Außerdem können Sie auch als Privatperson Schutzmaßnahmen ergreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps für die Gesundheit&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Hitzewarnsystem'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem durch die Hitzewelle im Jahr 2003 viele Tausend Menschen in Europa ums Leben kamen, entwickelte der Deutsche Wetterdienst (DWD) ein Hitzewarnsystem. Bei einer bevorstehende Hitzewelle gibt der DWD einen Warnhinweis an die Bundesländer weiter. Über die Gesundheitsbehörden können dann entsprechende Maßnahmen in Alten- und Pflegeheimen getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Warnkarte für Deutschland mit Hitzewarnungen können Sie auf der '''Seite des DWD '''([http://www.dwd.de/hitzewarnung www.dwd.de/hitzewarnung]) finden und sich selbst über die Warnlage informieren. Zusätzlich können Sie sich dort für einen '''Newsletter '''anmelden und bekommen dann im Fall einer Hitzewarnung eine Informations-E-Mail zugesandt. Es gibt auch eine kostenfreie '''Hitzewarnung-App '''des DWD für Smartphones mit Android-Betriebssystem. Die App ist im Google Play Store unter ‚Hitzewarnung‘ oder&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;[http://bit.ly/17T49MQ http://bit.ly/17T49MQ] zu finden. Hitzewarnungen können als SMS auch an Nutzer von Mobiltelefonen mit anderen Betriebssystemen versandt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipps bei Hitze finden Sie auch unter [http://www.klimascout.de/buerger/index.php?title=Hitzewellen Hitzewellen].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eichenprozzessionsspinner&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eichenprozzessionsspinner ist ein nachtaktiver Falter, der in Mitteleuropa beheimatet ist. Anfang Mai schlüpfen die Raupen des Falters aus den Eiern. Insgesamt &amp;amp;nbsp;gibt es sechs Larvenstadien. Ab dem 3. Larvenstadium entwickeln die Raupen reaktionauslösende Haare, die zu Allergien oder asthmatischen Anfällen führen können. Die späteren Larvenstadien bilden die typischen Gespinste, die nur zur Nahrungssuche verlassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein vermehrtes Auftreten des Nachtfalters soll nach warmen und trockenen Sommer vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Berühren Sie keinesfalls Raupen oder Gespinste&lt;br /&gt;
*Meiden Sie das Siedlungsgebiet der Raupen, da die reaktionauslösenden Haare auch durch Wind verbreitet werden können und sich im Unterholz und Bodenbewuchs ansammeln können.&lt;br /&gt;
*Klären Sie Kinder über die Gefahr auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie mit den Haaren in Kontakt gekommen sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kratzen Sie nicht, dadurch gelangen die Haare tiefer in die Haut&lt;br /&gt;
*Wechseln Sie Ihre Kleidung&lt;br /&gt;
*Duschen Sie und waschen Ihr Haar&lt;br /&gt;
*Bei Augenkontakt suchen Sie einen Augenarzt auf, bei Atemnot informieren Sie den Rettungsdienst&lt;br /&gt;
*Wenn Sie Gespinste entdecken, geben Sie Ihrem Ordnungsamt bescheid&lt;br /&gt;
*Auf Ihrem Privatgrundstück sind Sie für die Entfernung der Gespinste selbst verantwortlich, jedoch sollten Sie diese aufwendige Maßnahme durch eine Fachfirma vornehmen lassen&lt;br /&gt;
*Raupehaare, die in der Haut stecken, können mit Klebebändern entfernt werden&lt;br /&gt;
*Bei Reaktionen mit geringem Ausmaß abwarten, normalerweise gehen Symptome zurück. Falls die Symptome nicht nachlassen, suchen Sie einen Arzt auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden Sie im Faltblatt &amp;quot;[https://www.frankfurt.de/sixcms/media.php/738/GFA%20Flyer.1121892.pdf Eichenprozzessionsspinner]&amp;quot; der Stadt Frankfurt oder dem [http://www.duesseldorf.de/presse/pld/d2011/d2011_05/d2011_05_25/11051914_160.pdf Vorkehrungshinweis] zum Thema der Stadt Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Salmonellen und Campylobacter'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Krankheitserreger werden zumeist über infizierte Lebensmittel aufgenommen. Dazu gehören Geflügel, Rohmilchprodukte und Speiseeis. Beide Erkrankungen treten häufiger im Sommer auf. Das liegt an den höheren Temperaturen in den warmen Sommermonaten, bei denen sich die Krankheitserreger besser vermehren können. Zusätzlich werden häufiger Lebensmittel verzehrt, die Krankheitserreger beinhalten können (z.B. Eis, Grillgut).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salmonellen und Campylobacter gehören in Deutschland&amp;amp;nbsp; zur den häufigsten Durchfallerkrankungen. Bewahren Sie daher Lebensmittel im Kühlschrank auf und braten Sie Geflügel vor dem Verzehr gut durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Symptome von einer Erkrankung durch Salmonellen sind Durchfall, Übelkeit oder Erbrechen. Die Krankheitsanzeichen dauern meist nur kurze Zeit an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzeichen für eine Campylobacterinfektion sind ebenfalls Durchfall und Bauchschmerzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Schimmelpilze '''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ein Hochwasser können Mauerwerke feucht werden. Wenn diese nicht ausreichend trocknen, können sich leicht Schimmelpilze bilden. Diese sind gesundheitsgefährdend. Kontrollieren Sie daher Ihr Gemäuer auf andauernde Feuchtigkeit und befragen Sie gegebenenfalls einen Experten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Borreliose und FSME'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob die Anzahl an Zecken durch den Klimawandel ansteigt, ist bisher schwer vorherzusehen, da mildere Winter das Vorkommen von Zecken begünstigen. Durch große Trockenheit, wie sie in heißen Sommern vorkommt, sterben Zecken jedoch ab. Zum Schutz vor einer Infektion sollte bei Aktivitäten im Freien auf jeden Fall auf lange Kleidung geachtet werden, unter der sich Zecken nicht festbeißen können. Suchen Sie sich nach einem Ausflug auf Zecken ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Borreliose ist eine bakterielle Infektionskrankheit, die durch Zecken übertragen wird. Erkrankungen treten vor allem in warmen Monaten auf. Symptome können Kopfschmerzen, Wanderröte, Muskel- und Gelenkschmerzen sein. Entfernen Sie eine Zecke so früh wie möglich (die Drehrichtung spielt dabei keine Rolle), da so die Wahrscheinlichkeit steigt, nicht infiziert zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) wird ebenfalls durch Zecken verbreitet, ist jedoch eine Erkrankung, die durch Viren verursacht wird. FSME wird oft mit Hirnhautentzündung gleichgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Hantaviren'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Viren werden übertragen durch den Kot, Urin und Speichel von Nagetieren. Eine Infektion kann stattfinden durch Hautkontakt oder Einatmen dieser übertragenden Stoffe. Die Folgen einer Infektion können Lungenerkrankung, Nierenversagen oder blutbrechendes Fieber sein. In Deutschland wird die Krankheit durch Mäuse übertragen, jedoch ist der Krankheitsverlauf weit weniger schlimm. Die Symptome ähneln einer Grippe mit Nierenfunktionsstörung. Ein Impfstoff ist nicht erhältlich. Halten Sie Räumlichkeiten (insbesondere Keller und Speicher) von Mäusen frei. Entsorgen Sie tote Tiere oder Kot nur mit Atemmaske und Einmalhandschuhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Malaria'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Malaria tritt in Deutschland im Normalfall nur bei Personen auf, die in ein malariagefährdetes Gebiet gereist sind. Malaria wird durch Stechmücken auf den Menschen übertragen. Bisher kommen in Deutschland nur wenige Arten vor, die diese Krankheit übertragen könnten. Eine Ausbreitung in Deutschland ist unwahrscheinlich, da die medizinische Versorgung einen hohen Standard hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Denguefieber'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa eine halbe Million Menschen erkrankt jährlich weltweit an Denguefieber. Diese Krankheit tritt jedoch nur in den Tropen und Subtropen auf. In Deutschland kommen bisher keine krankheitsübertragenden Mücken vor. Ein Aufkommen von Denguefieber in Deutschland scheint vorerst sehr unwahrscheinlich, da die Klimabedingungen voraussichtlich auch zukünftig noch sehr unterschiedlich zu den Lebensbedingungen für die übertragenden Mücken sein werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Allergie'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Klimawandel wird die Allergieperiode vermutlich länger, wodurch auch die Symptome länger andauern. Außerdem können Erkrankungen vermehrt auftreten. Allergiehervorrufende Pflanzenarten erlangen ein größeres Verbreitungsgebiet durch die veränderten Klimabedingungen. Dazu gehört auch ''Ambrosia artemisiifolia'' (Beifußblättriges Traubenkraut). Ambrosia bildet hochallergene Pollen und kann sogar Asthma auslösen. Falls Sie diese Pflanze in Ihrem Garten entdecken, graben Sie sie (bei Pollenflug mit Atemschutzmaske) aus und entsorgen sie diese im Hausmüll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stechmücken&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stehende Gewässer wie Gartenteich, Regentonne oder Vogeltränke werden von Stechmücken zur Eiablage genutzt. Ab Juli schlüpfen dann diese und es kann zu einer Insektenplage kommen. Sollten sie Mückenlarven in ihrer Regentonne finden, ist Eile geboten. Eine Mücke kann sich unter günstigen Bedingungen in zwei Wochen voll entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur biologischen Bekämpfung eignet sich unter anderem das Bakterium Bacillus thuringiensis israelensis (Bti). Dieses wird bereits seit vielen Jahren eingesetzt. Das Bakterium ist in vielen Mitteln enthalten und über den Handel zu bekommen. Es gibt sie in Tablettenform oder flüssig. Es bekämpft die Mückenlarven. Die Wirkung hält bis zu vier Wochen an und das Bakterium hat keinerlei schädigende Auswirkungen auf auf nützliche Insekten, Menschen, oder Pflanzen. In einem Teich fressen Fische und Vögel die Mückenlarven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Reise'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urlaubsreisen in entfernte und exotische Länder haben in den vergangenen Jahren immer mehr zugenommen.&amp;amp;nbsp; Bei Reisen in exotische Länder gilt es jedoch einiges zu beachten. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt Ihre regelmäßig einzunehmenden Medikamente in ausreichender Menge verschreiben. Lassen Sie sich während der Vorbereitungen auf die Reise über&amp;amp;nbsp; eventuell nötige Schuztimpfungen für das Urlaubsland informieren. Lassen Sie Ihren Impfpass von Ihrem Arzt überprüfen.&amp;amp;nbsp; Der Impfschutz gegen Tetanus, Polio und Diphtherie sollte auch im Erwachsenenalter alle zehn Jahre erneuert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reisen Sie in ferne und exotische Länder, sollten Sie sich spätestens sechs Wochen vohrher bei ihrem Hausarzt oder Ihrem Gesundheitsamt nach den vorgeschriebenen oder empfohlenen Impfungen und Vorbeugemaßnahmen erkundigen, z. B. nach Schutz vor Typhus, Gelbsucht, Cholera oder Malaria. Achten Sie in tropischen Ländern auch bei der Ernährung auf Hygiene. Trinken Sie möglichst nur abgekochtes Wasser und keine Getränke mit Eiswürfeln. Essen Sie keine rohen oder schon vor längerer Zeit&amp;amp;nbsp; zubereiteten Speisen und schälen Sie Obst vor dem Verzehr selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermeiden Sie in Ihrem Urlaub übermäßige Sonnenbestrahlung, verhindern Sie einen Sonnenbrand. Jeder Sonnenbrand läßt ihre Haut vorzeitig altern und erhöht die Gefahr von Hautkrebs. Verwenden Sie in jedem Fall ein Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor. Bedenken Sie jedoch, das durch Schwitzen und durch Wasser die Schutzschicht allmählich abgespült werden und Sie deshalb öfter - besonders nach dem Schwimmen - die Haut neu eincremen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://edoc.rki.de/oa/articles/re0BdUKX9pUL6/PDF/29ETCuO6ZOtk.pdf http://edoc.rki.de/oa/articles/re0BdUKX9pUL6/PDF/29ETCuO6ZOtk.pdf]&lt;br /&gt;
#[https://www.berlin.de/special/gesundheit-und-beauty/gesundheit/allergien/896105-2256954.gallery.html?page=1 https://www.berlin.de/special/gesundheit-und-beauty/gesundheit/allergien/896105-2256954.gallery.html?page=1]&lt;br /&gt;
#[http://www.ambrosiainfo.de/ http://www.ambrosiainfo.de/]&lt;br /&gt;
#[http://www.bmu.de/gesundheit_und_umwelt/klimawandel/extremwetterereignisse/doc/44291.php http://www.bmu.de/gesundheit_und_umwelt/klimawandel/extremwetterereignisse/doc/44291.php]&lt;br /&gt;
#[http://www.altenburgerland.de/sixcms/detail.php?id=15070&amp;amp;_nav_id1=4868&amp;amp;_nav_id2=4940&amp;amp;_lang=de http://www.altenburgerland.de/sixcms/detail.php?id=15070&amp;amp;_nav_id1=4868&amp;amp;_nav_id2=4940&amp;amp;_lang=de]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Betroffene:_Gesundheit</id>
		<title>Betroffene: Gesundheit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Betroffene:_Gesundheit"/>
				<updated>2016-06-30T10:09:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Tigermuecke.jpg|frame|right|298x234px|Tigermuecke.jpg]][[File:Gesundheit.jpg|border|left|60x60px|Gesundheit.jpg]]Durch den Klimawandel bedingt können sich auch in Deutschland immer mehr Krankheiten etablieren. Dies ist jedoch kein Grund zur Panik. Zwar sollte ein Augenmerk darauf gelegt werden, jedoch ist der medizinische Standard in Deutschland sehr hoch. Außerdem können Sie auch als Privatperson Schutzmaßnahmen ergreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps für die Gesundheit&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Hitzewarnsystem'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem durch die Hitzewelle im Jahr 2003 viele Tausend Menschen in Europa ums Leben kamen, entwickelte der Deutsche Wetterdienst (DWD) ein Hitzewarnsystem. Bei einer bevorstehende Hitzewelle gibt der DWD einen Warnhinweis an die Bundesländer weiter. Über die Gesundheitsbehörden können dann entsprechende Maßnahmen in Alten- und Pflegeheimen getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Warnkarte für Deutschland mit Hitzewarnungen können Sie auf der '''Seite des DWD '''([http://www.dwd.de/hitzewarnung www.dwd.de/hitzewarnung]) finden und sich selbst über die Warnlage informieren. Zusätzlich können Sie sich dort für einen '''Newsletter '''anmelden und bekommen dann im Fall einer Hitzewarnung eine Informations-E-Mail zugesandt. Es gibt auch eine kostenfreie '''Hitzewarnung-App '''des DWD für Smartphones mit Android-Betriebssystem. Die App ist im Google Play Store unter ‚Hitzewarnung‘ oder&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;[http://bit.ly/17T49MQ http://bit.ly/17T49MQ] zu finden. Hitzewarnungen können als SMS auch an Nutzer von Mobiltelefonen mit anderen Betriebssystemen versandt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipps bei Hitze finden Sie auch unter [http://www.klimascout.de/buerger/index.php?title=Hitzewellen Hitzewellen].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eichenprozzessionsspinner&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eichenprozzessionsspinner ist ein nachtaktiver Falter, der in Mitteleuropa beheimatet ist. Anfang Mai schlüpfen die Raupen des Falters aus den Eiern. Insgesamt &amp;amp;nbsp;gibt es sechs Larvenstadien. Ab dem 3. Larvenstadium entwickeln die Raupen reaktionauslösende Haare, die zu Allergien oder asthmatischen Anfällen führen können. Die späteren Larvenstadien bilden die typischen Gespinste, die nur zur Nahrungssuche verlassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein vermehrtes Auftreten des Nachtfalters soll nach warmen und trockenen Sommer vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Berühren Sie keinesfalls Raupen oder Gespinste&lt;br /&gt;
*Meiden Sie das Siedlungsgebiet der Raupen, da die reaktionauslösenden Haare auch durch Wind verbreitet werden können und sich im Unterholz und Bodenbewuchs ansammeln können.&lt;br /&gt;
*Klären Sie Kinder über die Gefahr auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie mit den Haaren in Kontakt gekommen sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kratzen Sie nicht, dadurch gelangen die Haare tiefer in die Haut&lt;br /&gt;
*Wechseln Sie Ihre Kleidung&lt;br /&gt;
*Duschen Sie und waschen Ihr Haar&lt;br /&gt;
*Bei Augenkontakt suchen Sie einen Augenarzt auf, bei Atemnot informieren Sie den Rettungsdienst&lt;br /&gt;
*Wenn Sie Gespinste entdecken, geben Sie Ihrem Ordnungsamt bescheid&lt;br /&gt;
*Auf Ihrem Privatgrundstück sind Sie für die Entfernung der Gespinste selbst verantwortlich, jedoch sollten Sie diese aufwendige Maßnahme durch eine Fachfirma vornehmen lassen&lt;br /&gt;
*Raupehaare, die in der Haut stecken, können mit Klebebändern entfernt werden&lt;br /&gt;
*Bei Reaktionen mit geringem Ausmaß abwarten, normalerweise gehen Symptome zurück. Falls die Symptome nicht nachlassen, suchen Sie einen Arzt auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden Sie im Faltblatt &amp;quot;[https://www.frankfurt.de/sixcms/media.php/738/GFA%20Flyer.1121892.pdf Eichenprozzessionsspinner]&amp;quot; der Stadt Frankfurt oder dem [http://www.duesseldorf.de/presse/pld/d2011/d2011_05/d2011_05_25/11051914_160.pdf Vorkehrungshinweis] zum Thema der Stadt Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Salmonellen und Campylobacter'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Krankheitserreger werden zumeist über infizierte Lebensmittel aufgenommen. Dazu gehören Geflügel, Rohmilchprodukte und Speiseeis. Beide Erkrankungen treten häufiger im Sommer auf. Das liegt an den höheren Temperaturen in den warmen Sommermonaten, bei denen sich die Krankheitserreger besser vermehren können. Zusätzlich werden häufiger Lebensmittel verzehrt, die Krankheitserreger beinhalten können (z.B. Eis, Grillgut).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salmonellen und Campylobacter gehören in Deutschland&amp;amp;nbsp; zur den häufigsten Durchfallerkrankungen. Bewahren Sie daher Lebensmittel im Kühlschrank auf und braten Sie Geflügel vor dem Verzehr gut durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Symptome von einer Erkrankung durch Salmonellen sind Durchfall, Übelkeit oder Erbrechen. Die Krankheitsanzeichen dauern meist nur kurze Zeit an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzeichen für eine Campylobacterinfektion sind ebenfalls Durchfall und Bauchschmerzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Schimmelpilze '''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ein Hochwasser können Mauerwerke feucht werden. Wenn diese nicht ausreichend trocknen, können sich leicht Schimmelpilze bilden. Diese sind gesundheitsgefährdend. Kontrollieren Sie daher Ihr Gemäuer auf andauernde Feuchtigkeit und befragen Sie gegebenenfalls einen Experten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Borreliose und FSME'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob die Anzahl an Zecken durch den Klimawandel ansteigt, ist bisher schwer vorherzusehen, da mildere Winter das Vorkommen von Zecken begünstigen. Durch große Trockenheit, wie sie in heißen Sommern vorkommt, sterben Zecken jedoch ab. Zum Schutz vor einer Infektion sollte bei Aktivitäten im Freien auf jeden Fall auf lange Kleidung geachtet werden, unter der sich Zecken nicht festbeißen können. Suchen Sie sich nach einem Ausflug auf Zecken ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Borreliose ist eine bakterielle Infektionskrankheit, die durch Zecken übertragen wird. Erkrankungen treten vor allem in warmen Monaten auf. Symptome können Kopfschmerzen, Wanderröte, Muskel- und Gelenkschmerzen sein. Entfernen Sie eine Zecke so früh wie möglich (die Drehrichtung spielt dabei keine Rolle), da so die Wahrscheinlichkeit steigt, nicht infiziert zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) wird ebenfalls durch Zecken verbreitet, ist jedoch eine Erkrankung, die durch Viren verursacht wird. FSME wird oft mit Hirnhautentzündung gleichgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Hantaviren'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Viren werden übertragen durch den Kot, Urin und Speichel von Nagetieren. Eine Infektion kann stattfinden durch Hautkontakt oder Einatmen dieser übertragenden Stoffe. Die Folgen einer Infektion können Lungenerkrankung, Nierenversagen oder blutbrechendes Fieber sein. In Deutschland wird die Krankheit durch Mäuse übertragen, jedoch ist der Krankheitsverlauf weit weniger schlimm. Die Symptome ähneln einer Grippe mit Nierenfunktionsstörung. Ein Impfstoff ist nicht erhältlich. Halten Sie Räumlichkeiten (insbesondere Keller und Speicher) von Mäusen frei. Entsorgen Sie tote Tiere oder Kot nur mit Atemmaske und Einmalhandschuhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Malaria'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Malaria tritt in Deutschland im Normalfall nur bei Personen auf, die in ein malariagefährdetes Gebiet gereist sind. Malaria wird durch Stechmücken auf den Menschen übertragen. Bisher kommen in Deutschland nur wenige Arten vor, die diese Krankheit übertragen könnten. Eine Ausbreitung in Deutschland ist unwahrscheinlich, da die medizinische Versorgung einen hohen Standard hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Denguefieber'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa eine halbe Million Menschen erkrankt jährlich weltweit an Denguefieber. Diese Krankheit tritt jedoch nur in den Tropen und Subtropen auf. In Deutschland kommen bisher keine krankheitsübertragenden Mücken vor. Ein Aufkommen von Denguefieber in Deutschland scheint vorerst sehr unwahrscheinlich, da die Klimabedingungen voraussichtlich auch zukünftig noch sehr unterschiedlich zu den Lebensbedingungen für die übertragenden Mücken sein werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Allergie'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Klimawandel wird die Allergieperiode vermutlich länger, wodurch auch die Symptome länger andauern. Außerdem können Erkrankungen vermehrt auftreten. Allergiehervorrufende Pflanzenarten erlangen ein größeres Verbreitungsgebiet durch die veränderten Klimabedingungen. Dazu gehört auch ''Ambrosia artemisiifolia'' (Beifußblättriges Traubenkraut). Ambrosia bildet hochallergene Pollen und kann sogar Asthma auslösen. Falls Sie diese Pflanze in Ihrem Garten entdecken, graben Sie sie (bei Pollenflug mit Atemschutzmaske) aus und entsorgen sie diese im Hausmüll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stechmücken&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stehende Gewässer wie Gartenteich, Regentonne oder Vogeltränke werden von Stechmücken zur Eiablage genutzt. Ab Juli schlüpfen dann diese und es kann zu einer Insektenplage kommen. Sollten sie Mückenlarven in ihrer Regentonne finden, ist Eile geboten. Eine Mücke kann sich unter günstigen Bedingungen in zwei Wochen voll entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur biologischen Bekämpfung eignet sich unter anderem das Bakterium Bacillus thuringiensis israelensis (Bti). Dieses wird bereits seit vielen Jahren eingesetzt. Das Bakterium ist in vielen Mitteln enthalten. Es gibt sie in Tablettenform oder flüssig. Es bekämpft die Mückenlarven. Die Wirkung hält bis zu vier Wochen an und das Bakterium hat keinerlei schädigende Auswirkungen auf auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Reise'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urlaubsreisen in entfernte und exotische Länder haben in den vergangenen Jahren immer mehr zugenommen.&amp;amp;nbsp; Bei Reisen in exotische Länder gilt es jedoch einiges zu beachten. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt Ihre regelmäßig einzunehmenden Medikamente in ausreichender Menge verschreiben. Lassen Sie sich während der Vorbereitungen auf die Reise über&amp;amp;nbsp; eventuell nötige Schuztimpfungen für das Urlaubsland informieren. Lassen Sie Ihren Impfpass von Ihrem Arzt überprüfen.&amp;amp;nbsp; Der Impfschutz gegen Tetanus, Polio und Diphtherie sollte auch im Erwachsenenalter alle zehn Jahre erneuert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reisen Sie in ferne und exotische Länder, sollten Sie sich spätestens sechs Wochen vohrher bei ihrem Hausarzt oder Ihrem Gesundheitsamt nach den vorgeschriebenen oder empfohlenen Impfungen und Vorbeugemaßnahmen erkundigen, z. B. nach Schutz vor Typhus, Gelbsucht, Cholera oder Malaria. Achten Sie in tropischen Ländern auch bei der Ernährung auf Hygiene. Trinken Sie möglichst nur abgekochtes Wasser und keine Getränke mit Eiswürfeln. Essen Sie keine rohen oder schon vor längerer Zeit&amp;amp;nbsp; zubereiteten Speisen und schälen Sie Obst vor dem Verzehr selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermeiden Sie in Ihrem Urlaub übermäßige Sonnenbestrahlung, verhindern Sie einen Sonnenbrand. Jeder Sonnenbrand läßt ihre Haut vorzeitig altern und erhöht die Gefahr von Hautkrebs. Verwenden Sie in jedem Fall ein Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor. Bedenken Sie jedoch, das durch Schwitzen und durch Wasser die Schutzschicht allmählich abgespült werden und Sie deshalb öfter - besonders nach dem Schwimmen - die Haut neu eincremen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://edoc.rki.de/oa/articles/re0BdUKX9pUL6/PDF/29ETCuO6ZOtk.pdf http://edoc.rki.de/oa/articles/re0BdUKX9pUL6/PDF/29ETCuO6ZOtk.pdf]&lt;br /&gt;
#[https://www.berlin.de/special/gesundheit-und-beauty/gesundheit/allergien/896105-2256954.gallery.html?page=1 https://www.berlin.de/special/gesundheit-und-beauty/gesundheit/allergien/896105-2256954.gallery.html?page=1]&lt;br /&gt;
#[http://www.ambrosiainfo.de/ http://www.ambrosiainfo.de/]&lt;br /&gt;
#[http://www.bmu.de/gesundheit_und_umwelt/klimawandel/extremwetterereignisse/doc/44291.php http://www.bmu.de/gesundheit_und_umwelt/klimawandel/extremwetterereignisse/doc/44291.php]&lt;br /&gt;
#[http://www.altenburgerland.de/sixcms/detail.php?id=15070&amp;amp;_nav_id1=4868&amp;amp;_nav_id2=4940&amp;amp;_lang=de http://www.altenburgerland.de/sixcms/detail.php?id=15070&amp;amp;_nav_id1=4868&amp;amp;_nav_id2=4940&amp;amp;_lang=de]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Betroffene:_Gesundheit</id>
		<title>Betroffene: Gesundheit</title>
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				<updated>2016-06-30T09:57:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Tigermuecke.jpg|frame|right|298x234px]][[File:Gesundheit.jpg|border|left|60x60px|Gesundheit.jpg]]Durch den Klimawandel bedingt können sich auch in Deutschland immer mehr Krankheiten etablieren. Dies ist jedoch kein Grund zur Panik. Zwar sollte ein Augenmerk darauf gelegt werden, jedoch ist der medizinische Standard in Deutschland sehr hoch. Außerdem können Sie auch als Privatperson Schutzmaßnahmen ergreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps für die Gesundheit&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Hitzewarnsystem'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem durch die Hitzewelle im Jahr 2003 viele Tausend Menschen in Europa ums Leben kamen, entwickelte der Deutsche Wetterdienst (DWD) ein Hitzewarnsystem. Bei einer bevorstehende Hitzewelle gibt der DWD einen Warnhinweis an die Bundesländer weiter. Über die Gesundheitsbehörden können dann entsprechende Maßnahmen in Alten- und Pflegeheimen getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Warnkarte für Deutschland mit Hitzewarnungen können Sie auf der '''Seite des DWD '''([http://www.dwd.de/hitzewarnung www.dwd.de/hitzewarnung]) finden und sich selbst über die Warnlage informieren. Zusätzlich können Sie sich dort für einen '''Newsletter '''anmelden und bekommen dann im Fall einer Hitzewarnung eine Informations-E-Mail zugesandt. Es gibt auch eine kostenfreie '''Hitzewarnung-App '''des DWD für Smartphones mit Android-Betriebssystem. Die App ist im Google Play Store unter ‚Hitzewarnung‘ oder&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;[http://bit.ly/17T49MQ http://bit.ly/17T49MQ] zu finden. Hitzewarnungen können als SMS auch an Nutzer von Mobiltelefonen mit anderen Betriebssystemen versandt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipps bei Hitze finden Sie auch unter [http://www.klimascout.de/buerger/index.php?title=Hitzewellen Hitzewellen].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eichenprozzessionsspinner&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eichenprozzessionsspinner ist ein nachtaktiver Falter, der in Mitteleuropa beheimatet ist. Anfang Mai schlüpfen die Raupen des Falters aus den Eiern. Insgesamt &amp;amp;nbsp;gibt es sechs Larvenstadien. Ab dem 3. Larvenstadium entwickeln die Raupen reaktionauslösende Haare, die zu Allergien oder asthmatischen Anfällen führen können. Die späteren Larvenstadien bilden die typischen Gespinste, die nur zur Nahrungssuche verlassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein vermehrtes Auftreten des Nachtfalters soll nach warmen und trockenen Sommer vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Berühren Sie keinesfalls Raupen oder Gespinste&lt;br /&gt;
*Meiden Sie das Siedlungsgebiet der Raupen, da die reaktionauslösenden Haare auch durch Wind verbreitet werden können und sich im Unterholz und Bodenbewuchs ansammeln können.&lt;br /&gt;
*Klären Sie Kinder über die Gefahr auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie mit den Haaren in Kontakt gekommen sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kratzen Sie nicht, dadurch gelangen die Haare tiefer in die Haut&lt;br /&gt;
*Wechseln Sie Ihre Kleidung&lt;br /&gt;
*Duschen Sie und waschen Ihr Haar&lt;br /&gt;
*Bei Augenkontakt suchen Sie einen Augenarzt auf, bei Atemnot informieren Sie den Rettungsdienst&lt;br /&gt;
*Wenn Sie Gespinste entdecken, geben Sie Ihrem Ordnungsamt bescheid&lt;br /&gt;
*Auf Ihrem Privatgrundstück sind Sie für die Entfernung der Gespinste selbst verantwortlich, jedoch sollten Sie diese aufwendige Maßnahme durch eine Fachfirma vornehmen lassen&lt;br /&gt;
*Raupehaare, die in der Haut stecken, können mit Klebebändern entfernt werden&lt;br /&gt;
*Bei Reaktionen mit geringem Ausmaß abwarten, normalerweise gehen Symptome zurück. Falls die Symptome nicht nachlassen, suchen Sie einen Arzt auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden Sie im Faltblatt &amp;quot;[https://www.frankfurt.de/sixcms/media.php/738/GFA%20Flyer.1121892.pdf Eichenprozzessionsspinner]&amp;quot; der Stadt Frankfurt oder dem [http://www.duesseldorf.de/presse/pld/d2011/d2011_05/d2011_05_25/11051914_160.pdf Vorkehrungshinweis] zum Thema der Stadt Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Salmonellen und Campylobacter'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Krankheitserreger werden zumeist über infizierte Lebensmittel aufgenommen. Dazu gehören Geflügel, Rohmilchprodukte und Speiseeis. Beide Erkrankungen treten häufiger im Sommer auf. Das liegt an den höheren Temperaturen in den warmen Sommermonaten, bei denen sich die Krankheitserreger besser vermehren können. Zusätzlich werden häufiger Lebensmittel verzehrt, die Krankheitserreger beinhalten können (z.B. Eis, Grillgut).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salmonellen und Campylobacter gehören in Deutschland&amp;amp;nbsp; zur den häufigsten Durchfallerkrankungen. Bewahren Sie daher Lebensmittel im Kühlschrank auf und braten Sie Geflügel vor dem Verzehr gut durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Symptome von einer Erkrankung durch Salmonellen sind Durchfall, Übelkeit oder Erbrechen. Die Krankheitsanzeichen dauern meist nur kurze Zeit an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzeichen für eine Campylobacterinfektion sind ebenfalls Durchfall und Bauchschmerzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Schimmelpilze '''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ein Hochwasser können Mauerwerke feucht werden. Wenn diese nicht ausreichend trocknen, können sich leicht Schimmelpilze bilden. Diese sind gesundheitsgefährdend. Kontrollieren Sie daher Ihr Gemäuer auf andauernde Feuchtigkeit und befragen Sie gegebenenfalls einen Experten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Borreliose und FSME'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob die Anzahl an Zecken durch den Klimawandel ansteigt, ist bisher schwer vorherzusehen, da mildere Winter das Vorkommen von Zecken begünstigen. Durch große Trockenheit, wie sie in heißen Sommern vorkommt, sterben Zecken jedoch ab. Zum Schutz vor einer Infektion sollte bei Aktivitäten im Freien auf jeden Fall auf lange Kleidung geachtet werden, unter der sich Zecken nicht festbeißen können. Suchen Sie sich nach einem Ausflug auf Zecken ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Borreliose ist eine bakterielle Infektionskrankheit, die durch Zecken übertragen wird. Erkrankungen treten vor allem in warmen Monaten auf. Symptome können Kopfschmerzen, Wanderröte, Muskel- und Gelenkschmerzen sein. Entfernen Sie eine Zecke so früh wie möglich (die Drehrichtung spielt dabei keine Rolle), da so die Wahrscheinlichkeit steigt, nicht infiziert zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) wird ebenfalls durch Zecken verbreitet, ist jedoch eine Erkrankung, die durch Viren verursacht wird. FSME wird oft mit Hirnhautentzündung gleichgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Hantaviren'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Viren werden übertragen durch den Kot, Urin und Speichel von Nagetieren. Eine Infektion kann stattfinden durch Hautkontakt oder Einatmen dieser übertragenden Stoffe. Die Folgen einer Infektion können Lungenerkrankung, Nierenversagen oder blutbrechendes Fieber sein. In Deutschland wird die Krankheit durch Mäuse übertragen, jedoch ist der Krankheitsverlauf weit weniger schlimm. Die Symptome ähneln einer Grippe mit Nierenfunktionsstörung. Ein Impfstoff ist nicht erhältlich. Halten Sie Räumlichkeiten (insbesondere Keller und Speicher) von Mäusen frei. Entsorgen Sie tote Tiere oder Kot nur mit Atemmaske und Einmalhandschuhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Malaria'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Malaria tritt in Deutschland im Normalfall nur bei Personen auf, die in ein malariagefährdetes Gebiet gereist sind. Malaria wird durch Stechmücken auf den Menschen übertragen. Bisher kommen in Deutschland nur wenige Arten vor, die diese Krankheit übertragen könnten. Eine Ausbreitung in Deutschland ist unwahrscheinlich, da die medizinische Versorgung einen hohen Standard hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Denguefieber'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa eine halbe Million Menschen erkrankt jährlich weltweit an Denguefieber. Diese Krankheit tritt jedoch nur in den Tropen und Subtropen auf. In Deutschland kommen bisher keine krankheitsübertragenden Mücken vor. Ein Aufkommen von Denguefieber in Deutschland scheint vorerst sehr unwahrscheinlich, da die Klimabedingungen voraussichtlich auch zukünftig noch sehr unterschiedlich zu den Lebensbedingungen für die übertragenden Mücken sein werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Allergie'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Klimawandel wird die Allergieperiode vermutlich länger, wodurch auch die Symptome länger andauern. Außerdem können Erkrankungen vermehrt auftreten. Allergiehervorrufende Pflanzenarten erlangen ein größeres Verbreitungsgebiet durch die veränderten Klimabedingungen. Dazu gehört auch ''Ambrosia artemisiifolia'' (Beifußblättriges Traubenkraut). Ambrosia bildet hochallergene Pollen und kann sogar Asthma auslösen. Falls Sie diese Pflanze in Ihrem Garten entdecken, graben Sie sie (bei Pollenflug mit Atemschutzmaske) aus und entsorgen sie diese im Hausmüll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stechmücken&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stehende Gewässer wie Gartenteich, Regentonne oder Vogeltränke werden von Stechmücken zur Eiablage genutzt. Ab Juli schlüpfen dann diese und es kann zu einer Insektenplage kommen. Sollten sie Mückenlarven in ihrer Regentonne finden, ist Eile geboten. Eine Mücke kann sich unter günstigen Bedingungen in zwei Wochen voll entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur biologischen Bekämpfung eignet sich unter anderem das Bakterium Bacillus thuringiensis israelensis (Bti). Dieses wird bereits seit vielen Jahren eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Reise'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urlaubsreisen in entfernte und exotische Länder haben in den vergangenen Jahren immer mehr zugenommen.&amp;amp;nbsp; Bei Reisen in exotische Länder gilt es jedoch einiges zu beachten. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt Ihre regelmäßig einzunehmenden Medikamente in ausreichender Menge verschreiben. Lassen Sie sich während der Vorbereitungen auf die Reise über&amp;amp;nbsp; eventuell nötige Schuztimpfungen für das Urlaubsland informieren. Lassen Sie Ihren Impfpass von Ihrem Arzt überprüfen.&amp;amp;nbsp; Der Impfschutz gegen Tetanus, Polio und Diphtherie sollte auch im Erwachsenenalter alle zehn Jahre erneuert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reisen Sie in ferne und exotische Länder, sollten Sie sich spätestens sechs Wochen vohrher bei ihrem Hausarzt oder Ihrem Gesundheitsamt nach den vorgeschriebenen oder empfohlenen Impfungen und Vorbeugemaßnahmen erkundigen, z. B. nach Schutz vor Typhus, Gelbsucht, Cholera oder Malaria. Achten Sie in tropischen Ländern auch bei der Ernährung auf Hygiene. Trinken Sie möglichst nur abgekochtes Wasser und keine Getränke mit Eiswürfeln. Essen Sie keine rohen oder schon vor längerer Zeit&amp;amp;nbsp; zubereiteten Speisen und schälen Sie Obst vor dem Verzehr selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermeiden Sie in Ihrem Urlaub übermäßige Sonnenbestrahlung, verhindern Sie einen Sonnenbrand. Jeder Sonnenbrand läßt ihre Haut vorzeitig altern und erhöht die Gefahr von Hautkrebs. Verwenden Sie in jedem Fall ein Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor. Bedenken Sie jedoch, das durch Schwitzen und durch Wasser die Schutzschicht allmählich abgespült werden und Sie deshalb öfter - besonders nach dem Schwimmen - die Haut neu eincremen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://edoc.rki.de/oa/articles/re0BdUKX9pUL6/PDF/29ETCuO6ZOtk.pdf http://edoc.rki.de/oa/articles/re0BdUKX9pUL6/PDF/29ETCuO6ZOtk.pdf]&lt;br /&gt;
#[https://www.berlin.de/special/gesundheit-und-beauty/gesundheit/allergien/896105-2256954.gallery.html?page=1 https://www.berlin.de/special/gesundheit-und-beauty/gesundheit/allergien/896105-2256954.gallery.html?page=1]&lt;br /&gt;
#[http://www.ambrosiainfo.de/ http://www.ambrosiainfo.de/]&lt;br /&gt;
#[http://www.bmu.de/gesundheit_und_umwelt/klimawandel/extremwetterereignisse/doc/44291.php http://www.bmu.de/gesundheit_und_umwelt/klimawandel/extremwetterereignisse/doc/44291.php]&lt;br /&gt;
#[http://www.altenburgerland.de/sixcms/detail.php?id=15070&amp;amp;_nav_id1=4868&amp;amp;_nav_id2=4940&amp;amp;_lang=de http://www.altenburgerland.de/sixcms/detail.php?id=15070&amp;amp;_nav_id1=4868&amp;amp;_nav_id2=4940&amp;amp;_lang=de]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Betroffene:_Gesundheit</id>
		<title>Betroffene: Gesundheit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Betroffene:_Gesundheit"/>
				<updated>2016-06-30T09:52:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Tigermuecke.jpg|frame|right|298x234px|Tigermuecke.jpg]][[File:Gesundheit.jpg|border|left|60x60px|Gesundheit.jpg]]Durch den Klimawandel bedingt können sich auch in Deutschland immer mehr Krankheiten etablieren. Dies ist jedoch kein Grund zur Panik. Zwar sollte ein Augenmerk darauf gelegt werden, jedoch ist der medizinische Standard in Deutschland sehr hoch. Außerdem können Sie auch als Privatperson Schutzmaßnahmen ergreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps für die Gesundheit&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Hitzewarnsystem'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem durch die Hitzewelle im Jahr 2003 viele Tausend Menschen in Europa ums Leben kamen, entwickelte der Deutsche Wetterdienst (DWD) ein Hitzewarnsystem. Bei einer bevorstehende Hitzewelle gibt der DWD einen Warnhinweis an die Bundesländer weiter. Über die Gesundheitsbehörden können dann entsprechende Maßnahmen in Alten- und Pflegeheimen getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Warnkarte für Deutschland mit Hitzewarnungen können Sie auf der '''Seite des DWD '''([http://www.dwd.de/hitzewarnung www.dwd.de/hitzewarnung]) finden und sich selbst über die Warnlage informieren. Zusätzlich können Sie sich dort für einen '''Newsletter '''anmelden und bekommen dann im Fall einer Hitzewarnung eine Informations-E-Mail zugesandt. Es gibt auch eine kostenfreie '''Hitzewarnung-App '''des DWD für Smartphones mit Android-Betriebssystem. Die App ist im Google Play Store unter ‚Hitzewarnung‘ oder&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;[http://bit.ly/17T49MQ http://bit.ly/17T49MQ] zu finden. Hitzewarnungen können als SMS auch an Nutzer von Mobiltelefonen mit anderen Betriebssystemen versandt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipps bei Hitze finden Sie auch unter [http://www.klimascout.de/buerger/index.php?title=Hitzewellen Hitzewellen].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eichenprozzessionsspinner&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eichenprozzessionsspinner ist ein nachtaktiver Falter, der in Mitteleuropa beheimatet ist. Anfang Mai schlüpfen die Raupen des Falters aus den Eiern. Insgesamt &amp;amp;nbsp;gibt es sechs Larvenstadien. Ab dem 3. Larvenstadium entwickeln die Raupen reaktionauslösende Haare, die zu Allergien oder asthmatischen Anfällen führen können. Die späteren Larvenstadien bilden die typischen Gespinste, die nur zur Nahrungssuche verlassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein vermehrtes Auftreten des Nachtfalters soll nach warmen und trockenen Sommer vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Berühren Sie keinesfalls Raupen oder Gespinste&lt;br /&gt;
*Meiden Sie das Siedlungsgebiet der Raupen, da die reaktionauslösenden Haare auch durch Wind verbreitet werden können und sich im Unterholz und Bodenbewuchs ansammeln können.&lt;br /&gt;
*Klären Sie Kinder über die Gefahr auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie mit den Haaren in Kontakt gekommen sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kratzen Sie nicht, dadurch gelangen die Haare tiefer in die Haut&lt;br /&gt;
*Wechseln Sie Ihre Kleidung&lt;br /&gt;
*Duschen Sie und waschen Ihr Haar&lt;br /&gt;
*Bei Augenkontakt suchen Sie einen Augenarzt auf, bei Atemnot informieren Sie den Rettungsdienst&lt;br /&gt;
*Wenn Sie Gespinste entdecken, geben Sie Ihrem Ordnungsamt bescheid&lt;br /&gt;
*Auf Ihrem Privatgrundstück sind Sie für die Entfernung der Gespinste selbst verantwortlich, jedoch sollten Sie diese aufwendige Maßnahme durch eine Fachfirma vornehmen lassen&lt;br /&gt;
*Raupehaare, die in der Haut stecken, können mit Klebebändern entfernt werden&lt;br /&gt;
*Bei Reaktionen mit geringem Ausmaß abwarten, normalerweise gehen Symptome zurück. Falls die Symptome nicht nachlassen, suchen Sie einen Arzt auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden Sie im Faltblatt &amp;quot;[https://www.frankfurt.de/sixcms/media.php/738/GFA%20Flyer.1121892.pdf Eichenprozzessionsspinner]&amp;quot; der Stadt Frankfurt oder dem [http://www.duesseldorf.de/presse/pld/d2011/d2011_05/d2011_05_25/11051914_160.pdf Vorkehrungshinweis] zum Thema der Stadt Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Salmonellen und Campylobacter'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Krankheitserreger werden zumeist über infizierte Lebensmittel aufgenommen. Dazu gehören Geflügel, Rohmilchprodukte und Speiseeis. Beide Erkrankungen treten häufiger im Sommer auf. Das liegt an den höheren Temperaturen in den warmen Sommermonaten, bei denen sich die Krankheitserreger besser vermehren können. Zusätzlich werden häufiger Lebensmittel verzehrt, die Krankheitserreger beinhalten können (z.B. Eis, Grillgut).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salmonellen und Campylobacter gehören in Deutschland&amp;amp;nbsp; zur den häufigsten Durchfallerkrankungen. Bewahren Sie daher Lebensmittel im Kühlschrank auf und braten Sie Geflügel vor dem Verzehr gut durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Symptome von einer Erkrankung durch Salmonellen sind Durchfall, Übelkeit oder Erbrechen. Die Krankheitsanzeichen dauern meist nur kurze Zeit an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzeichen für eine Campylobacterinfektion sind ebenfalls Durchfall und Bauchschmerzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Schimmelpilze '''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ein Hochwasser können Mauerwerke feucht werden. Wenn diese nicht ausreichend trocknen, können sich leicht Schimmelpilze bilden. Diese sind gesundheitsgefährdend. Kontrollieren Sie daher Ihr Gemäuer auf andauernde Feuchtigkeit und befragen Sie gegebenenfalls einen Experten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Borreliose und FSME'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob die Anzahl an Zecken durch den Klimawandel ansteigt, ist bisher schwer vorherzusehen, da mildere Winter das Vorkommen von Zecken begünstigen. Durch große Trockenheit, wie sie in heißen Sommern vorkommt, sterben Zecken jedoch ab. Zum Schutz vor einer Infektion sollte bei Aktivitäten im Freien auf jeden Fall auf lange Kleidung geachtet werden, unter der sich Zecken nicht festbeißen können. Suchen Sie sich nach einem Ausflug auf Zecken ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Borreliose ist eine bakterielle Infektionskrankheit, die durch Zecken übertragen wird. Erkrankungen treten vor allem in warmen Monaten auf. Symptome können Kopfschmerzen, Wanderröte, Muskel- und Gelenkschmerzen sein. Entfernen Sie eine Zecke so früh wie möglich (die Drehrichtung spielt dabei keine Rolle), da so die Wahrscheinlichkeit steigt, nicht infiziert zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) wird ebenfalls durch Zecken verbreitet, ist jedoch eine Erkrankung, die durch Viren verursacht wird. FSME wird oft mit Hirnhautentzündung gleichgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Hantaviren'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Viren werden übertragen durch den Kot, Urin und Speichel von Nagetieren. Eine Infektion kann stattfinden durch Hautkontakt oder Einatmen dieser übertragenden Stoffe. Die Folgen einer Infektion können Lungenerkrankung, Nierenversagen oder blutbrechendes Fieber sein. In Deutschland wird die Krankheit durch Mäuse übertragen, jedoch ist der Krankheitsverlauf weit weniger schlimm. Die Symptome ähneln einer Grippe mit Nierenfunktionsstörung. Ein Impfstoff ist nicht erhältlich. Halten Sie Räumlichkeiten (insbesondere Keller und Speicher) von Mäusen frei. Entsorgen Sie tote Tiere oder Kot nur mit Atemmaske und Einmalhandschuhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Malaria'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Malaria tritt in Deutschland im Normalfall nur bei Personen auf, die in ein malariagefährdetes Gebiet gereist sind. Malaria wird durch Stechmücken auf den Menschen übertragen. Bisher kommen in Deutschland nur wenige Arten vor, die diese Krankheit übertragen könnten. Eine Ausbreitung in Deutschland ist unwahrscheinlich, da die medizinische Versorgung einen hohen Standard hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Denguefieber'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa eine halbe Million Menschen erkrankt jährlich weltweit an Denguefieber. Diese Krankheit tritt jedoch nur in den Tropen und Subtropen auf. In Deutschland kommen bisher keine krankheitsübertragenden Mücken vor. Ein Aufkommen von Denguefieber in Deutschland scheint vorerst sehr unwahrscheinlich, da die Klimabedingungen voraussichtlich auch zukünftig noch sehr unterschiedlich zu den Lebensbedingungen für die übertragenden Mücken sein werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Allergie'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Klimawandel wird die Allergieperiode vermutlich länger, wodurch auch die Symptome länger andauern. Außerdem können Erkrankungen vermehrt auftreten. Allergiehervorrufende Pflanzenarten erlangen ein größeres Verbreitungsgebiet durch die veränderten Klimabedingungen. Dazu gehört auch ''Ambrosia artemisiifolia'' (Beifußblättriges Traubenkraut). Ambrosia bildet hochallergene Pollen und kann sogar Asthma auslösen. Falls Sie diese Pflanze in Ihrem Garten entdecken, graben Sie sie (bei Pollenflug mit Atemschutzmaske) aus und entsorgen sie diese im Hausmüll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stechmücken&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stehende Gewässer wie Gartenteich, Regentonne oder Vogeltränke werden von Stechmücken zur Eiablage genutzt. Ab Juli schlüpfen dann diese und es kann zu einer Insektenplage kommen. Sollten sie Mückenlarven in ihrer Regentonne finden, ist Eile geboten. Eine Mücke kann sich unter günstigen Bedingungen in zwei Wochen voll entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Reise'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urlaubsreisen in entfernte und exotische Länder haben in den vergangenen Jahren immer mehr zugenommen.&amp;amp;nbsp; Bei Reisen in exotische Länder gilt es jedoch einiges zu beachten. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt Ihre regelmäßig einzunehmenden Medikamente in ausreichender Menge verschreiben. Lassen Sie sich während der Vorbereitungen auf die Reise über&amp;amp;nbsp; eventuell nötige Schuztimpfungen für das Urlaubsland informieren. Lassen Sie Ihren Impfpass von Ihrem Arzt überprüfen.&amp;amp;nbsp; Der Impfschutz gegen Tetanus, Polio und Diphtherie sollte auch im Erwachsenenalter alle zehn Jahre erneuert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reisen Sie in ferne und exotische Länder, sollten Sie sich spätestens sechs Wochen vohrher bei ihrem Hausarzt oder Ihrem Gesundheitsamt nach den vorgeschriebenen oder empfohlenen Impfungen und Vorbeugemaßnahmen erkundigen, z. B. nach Schutz vor Typhus, Gelbsucht, Cholera oder Malaria. Achten Sie in tropischen Ländern auch bei der Ernährung auf Hygiene. Trinken Sie möglichst nur abgekochtes Wasser und keine Getränke mit Eiswürfeln. Essen Sie keine rohen oder schon vor längerer Zeit&amp;amp;nbsp; zubereiteten Speisen und schälen Sie Obst vor dem Verzehr selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermeiden Sie in Ihrem Urlaub übermäßige Sonnenbestrahlung, verhindern Sie einen Sonnenbrand. Jeder Sonnenbrand läßt ihre Haut vorzeitig altern und erhöht die Gefahr von Hautkrebs. Verwenden Sie in jedem Fall ein Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor. Bedenken Sie jedoch, das durch Schwitzen und durch Wasser die Schutzschicht allmählich abgespült werden und Sie deshalb öfter - besonders nach dem Schwimmen - die Haut neu eincremen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://edoc.rki.de/oa/articles/re0BdUKX9pUL6/PDF/29ETCuO6ZOtk.pdf http://edoc.rki.de/oa/articles/re0BdUKX9pUL6/PDF/29ETCuO6ZOtk.pdf]&lt;br /&gt;
#[https://www.berlin.de/special/gesundheit-und-beauty/gesundheit/allergien/896105-2256954.gallery.html?page=1 https://www.berlin.de/special/gesundheit-und-beauty/gesundheit/allergien/896105-2256954.gallery.html?page=1]&lt;br /&gt;
#[http://www.ambrosiainfo.de/ http://www.ambrosiainfo.de/]&lt;br /&gt;
#[http://www.bmu.de/gesundheit_und_umwelt/klimawandel/extremwetterereignisse/doc/44291.php http://www.bmu.de/gesundheit_und_umwelt/klimawandel/extremwetterereignisse/doc/44291.php]&lt;br /&gt;
#[http://www.altenburgerland.de/sixcms/detail.php?id=15070&amp;amp;_nav_id1=4868&amp;amp;_nav_id2=4940&amp;amp;_lang=de http://www.altenburgerland.de/sixcms/detail.php?id=15070&amp;amp;_nav_id1=4868&amp;amp;_nav_id2=4940&amp;amp;_lang=de]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Betroffene:_Hausbesitzer</id>
		<title>Betroffene: Hausbesitzer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Betroffene:_Hausbesitzer"/>
				<updated>2016-06-23T12:59:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Hausbesitzer.jpg|border|left|60x60px|Hausbesitzer.jpg]](Zukünftige) Hausbesitzer können mit einer guten Wärmeschutzdämmung an Dach und Fenstern Klima und Geldbeutel schonen. Allerdings sollte, gerade auch bei einem Neubau, an mögliche Folgen des Klimawandels gedacht werden und daran, dass Extremwetterereignisse vermehrt auftreten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sturm.jpg|border|left|60x60px|Sturm.jpg]]'''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Sturm'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rollen Sie bei Sturm und Regen Markisen ein.&lt;br /&gt;
*In regelmäßigen Abständen sollte kontrolliert werden, ob Dachziegel und Regenrinnen ausreichend befestigt sind um einem Sturm standzuhalten.&lt;br /&gt;
*Bei Neubauten und im Sanierungsfall ist die Sicherung von Dachziegeln mit Sturmklammern vorgeschrieben.&lt;br /&gt;
*Kontrollieren Sie, ob durch einen Blitzeinschlag ins Haus Schäden entstanden sind.&lt;br /&gt;
*Hagelschäden lassen sich verringern, in dem man Dacheindeckungen mit hohem Hagelwiderstand verwendet. In Deutschland gibt es dafür zwar keine verbindliche Prüfungen. In Österreich und der Schweiz werden Bauprodukte dagegen schon in s. g. Hagelregistern klassifiziert.&lt;br /&gt;
*Schwerstem Hagelschlag können selbst die besten Dachziegel nicht standhalten. Sehr große Hagelgeschosse können auch die darunter liegenden Unterspann-, Unterdeck- und Unterdachbahnen durchschlagen. Dann kann ein nachfolgender Regen den Wohnbereich unter Wasser setzten. Dagegen hilft ein Dach, das über eine Aufsparrendämmung aus Hartschaum verfügt. Diese wirkt wie eine zweite Hagelschutzschicht unter den Dachziegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Hochwasser.jpg|border|left|60x60px|Hochwasser.jpg]] '''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Hochwasser'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Läuft bei Regen der Keller mit Wasser voll, zuerst den Strom abstellen.&lt;br /&gt;
*Vor allem bei Häusern in Hanglage sollte auf dichte Kellerfenster geachtet werden.&lt;br /&gt;
*Maßnahmen zur Reduzierung befestigter Flächen und zur Regenwasserversickerung entlasten die Kanalisation, insbersondere bei Starkregen.&lt;br /&gt;
*Meiden Sie hochwassergefährdete Gebiete als neue Grundstücksfläche.&lt;br /&gt;
*Noch vor dem Hausbau sollte klar sein, ob eine Schutzmaßnahme gegen eindringendes Grundwasser benötigt wird. Möglich wäre z. .B. wasserdichter Beton. Auch nachträglich lässt sich der Keller abdichten, dies ist jedoch kostenintensiv.&lt;br /&gt;
*Rückstausicherungen wie Rückstauklappen und -ventile in tiefer gelegenen Räumen schützen vor eintretendem Wasser durch die Kanalisation.&lt;br /&gt;
*Bei Starkregen kann sich Wasser schnell bis zur zulässigen Obergrenze - der Straßenoberkante stauen. Das Wasser strebt überall das gleiche Niveau an. Dies bedeutet, das das Wasser auch durch WCs, Duschen usw. drückt, wenn&amp;amp;nbsp; diese unterhalb der Straßenoberkannte liegen und nicht gegen Rückstau gesichert sind.&lt;br /&gt;
*Das Heben des Abwassers über die Rückstauebene bietet einem Haus den größtmöglichen Schutz. Einer automatisch arbeitenden Hebeanlage wird alles Abwasser zugeleitet, das unterhalb der Rückstauebene anfällt. Sie verfügt über eine Pumpe, die das Abwasser in einer s. g. Rückstauschleife über das Straßenniveau hebt, von wo es ungehindert abfließen kann. Es kann kein Abwasser mehr ins Haus zurückgelangen.&lt;br /&gt;
*Eine Hebeanlage ist als Schutztechnik gesetzlich vorgeschrieben, wenn sich im Keller Wohnräume oder Lagerstätten für Lebensmittel befinden, hochwertige Güter gelagert werden oder Kellerräume gewerblich genutzt werden.&lt;br /&gt;
*Einfachere Absperreinrichtungen wie Rückstauverschlüsse oder - klappen sieht das Gesetz nur bei privater Kellernutzung vor: etwa wenn der Keller als Waschküche oder zur Lagerung von Fahrrädern oder andern Gegenständen genutzt wird. Ist ein WC installiert, wird zumindest eine elekronisch gesteuerte Absperrvorrichtung verlangt.&lt;br /&gt;
*Für den fachgerechten Einsatz stehen viele Varianten zur Verfügung, die etwa Bodenabfläufe, Waschmaschinen, Kondensatleitungen von Heizungen oder ganze Grundleitungsstränge schützen können. Einfache Rückstauverschlüsse (mit nur einem Verschluss) sind im Mischsystem nicht zulässig. In Deutschland eingesetzte Rückstauklappen verfügen über zwei voneinander wirksame automatische Verschlüsse und können zudem manuell betätigt werden (Notverschluss)&lt;br /&gt;
*Eine Absperreinrichtung kann bereits in Entwässerungssysteme integriert oder in Rohrleitungen eingebaut werden. Sie versperrt z. B. bei Starkregen dem gestauten Abwasser den Weg zurück in die Räume des Gebäudes. Der Nachteil dabei: lässt sie aber auch kein Wasser mehr aus dem Haus abfließen.&lt;br /&gt;
*Rückstauklappen gibt es in verschiedenen Ausführungen. Diese sind in DIN EN 1364 beschrieben. Die Auswahl wird nach Abwasserart und Einsatzzweck getroffen.&lt;br /&gt;
*Wenn Wasser über die Höhe des Fundamentes ansteigt, drückt es gegen die Gebäudewände. Die Kraft des Wassers kann zum Auftreiben des Gebäudes führen, wenn das Gebäude über ein zu geringes Eigengewicht verfügt. Ob und ab welchem Hochwasserpegel das bei Ihrem Haus der Fall ist, sollte geprüft werden. Um das Auftreiben des Hauses zu vermeiden, sollte die Möglichkeit der Flutung in Betracht gezogen werden. Sauberes Wasser hilft dabei, größere Schäden zu verhindern. Sorgen Sie bei Neubauten vorab für ausreichende Sicherung.&lt;br /&gt;
*Kellerfenster, Licht- und Luftschächte sind wichtig für das Untergeschoss. Auch sie sollten gegen eindringendes Wasser abgesichert und mit Schwellen umrandet werden. Abdeckungen und Vordächer sind ebenfall zur Gefahrenabwehr geeignet.&lt;br /&gt;
*Dachrinnen sollten stets von Blättern und Ähnlichem freigehalten werden, damit sie nicht verstopfen&lt;br /&gt;
*In hochwassergefährdeten Gebieten sollte auf ein Heizungssystem mit Öl verzichtet werden. Falls das nicht möglich ist, muss auf die Sicherung des Tanks geachtet werden. Einen leeren Tank können Sie zur Not mit Wasser füllen und so das Auftreiben verhindern. Ausgelaufenes Öl kann schwerwiegende Schäden an Gebäuden und in der Umwelt verursachen.&lt;br /&gt;
*Durch Öl oder Chemikalien kontaminiertes Wasser darf nicht zurück in die Kanalisation gepumpt werden, sondern muss gesondert entsorgt werden.&lt;br /&gt;
*Wenn möglich, sollte die Ölheizung durch eine ökologisch sinnvolle Alternative z. B. Pelletheizung ersetzt werden.&lt;br /&gt;
*Elektroanlagen und Steckdosen sollten im Keller mit möglichst hohem Abstand zum Boden angebracht werden.&lt;br /&gt;
*Stromverteiler, Heizungsanlagen, und Elektrogeräte sollten in besonders gefährdeten Gebieten in oberen Stockwerken statt im Keller installiert werden.&lt;br /&gt;
*Wasserbeständige Materialien und eine Ausstattung mit mobilen Einrichtungen in gefährdeten Kellerräumen schützen die Bausubstanz und minimieren Aufräumarbeiten sowie entstehende Wiederherstellungskosten.&lt;br /&gt;
*Legen Sie eine Liste von durch die Überschwemmung beschädigte oder zerstörte Gegenstände an und fügen Sie evtl. noch vorhandene Rechnungen dazu.&lt;br /&gt;
*Werfen Sie beschädigte Gegenstände nicht weg. Sie dienen als Beweismittel gegenüber der Versicherung. Machen Sie Foto- oder Filmaufnahmen, auch von Schäden am Gebäude. Markieren Sie vorher den erreichten Wasserstand.&lt;br /&gt;
*Melden Sie entstandene Schäden so schnell wie möglich Ihrer Versicherung. Möglichst schriftlich per Einschreiben. Bei Sendung per Fax unbedingt Sendebericht aufheben.&lt;br /&gt;
*Provisorische Reperaturen, die dazu dienen dass der bereits entstandene Schaden nicht noch größer wird müssen Sie durchführen (lassen). Stichwort &amp;quot;Schadensminderungspflicht&amp;quot;. Damit es anschließend keinen Ärger mit der Versicherung gibt, fragen Sie dort nach, was Sie jetzt tun dürfen, sollen und können.&lt;br /&gt;
*Sobald Ihre Unterlagen bei der Versicherung eingegangen sind, sollte es nicht länger als vier Wochen dauern, bis Sie die erste Abschlagszahlung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Hitzewelle.jpg|border|left|60x60px|Hitzewelle.jpg]] '''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Hitze'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Pflanzen Sie Bäume im Garten an. Diese halten die Sonnenstrahlung ab und bieten Schatten. Auch Markisen können Schatten spenden.&lt;br /&gt;
*Denken Sie bei neu zu deckenden Dächern an Wärme und Hitzedämmung, dadurch bleibt es im Sommer kühl und im Winter warm im Haus.&lt;br /&gt;
*Um den winterlichen Wärmeschutz zu verbessern, ist eine Wärmedämmung mit einer niedrigen Wärmeleitfähigkeit.&lt;br /&gt;
*Der sommerliche Wärmeschutz eine Hauses dagegen ist abhängig von der Wärmespeicherfähigkeit der Bauteile.&lt;br /&gt;
*Für ein gleichmäßíges Raumklima unterm Dach kann es sinnvoll sein, beide Dämmmöglichkeiten zu kombinieren. So wird außen eine Wärmedämmung mit niedriger Wärmeleitfähigkeit angebracht und innen Dämmstoffe mit hoher Wärmespeicherfähigkeit.&lt;br /&gt;
*Besonders für innen geeignet sind hier Zellulosedämmung oder Holzfaserplatten. Ihre Masse kann Wärme gut speichern und gibt sie erst zeitverzögert ab.&lt;br /&gt;
*Das Wichtigste dabei ist eine ausreichende Dicke der Dämmschicht um im Winter als auch Sommer für angenehme Temperaturen zu sorgen.&lt;br /&gt;
*Die beste Dämmung verliert jedoch einen Großteil ihrer Wirkung, wenn&amp;amp;nbsp; nicht auch die Fenster in das Hitzeschutzkonzept mit eingebunden werden.&lt;br /&gt;
*Gut geschützt auch gegen Hitze sind deshalb besonders Passivhäuser. Sie profitieren nicht nur von der ausgezeichneten Dämmung, sondern auch von der vorgeschriebenen Lüftungsanlage.&lt;br /&gt;
*Fenstern die sich nicht verschatten lassen, ist eine Sonnenschutzverglasung zu empfehlen. Diese Art der Verglasung ist am g-Wert (Gesamtenergiedurchlassgrad) erkennbar. Je kleiner dieser Wert ist, desto besser sind die Hitzeschutzeigenschaften. Handelsübliches Wärmeschutzglas hat einen g-Wert von ca. 0,6. d. h. das 60 Prozent der Sonnenenergie durch das Fenster kommen. Spezielles Sonnenschutzglas komm auf einen g-Wert von bis zu 0,18. Je größer eine Fensterfläche ist, desto niedriger sollte der g-Wert sein.&lt;br /&gt;
*Falls keine Rollläden vorhanden sind, können sogenannte Hitzeschutzfolien angebracht werden. Diese werden passgenau ausgeschnitten und am besten von außen an das Fenster geklebt. Inzwischen sind fast durchsichtige Folien erhältlich, die Tageslicht durchlassen. Diese schützen jedoch nicht ganz so gut vor Wärme wie dunkle, reflektierende Folien. Als Notlösung kann Alufolie oder eine Rettungsdecke aus der Apotheke als Schutzfolie dienen.&lt;br /&gt;
*Schlafräume sollten möglichst in den kühlsten Bereichen der Wohnung oder des Hauses befinden. Bei Ost- und Westfassaden können die flach einfallenden Sonnenstrahlen am Morgen und am Abend tief in den Raum eindringen. Nach Süden ausgerichtete Außenwände sind weniger betroffen, da sie durch den hohen Sonnenstand im Sommer nur gestreift werden.&lt;br /&gt;
*Weiße Wände heizen sich weniger auf, da sie einen Großteil der Sonneneinstrahlung refektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.haus.de/PH2D/PH2DA/ph2da.htm?rubrik=21 http://www.haus.de/PH2D/PH2DA/ph2da.htm?rubrik=21]&lt;br /&gt;
#[http://www.baumarkt.de/nxs/39///baumarkt/check/Baumaterialien-vom-Baustein-bis-zum-Putz http://www.baumarkt.de/nxs/39///baumarkt/check/Baumaterialien-vom-Baustein-bis-zum-Putz]&lt;br /&gt;
#[http://www.immonet.de/service/waermedaemmung.html http://www.immonet.de/service/waermedaemmung.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.bauwesen.de/erneuerbare-energie/energiespartipps.html http://www.bauwesen.de/erneuerbare-energie/energiespartipps.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Betroffene:_Hausbesitzer</id>
		<title>Betroffene: Hausbesitzer</title>
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				<updated>2016-06-23T12:58:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Hausbesitzer.jpg|border|left|60x60px|Hausbesitzer.jpg]](Zukünftige) Hausbesitzer können mit einer guten Wärmeschutzdämmung an Dach und Fenstern Klima und Geldbeutel schonen. Allerdings sollte, gerade auch bei einem Neubau, an mögliche Folgen des Klimawandels gedacht werden und daran, dass Extremwetterereignisse vermehrt auftreten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sturm.jpg|border|left|60x60px|Sturm.jpg]]'''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Sturm'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rollen Sie bei Sturm und Regen Markisen ein.&lt;br /&gt;
*In regelmäßigen Abständen sollte kontrolliert werden, ob Dachziegel und Regenrinnen ausreichend befestigt sind um einem Sturm standzuhalten.&lt;br /&gt;
*Bei Neubauten und im Sanierungsfall ist die Sicherung von Dachziegeln mit Sturmklammern vorgeschrieben.&lt;br /&gt;
*Kontrollieren Sie, ob durch einen Blitzeinschlag ins Haus Schäden entstanden sind.&lt;br /&gt;
*Hagelschäden lassen sich verringern, in dem man Dacheindeckungen mit hohem Hagelwiderstand verwendet. In Deutschland gibt es dafür zwar keine verbindliche Prüfungen. In Österreich und der Schweiz werden Bauprodukte dagegen schon in s. g. Hagelregistern klassifiziert.&lt;br /&gt;
*Schwerstem Hagelschlag können selbst die besten Dachziegel nicht standhalten. Sehr große Hagelgeschosse können auch die darunter liegenden Unterspann-, Unterdeck- und Unterdachbahnen durchschlagen. Dann kann ein nachfolgender Regen den Wohnbereich unter Wasser setzten. Dagegen hilft ein Dach, das über eine Aufsparrendämmung aus Hartschaum verfügt. Diese wirkt wie eine zweite Hagelschutzschicht unter den Dachziegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Hochwasser.jpg|border|left|60x60px|Hochwasser.jpg]] '''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Hochwasser'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Läuft bei Regen der Keller mit Wasser voll, zuerst den Strom abstellen.&lt;br /&gt;
*Vor allem bei Häusern in Hanglage sollte auf dichte Kellerfenster geachtet werden.&lt;br /&gt;
*Maßnahmen zur Reduzierung befestigter Flächen und zur Regenwasserversickerung entlasten die Kanalisation, insbersondere bei Starkregen.&lt;br /&gt;
*Meiden Sie hochwassergefährdete Gebiete als neue Grundstücksfläche.&lt;br /&gt;
*Noch vor dem Hausbau sollte klar sein, ob eine Schutzmaßnahme gegen eindringendes Grundwasser benötigt wird. Möglich wäre z. .B. wasserdichter Beton. Auch nachträglich lässt sich der Keller abdichten, dies ist jedoch kostenintensiv.&lt;br /&gt;
*Rückstausicherungen wie Rückstauklappen und -ventile in tiefer gelegenen Räumen schützen vor eintretendem Wasser durch die Kanalisation.&lt;br /&gt;
*Bei Starkregen kann sich Wasser schnell bis zur zulässigen Obergrenze - der Straßenoberkante stauen. Das Wasser strebt überall das gleiche Niveau an. Dies bedeutet, das das Wasser auch durch WCs, Duschen usw. drückt, wenn&amp;amp;nbsp; diese unterhalb der Straßenoberkannte liegen und nicht gegen Rückstau gesichert sind.&lt;br /&gt;
*Das Heben des Abwassers über die Rückstauebene bietet einem Haus den größtmöglichen Schutz. Einer automatisch arbeitenden Hebeanlage wird alles Abwasser zugeleitet, das unterhalb der Rückstauebene anfällt. Sie verfügt über eine Pumpe, die das Abwasser in einer s. g. Rückstauschleife über das Straßenniveau hebt, von wo es ungehindert abfließen kann. Es kann kein Abwasser mehr ins Haus zurückgelangen.&lt;br /&gt;
*Eine Hebeanlage ist als Schutztechnik gesetzlich vorgeschrieben, wenn sich im Keller Wohnräume oder Lagerstätten für Lebensmittel befinden, hochwertige Güter gelagert werden oder Kellerräume gewerblich genutzt werden.&lt;br /&gt;
*Einfachere Absperreinrichtungen wie Rückstauverschlüsse oder - klappen sieht das Gesetz nur bei privater Kellernutzung vor: etwa wenn der Keller als Waschküche oder zur Lagerung von Fahrrädern oder andern Gegenständen genutzt wird. Ist ein WC installiert, wird zumindest eine elekronisch gesteuerte Absperrvorrichtung verlangt.&lt;br /&gt;
*Für den fachgerechten Einsatz stehen viele Varianten zur Verfügung, die etwa Bodenabfläufe, Waschmaschinen, Kondensatleitungen von Heizungen oder ganze Grundleitungsstränge schützen können. Einfache Rückstauverschlüsse (mit nur einem Verschluss) sind im Mischsystem nicht zulässig. In Deutschland eingesetzte Rückstauklappen verfügen über zwei voneinander wirksame automatische Verschlüsse und können zudem manuell betätigt werden (Notverschluss)&lt;br /&gt;
*Eine Absperreinrichtung kann bereits in Entwässerungssysteme integriert oder in Rohrleitungen eingebaut werden. Sie versperrt z. B. bei Starkregen dem gestauten Abwasser den Weg zurück in die Räume des Gebäudes. Der Nachteil dabei: lässt sie aber auch kein Wasser mehr aus dem Haus abfließen.&lt;br /&gt;
*Rückstauklappen gibt es in verschiedenen Ausführungen. Diese sind in DIN EN 1364 beschrieben. Die Auswahl wird nach Abwasserart und Einsatzzweck getroffen.&lt;br /&gt;
*Wenn Wasser über die Höhe des Fundamentes ansteigt, drückt es gegen die Gebäudewände. Die Kraft des Wassers kann zum Auftreiben des Gebäudes führen, wenn das Gebäude über ein zu geringes Eigengewicht verfügt. Ob und ab welchem Hochwasserpegel das bei Ihrem Haus der Fall ist, sollte geprüft werden. Um das Auftreiben des Hauses zu vermeiden, sollte die Möglichkeit der Flutung in Betracht gezogen werden. Sauberes Wasser hilft dabei, größere Schäden zu verhindern. Sorgen Sie bei Neubauten vorab für ausreichende Sicherung.&lt;br /&gt;
*Kellerfenster, Licht- und Luftschächte sind wichtig für das Untergeschoss. Auch sie sollten gegen eindringendes Wasser abgesichert und mit Schwellen umrandet werden. Abdeckungen und Vordächer sind ebenfall zur Gefahrenabwehr geeignet.&lt;br /&gt;
*Dachrinnen sollten stets von Blättern und Ähnlichem freigehalten werden, damit sie nicht verstopfen&lt;br /&gt;
*In hochwassergefährdeten Gebieten sollte auf ein Heizungssystem mit Öl verzichtet werden. Falls das nicht möglich ist, muss auf die Sicherung des Tanks geachtet werden. Einen leeren Tank können Sie zur Not mit Wasser füllen und so das Auftreiben verhindern. Ausgelaufenes Öl kann schwerwiegende Schäden an Gebäuden und in der Umwelt verursachen.&lt;br /&gt;
*Durch Öl oder Chemikalien kontaminiertes Wasser darf nicht zurück in die Kanalisation gepumpt werden, sondern muss gesondert entsorgt werden.&lt;br /&gt;
*Wenn möglich, sollte die Ölheizung durch eine ökologisch sinnvolle Alternative z. B. Pelletheizung ersetzt werden.&lt;br /&gt;
*Elektroanlagen und Steckdosen sollten im Keller mit möglichst hohem Abstand zum Boden angebracht werden.&lt;br /&gt;
*Stromverteiler, Heizungsanlagen, und Elektrogeräte sollten in besonders gefährdeten Gebieten in oberen Stockwerken statt im Keller installiert werden.&lt;br /&gt;
*Wasserbeständige Materialien und eine Ausstattung mit mobilen Einrichtungen in gefährdeten Kellerräumen schützen die Bausubstanz und minimieren Aufräumarbeiten sowie entstehende Wiederherstellungskosten.&lt;br /&gt;
*Legen Sie eine Liste von durch die Überschwemmung beschädigte oder zerstörte Gegenstände an und fügen Sie evtl. noch vorhandene Rechnungen dazu.&lt;br /&gt;
*Werfen Sie beschädigte Gegenstände nicht weg. Sie dienen als Beweismittel gegenüber der Versicherung. Machen Sie Foto- oder Filmaufnahmen, auch von Schäden am Gebäude. Markieren Sie vorher den erreichten Wasserstand.&lt;br /&gt;
*Melden Sie entstandene Schäden so schnell wie möglich Ihrer Versicherung. Möglichst schriftlich per Einschreiben. Bei Sendung per Fax unbedingt Sendebericht aufheben.&lt;br /&gt;
*Provisorische Reperaturen, die dazu dienen dass der bereits entstandene Schaden nicht noch größer wird müssen Sie durchführen (lassen). Stichwort &amp;quot;Schadensminderungspflicht&amp;quot;. Damit es anschließend keinen Ärger mit der Versicherung gibt, fragen Sie dort nach, was Sie jetzt tun dürfen, sollen und können.&lt;br /&gt;
*Sobald Ihre Unterlagen bei der Versicherung eingegangen sind, sollte es nicht länger als vier Wochen dauern, bis Sie die erste Abschlagszahlung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Hitzewelle.jpg|border|left|60x60px|Hitzewelle.jpg]] '''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Hitze'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Pflanzen Sie Bäume im Garten an. Diese halten die Sonnenstrahlung ab und bieten Schatten. Auch Markisen können Schatten spenden.&lt;br /&gt;
*Denken Sie bei neu zu deckenden Dächern an Wärme und Hitzedämmung, dadurch bleibt es im Sommer kühl und im Winter warm im Haus.&lt;br /&gt;
*Um den winterlichen Wärmeschutz zu verbessern, ist eine Wärmedämmung mit einer niedrigen Wärmeleitfähigkeit.&lt;br /&gt;
*Der sommerliche Wärmeschutz eine Hauses dagegen ist abhängig von der Wärmespeicherfähigkeit der Bauteile.&lt;br /&gt;
*Für ein gleichmäßíges Raumklima unterm Dach kann es sinnvoll sein, beide Dämmmöglichkeiten zu kombinieren. So wird außen eine Wärmedämmung mit niedriger Wärmeleitfähigkeit angebracht und innen Dämmstoffe mit hoher Wärmespeicherfähigkeit.&lt;br /&gt;
*Besonders für innen geeignet sind hier Zellulosedämmung oder Holzfaserplatten. Ihre Masse kann Wärme gut speichern und gibt sie erst zeitverzögert ab.&lt;br /&gt;
*Das Wichtigste dabei ist eine ausreichende Dicke der Dämmschicht um im Winter als auch Sommer für angenehme Temperaturen zu sorgen.&lt;br /&gt;
*Die beste Dämmung verliert jedoch einen Großteil ihrer Wirkung, wenn&amp;amp;nbsp; nicht auch die Fenster in das Hitzeschutzkonzept mit eingebunden werden.&lt;br /&gt;
*Gut geschützt auch gegen Hitze sind deshalb besonders Passivhäuser. Sie profitieren nicht nur von der ausgezeichneten Dämmung, sondern auch von der vorgeschriebenen Lüftungsanlage.&lt;br /&gt;
*Fenstern die sich nicht verschatten lassen, ist eine Sonnenschutzverglasung zu empfehlen. Diese Art der Verglasung ist am g-Wert (Gesamtenergiedurchlassgrad) erkennbar. Je kleiner dieser Wert ist, desto besser sind die Hitzeschutzeigenschaften. Handelsübliches Wärmeschutzglas hat einen g-Wert von ca. 0,6. d. h. das 60 Prozent der Sonnenenergie durch das Fenster kommen. Spezielles Sonnenschutzglas komm auf einen g-Wert von bis zu 0,18. Je größer eine Fensterfläche ist, desto niedriger sollte der g-Wert sein.&lt;br /&gt;
*Falls keine Rollläden vorhanden sind, können sogenannte Hitzeschutzfolien angebracht werden. Diese werden passgenau ausgeschnitten und am besten von außen an das Fenster geklebt. Inzwischen sind fast durchsichtige Folien erhältlich, die Tageslicht durchlassen. Diese schützen jedoch nicht ganz so gut vor Wärme wie dunkle, reflektierende Folien. Als Notlösung kann Alufolie oder eine Rettungsdecke aus der Apotheke als Schutzfolie dienen.&lt;br /&gt;
*Schlafräume sollten möglichst in den kühlsten Bereichen der Wohnung oder des Hauses befinden. Bei Ost- und Westfassaden können die flach einfallenden Sonnenstrahlen am Morgen und am Abend tief in den Raum eindringen. Nach Süden ausgerichtete Außenwände sind weniger betroffen, da sie durch den hohen Sonnenstand im Sommer nur gestreift werden.&lt;br /&gt;
*Weiße Wände heitzen sich weniger auf, da sie einen Großteil der Sonneneinstrahlung refektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.haus.de/PH2D/PH2DA/ph2da.htm?rubrik=21 http://www.haus.de/PH2D/PH2DA/ph2da.htm?rubrik=21]&lt;br /&gt;
#[http://www.baumarkt.de/nxs/39///baumarkt/check/Baumaterialien-vom-Baustein-bis-zum-Putz http://www.baumarkt.de/nxs/39///baumarkt/check/Baumaterialien-vom-Baustein-bis-zum-Putz]&lt;br /&gt;
#[http://www.immonet.de/service/waermedaemmung.html http://www.immonet.de/service/waermedaemmung.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.bauwesen.de/erneuerbare-energie/energiespartipps.html http://www.bauwesen.de/erneuerbare-energie/energiespartipps.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Betroffene:_Hausbesitzer</id>
		<title>Betroffene: Hausbesitzer</title>
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				<updated>2016-06-23T10:40:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Hausbesitzer.jpg|border|left|60x60px|Hausbesitzer.jpg]](Zukünftige) Hausbesitzer können mit einer guten Wärmeschutzdämmung an Dach und Fenstern Klima und Geldbeutel schonen. Allerdings sollte, gerade auch bei einem Neubau, an mögliche Folgen des Klimawandels gedacht werden und daran, dass Extremwetterereignisse vermehrt auftreten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sturm.jpg|border|left|60x60px|Sturm.jpg]]'''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Sturm'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rollen Sie bei Sturm und Regen Markisen ein.&lt;br /&gt;
*In regelmäßigen Abständen sollte kontrolliert werden, ob Dachziegel und Regenrinnen ausreichend befestigt sind um einem Sturm standzuhalten.&lt;br /&gt;
*Bei Neubauten und im Sanierungsfall ist die Sicherung von Dachziegeln mit Sturmklammern vorgeschrieben.&lt;br /&gt;
*Kontrollieren Sie, ob durch einen Blitzeinschlag ins Haus Schäden entstanden sind.&lt;br /&gt;
*Hagelschäden lassen sich verringern, in dem man Dacheindeckungen mit hoher Hagelwiderstand verwendet. In Deutschland gibt es zwar keine verbindliche Prüfungen. Un Österreich und der Schweiz werden Bauprodukte dagegen schon in s. g. Hagelregistern klassifiziert.&lt;br /&gt;
*Schwerstem Hagelschlag können selbst die besten Dachziegel nicht standhalten. Sehr große Hagelgeschosse können auch die darunter liegenden Unterspann-, Unterdeck- und Unterdachbahnen durchschlagen. Dann kann ein nachfolgender Regen den Wohnbereich unter Wasser setzten. Dagegen hilft ein Dach, das über eine Aufsparrendämmung aus Hartschaum verfügt. Diese wirkt wie eine zweite Hagelschutzschicht unter den Dachziegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Hochwasser.jpg|border|left|60x60px|Hochwasser.jpg]] '''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Hochwasser'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Läuft bei Regen der Keller mit Wasser voll, zuerst den Strom abstellen.&lt;br /&gt;
*Vor allem bei Häusern in Hanglage sollte auf dichte Kellerfenster geachtet werden.&lt;br /&gt;
*Maßnahmen zur Reduzierung befestigter Flächen und zur Regenwasserversickerung entlasten die Kanalisation, insbersondere bei Starkregen.&lt;br /&gt;
*Meiden Sie hochwassergefährdete Gebiete als neue Grundstücksfläche.&lt;br /&gt;
*Noch vor dem Hausbau sollte klar sein, ob eine Schutzmaßnahme gegen eindringendes Grundwasser benötigt wird. Möglich wäre z. .B. wasserdichter Beton. Auch nachträglich lässt sich der Keller abdichten, dies ist jedoch kostenintensiv.&lt;br /&gt;
*Rückstausicherungen wie Rückstauklappen und -ventile in tiefer gelegenen Räumen schützen vor eintretendem Wasser durch die Kanalisation.&lt;br /&gt;
*Bei Starkregen kann sich Wasser schnell bis zur zulässigen Obergrenze - der Straßenoberkante stauen. Das Wasser strebt überall das gleiche Niveau an. Dies bedeutet, das das Wasser auch durch WCs, Duschen usw. drückt, wenn&amp;amp;nbsp; diese unterhalb der Straßenoberkannte liegen und nicht gegen Rückstau gesichert sind.&lt;br /&gt;
*Das Heben des Abwassers über die Rückstauebene bietet einem Haus den größtmöglichen Schutz. Einer automatisch arbeitenden Hebeanlage wird alles Abwasser zugeleitet, das unterhalb der Rückstauebene anfällt. Sie verfügt über eine Pumpe, die das Abwasser in einer s. g. Rückstauschleife über das Straßenniveau hebt, von wo es ungehindert abfließen kann. Es kann kein Abwasser mehr ins Haus zurückgelangen.&lt;br /&gt;
*Eine Hebeanlage ist als Schutztechnik gesetzlich vorgeschrieben, wenn sich im Keller Wohnräume oder Lagerstätten für Lebensmittel befinden, hochwertige Güter gelagert werden oder Kellerräume gewerblich genutzt werden.&lt;br /&gt;
*Einfachere Absperreinrichtungen wie Rückstauverschlüsse oder - klappen sieht das Gesetz nur bei privater Kellernutzung vor: etwa wenn der Keller als Waschküche oder zur Lagerung von Fahrrädern oder andern Gegenständen genutzt wird. Ist ein WC installiert, wird zumindest eine elekronisch gesteuerte Absperrvorrichtung verlangt.&lt;br /&gt;
*Für den fachgerechten Einsatz stehen viele Varianten zur Verfügung, die etwa Bodenabfläufe, Waschmaschinen, Kondensatleitungen von Heizungen oder ganze Grundleitungsstränge schützen können. Einfache Rückstauverschlüsse (mit nur einem Verschluss) sind im Mischsystem nicht zulässig. In Deutschland eingesetzte Rückstauklappen verfügen über zwei voneinander wirksame automatische Verschlüsse und können zudem manuell betätigt werden (Notverschluss)&lt;br /&gt;
*Eine Absperreinrichtung kann bereits in Entwässerungssysteme integriert oder in Rohrleitungen eingebaut werden. Sie versperrt z. B. bei Starkregen dem gestauten Abwasser den Weg zurück in die Räume des Gebäudes. Der Nachteil dabei: lässt sie aber auch kein Wasser mehr aus dem Haus abfließen.&lt;br /&gt;
*Rückstauklappen gibt es in verschiedenen Ausführungen. Diese sind in DIN EN 1364 beschrieben. Die Auswahl wird nach Abwasserart und Einsatzzweck getroffen.&lt;br /&gt;
*Wenn Wasser über die Höhe des Fundamentes ansteigt, drückt es gegen die Gebäudewände. Die Kraft des Wassers kann zum Auftreiben des Gebäudes führen, wenn das Gebäude über ein zu geringes Eigengewicht verfügt. Ob und ab welchem Hochwasserpegel das bei Ihrem Haus der Fall ist, sollte geprüft werden. Um das Auftreiben des Hauses zu vermeiden, sollte die Möglichkeit der Flutung in Betracht gezogen werden. Sauberes Wasser hilft dabei, größere Schäden zu verhindern. Sorgen Sie bei Neubauten vorab für ausreichende Sicherung.&lt;br /&gt;
*Kellerfenster, Licht- und Luftschächte sind wichtig für das Untergeschoss. Auch sie sollten gegen eindringendes Wasser abgesichert und mit Schwellen umrandet werden. Abdeckungen und Vordächer sind ebenfall zur Gefahrenabwehr geeignet.&lt;br /&gt;
*Dachrinnen sollten stets von Blättern und Ähnlichem freigehalten werden, damit sie nicht verstopfen&lt;br /&gt;
*In hochwassergefährdeten Gebieten sollte auf ein Heizungssystem mit Öl verzichtet werden. Falls das nicht möglich ist, muss auf die Sicherung des Tanks geachtet werden. Einen leeren Tank können Sie zur Not mit Wasser füllen und so das Auftreiben verhindern. Ausgelaufenes Öl kann schwerwiegende Schäden an Gebäuden und in der Umwelt verursachen.&lt;br /&gt;
*Durch Öl oder Chemikalien kontaminiertes Wasser darf nicht zurück in die Kanalisation gepumpt werden, sondern muss gesondert entsorgt werden.&lt;br /&gt;
*Wenn möglich, sollte die Ölheizung durch eine ökologisch sinnvolle Alternative z. B. Pelletheizung ersetzt werden.&lt;br /&gt;
*Elektroanlagen und Steckdosen sollten im Keller mit möglichst hohem Abstand zum Boden angebracht werden.&lt;br /&gt;
*Stromverteiler, Heizungsanlagen, und Elektrogeräte sollten in besonders gefährdeten Gebieten in oberen Stockwerken statt im Keller installiert werden.&lt;br /&gt;
*Wasserbeständige Materialien und eine Ausstattung mit mobilen Einrichtungen in gefährdeten Kellerräumen schützen die Bausubstanz und minimieren Aufräumarbeiten sowie entstehende Wiederherstellungskosten.&lt;br /&gt;
*Legen Sie eine Liste von durch die Überschwemmung beschädigte oder zerstörte Gegenstände an und fügen Sie evtl. noch vorhandene Rechnungen dazu.&lt;br /&gt;
*Werfen Sie beschädigte Gegenstände nicht weg. Sie dienen als Beweismittel gegenüber der Versicherung. Machen Sie Foto- oder Filmaufnahmen, auch von Schäden am Gebäude. Markieren Sie vorher den erreichten Wasserstand.&lt;br /&gt;
*Melden Sie entstandene Schäden so schnell wie möglich Ihrer Versicherung. Möglichst schriftlich per Einschreiben. Bei Sendung per Fax unbedingt Sendebericht aufheben.&lt;br /&gt;
*Provisorische Reperaturen, die dazu dienen dass der bereits entstandene Schaden nicht noch größer wird müssen Sie durchführen (lassen). Stichwort &amp;quot;Schadensminderungspflicht&amp;quot;. Damit es anschließend keinen Ärger mit der Versicherung gibt, fragen Sie dort nach, was Sie jetzt tun dürfen, sollen und können.&lt;br /&gt;
*Sobald Ihre Unterlagen bei der Versicherung eingegangen sind, sollte es nicht länger als vier Wochen dauern, bis Sie die erste Abschlagszahlung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Hitzewelle.jpg|border|left|60x60px|Hitzewelle.jpg]] '''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Hitze'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Pflanzen Sie Bäume im Garten an. Diese halten die Sonnenstrahlung ab und bieten Schatten. Auch Markisen können Schatten spenden.&lt;br /&gt;
*Denken Sie bei neu zu deckenden Dächern an Wärme und Hitzedämmung, dadurch bleibt es im Sommer kühl und im Winter warm im Haus.&lt;br /&gt;
*Um den winterlichen Wärmeschutz zu verbessern, ist eine Wärmedämmung mit einer niedrigen Wärmeleitfähigkeit.&lt;br /&gt;
*Der sommerliche Wärmeschutz eine Hauses dagegen ist abhängig von der Wärmespeicherfähigkeit der Bauteile.&lt;br /&gt;
*Für ein gleichmäßíges Raumklima unterm Dach kann es sinnvoll sein, beide Dämmmöglichkeiten zu kombinieren. So wird außen eine Wärmedämmung mit niedriger Wärmeleitfähigkeit angebracht und innen Dämmstoffe mit hoher Wärmespeicherfähigkeit.&lt;br /&gt;
*Besonders für innen geeignet sind hier Zellulosedämmung oder Holzfaserplatten. Ihre Masse kann Wärme gut speichern und gibt sie erst zeitverzögert ab.&lt;br /&gt;
*Das Wichtigste dabei ist eine ausreichende Dicke der Dämmschicht um im Winter als auch Sommer für angenehme Temperaturen zu sorgen.&lt;br /&gt;
*Die beste Dämmung verliert jedoch einen Großteil ihrer Wirkung, wenn&amp;amp;nbsp; nicht auch die Fenster in das Hitzeschutzkonzept mit eingebunden werden.&lt;br /&gt;
*Gut geschützt auch gegen Hitze sind deshalb besonders Passivhäuser. Sie profitieren nicht nur von der ausgezeichneten Dämmung, sondern auch von der vorgeschriebenen Lüftungsanlage.&lt;br /&gt;
*Fenstern die sich nicht verschatten lassen, ist eine Sonnenschutzverglasung zu empfehlen. Diese Art der Verglasung ist am g-Wert (Gesamtenergiedurchlassgrad) erkennbar. Je kleiner dieser Wert ist, desto besser sind die Hitzeschutzeigenschaften. Handelsübliches Wärmeschutzglas hat einen g-Wert von ca. 0,6. d. h. das 60 Prozent der Sonnenenergie durch das Fenster kommen. Spezielles Sonnenschutzglas komm auf einen g-Wert von bis zu 0,18. Je größer eine Fensterfläche ist, desto niedriger sollte der g-Wert sein.&lt;br /&gt;
*Falls keine Rollläden vorhanden sind, können sogenannte Hitzeschutzfolien angebracht werden. Diese werden passgenau ausgeschnitten und am besten von außen an das Fenster geklebt. Inzwischen sind fast durchsichtige Folien erhältlich, die Tageslicht durchlassen. Diese schützen jedoch nicht ganz so gut vor Wärme wie dunkle, reflektierende Folien. Als Notlösung kann Alufolie oder eine Rettungsdecke aus der Apotheke als Schutzfolie dienen.&lt;br /&gt;
*Schlafräume sollten möglichst in den kühlsten Bereichen der Wohnung oder des Hauses befinden. Bei Ost- und Westfassaden können die flach einfallenden Sonnenstrahlen am Morgen und am Abend tief in den Raum eindringen. Nach Süden ausgerichtete Außenwände sind weniger betroffen, da sie durch den hohen Sonnenstand im Sommer nur gestreift werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.haus.de/PH2D/PH2DA/ph2da.htm?rubrik=21 http://www.haus.de/PH2D/PH2DA/ph2da.htm?rubrik=21]&lt;br /&gt;
#[http://www.baumarkt.de/nxs/39///baumarkt/check/Baumaterialien-vom-Baustein-bis-zum-Putz http://www.baumarkt.de/nxs/39///baumarkt/check/Baumaterialien-vom-Baustein-bis-zum-Putz]&lt;br /&gt;
#[http://www.immonet.de/service/waermedaemmung.html http://www.immonet.de/service/waermedaemmung.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.bauwesen.de/erneuerbare-energie/energiespartipps.html http://www.bauwesen.de/erneuerbare-energie/energiespartipps.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Betroffene:_Hausbesitzer</id>
		<title>Betroffene: Hausbesitzer</title>
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				<updated>2016-06-23T10:19:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Hausbesitzer.jpg|border|left|60x60px|Hausbesitzer.jpg]](Zukünftige) Hausbesitzer können mit einer guten Wärmeschutzdämmung an Dach und Fenstern Klima und Geldbeutel schonen. Allerdings sollte, gerade auch bei einem Neubau, an mögliche Folgen des Klimawandels gedacht werden und daran, dass Extremwetterereignisse vermehrt auftreten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sturm.jpg|border|left|60x60px|Sturm.jpg]]'''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Sturm'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rollen Sie bei Sturm und Regen Markisen ein.&lt;br /&gt;
*In regelmäßigen Abständen sollte kontrolliert werden, ob Dachziegel und Regenrinnen ausreichend befestigt sind um einem Sturm standzuhalten.&lt;br /&gt;
*Bei Neubauten und im Sanierungsfall ist die Sicherung von Dachziegeln mit Sturmklammern vorgeschrieben.&lt;br /&gt;
*Kontrollieren Sie, ob durch einen Blitzeinschlag ins Haus Schäden entstanden sind.&lt;br /&gt;
*Hagelschäden lassen sich verringern, in dem man Dacheindeckungen mit hoher Hagelwiderstand verwendet. In Deutschland gibt es zwar keine verbindliche Prüfungen. Un Österreich und der Schweiz werden Bauprodukte dagegen schon in s. g. Hagelregistern klassifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Hochwasser.jpg|border|left|60x60px|Hochwasser.jpg]] '''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Hochwasser'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Läuft bei Regen der Keller mit Wasser voll, zuerst den Strom abstellen.&lt;br /&gt;
*Vor allem bei Häusern in Hanglage sollte auf dichte Kellerfenster geachtet werden.&lt;br /&gt;
*Maßnahmen zur Reduzierung befestigter Flächen und zur Regenwasserversickerung entlasten die Kanalisation, insbersondere bei Starkregen.&lt;br /&gt;
*Meiden Sie hochwassergefährdete Gebiete als neue Grundstücksfläche.&lt;br /&gt;
*Noch vor dem Hausbau sollte klar sein, ob eine Schutzmaßnahme gegen eindringendes Grundwasser benötigt wird. Möglich wäre z. .B. wasserdichter Beton. Auch nachträglich lässt sich der Keller abdichten, dies ist jedoch kostenintensiv.&lt;br /&gt;
*Rückstausicherungen wie Rückstauklappen und -ventile in tiefer gelegenen Räumen schützen vor eintretendem Wasser durch die Kanalisation.&lt;br /&gt;
*Bei Starkregen kann sich Wasser schnell bis zur zulässigen Obergrenze - der Straßenoberkante stauen. Das Wasser strebt überall das gleiche Niveau an. Dies bedeutet, das das Wasser auch durch WCs, Duschen usw. drückt, wenn&amp;amp;nbsp; diese unterhalb der Straßenoberkannte liegen und nicht gegen Rückstau gesichert sind.&lt;br /&gt;
*Das Heben des Abwassers über die Rückstauebene bietet einem Haus den größtmöglichen Schutz. Einer automatisch arbeitenden Hebeanlage wird alles Abwasser zugeleitet, das unterhalb der Rückstauebene anfällt. Sie verfügt über eine Pumpe, die das Abwasser in einer s. g. Rückstauschleife über das Straßenniveau hebt, von wo es ungehindert abfließen kann. Es kann kein Abwasser mehr ins Haus zurückgelangen.&lt;br /&gt;
*Eine Hebeanlage ist als Schutztechnik gesetzlich vorgeschrieben, wenn sich im Keller Wohnräume oder Lagerstätten für Lebensmittel befinden, hochwertige Güter gelagert werden oder Kellerräume gewerblich genutzt werden.&lt;br /&gt;
*Einfachere Absperreinrichtungen wie Rückstauverschlüsse oder - klappen sieht das Gesetz nur bei privater Kellernutzung vor: etwa wenn der Keller als Waschküche oder zur Lagerung von Fahrrädern oder andern Gegenständen genutzt wird. Ist ein WC installiert, wird zumindest eine elekronisch gesteuerte Absperrvorrichtung verlangt.&lt;br /&gt;
*Für den fachgerechten Einsatz stehen viele Varianten zur Verfügung, die etwa Bodenabfläufe, Waschmaschinen, Kondensatleitungen von Heizungen oder ganze Grundleitungsstränge schützen können. Einfache Rückstauverschlüsse (mit nur einem Verschluss) sind im Mischsystem nicht zulässig. In Deutschland eingesetzte Rückstauklappen verfügen über zwei voneinander wirksame automatische Verschlüsse und können zudem manuell betätigt werden (Notverschluss)&lt;br /&gt;
*Eine Absperreinrichtung kann bereits in Entwässerungssysteme integriert oder in Rohrleitungen eingebaut werden. Sie versperrt z. B. bei Starkregen dem gestauten Abwasser den Weg zurück in die Räume des Gebäudes. Der Nachteil dabei: lässt sie aber auch kein Wasser mehr aus dem Haus abfließen.&lt;br /&gt;
*Rückstauklappen gibt es in verschiedenen Ausführungen. Diese sind in DIN EN 1364 beschrieben. Die Auswahl wird nach Abwasserart und Einsatzzweck getroffen.&lt;br /&gt;
*Wenn Wasser über die Höhe des Fundamentes ansteigt, drückt es gegen die Gebäudewände. Die Kraft des Wassers kann zum Auftreiben des Gebäudes führen, wenn das Gebäude über ein zu geringes Eigengewicht verfügt. Ob und ab welchem Hochwasserpegel das bei Ihrem Haus der Fall ist, sollte geprüft werden. Um das Auftreiben des Hauses zu vermeiden, sollte die Möglichkeit der Flutung in Betracht gezogen werden. Sauberes Wasser hilft dabei, größere Schäden zu verhindern. Sorgen Sie bei Neubauten vorab für ausreichende Sicherung.&lt;br /&gt;
*Kellerfenster, Licht- und Luftschächte sind wichtig für das Untergeschoss. Auch sie sollten gegen eindringendes Wasser abgesichert und mit Schwellen umrandet werden. Abdeckungen und Vordächer sind ebenfall zur Gefahrenabwehr geeignet.&lt;br /&gt;
*Dachrinnen sollten stets von Blättern und Ähnlichem freigehalten werden, damit sie nicht verstopfen&lt;br /&gt;
*In hochwassergefährdeten Gebieten sollte auf ein Heizungssystem mit Öl verzichtet werden. Falls das nicht möglich ist, muss auf die Sicherung des Tanks geachtet werden. Einen leeren Tank können Sie zur Not mit Wasser füllen und so das Auftreiben verhindern. Ausgelaufenes Öl kann schwerwiegende Schäden an Gebäuden und in der Umwelt verursachen.&lt;br /&gt;
*Durch Öl oder Chemikalien kontaminiertes Wasser darf nicht zurück in die Kanalisation gepumpt werden, sondern muss gesondert entsorgt werden.&lt;br /&gt;
*Wenn möglich, sollte die Ölheizung durch eine ökologisch sinnvolle Alternative z. B. Pelletheizung ersetzt werden.&lt;br /&gt;
*Elektroanlagen und Steckdosen sollten im Keller mit möglichst hohem Abstand zum Boden angebracht werden.&lt;br /&gt;
*Stromverteiler, Heizungsanlagen, und Elektrogeräte sollten in besonders gefährdeten Gebieten in oberen Stockwerken statt im Keller installiert werden.&lt;br /&gt;
*Wasserbeständige Materialien und eine Ausstattung mit mobilen Einrichtungen in gefährdeten Kellerräumen schützen die Bausubstanz und minimieren Aufräumarbeiten sowie entstehende Wiederherstellungskosten.&lt;br /&gt;
*Legen Sie eine Liste von durch die Überschwemmung beschädigte oder zerstörte Gegenstände an und fügen Sie evtl. noch vorhandene Rechnungen dazu.&lt;br /&gt;
*Werfen Sie beschädigte Gegenstände nicht weg. Sie dienen als Beweismittel gegenüber der Versicherung. Machen Sie Foto- oder Filmaufnahmen, auch von Schäden am Gebäude. Markieren Sie vorher den erreichten Wasserstand.&lt;br /&gt;
*Melden Sie entstandene Schäden so schnell wie möglich Ihrer Versicherung. Möglichst schriftlich per Einschreiben. Bei Sendung per Fax unbedingt Sendebericht aufheben.&lt;br /&gt;
*Provisorische Reperaturen, die dazu dienen dass der bereits entstandene Schaden nicht noch größer wird müssen Sie durchführen (lassen). Stichwort &amp;quot;Schadensminderungspflicht&amp;quot;. Damit es anschließend keinen Ärger mit der Versicherung gibt, fragen Sie dort nach, was Sie jetzt tun dürfen, sollen und können.&lt;br /&gt;
*Sobald Ihre Unterlagen bei der Versicherung eingegangen sind, sollte es nicht länger als vier Wochen dauern, bis Sie die erste Abschlagszahlung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Hitzewelle.jpg|border|left|60x60px|Hitzewelle.jpg]] '''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Hitze'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Pflanzen Sie Bäume im Garten an. Diese halten die Sonnenstrahlung ab und bieten Schatten. Auch Markisen können Schatten spenden.&lt;br /&gt;
*Denken Sie bei neu zu deckenden Dächern an Wärme und Hitzedämmung, dadurch bleibt es im Sommer kühl und im Winter warm im Haus.&lt;br /&gt;
*Um den winterlichen Wärmeschutz zu verbessern, ist eine Wärmedämmung mit einer niedrigen Wärmeleitfähigkeit.&lt;br /&gt;
*Der sommerliche Wärmeschutz eine Hauses dagegen ist abhängig von der Wärmespeicherfähigkeit der Bauteile.&lt;br /&gt;
*Für ein gleichmäßíges Raumklima unterm Dach kann es sinnvoll sein, beide Dämmmöglichkeiten zu kombinieren. So wird außen eine Wärmedämmung mit niedriger Wärmeleitfähigkeit angebracht und innen Dämmstoffe mit hoher Wärmespeicherfähigkeit.&lt;br /&gt;
*Besonders für innen geeignet sind hier Zellulosedämmung oder Holzfaserplatten. Ihre Masse kann Wärme gut speichern und gibt sie erst zeitverzögert ab.&lt;br /&gt;
*Das Wichtigste dabei ist eine ausreichende Dicke der Dämmschicht um im Winter als auch Sommer für angenehme Temperaturen zu sorgen.&lt;br /&gt;
*Die beste Dämmung verliert jedoch einen Großteil ihrer Wirkung, wenn&amp;amp;nbsp; nicht auch die Fenster in das Hitzeschutzkonzept mit eingebunden werden.&lt;br /&gt;
*Gut geschützt auch gegen Hitze sind deshalb besonders Passivhäuser. Sie profitieren nicht nur von der ausgezeichneten Dämmung, sondern auch von der vorgeschriebenen Lüftungsanlage.&lt;br /&gt;
*Fenstern die sich nicht verschatten lassen, ist eine Sonnenschutzverglasung zu empfehlen. Diese Art der Verglasung ist am g-Wert (Gesamtenergiedurchlassgrad) erkennbar. Je kleiner dieser Wert ist, desto besser sind die Hitzeschutzeigenschaften. Handelsübliches Wärmeschutzglas hat einen g-Wert von ca. 0,6. d. h. das 60 Prozent der Sonnenenergie durch das Fenster kommen. Spezielles Sonnenschutzglas komm auf einen g-Wert von bis zu 0,18. Je größer eine Fensterfläche ist, desto niedriger sollte der g-Wert sein.&lt;br /&gt;
*Falls keine Rollläden vorhanden sind, können sogenannte Hitzeschutzfolien angebracht werden. Diese werden passgenau ausgeschnitten und am besten von außen an das Fenster geklebt. Inzwischen sind fast durchsichtige Folien erhältlich, die Tageslicht durchlassen. Diese schützen jedoch nicht ganz so gut vor Wärme wie dunkle, reflektierende Folien. Als Notlösung kann Alufolie oder eine Rettungsdecke aus der Apotheke als Schutzfolie dienen.&lt;br /&gt;
*Schlafräume sollten möglichst in den kühlsten Bereichen der Wohnung oder des Hauses befinden. Bei Ost- und Westfassaden können die flach einfallenden Sonnenstrahlen am Morgen und am Abend tief in den Raum eindringen. Nach Süden ausgerichtete Außenwände sind weniger betroffen, da sie durch den hohen Sonnenstand im Sommer nur gestreift werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.haus.de/PH2D/PH2DA/ph2da.htm?rubrik=21 http://www.haus.de/PH2D/PH2DA/ph2da.htm?rubrik=21]&lt;br /&gt;
#[http://www.baumarkt.de/nxs/39///baumarkt/check/Baumaterialien-vom-Baustein-bis-zum-Putz http://www.baumarkt.de/nxs/39///baumarkt/check/Baumaterialien-vom-Baustein-bis-zum-Putz]&lt;br /&gt;
#[http://www.immonet.de/service/waermedaemmung.html http://www.immonet.de/service/waermedaemmung.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.bauwesen.de/erneuerbare-energie/energiespartipps.html http://www.bauwesen.de/erneuerbare-energie/energiespartipps.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

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		<id>http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Betroffene:_Hausbesitzer</id>
		<title>Betroffene: Hausbesitzer</title>
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				<updated>2016-06-23T09:59:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Hausbesitzer.jpg|border|left|60x60px|Hausbesitzer.jpg]](Zukünftige) Hausbesitzer können mit einer guten Wärmeschutzdämmung an Dach und Fenstern Klima und Geldbeutel schonen. Allerdings sollte, gerade auch bei einem Neubau, an mögliche Folgen des Klimawandels gedacht werden und daran, dass Extremwetterereignisse vermehrt auftreten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sturm.jpg|border|left|60x60px|Sturm.jpg]]'''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Sturm'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rollen Sie bei Sturm und Regen Markisen ein.&lt;br /&gt;
*In regelmäßigen Abständen sollte kontrolliert werden, ob Dachziegel und Regenrinnen ausreichend befestigt sind um einem Sturm standzuhalten.&lt;br /&gt;
*Bei Neubauten und im Sanierungsfall ist die Sicherung von Dachziegeln mit Sturmklammern vorgeschrieben.&lt;br /&gt;
*Kontrollieren Sie, ob durch einen Blitzeinschlag ins Haus Schäden entstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Hochwasser.jpg|border|left|60x60px|Hochwasser.jpg]] '''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Hochwasser'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Läuft bei Regen der Keller mit Wasser voll, zuerst den Strom abstellen.&lt;br /&gt;
*Vor allem bei Häusern in Hanglage sollte auf dichte Kellerfenster geachtet werden.&lt;br /&gt;
*Maßnahmen zur Reduzierung befestigter Flächen und zur Regenwasserversickerung entlasten die Kanalisation, insbersondere bei Starkregen.&lt;br /&gt;
*Meiden Sie hochwassergefährdete Gebiete als neue Grundstücksfläche.&lt;br /&gt;
*Noch vor dem Hausbau sollte klar sein, ob eine Schutzmaßnahme gegen eindringendes Grundwasser benötigt wird. Möglich wäre z. .B. wasserdichter Beton. Auch nachträglich lässt sich der Keller abdichten, dies ist jedoch kostenintensiv.&lt;br /&gt;
*Rückstausicherungen wie Rückstauklappen und -ventile in tiefer gelegenen Räumen schützen vor eintretendem Wasser durch die Kanalisation.&lt;br /&gt;
*Bei Starkregen kann sich Wasser schnell bis zur zulässigen Obergrenze - der Straßenoberkante stauen. Das Wasser strebt überall das gleiche Niveau an. Dies bedeutet, das das Wasser auch durch WCs, Duschen usw. drückt, wenn&amp;amp;nbsp; diese unterhalb der Straßenoberkannte liegen und nicht gegen Rückstau gesichert sind.&lt;br /&gt;
*Das Heben des Abwassers über die Rückstauebene bietet einem Haus den größtmöglichen Schutz. Einer automatisch arbeitenden Hebeanlage wird alles Abwasser zugeleitet, das unterhalb der Rückstauebene anfällt. Sie verfügt über eine Pumpe, die das Abwasser in einer s. g. Rückstauschleife über das Straßenniveau hebt, von wo es ungehindert abfließen kann. Es kann kein Abwasser mehr ins Haus zurückgelangen.&lt;br /&gt;
*Eine Hebeanlage ist als Schutztechnik gesetzlich vorgeschrieben, wenn sich im Keller Wohnräume oder Lagerstätten für Lebensmittel befinden, hochwertige Güter gelagert werden oder Kellerräume gewerblich genutzt werden.&lt;br /&gt;
*Einfachere Absperreinrichtungen wie Rückstauverschlüsse oder - klappen sieht das Gesetz nur bei privater Kellernutzung vor: etwa wenn der Keller als Waschküche oder zur Lagerung von Fahrrädern oder andern Gegenständen genutzt wird. Ist ein WC installiert, wird zumindest eine elekronisch gesteuerte Absperrvorrichtung verlangt.&lt;br /&gt;
*Für den fachgerechten Einsatz stehen viele Varianten zur Verfügung, die etwa Bodenabfläufe, Waschmaschinen, Kondensatleitungen von Heizungen oder ganze Grundleitungsstränge schützen können. Einfache Rückstauverschlüsse (mit nur einem Verschluss) sind im Mischsystem nicht zulässig. In Deutschland eingesetzte Rückstauklappen verfügen über zwei voneinander wirksame automatische Verschlüsse und können zudem manuell betätigt werden (Notverschluss)&lt;br /&gt;
*Eine Absperreinrichtung kann bereits in Entwässerungssysteme integriert oder in Rohrleitungen eingebaut werden. Sie versperrt z. B. bei Starkregen dem gestauten Abwasser den Weg zurück in die Räume des Gebäudes. Der Nachteil dabei: lässt sie aber auch kein Wasser mehr aus dem Haus abfließen.&lt;br /&gt;
*Rückstauklappen gibt es in verschiedenen Ausführungen. Diese sind in DIN EN 1364 beschrieben. Die Auswahl wird nach Abwasserart und Einsatzzweck getroffen.&lt;br /&gt;
*Wenn Wasser über die Höhe des Fundamentes ansteigt, drückt es gegen die Gebäudewände. Die Kraft des Wassers kann zum Auftreiben des Gebäudes führen, wenn das Gebäude über ein zu geringes Eigengewicht verfügt. Ob und ab welchem Hochwasserpegel das bei Ihrem Haus der Fall ist, sollte geprüft werden. Um das Auftreiben des Hauses zu vermeiden, sollte die Möglichkeit der Flutung in Betracht gezogen werden. Sauberes Wasser hilft dabei, größere Schäden zu verhindern. Sorgen Sie bei Neubauten vorab für ausreichende Sicherung.&lt;br /&gt;
*Kellerfenster, Licht- und Luftschächte sind wichtig für das Untergeschoss. Auch sie sollten gegen eindringendes Wasser abgesichert und mit Schwellen umrandet werden. Abdeckungen und Vordächer sind ebenfall zur Gefahrenabwehr geeignet.&lt;br /&gt;
*Dachrinnen sollten stets von Blättern und Ähnlichem freigehalten werden, damit sie nicht verstopfen&lt;br /&gt;
*In hochwassergefährdeten Gebieten sollte auf ein Heizungssystem mit Öl verzichtet werden. Falls das nicht möglich ist, muss auf die Sicherung des Tanks geachtet werden. Einen leeren Tank können Sie zur Not mit Wasser füllen und so das Auftreiben verhindern. Ausgelaufenes Öl kann schwerwiegende Schäden an Gebäuden und in der Umwelt verursachen.&lt;br /&gt;
*Durch Öl oder Chemikalien kontaminiertes Wasser darf nicht zurück in die Kanalisation gepumpt werden, sondern muss gesondert entsorgt werden.&lt;br /&gt;
*Wenn möglich, sollte die Ölheizung durch eine ökologisch sinnvolle Alternative z. B. Pelletheizung ersetzt werden.&lt;br /&gt;
*Elektroanlagen und Steckdosen sollten im Keller mit möglichst hohem Abstand zum Boden angebracht werden.&lt;br /&gt;
*Stromverteiler, Heizungsanlagen, und Elektrogeräte sollten in besonders gefährdeten Gebieten in oberen Stockwerken statt im Keller installiert werden.&lt;br /&gt;
*Wasserbeständige Materialien und eine Ausstattung mit mobilen Einrichtungen in gefährdeten Kellerräumen schützen die Bausubstanz und minimieren Aufräumarbeiten sowie entstehende Wiederherstellungskosten.&lt;br /&gt;
*Legen Sie eine Liste von durch die Überschwemmung beschädigte oder zerstörte Gegenstände an und fügen Sie evtl. noch vorhandene Rechnungen dazu.&lt;br /&gt;
*Werfen Sie beschädigte Gegenstände nicht weg. Sie dienen als Beweismittel gegenüber der Versicherung. Machen Sie Foto- oder Filmaufnahmen, auch von Schäden am Gebäude. Markieren Sie vorher den erreichten Wasserstand.&lt;br /&gt;
*Melden Sie entstandene Schäden so schnell wie möglich Ihrer Versicherung. Möglichst schriftlich per Einschreiben. Bei Sendung per Fax unbedingt Sendebericht aufheben.&lt;br /&gt;
*Provisorische Reperaturen, die dazu dienen dass der bereits entstandene Schaden nicht noch größer wird müssen Sie durchführen (lassen). Stichwort &amp;quot;Schadensminderungspflicht&amp;quot;. Damit es anschließend keinen Ärger mit der Versicherung gibt, fragen Sie dort nach, was Sie jetzt tun dürfen, sollen und können.&lt;br /&gt;
*Sobald Ihre Unterlagen bei der Versicherung eingegangen sind, sollte es nicht länger als vier Wochen dauern, bis Sie die erste Abschlagszahlung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Hitzewelle.jpg|border|left|60x60px|Hitzewelle.jpg]] '''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Hitze'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Pflanzen Sie Bäume im Garten an. Diese halten die Sonnenstrahlung ab und bieten Schatten. Auch Markisen können Schatten spenden.&lt;br /&gt;
*Denken Sie bei neu zu deckenden Dächern an Wärme und Hitzedämmung, dadurch bleibt es im Sommer kühl und im Winter warm im Haus.&lt;br /&gt;
*Um den winterlichen Wärmeschutz zu verbessern, ist eine Wärmedämmung mit einer niedrigen Wärmeleitfähigkeit.&lt;br /&gt;
*Der sommerliche Wärmeschutz eine Hauses dagegen ist abhängig von der Wärmespeicherfähigkeit der Bauteile.&lt;br /&gt;
*Für ein gleichmäßíges Raumklima unterm Dach kann es sinnvoll sein, beide Dämmmöglichkeiten zu kombinieren. So wird außen eine Wärmedämmung mit niedriger Wärmeleitfähigkeit angebracht und innen Dämmstoffe mit hoher Wärmespeicherfähigkeit.&lt;br /&gt;
*Besonders für innen geeignet sind hier Zellulosedämmung oder Holzfaserplatten. Ihre Masse kann Wärme gut speichern und gibt sie erst zeitverzögert ab.&lt;br /&gt;
*Das Wichtigste dabei ist eine ausreichende Dicke der Dämmschicht um im Winter als auch Sommer für angenehme Temperaturen zu sorgen.&lt;br /&gt;
*Die beste Dämmung verliert jedoch einen Großteil ihrer Wirkung, wenn&amp;amp;nbsp; nicht auch die Fenster in das Hitzeschutzkonzept mit eingebunden werden.&lt;br /&gt;
*Gut geschützt auch gegen Hitze sind deshalb besonders Passivhäuser. Sie profitieren nicht nur von der ausgezeichneten Dämmung, sondern auch von der vorgeschriebenen Lüftungsanlage.&lt;br /&gt;
*Fenstern die sich nicht verschatten lassen, ist eine Sonnenschutzverglasung zu empfehlen. Diese Art der Verglasung ist am g-Wert (Gesamtenergiedurchlassgrad) erkennbar. Je kleiner dieser Wert ist, desto besser sind die Hitzeschutzeigenschaften. Handelsübliches Wärmeschutzglas hat einen g-Wert von ca. 0,6. d. h. das 60 Prozent der Sonnenenergie durch das Fenster kommen. Spezielles Sonnenschutzglas komm auf einen g-Wert von bis zu 0,18. Je größer eine Fensterfläche ist, desto niedriger sollte der g-Wert sein.&lt;br /&gt;
*Falls keine Rollläden vorhanden sind, können sogenannte Hitzeschutzfolien angebracht werden. Diese werden passgenau ausgeschnitten und am besten von außen an das Fenster geklebt. Inzwischen sind fast durchsichtige Folien erhältlich, die Tageslicht durchlassen. Diese schützen jedoch nicht ganz so gut vor Wärme wie dunkle, reflektierende Folien. Als Notlösung kann Alufolie oder eine Rettungsdecke aus der Apotheke als Schutzfolie dienen.&lt;br /&gt;
*Schlafräume sollten möglichst in den kühlsten Bereichen der Wohnung oder des Hauses befinden. Bei Ost- und Westfassaden können die flach einfallenden Sonnenstrahlen am Morgen und am Abend tief in den Raum eindringen. Nach Süden ausgerichtete Außenwände sind weniger betroffen, da sie durch den hohen Sonnenstand im Sommer nur gestreift werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.haus.de/PH2D/PH2DA/ph2da.htm?rubrik=21 http://www.haus.de/PH2D/PH2DA/ph2da.htm?rubrik=21]&lt;br /&gt;
#[http://www.baumarkt.de/nxs/39///baumarkt/check/Baumaterialien-vom-Baustein-bis-zum-Putz http://www.baumarkt.de/nxs/39///baumarkt/check/Baumaterialien-vom-Baustein-bis-zum-Putz]&lt;br /&gt;
#[http://www.immonet.de/service/waermedaemmung.html http://www.immonet.de/service/waermedaemmung.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.bauwesen.de/erneuerbare-energie/energiespartipps.html http://www.bauwesen.de/erneuerbare-energie/energiespartipps.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

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		<title>Betroffene: Hausbesitzer</title>
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				<updated>2016-06-23T09:35:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Hausbesitzer.jpg|border|left|60x60px|Hausbesitzer.jpg]](Zukünftige) Hausbesitzer können mit einer guten Wärmeschutzdämmung an Dach und Fenstern Klima und Geldbeutel schonen. Allerdings sollte, gerade auch bei einem Neubau, an mögliche Folgen des Klimawandels gedacht werden und daran, dass Extremwetterereignisse vermehrt auftreten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sturm.jpg|border|left|60x60px|Sturm.jpg]]'''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Sturm'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rollen Sie bei Sturm und Regen Markisen ein.&lt;br /&gt;
*In regelmäßigen Abständen sollte kontrolliert werden, ob Dachziegel und Regenrinnen ausreichend befestigt sind um einem Sturm standzuhalten.&lt;br /&gt;
*Kontrollieren Sie, ob durch einen Blitzeinschlag ins Haus Schäden entstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Hochwasser.jpg|border|left|60x60px|Hochwasser.jpg]] '''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Hochwasser'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Läuft bei Regen der Keller mit Wasser voll, zuerst den Strom abstellen.&lt;br /&gt;
*Vor allem bei Häusern in Hanglage sollte auf dichte Kellerfenster geachtet werden.&lt;br /&gt;
*Maßnahmen zur Reduzierung befestigter Flächen und zur Regenwasserversickerung entlasten die Kanalisation, insbersondere bei Starkregen.&lt;br /&gt;
*Meiden Sie hochwassergefährdete Gebiete als neue Grundstücksfläche.&lt;br /&gt;
*Noch vor dem Hausbau sollte klar sein, ob eine Schutzmaßnahme gegen eindringendes Grundwasser benötigt wird. Möglich wäre z. .B. wasserdichter Beton. Auch nachträglich lässt sich der Keller abdichten, dies ist jedoch kostenintensiv.&lt;br /&gt;
*Rückstausicherungen wie Rückstauklappen und -ventile in tiefer gelegenen Räumen schützen vor eintretendem Wasser durch die Kanalisation.&lt;br /&gt;
*Bei Starkregen kann sich Wasser schnell bis zur zulässigen Obergrenze - der Straßenoberkante stauen. Das Wasser strebt überall das gleiche Niveau an. Dies bedeutet, das das Wasser auch durch WCs, Duschen usw. drückt, wenn&amp;amp;nbsp; diese unterhalb der Straßenoberkannte liegen und nicht gegen Rückstau gesichert sind.&lt;br /&gt;
*Das Heben des Abwassers über die Rückstauebene bietet einem Haus den größtmöglichen Schutz. Einer automatisch arbeitenden Hebeanlage wird alles Abwasser zugeleitet, das unterhalb der Rückstauebene anfällt. Sie verfügt über eine Pumpe, die das Abwasser in einer s. g. Rückstauschleife über das Straßenniveau hebt, von wo es ungehindert abfließen kann. Es kann kein Abwasser mehr ins Haus zurückgelangen.&lt;br /&gt;
*Eine Hebeanlage ist als Schutztechnik gesetzlich vorgeschrieben, wenn sich im Keller Wohnräume oder Lagerstätten für Lebensmittel befinden, hochwertige Güter gelagert werden oder Kellerräume gewerblich genutzt werden.&lt;br /&gt;
*Einfachere Absperreinrichtungen wie Rückstauverschlüsse oder - klappen sieht das Gesetz nur bei privater Kellernutzung vor: etwa wenn der Keller als Waschküche oder zur Lagerung von Fahrrädern oder andern Gegenständen genutzt wird. Ist ein WC installiert, wird zumindest eine elekronisch gesteuerte Absperrvorrichtung verlangt.&lt;br /&gt;
*Für den fachgerechten Einsatz stehen viele Varianten zur Verfügung, die etwa Bodenabfläufe, Waschmaschinen, Kondensatleitungen von Heizungen oder ganze Grundleitungsstränge schützen können. Einfache Rückstauverschlüsse (mit nur einem Verschluss) sind im Mischsystem nicht zulässig. In Deutschland eingesetzte Rückstauklappen verfügen über zwei voneinander wirksame automatische Verschlüsse und können zudem manuell betätigt werden (Notverschluss)&lt;br /&gt;
*Eine Absperreinrichtung kann bereits in Entwässerungssysteme integriert oder in Rohrleitungen eingebaut werden. Sie versperrt z. B. bei Starkregen dem gestauten Abwasser den Weg zurück in die Räume des Gebäudes. Der Nachteil dabei: lässt sie aber auch kein Wasser mehr aus dem Haus abfließen.&lt;br /&gt;
*Rückstauklappen gibt es in verschiedenen Ausführungen. Diese sind in DIN EN 1364 beschrieben. Die Auswahl wird nach Abwasserart und Einsatzzweck getroffen.&lt;br /&gt;
*Wenn Wasser über die Höhe des Fundamentes ansteigt, drückt es gegen die Gebäudewände. Die Kraft des Wassers kann zum Auftreiben des Gebäudes führen, wenn das Gebäude über ein zu geringes Eigengewicht verfügt. Ob und ab welchem Hochwasserpegel das bei Ihrem Haus der Fall ist, sollte geprüft werden. Um das Auftreiben des Hauses zu vermeiden, sollte die Möglichkeit der Flutung in Betracht gezogen werden. Sauberes Wasser hilft dabei, größere Schäden zu verhindern. Sorgen Sie bei Neubauten vorab für ausreichende Sicherung.&lt;br /&gt;
*Kellerfenster, Licht- und Luftschächte sind wichtig für das Untergeschoss. Auch sie sollten gegen eindringendes Wasser abgesichert und mit Schwellen umrandet werden. Abdeckungen und Vordächer sind ebenfall zur Gefahrenabwehr geeignet.&lt;br /&gt;
*Dachrinnen sollten stets von Blättern und Ähnlichem freigehalten werden, damit sie nicht verstopfen&lt;br /&gt;
*In hochwassergefährdeten Gebieten sollte auf ein Heizungssystem mit Öl verzichtet werden. Falls das nicht möglich ist, muss auf die Sicherung des Tanks geachtet werden. Einen leeren Tank können Sie zur Not mit Wasser füllen und so das Auftreiben verhindern. Ausgelaufenes Öl kann schwerwiegende Schäden an Gebäuden und in der Umwelt verursachen.&lt;br /&gt;
*Durch Öl oder Chemikalien kontaminiertes Wasser darf nicht zurück in die Kanalisation gepumpt werden, sondern muss gesondert entsorgt werden.&lt;br /&gt;
*Wenn möglich, sollte die Ölheizung durch eine ökologisch sinnvolle Alternative z. B. Pelletheizung ersetzt werden.&lt;br /&gt;
*Elektroanlagen und Steckdosen sollten im Keller mit möglichst hohem Abstand zum Boden angebracht werden.&lt;br /&gt;
*Stromverteiler, Heizungsanlagen, und Elektrogeräte sollten in besonders gefährdeten Gebieten in oberen Stockwerken statt im Keller installiert werden.&lt;br /&gt;
*Wasserbeständige Materialien und eine Ausstattung mit mobilen Einrichtungen in gefährdeten Kellerräumen schützen die Bausubstanz und minimieren Aufräumarbeiten sowie entstehende Wiederherstellungskosten.&lt;br /&gt;
*Legen Sie eine Liste von durch die Überschwemmung beschädigte oder zerstörte Gegenstände an und fügen Sie evtl. noch vorhandene Rechnungen dazu.&lt;br /&gt;
*Werfen Sie beschädigte Gegenstände nicht weg. Sie dienen als Beweismittel gegenüber der Versicherung. Machen Sie Foto- oder Filmaufnahmen, auch von Schäden am Gebäude. Markieren Sie vorher den erreichten Wasserstand.&lt;br /&gt;
*Melden Sie entstandene Schäden so schnell wie möglich Ihrer Versicherung. Möglichst schriftlich per Einschreiben. Bei Sendung per Fax unbedingt Sendebericht aufheben.&lt;br /&gt;
*Provisorische Reperaturen, die dazu dienen dass der bereits entstandene Schaden nicht noch größer wird müssen Sie durchführen (lassen). Stichwort &amp;quot;Schadensminderungspflicht&amp;quot;. Damit es anschließend keinen Ärger mit der Versicherung gibt, fragen Sie dort nach, was Sie jetzt tun dürfen, sollen und können.&lt;br /&gt;
*Sobald Ihre Unterlagen bei der Versicherung eingegangen sind, sollte es nicht länger als vier Wochen dauern, bis Sie die erste Abschlagszahlung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Hitzewelle.jpg|border|left|60x60px|Hitzewelle.jpg]] '''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Hitze'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Pflanzen Sie Bäume im Garten an. Diese halten die Sonnenstrahlung ab und bieten Schatten. Auch Markisen können Schatten spenden.&lt;br /&gt;
*Denken Sie bei neu zu deckenden Dächern an Wärme und Hitzedämmung, dadurch bleibt es im Sommer kühl und im Winter warm im Haus.&lt;br /&gt;
*Um den winterlichen Wärmeschutz zu verbessern, ist eine Wärmedämmung mit einer niedrigen Wärmeleitfähigkeit.&lt;br /&gt;
*Der sommerliche Wärmeschutz eine Hauses dagegen ist abhängig von der Wärmespeicherfähigkeit der Bauteile.&lt;br /&gt;
*Für ein gleichmäßíges Raumklima unterm Dach kann es sinnvoll sein, beide Dämmmöglichkeiten zu kombinieren. So wird außen eine Wärmedämmung mit niedriger Wärmeleitfähigkeit angebracht und innen Dämmstoffe mit hoher Wärmespeicherfähigkeit.&lt;br /&gt;
*Besonders für innen geeignet sind hier Zellulosedämmung oder Holzfaserplatten. Ihre Masse kann Wärme gut speichern und gibt sie erst zeitverzögert ab.&lt;br /&gt;
*Das Wichtigste dabei ist eine ausreichende Dicke der Dämmschicht um im Winter als auch Sommer für angenehme Temperaturen zu sorgen.&lt;br /&gt;
*Die beste Dämmung verliert jedoch einen Großteil ihrer Wirkung, wenn&amp;amp;nbsp; nicht auch die Fenster in das Hitzeschutzkonzept mit eingebunden werden.&lt;br /&gt;
*Gut geschützt auch gegen Hitze sind deshalb besonders Passivhäuser. Sie profitieren nicht nur von der ausgezeichneten Dämmung, sondern auch von der vorgeschriebenen Lüftungsanlage.&lt;br /&gt;
*Fenstern die sich nicht verschatten lassen, ist eine Sonnenschutzverglasung zu empfehlen. Diese Art der Verglasung ist am g-Wert (Gesamtenergiedurchlassgrad) erkennbar. Je kleiner dieser Wert ist, desto besser sind die Hitzeschutzeigenschaften. Handelsübliches Wärmeschutzglas hat einen g-Wert von ca. 0,6. d. h. das 60 Prozent der Sonnenenergie durch das Fenster kommen. Spezielles Sonnenschutzglas komm auf einen g-Wert von bis zu 0,18. Je größer eine Fensterfläche ist, desto niedriger sollte der g-Wert sein.&lt;br /&gt;
*Falls keine Rollläden vorhanden sind, können sogenannte Hitzeschutzfolien angebracht werden. Diese werden passgenau ausgeschnitten und am besten von außen an das Fenster geklebt. Inzwischen sind fast durchsichtige Folien erhältlich, die Tageslicht durchlassen. Diese schützen jedoch nicht ganz so gut vor Wärme wie dunkle, reflektierende Folien. Als Notlösung kann Alufolie oder eine Rettungsdecke aus der Apotheke als Schutzfolie dienen.&lt;br /&gt;
*Schlafräume sollten möglichst in den kühlsten Bereichen der Wohnung oder des Hauses befinden. Bei Ost- und Westfassaden können die flach einfallenden Sonnenstrahlen am Morgen und am Abend tief in den Raum eindringen. Nach Süden ausgerichtete Außenwände sind weniger betroffen, da sie durch den hohen Sonnenstand im Sommer nur gestreift werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.haus.de/PH2D/PH2DA/ph2da.htm?rubrik=21 http://www.haus.de/PH2D/PH2DA/ph2da.htm?rubrik=21]&lt;br /&gt;
#[http://www.baumarkt.de/nxs/39///baumarkt/check/Baumaterialien-vom-Baustein-bis-zum-Putz http://www.baumarkt.de/nxs/39///baumarkt/check/Baumaterialien-vom-Baustein-bis-zum-Putz]&lt;br /&gt;
#[http://www.immonet.de/service/waermedaemmung.html http://www.immonet.de/service/waermedaemmung.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.bauwesen.de/erneuerbare-energie/energiespartipps.html http://www.bauwesen.de/erneuerbare-energie/energiespartipps.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Auswirkungen_des_Klimawandels_-_Unwetter</id>
		<title>Auswirkungen des Klimawandels - Unwetter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Auswirkungen_des_Klimawandels_-_Unwetter"/>
				<updated>2016-06-16T13:41:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Unwetter.gif|frame|right|387x260px]][[File:Sturm.jpg|border|left|60x60px|Sturm.jpg]]Der Begriff Unwetter umfasst verschiedene Extremwetterereignisse wie Gewitter, Sturm, Hagel, Starkregen und Starkschneefall. Ab wann ein Wetterereignis als extrem gilt, ist von den Unwetterwarndiensten unterschiedlich definiert. Ab bestimmten Warnschwellen werden Unwetterwarnungen vor leichten bis mäßigen, starken und extremen Unwettern ausgegeben. Zum Teil wird auch nicht das Wetterereignis selbst, sondern die Ausmaße wie die Gefährdung von Menschenleben oder die Höhe der möglichen Schäden als Skalierung gewählt. Auch andere Wetterereignisse können extreme Auswirkungen haben, zählen aber nicht zu Unwetter. Dazu gehören beispielsweise extreme Hitze oder Kälte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des Klimawandels sind auch Veränderungen im Bereich Unwetter prognostiziert. Bisher sind eindeutige Voraussagen schwer zu treffen, da es bislang an Langzeitdaten mangelt. Die bisherigen Datengrundlagen zeigen jedoch eine Tendenz: Winterstürme sollen nicht vermehrt, dafür mit heftigerem Ausmaß vorkommen. Regnen soll es mehr, besonders in den Wintermonaten, wodurch vermehrt Hochwasser entstehen können. Weltweit sollen Unwetterkatastrophen häufiger vorkommen. Beispiele in der Vergangenheit sind Hurrikan Katrina in den USA im Jahr 2005 und Orkantief Kyrill in Europa im Jahr 2007. Stürme solchen Ausmaßes kosten vielen Menschen das Leben und richten Schäden in Milliardenhöhe an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings ist die weitere Entwicklung bei den tropischen Wirbelstürmen noch sehr umstritten. Einerseits hat sich seit 1995 auf dem Nordatlantik eine Phase mit vielen und vor allem starken Stürmen und Hurrikanen eingestellt, andererseits kann diese nicht eindeutig dem Klimawandel zugeschrieben werden. Denn es gibt auf dem Atlantik einen langjährigen Zyklus, in dem die Hurrikanaktivität stark schwankt. Nach einer schwächeren Phase in den 1970er und 1980er Jahren befinden wir uns derzeit in einer sehr aktiven Zeit. Dass diese durch die Klimaerwärmung noch verstärkt wird, ist wahrscheinlich, aber nicht nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr schwer abzuschätzen ist auch die Entwicklung von lokalen Unwettern, also Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen bis hin zu Tornados. Für diese Unwetterart liegen bisher kaum brauchbare Statistiken vor. So werden Tornados in Deutschland erst seit Ende der 1990er Jahre systematisch erfasst. Die kurze Zeitspanne mit verlässlichen Meldungen lässt noch keinen eindeutigen Schluss zu, die Dunkelziffer ist vor allem bei den Tornados noch sehr hoch. Durchaus plausibel wäre mit weiterer Klimaerwärmung eine Verstärkung lokaler Unwetter und auch der Tornados.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps bei Unwetter&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst einige Tipps, die für alle Unwetterarten gelten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der beste Schutz vor Unwetter besteht darin, gar nicht erst in Unwetter zu geraten. Hören Sie daher auf Unwetterwarnungen und bleiben Sie gegebenenfalls zu Hause oder in einem sicheren Gebäude.&lt;br /&gt;
*Wie auch bei der Gefahr eines [[Auswirkungen des Klimawandels - Hochwasser|Hochwassers]] sollten bestimmte Dinge vorrätig sein. Dazu gehören Kerzen, ein Radio, ausreichend Nahrungsmittel (vorwiegend Konservendosen), außerdem eine Heiz- und Kochmöglichkeit, die auch im Falle eines Stromausfalls funktioniert.&lt;br /&gt;
*Halten Sie Türen und Fenster geschlossen, so dass kein Durchzug entsteht und Türen oder Fenster heftig zuschlagen und zu Bruch gehen können. Bei geschlossenen Fenstern kann auch kein Regenwasser in die Wohnräume eindringen. Kellerfenster und Dachluken nicht vergessen!&lt;br /&gt;
*Meiden Sie während eines Unwetters Wälder und Alleen. Herunterfallende Äste können gefährlich werden. Auch kurz nach einem Unwetter können lose Äste noch eine Gefahr darstellen&amp;lt;span style=&amp;quot;font-weight: bold&amp;quot;&amp;gt;.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewitter&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bei einem Gewitter schlagen Blitze besonders häufig in hoch gelegene Punkte wie Bäume oder Antennen ein. Halten Sie sich daher von solchen Punkten fern, suchen Sie am besten Schutz in sicheren Gebäuden.&lt;br /&gt;
*Falls Sie keinen Schutz finden sollten, setzen Sie sich mit zusammengestellten Füßen in die Hocke und machen sich möglichst klein.&lt;br /&gt;
*Autos bieten einen sicheren Schutz, doch berühren Sie keine metallischen Teile im Auto.&lt;br /&gt;
*Halten Sie mindestens 50 m Abstand zu Überlandleitungen.&lt;br /&gt;
*Wenn Ihre elektrischen Geräte keinen Überspannungsschutz besitzen oder Sie sich diesbezüglich unsicher sind, ziehen Sie den Stecker. Auch wenn Ihr Haus einen Blitzableiter besitzt, ist dadurch nicht gewährleistet, dass Ihre Elektrogeräte geschützt sind.&lt;br /&gt;
*Überspannungsschutz in drei Stufen. Blitzstrom-Ableiter (Überspannungsschutzeinrichtung Typ 1) im Zählerschrank, Überspannungsableiter (Überspannungsschutzeinrichtung Typ2) ebenfalls im Verteilerschrank, für empfindliche Elektrogeräte (Überspannungsschutzeinrichtung Typ 3) die i. d. R. in die Schuko-Steckdose eingesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sturm&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bei einem Sturm herrschen starke Windgeschwindigkeiten. Durch Wind können sich Gegenstände lösen und durch die Luft fliegen. Befestigen Sie daher Balkonkästen, Mülleimer oder sonstige Gegenstände, die bei Sturm umherfliegen könnten. Passen Sie im Freien auch auf lose Dachziegel auf.&lt;br /&gt;
*Wenn Sie während eines Sturms nicht in einem sicheren Gebäude warten können, suchen Sie sich einen möglichst tief gelegenen Ort, legen Sie sich im Freien z.B. in eine Kuhle. Warten Sie keinesfalls in einer Halle. Auch Autos, Wohnwagen oder Gartenhütten bieten nur unzureichend Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tornados&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Suchen Sie bei einem aufziehenden Tornado unbedingt ein festes Gebäude auf. Am sichersten sind Sie drinnen in einem fensterlosen Raum (Keller, eventuell Bad, Flur). Halten Sie sich unbedingt von den Fenstern fern, umher fliegende Gegenstände können ins Haus eindringen.&lt;br /&gt;
*Sollten Sie draußen von einem Tornado überrascht werden und nicht in einem Gebäude Schutz suchen können, dann legen Sie sich flach in eine Mulde. Fahrzeuge unbedingt am Straßenrand abstellen und verlassen, sie bieten keinerlei Schutz vor einem Tornado.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hagel&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hagelkörner können einen Durchmesser von mehreren Zentimetern erreichen. Die eisigen Geschosse werden dadurch zur echten Gefahr. Stellen Sie sich unter.&lt;br /&gt;
*Wenn kein Unterschlupf in der Nähe zu finden ist, schützen Sie ihr Gesicht und Ihren Kopf vor dem Hagel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Starkregen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im Falle eines Starkregens sind die gleichen Schutzmaßnahmen wie bei einem [[Auswirkungen des Klimawandels - Hochwasser|Hochwasser]] zu beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Tipps zum Thema Unwetter finden Sie auch unter den Betroffenheitsgruppen &amp;quot;[[Betroffene: Verkehrsteilnehmer#unwetterbeiverkehsteilnehmern|Verkehrsteilnehmer]]&amp;quot;, &amp;quot;[[Betroffene: Hausbesitzer#unwetterbeihausbesitzern|Hausbesitzer]]&amp;quot;, &amp;quot;[[Betroffene: Kleingärtner#unwetterbeikleingaertnern|Kleingärtner]]&amp;quot; und &amp;quot;[[Betroffene: Kleintierbesitzer#unwetterbeikleintierbesitzern|Kleintierbesitzer]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat einen Flyer zum Thema Unwetter – Vorsorge und Selbsthilfe, [http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/Broschueren_Flyer/Flyer_Unwetter.pdf?__blob=publicationFile pdf] - und eine Broschüre&amp;amp;nbsp; - Für den Notfall vorgesorgt, [http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/Broschueren_Flyer/Brosch_FdN.pdf?__blob=publicationFile pdf] - veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.bbk.bund.de/DE/Service/VorsorgefuerdenNotfall/vorsorgefuerdennotfall_node.html http://www.bbk.bund.de/DE/Service/VorsorgefuerdenNotfall/vorsorgefuerdennotfall_node.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/Broschueren_Flyer/Brosch_FdN.html http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/Broschueren_Flyer/Brosch_FdN.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/BBK/DE/2011/09031100_Stromausfall_was_tun.html http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/BBK/DE/2011/09031100_Stromausfall_was_tun.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.bbk.bund.de/DE/Service/Publikationen/publikationen_node.html http://www.bbk.bund.de/DE/Service/Publikationen/publikationen_node.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/Praxis_Bevoelkerungsschutz/Band_5_Praxis_BS_Klimawandel_Herausforderung_f_BS.html http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/Praxis_Bevoelkerungsschutz/Band_5_Praxis_BS_Klimawandel_Herausforderung_f_BS.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.feuerwehr-lemgo.de/index.php?id=C0_3700_1 http://www.feuerwehr-lemgo.de/index.php?id=C0_3700_1]&lt;br /&gt;
#[http://www.ff-schoenkirchen.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=29&amp;amp;Itemid=34 http://www.ff-schoenkirchen.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=29&amp;amp;Itemid=34]&lt;br /&gt;
#[http://www.stromtip.de/rubrik2/20031/Blitzschlag-soll-man-bei-Gewitter-den-Stecker-ziehen.html http://www.stromtip.de/rubrik2/20031/Blitzschlag-soll-man-bei-Gewitter-den-Stecker-ziehen.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/panorama/chronik/43687_Klimawandel-macht-Unwetter-alltaeglich.html http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/panorama/chronik/43687_Klimawandel-macht-Unwetter-alltaeglich.html]&lt;br /&gt;
#[http://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Wetterextreme_und_Klimawandel http://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Wetterextreme_und_Klimawandel]&lt;br /&gt;
#[http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2012-03/extremwetter-kongress http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2012-03/extremwetter-kongress]&lt;br /&gt;
#[http://www.geo.uni-frankfurt.de/iau/klima/PDF_Dateien/Sw_Muenster_2006.pdf http://www.geo.uni-frankfurt.de/iau/klima/PDF_Dateien/Sw_Muenster_2006.pdf]&lt;br /&gt;
#[http://www.naturgewalten.de/ http://www.naturgewalten.de/]&lt;br /&gt;
#[http://www.tornadoliste.de/tornadofaq.htm http://www.tornadoliste.de/tornadofaq.htm]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Betroffene:_Kleintierbesitzer</id>
		<title>Betroffene: Kleintierbesitzer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Betroffene:_Kleintierbesitzer"/>
				<updated>2015-08-06T12:30:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Tierhalter.jpg|border|left|60x60px|Tierhalter.jpg]]Nicht nur Menschen, auch Tiere sind vom Klimawandel betroffen. Die Auswirkungen nehmen auf sie genauso Einfluss wie auf uns. Als Tierbesitzer müssen Sie dafür Sorge tragen, dass es Ihrem Tier gut geht. Dazu können folgende Tipps beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps für Kleintierbesitzer&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemein&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bei Unwetter, insbesondere bei Gewitter, können Tiere stark verschreckt werden. Versuchen Sie Ihr Tier zu beruhigen.&lt;br /&gt;
*Durch die durchschnittlich ansteigenden Temperaturen könnern sich Parasiten stärker vermehren. Dadurch steigt das Risiko, durch Parasiten wie z.B. Zecken infiziert zu werden. Hunde und freilaufende Katzen sollten gegen Borreliose geimpft werden. Auch ein Anti-Zeckenhalsband hilft, das Ungeziefer abzuwehren. Wenn Sie an Ihrem Tier eine Zecke finden, ziehen Sie diese an einem Stück heraus. Falls sich die Bissstelle enzünden oder aufällig verhalten sollte, suchen Sie einen Tierarzt auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hunde&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Denken Sie bei großer Kälte auch an Ihren vierbeinigen Freund. Auch Hunde können unterkühlen. Beschränken Sie bei Eisestemperaturen Ihren Spaziergang auf ein Minimum und gehen Sie besser mehrmals am Tag, dafür nur für kurze Zeit in Freie.&lt;br /&gt;
*Das Fell von Hunden reicht als Wärmeschutz aus. Bei älteren oder kränklichen Tieren können Sie für einen extra Wärmeschutz durch Hundebekleidung sorgen. Befragen Sie Ihren Tierarzt, ob das Tragen dieser Bekleidung notwendig ist.&lt;br /&gt;
*Waschen Sie die Pfoten Ihres Hundes mit lauwarmem Wasser ab, wenn Sie durch Streusalz spaziert sind.&lt;br /&gt;
*Hunde kühlen sich bei Hitze nicht durch Schwitzen ab, sondern durch Trinken und Hecheln. Deshalb ist es besonders wichtig immer genug Flüssigkeit für den Hund bereitzustellen.&lt;br /&gt;
*Der Wassernapf sollte an einem Schattigen Platz stellen.&lt;br /&gt;
*Nicht in der prallen Mittagssonne Gassigehen. Besser am frühen Morgen und am späten Abend.&lt;br /&gt;
*Wichtig! Hundehalter sollten ihr Tier niemals im geparkten Auto lassen - auch nicht bei offenen Fenster oder Schiebedach.&lt;br /&gt;
*Warnsignale sind eine tiefrote Zunge, Hecheln mit gestrecktem Hals, ein glasiger Blick und Benommenheit.&lt;br /&gt;
*Dann sollte der Hund so schnell wie möglich zum Tierarzt. Davor hilft kühlen mit feuchten Tüchern.&lt;br /&gt;
*Möglichkeit zur überprüfen ob der Hund überhitzt ist: Mit den Fingern auf das Zahnfleisch drücken, wenn die Stelle weiß und färbt sich nicht schnell wieder rot, ist der Kreislauf betroffen.&lt;br /&gt;
*Nur wenige Hunderassen sollten im Sommer geschoren werden, dazu gehören Pudel, Schnauzer und rauhaarige Terrier. Andere Rassen brauchen ihr Fell für die Wärmeisolierung und zum Schutz vor Sonne&lt;br /&gt;
*Leishmaniose ist eine Krankheit von der vor allem Hunde betroffen sind. Sie wird übertragen von Sandmücken. Die Sandmücke infiziert sich beim Blutsaugen mit Leishmanien. In der Mücke vermehren sich die Parasiten und werden bei der nächsten Blutmahlzeit auf den Hund (oder Menschen, jedoch seltener) übertragen. Je nachdem, welche Leishmanienart sich im Hundekörper verbreitet, erscheinen unterschiedliche Krankheitsbilder. Anzeichen für eine Erkrankung können Haarausfall, Gewichtsabnahme, verstärktes Krallenwachstum, Verkrustung der Nase oder offene Wunden, insbesondere an den Ohren, sein. Da die Zahl der infizierten Hunde stark angestiegen ist, sollten Sie besonders acht auf Ihren Hund geben, wenn Sie mit Ihrem Tier in den Mittelmeerraum reisen, da dort leishmaniosegefährdete Gebiete liegen. Zur Vorsorge können Sie Ihren Hund mit einem Repellent (Wirkstoff, der die Mücken vertreibt) behandeln.&lt;br /&gt;
*Anstelle von Flohhalsbändern mit chemischen Wirkstoffen, kann der befallsfreie Hund auch mit einem Produkt behandelt werden, das Neemöl bzw. Niembaumöl enthält. Neembaumöl wird aus den Früchten des Niembaums gewonnen, der in Indien heimisch ist. Niembauprodukte wirken antibakteriell und antiviral. Speziell Neembaumöl stört die Synthese von Chitin bei Flöhen, Zecken und Milben, sodass sich diese nicht mehr häuten und verpuppen können. Das Produkt wird direkt auf der Haut des Hundes angewendet, die Wirkung hält ca. 4 Wochen an. Wie bei allen natürlichen und chemischen Produkten ist auch bei Neembaumprodukten eine allergische Reaktion möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katzen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bei klirrender Kälte sollten auch freilaufende Katzen im Haus bleiben. Bieten Sie Ihrem Tier eine Möglichkeit jederzeit ins Haus herein- und herauszukommen.&lt;br /&gt;
*Im Sommer solten Katzen nicht mit auf den Balkon mitgenommen werden.&lt;br /&gt;
*Auch bei ihnen gilt: Sie müssen immer mit genug Wasser versorgt sein.&lt;br /&gt;
*Geht eine Katze in die Sonne, kann man ihr etwas Sonnencreme auf die Nase oder Ohrmuschel geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fische&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ein Teich darf nicht zu lange der Sonne ausgesetzt sein. Überprüfen Sie regelmäßig pH-Wert, Sauerstoffgehalt und Temperatur.&lt;br /&gt;
*Bieten Sie den Tieren einen Sonnenschutz, falls die Temperaturen zu hoch steigen. Schatten kann durch ein Segel oder einen Sonnenschirm geboten werden.&lt;br /&gt;
*Morgens und abends Füttern: Füttern Sie nur soviel, wie in den ersten Minuten gefressen wird. Übrig gebliebenes Futter lässt den Nährstoffgehalt zu hoch ansteigen und fördert so Algen-, Pilz- und Bakterienwachstum.&lt;br /&gt;
*Aquarien verbrauchen viel Strom um die Wassertemperatur aufrecht zu erhalten. Erkundigen Sie sich, ob Ihre Fische auch mit geringerer Wassertemperatur leben können oder diese sogar besser vertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaninchen, Meerschweinchen und Hamster&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lassen Sie die Tiere auf keinen Fall von der Sonne direkt bescheinen, sondern stellen Sie den Stall in den Schatten. Am besten in die Wohnung&lt;br /&gt;
*Tiere sollten nur in ein Außengehege, wenn es genügend kühle und schattige Rückzugsmöglichkeiten gibt.&lt;br /&gt;
*Sonst mögen sie es im Zimmer gut gelüftet und mit heruntergelassenen Rollläden.&lt;br /&gt;
*Auch hier bringen Feuchte Tücher über den Käfig Abkühlung&lt;br /&gt;
*Versorgen Sie die Tiere mit ausreichend Wasser und Grünfutter.&lt;br /&gt;
*In Dachgeschosswohnungen sind die Umstände besonders schwierig -schwül-warme Temperaturen über 25 Grad machen den Tieren auf Dauer zu schaffen.&lt;br /&gt;
*Atemnot und starkes Hecheln könne die Folge sein. Trinkwasser, kalte Tücher und ein Tierarzt helfen.&lt;br /&gt;
*Füttern Sie große Mengen Frischfutter (Gurken, Salat etc.) erst abends.&lt;br /&gt;
*Um Madenbefall im Gehege zu vermeiden, müssen die Ställe regelmäßig gesäubert werden. Kontrollieren Sie Tiere und Stall auf Madeneier. Zur Vorsorge können Sie ein Fliegennetz anbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vögel&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Käfig sollte an einem schattigen Ort stehen - mit genügend frischer Luft&lt;br /&gt;
*Bei großer Hitze sorgen feuchte Tücher, die über den Käfig gelegt werden, für etwas Frische.&lt;br /&gt;
*Vögel brauchen jederzeit Wasser zum Trinken und Baden. Dieses muss regelmäßig gewechselt werden, damit sich keine Bakterien ansiedeln.&lt;br /&gt;
*Vogelhalter können mit einer Sprühflasche Wassertröpfchen in den Käfig sprühen. Dabei ist zu beachten, ob der Vogel überhaupt nass werden will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Exotische Tiere&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auch Leguane und Schildkröten brauchen im Sommer kühle Ruheplätze.&lt;br /&gt;
*Besonders wichtig: viel Wasser - nicht nur zum Trinken. Diese Tiere nehmen gerne ein abkühlendes Bad mögen es schattig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/Broschueren_Flyer/Flyer_Unwetter.pdf?__blob=publicationFile http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/Broschueren_Flyer/Flyer_Unwetter.pdf?__blob=publicationFile]&lt;br /&gt;
#[http://magazin.gartenzeitung.com/Die-Pflege-des-Garteiches/Fische-im-Gartenteich-vor-hohen-Temperaturen-schutzen.html http://magazin.gartenzeitung.com/Die-Pflege-des-Garteiches/Fische-im-Gartenteich-vor-hohen-Temperaturen-schutzen.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.diebrain.de/k-hitze.html http://www.diebrain.de/k-hitze.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.schoenetierwelt.de/verhalten-ernaehrung-pflege/zecken-vorsorge-tipps-fuer-tierhalter-check-up-fuer-hund-und-katz-129.html http://www.schoenetierwelt.de/verhalten-ernaehrung-pflege/zecken-vorsorge-tipps-fuer-tierhalter-check-up-fuer-hund-und-katz-129.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.treffpunkt-haustier.de/top-meldung/kaelteeinbruch-probleme-tierheimen-tipps-tierhalter http://www.treffpunkt-haustier.de/top-meldung/auch-bei-frost-und-schnee-tierisch-fit-im-winter]&lt;br /&gt;
#[http://de.wikipedia.org/wiki/Neem http://de.wikipedia.org/wiki/Neem]&lt;br /&gt;
#[http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article143440306/So-bewahren-Sie-Ihr-Haustier-vor-einem-Hitzschlag.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

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		<id>http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Betroffene:_Kleintierbesitzer</id>
		<title>Betroffene: Kleintierbesitzer</title>
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				<updated>2015-08-06T10:13:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Tierhalter.jpg|border|left|60x60px|Tierhalter.jpg]]Nicht nur Menschen, auch Tiere sind vom Klimawandel betroffen. Die Auswirkungen nehmen auf sie genauso Einfluss wie auf uns. Als Tierbesitzer müssen Sie dafür Sorge tragen, dass es Ihrem Tier gut geht. Dazu können folgende Tipps beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps für Kleintierbesitzer&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemein&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bei Unwetter, insbesondere bei Gewitter, können Tiere stark verschreckt werden. Versuchen Sie Ihr Tier zu beruhigen.&lt;br /&gt;
*Durch die durchschnittlich ansteigenden Temperaturen könnern sich Parasiten stärker vermehren. Dadurch steigt das Risiko, durch Parasiten wie z.B. Zecken infiziert zu werden. Hunde und freilaufende Katzen sollten gegen Borreliose geimpft werden. Auch ein Anti-Zeckenhalsband hilft, das Ungeziefer abzuwehren. Wenn Sie an Ihrem Tier eine Zecke finden, ziehen Sie diese an einem Stück heraus. Falls sich die Bissstelle enzünden oder aufällig verhalten sollte, suchen Sie einen Tierarzt auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hunde&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Denken Sie bei großer Kälte auch an Ihren vierbeinigen Freund. Auch Hunde können unterkühlen. Beschränken Sie bei Eisestemperaturen Ihren Spaziergang auf ein Minimum und gehen Sie besser mehrmals am Tag, dafür nur für kurze Zeit in Freie.&lt;br /&gt;
*Das Fell von Hunden reicht als Wärmeschutz aus. Bei älteren oder kränklichen Tieren können Sie für einen extra Wärmeschutz durch Hundebekleidung sorgen. Befragen Sie Ihren Tierarzt, ob das Tragen dieser Bekleidung notwendig ist.&lt;br /&gt;
*Waschen Sie die Pfoten Ihres Hundes mit lauwarmem Wasser ab, wenn Sie durch Streusalz spaziert sind.&lt;br /&gt;
*Hunde kühlen sich bei Hitze nicht durch Schwitzen ab, sondern durch Trinken und Hecheln. Deshalb ist es besonders wichtig immer genug Flüssigkeit für den Hund bereitzustellen.&lt;br /&gt;
*Der Wassernapf sollte an einem Schattigen Platz stellen.&lt;br /&gt;
*Nicht in der prallen Mittagssonne Gassigehen. Besser am frühen Morgen und am späten Abend.&lt;br /&gt;
*Wichtig! Hundehalter sollten ihr Tier niemals im geparkten Auto lassen - auch nicht bei offenen Fenster oder Schiebedach.&lt;br /&gt;
*Warnsignale sind eine tiefrote Zunge, Hecheln mit gestrecktem Hals, ein glasiger Blick und Benommenheit.&lt;br /&gt;
*Dann sollte der Hund so schnell wie möglich zum Tierarzt. Davor hilft kühlen mit feuchten Tüchern.&lt;br /&gt;
*Möglichkeit zur überprüfen ob der Hund überhitzt ist: Mit den Fingern auf das Zahnfleisch drücken, wenn die Stelle weiß und färbt sich nicht schnell wieder rot, ist der Kreislauf betroffen.&lt;br /&gt;
*Nur wenige Hunderassen sollten im Sommer geschoren werden, dazu gehören Pudel, Schnauzer und rauhaarige Terrier. Andere Rassen brauchen ihr Fell für die Wärmeisolierung und zum Schutz vor Sonne&lt;br /&gt;
*Leishmaniose ist eine Krankheit von der vor allem Hunde betroffen sind. Sie wird übertragen von Sandmücken. Die Sandmücke infiziert sich beim Blutsaugen mit Leishmanien. In der Mücke vermehren sich die Parasiten und werden bei der nächsten Blutmahlzeit auf den Hund (oder Menschen, jedoch seltener) übertragen. Je nachdem, welche Leishmanienart sich im Hundekörper verbreitet, erscheinen unterschiedliche Krankheitsbilder. Anzeichen für eine Erkrankung können Haarausfall, Gewichtsabnahme, verstärktes Krallenwachstum, Verkrustung der Nase oder offene Wunden, insbesondere an den Ohren, sein. Da die Zahl der infizierten Hunde stark angestiegen ist, sollten Sie besonders acht auf Ihren Hund geben, wenn Sie mit Ihrem Tier in den Mittelmeerraum reisen, da dort leishmaniosegefährdete Gebiete liegen. Zur Vorsorge können Sie Ihren Hund mit einem Repellent (Wirkstoff, der die Mücken vertreibt) behandeln.&lt;br /&gt;
*Anstelle von Flohhalsbändern mit chemischen Wirkstoffen, kann der befallsfreie Hund auch mit einem Produkt behandelt werden, das Neemöl bzw. Niembaumöl enthält. Neembaumöl wird aus den Früchten des Niembaums gewonnen, der in Indien heimisch ist. Niembauprodukte wirken antibakteriell und antiviral. Speziell Neembaumöl stört die Synthese von Chitin bei Flöhen, Zecken und Milben, sodass sich diese nicht mehr häuten und verpuppen können. Das Produkt wird direkt auf der Haut des Hundes angewendet, die Wirkung hält ca. 4 Wochen an. Wie bei allen natürlichen und chemischen Produkten ist auch bei Neembaumprodukten eine allergische Reaktion möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katzen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bei klirrender Kälte sollten auch freilaufende Katzen im Haus bleiben. Bieten Sie Ihrem Tier eine Möglichkeit jederzeit ins Haus herein- und herauszukommen.&lt;br /&gt;
*Im Sommer solten Katzen nicht mit auf den Balkon mitgenommen werden.&lt;br /&gt;
*Auch bei ihnen gilt: Sie müssen immer mit genug Wasser versorgt sein.&lt;br /&gt;
*Geht eine Katze in die Sonne, kann man ihr etwas Sonnencreme auf die Nase oder Ohrmuschel geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fische&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ein Teich darf nicht zu lange der Sonne ausgesetzt sein. Überprüfen Sie regelmäßig pH-Wert, Sauerstoffgehalt und Temperatur.&lt;br /&gt;
*Bieten Sie den Tieren einen Sonnenschutz, falls die Temperaturen zu hoch steigen. Schatten kann durch ein Segel oder einen Sonnenschirm geboten werden.&lt;br /&gt;
*Morgens und abends Füttern: Füttern Sie nur soviel, wie in den ersten Minuten gefressen wird. Übrig gebliebenes Futter lässt den Nährstoffgehalt zu hoch ansteigen und fördert so Algen-, Pilz- und Bakterienwachstum.&lt;br /&gt;
*Aquarien verbrauchen viel Strom um die Wassertemperatur aufrecht zu erhalten. Erkundigen Sie sich, ob Ihre Fische auch mit geringerer Wassertemperatur leben können oder diese sogar besser vertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaninchen, Meerschweinchen und Hamster&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lassen Sie die Tiere auf keinen Fall von der Sonne direkt bescheinen, sondern stellen Sie den Stall in den Schatten. Am besten in die Wohnung&lt;br /&gt;
*Tiere sollten nur in ein Außengehege, wenn es genügend kühle und schattige Rückzugsmöglichkeiten gibt.&lt;br /&gt;
*Sonst mögen sie es im Zimmer gut gelüftet und mit heruntergelassenen Rollläden.&lt;br /&gt;
*Auch hier bringen Feuchte Tücher über den Käfig Abkühlung&lt;br /&gt;
*Versorgen Sie die Tiere mit ausreichend Wasser und Grünfutter.&lt;br /&gt;
*In Dachgeschosswohnungen sind die Umstände besonders schwierig -schwül-warme Temperaturen über 25 Grad machen den Tieren auf Dauer zu schaffen.&lt;br /&gt;
*Atemnot und starkes Hecheln könne die Folge sein. Trinkwasser, kalte Tücher und ein Tierarzt helfen.&lt;br /&gt;
*Füttern Sie große Mengen Frischfutter (Gurken, Salat etc.) erst abends.&lt;br /&gt;
*Um Madenbefall im Gehege zu vermeiden, müssen die Ställe regelmäßig gesäubert werden. Kontrollieren Sie Tiere und Stall auf Madeneier. Zur Vorsorge können Sie ein Fliegennetz anbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vögel&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Käfig sollte an einem schattigen Ort stehen - mit genügend frischer Luft&lt;br /&gt;
*Bei großer Hitze sorgen feuchte Tücher, die über den Käfig gelegt werden, für etwas Frische.&lt;br /&gt;
*Vögel brauchen jederzeit Wasser zum Trinken und Baden. Dieses muss regelmäßig gewechselt werden, damit sich keine Bakterien ansiedeln.&lt;br /&gt;
*Vogelhalter können mit einer Sprühflasche Wassertröpfchen in den Käfig sprühen. Dabei ist zu beachten, ob der Vogel überhaupt nass werden will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Exotische Tiere&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auch Leguane und Schildkröten brauchen im Sommer kühle Ruheplätze.&lt;br /&gt;
*Besonders wichtig: viel Wasser - nicht nur zum Trinken. Diese Tiere nehmen gerne ein abkühlendes Bad mögen es schattig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/Broschueren_Flyer/Flyer_Unwetter.pdf?__blob=publicationFile http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/Broschueren_Flyer/Flyer_Unwetter.pdf?__blob=publicationFile]&lt;br /&gt;
#[http://magazin.gartenzeitung.com/Die-Pflege-des-Garteiches/Fische-im-Gartenteich-vor-hohen-Temperaturen-schutzen.html http://magazin.gartenzeitung.com/Die-Pflege-des-Garteiches/Fische-im-Gartenteich-vor-hohen-Temperaturen-schutzen.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.diebrain.de/k-hitze.html http://www.diebrain.de/k-hitze.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.schoenetierwelt.de/verhalten-ernaehrung-pflege/zecken-vorsorge-tipps-fuer-tierhalter-check-up-fuer-hund-und-katz-129.html http://www.schoenetierwelt.de/verhalten-ernaehrung-pflege/zecken-vorsorge-tipps-fuer-tierhalter-check-up-fuer-hund-und-katz-129.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.treffpunkt-haustier.de/top-meldung/kaelteeinbruch-probleme-tierheimen-tipps-tierhalter http://www.treffpunkt-haustier.de/top-meldung/auch-bei-frost-und-schnee-tierisch-fit-im-winter]&lt;br /&gt;
#[http://de.wikipedia.org/wiki/Neem http://de.wikipedia.org/wiki/Neem]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

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		<id>http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Betroffene:_Kleintierbesitzer</id>
		<title>Betroffene: Kleintierbesitzer</title>
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				<updated>2015-08-06T10:11:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Tierhalter.jpg|border|left|60x60px|Tierhalter.jpg]]Nicht nur Menschen, auch Tiere sind vom Klimawandel betroffen. Die Auswirkungen nehmen auf sie genauso Einfluss wie auf uns. Als Tierbesitzer müssen Sie dafür Sorge tragen, dass es Ihrem Tier gut geht. Dazu können folgende Tipps beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps für Kleintierbesitzer&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemein&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bei Unwetter, insbesondere bei Gewitter, können Tiere stark verschreckt werden. Versuchen Sie Ihr Tier zu beruhigen.&lt;br /&gt;
*Durch die durchschnittlich ansteigenden Temperaturen könnern sich Parasiten stärker vermehren. Dadurch steigt das Risiko, durch Parasiten wie z.B. Zecken infiziert zu werden. Hunde und freilaufende Katzen sollten gegen Borreliose geimpft werden. Auch ein Anti-Zeckenhalsband hilft, das Ungeziefer abzuwehren. Wenn Sie an Ihrem Tier eine Zecke finden, ziehen Sie diese an einem Stück heraus. Falls sich die Bissstelle enzünden oder aufällig verhalten sollte, suchen Sie einen Tierarzt auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hunde&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Denken Sie bei großer Kälte auch an Ihren vierbeinigen Freund. Auch Hunde können unterkühlen. Beschränken Sie bei Eisestemperaturen Ihren Spaziergang auf ein Minimum und gehen Sie besser mehrmals am Tag, dafür nur für kurze Zeit in Freie.&lt;br /&gt;
*Das Fell von Hunden reicht als Wärmeschutz aus. Bei älteren oder kränklichen Tieren können Sie für einen extra Wärmeschutz durch Hundebekleidung sorgen. Befragen Sie Ihren Tierarzt, ob das Tragen dieser Bekleidung notwendig ist.&lt;br /&gt;
*Waschen Sie die Pfoten Ihres Hundes mit lauwarmem Wasser ab, wenn Sie durch Streusalz spaziert sind.&lt;br /&gt;
*Hunde kühlen sich bei Hitze nicht durch Schwitzen ab, sondern durch Trinken und Hecheln. Deshalb ist es besonders wichtig immer genug Flüssigkeit für den Hund bereitzustellen.&lt;br /&gt;
*Der Wassernapf sollte an einem Schattigen Platz stellen.&lt;br /&gt;
*Nicht in der prallen Mittagssonne Gassigehen. Besser am frühen Morgen und am späten Abend.&lt;br /&gt;
*Wichtig! Hundehalter sollten ihr Tier niemals im geparkten Auto lassen - auch nicht bei offenen Fenster oder Schiebedach.&lt;br /&gt;
*Warnsignale sind eine tiefrote Zunge, Hecheln mit gestrecktem Hals, ein glasiger Blick und Benommenheit.&lt;br /&gt;
*Dann sollte der Hund so schnell wie möglich zum Tierarzt. Davor hilft kühlen mit feuchten Tüchern.&lt;br /&gt;
*Möglichkeit zur überprüfen ob der Hund überhitzt ist: Mit den Fingern auf das Zahnfleisch drücken, wenn die Stelle weiß und färbt sich nicht schnell wieder rot, ist der Kreislauf betroffen.&lt;br /&gt;
*Nur wenige Hunderassen sollten im Sommer geschoren werden, dazu gehören Pudel, Schnauzer und rauhaarige Terrier. Andere Rassen brauchen ihr Fell für die Wärmeisolierung und zum Schutz vor Sonne&lt;br /&gt;
*Leishmaniose ist eine Krankheit von der vor allem Hunde betroffen sind. Sie wird übertragen von Sandmücken. Die Sandmücke infiziert sich beim Blutsaugen mit Leishmanien. In der Mücke vermehren sich die Parasiten und werden bei der nächsten Blutmahlzeit auf den Hund (oder Menschen, jedoch seltener) übertragen. Je nachdem, welche Leishmanienart sich im Hundekörper verbreitet, erscheinen unterschiedliche Krankheitsbilder. Anzeichen für eine Erkrankung können Haarausfall, Gewichtsabnahme, verstärktes Krallenwachstum, Verkrustung der Nase oder offene Wunden, insbesondere an den Ohren, sein. Da die Zahl der infizierten Hunde stark angestiegen ist, sollten Sie besonders acht auf Ihren Hund geben, wenn Sie mit Ihrem Tier in den Mittelmeerraum reisen, da dort leishmaniosegefährdete Gebiete liegen. Zur Vorsorge können Sie Ihren Hund mit einem Repellent (Wirkstoff, der die Mücken vertreibt) behandeln.&lt;br /&gt;
*Anstelle von Flohhalsbändern mit chemischen Wirkstoffen, kann der befallsfreie Hund auch mit einem Produkt behandelt werden, das Neemöl bzw. Niembaumöl enthält. Neembaumöl wird aus den Früchten des Niembaums gewonnen, der in Indien heimisch ist. Niembauprodukte wirken antibakteriell und antiviral. Speziell Neembaumöl stört die Synthese von Chitin bei Flöhen, Zecken und Milben, sodass sich diese nicht mehr häuten und verpuppen können. Das Produkt wird direkt auf der Haut des Hundes angewendet, die Wirkung hält ca. 4 Wochen an. Wie bei allen natürlichen und chemischen Produkten ist auch bei Neembaumprodukten eine allergische Reaktion möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katzen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bei klirrender Kälte sollten auch freilaufende Katzen im Haus bleiben. Bieten Sie Ihrem Tier eine Möglichkeit jederzeit ins Haus herein- und herauszukommen.&lt;br /&gt;
*Im Sommer solten Katzen nicht mit auf den Balkon mitgenommen werden.&lt;br /&gt;
*Auch bei ihnen gilt: Sie müssen immer mit genug Wasser versorgt sein.&lt;br /&gt;
*Geht eine Katze in die Sonne, kann man ihr etwas Sonnencreme auf die Nase oder Ohrmuschel geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fische&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ein Teich darf nicht zu lange der Sonne ausgesetzt sein. Überprüfen Sie regelmäßig pH-Wert, Sauerstoffgehalt und Temperatur.&lt;br /&gt;
*Bieten Sie den Tieren einen Sonnenschutz, falls die Temperaturen zu hoch steigen. Schatten kann durch ein Segel oder einen Sonnenschirm geboten werden.&lt;br /&gt;
*Morgens und abends Füttern: Füttern Sie nur soviel, wie in den ersten Minuten gefressen wird. Übrig gebliebenes Futter lässt den Nährstoffgehalt zu hoch ansteigen und fördert so Algen-, Pilz- und Bakterienwachstum.&lt;br /&gt;
*Aquarien verbrauchen viel Strom um die Wassertemperatur aufrecht zu erhalten. Erkundigen Sie sich, ob Ihre Fische auch mit geringerer Wassertemperatur leben können oder diese sogar besser vertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaninchen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lassen Sie die Tiere auf keinen Fall von der Sonne direkt bescheinen, sondern stellen Sie den Stall in den Schatten. Am besten in die Wohnung&lt;br /&gt;
*Tiere sollten nur in ein Außengehege, wenn es genügend kühle und schattige Rückzugsmöglichkeiten gibt.&lt;br /&gt;
*Sonst mögen sie es im Zimmer gut gelüftet und mit heruntergelassenen Rollläden.&lt;br /&gt;
*Auch hier bringen Feuchte Tücher über den Käfig Abkühlung&lt;br /&gt;
*Versorgen Sie die Tiere mit ausreichend Wasser und Grünfutter.&lt;br /&gt;
*In Dachgeschosswohnungen sind die Umstände besonders schwierig -schwül-warme Temperaturen über 25 Grad machen den Tieren auf Dauer zu schaffen.&lt;br /&gt;
*Atemnot und starkes Hecheln könne die Folge sein. Trinkwasser, kalte Tücher und ein Tierarzt helfen.&lt;br /&gt;
*Füttern Sie große Mengen Frischfutter (Gurken, Salat etc.) erst abends.&lt;br /&gt;
*Um Madenbefall im Gehege zu vermeiden, müssen die Ställe regelmäßig gesäubert werden. Kontrollieren Sie Tiere und Stall auf Madeneier. Zur Vorsorge können Sie ein Fliegennetz anbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vögel&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Käfig sollte an einem schattigen Ort stehen - mit genügend frischer Luft&lt;br /&gt;
*Bei großer Hitze sorgen feuchte Tücher, die über den Käfig gelegt werden, für etwas Frische.&lt;br /&gt;
*Vögel brauchen jederzeit Wasser zum Trinken und Baden. Dieses muss regelmäßig gewechselt werden, damit sich keine Bakterien ansiedeln.&lt;br /&gt;
*Vogelhalter können mit einer Sprühflasche Wassertröpfchen in den Käfig sprühen. Dabei ist zu beachten, ob der Vogel überhaupt nass werden will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Exotische Tiere&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auch Leguane und Schildkröten brauchen im Sommer kühle Ruheplätze.&lt;br /&gt;
*Besonders wichtig: viel Wasser - nicht nur zum Trinken. Diese Tiere nehmen gerne ein abkühlendes Bad mögen es schattig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/Broschueren_Flyer/Flyer_Unwetter.pdf?__blob=publicationFile http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/Broschueren_Flyer/Flyer_Unwetter.pdf?__blob=publicationFile]&lt;br /&gt;
#[http://magazin.gartenzeitung.com/Die-Pflege-des-Garteiches/Fische-im-Gartenteich-vor-hohen-Temperaturen-schutzen.html http://magazin.gartenzeitung.com/Die-Pflege-des-Garteiches/Fische-im-Gartenteich-vor-hohen-Temperaturen-schutzen.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.diebrain.de/k-hitze.html http://www.diebrain.de/k-hitze.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.schoenetierwelt.de/verhalten-ernaehrung-pflege/zecken-vorsorge-tipps-fuer-tierhalter-check-up-fuer-hund-und-katz-129.html http://www.schoenetierwelt.de/verhalten-ernaehrung-pflege/zecken-vorsorge-tipps-fuer-tierhalter-check-up-fuer-hund-und-katz-129.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.treffpunkt-haustier.de/top-meldung/kaelteeinbruch-probleme-tierheimen-tipps-tierhalter http://www.treffpunkt-haustier.de/top-meldung/auch-bei-frost-und-schnee-tierisch-fit-im-winter]&lt;br /&gt;
#[http://de.wikipedia.org/wiki/Neem http://de.wikipedia.org/wiki/Neem]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

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		<title>Betroffene: Kleintierbesitzer</title>
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				<updated>2015-08-06T09:55:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Tierhalter.jpg|border|left|60x60px|Tierhalter.jpg]]Nicht nur Menschen, auch Tiere sind vom Klimawandel betroffen. Die Auswirkungen nehmen auf sie genauso Einfluss wie auf uns. Als Tierbesitzer müssen Sie dafür Sorge tragen, dass es Ihrem Tier gut geht. Dazu können folgende Tipps beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps für Kleintierbesitzer&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemein&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bei Unwetter, insbesondere bei Gewitter, können Tiere stark verschreckt werden. Versuchen Sie Ihr Tier zu beruhigen.&lt;br /&gt;
*Durch die durchschnittlich ansteigenden Temperaturen könnern sich Parasiten stärker vermehren. Dadurch steigt das Risiko, durch Parasiten wie z.B. Zecken infiziert zu werden. Hunde und freilaufende Katzen sollten gegen Borreliose geimpft werden. Auch ein Anti-Zeckenhalsband hilft, das Ungeziefer abzuwehren. Wenn Sie an Ihrem Tier eine Zecke finden, ziehen Sie diese an einem Stück heraus. Falls sich die Bissstelle enzünden oder aufällig verhalten sollte, suchen Sie einen Tierarzt auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hunde&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Denken Sie bei großer Kälte auch an Ihren vierbeinigen Freund. Auch Hunde können unterkühlen. Beschränken Sie bei Eisestemperaturen Ihren Spaziergang auf ein Minimum und gehen Sie besser mehrmals am Tag, dafür nur für kurze Zeit in Freie.&lt;br /&gt;
*Das Fell von Hunden reicht als Wärmeschutz aus. Bei älteren oder kränklichen Tieren können Sie für einen extra Wärmeschutz durch Hundebekleidung sorgen. Befragen Sie Ihren Tierarzt, ob das Tragen dieser Bekleidung notwendig ist.&lt;br /&gt;
*Waschen Sie die Pfoten Ihres Hundes mit lauwarmem Wasser ab, wenn Sie durch Streusalz spaziert sind.&lt;br /&gt;
*Hunde kühlen sich bei Hitze nicht durch Schwitzen ab, sondern durch Trinken und Hecheln. Deshalb ist es besonders wichtig immer genug Flüssigkeit für den Hund bereitzustellen.&lt;br /&gt;
*Der Wassernapf sollte an einem Schattigen Platz stellen.&lt;br /&gt;
*Nicht in der prallen Mittagssonne Gassigehen. Besser am frühen Morgen und am späten Abend.&lt;br /&gt;
*Wichtig! Hundehalter sollten ihr Tier niemals im geparkten Auto lassen - auch nicht bei offenen Fenster oder Schiebedach.&lt;br /&gt;
*Warnsignale sind eine tiefrote Zunge, Hecheln mit gestrecktem Hals, ein glasiger Blick und Benommenheit.&lt;br /&gt;
*Dann sollte der Hund so schnell wie möglich zum Tierarzt. Davor hilft kühlen mit feuchten Tüchern.&lt;br /&gt;
*Möglichkeit zur überprüfen ob der Hund überhitzt ist: Mit den Fingern auf das Zahnfleisch drücken, wenn die Stelle weiß und färbt sich nicht schnell wieder rot, ist der Kreislauf betroffen.&lt;br /&gt;
*Nur wenige Hunderassen sollten im Sommer geschoren werden, dazu gehören Pudel, Schnauzer und rauhaarige Terrier. Andere Rassen brauchen ihr Fell für die Wärmeisolierung und zum Schutz vor Sonne&lt;br /&gt;
*Leishmaniose ist eine Krankheit von der vor allem Hunde betroffen sind. Sie wird übertragen von Sandmücken. Die Sandmücke infiziert sich beim Blutsaugen mit Leishmanien. In der Mücke vermehren sich die Parasiten und werden bei der nächsten Blutmahlzeit auf den Hund (oder Menschen, jedoch seltener) übertragen. Je nachdem, welche Leishmanienart sich im Hundekörper verbreitet, erscheinen unterschiedliche Krankheitsbilder. Anzeichen für eine Erkrankung können Haarausfall, Gewichtsabnahme, verstärktes Krallenwachstum, Verkrustung der Nase oder offene Wunden, insbesondere an den Ohren, sein. Da die Zahl der infizierten Hunde stark angestiegen ist, sollten Sie besonders acht auf Ihren Hund geben, wenn Sie mit Ihrem Tier in den Mittelmeerraum reisen, da dort leishmaniosegefährdete Gebiete liegen. Zur Vorsorge können Sie Ihren Hund mit einem Repellent (Wirkstoff, der die Mücken vertreibt) behandeln.&lt;br /&gt;
*Anstelle von Flohhalsbändern mit chemischen Wirkstoffen, kann der befallsfreie Hund auch mit einem Produkt behandelt werden, das Neemöl bzw. Niembaumöl enthält. Neembaumöl wird aus den Früchten des Niembaums gewonnen, der in Indien heimisch ist. Niembauprodukte wirken antibakteriell und antiviral. Speziell Neembaumöl stört die Synthese von Chitin bei Flöhen, Zecken und Milben, sodass sich diese nicht mehr häuten und verpuppen können. Das Produkt wird direkt auf der Haut des Hundes angewendet, die Wirkung hält ca. 4 Wochen an. Wie bei allen natürlichen und chemischen Produkten ist auch bei Neembaumprodukten eine allergische Reaktion möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katzen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bei klirrender Kälte sollten auch freilaufende Katzen im Haus bleiben. Bieten Sie Ihrem Tier eine Möglichkeit jederzeit ins Haus herein- und herauszukommen.&lt;br /&gt;
*Im Sommer solten Katzen nicht mit auf den Balkon mitgenommen werden.&lt;br /&gt;
*Auch bei ihnen gilt: Sie müssen immer mit genug Wasser versorgt sein.&lt;br /&gt;
*Geht eine Katze in die Sonne, kann man ihr etwas Sonnencreme auf die Nase oder Ohrmuschel geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fische&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ein Teich darf nicht zu lange der Sonne ausgesetzt sein. Überprüfen Sie regelmäßig pH-Wert, Sauerstoffgehalt und Temperatur.&lt;br /&gt;
*Bieten Sie den Tieren einen Sonnenschutz, falls die Temperaturen zu hoch steigen. Schatten kann durch ein Segel oder einen Sonnenschirm geboten werden.&lt;br /&gt;
*Morgens und abends Füttern: Füttern Sie nur soviel, wie in den ersten Minuten gefressen wird. Übrig gebliebenes Futter lässt den Nährstoffgehalt zu hoch ansteigen und fördert so Algen-, Pilz- und Bakterienwachstum.&lt;br /&gt;
*Aquarien verbrauchen viel Strom um die Wassertemperatur aufrecht zu erhalten. Erkundigen Sie sich, ob Ihre Fische auch mit geringerer Wassertemperatur leben können oder diese sogar besser vertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaninchen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lassen Sie die Tiere auf keinen Fall von der Sonne direkt bescheinen, sondern stellen Sie den Stall in den Schatten. Am besten in die Wohnung&lt;br /&gt;
*Tiere sollten nur in ein Außengehege, wenn es genügend kühle und schattige Rückzugsmöglichkeiten gibt.&lt;br /&gt;
*Sonst mögen sie es im Zimmer gut gelüftet und mit heruntergelassenen Rollläden.&lt;br /&gt;
*Auch hier bringen Feuchte Tücher über den Käfig Abkühlung&lt;br /&gt;
*Versorgen Sie die Tiere mit ausreichend Wasser und Grünfutter.&lt;br /&gt;
*In Dachgeschosswohnungen sind die Umstände besonders schwierig -schwül-warme Temperaturen über 25 Grad machen den Tieren auf Dauer zu schaffen.&lt;br /&gt;
*Atemnot und starkes Hecheln könne die Folge sein. Trinkwasser, kalte Tücher und ein Tierarzt helfen.&lt;br /&gt;
*Füttern Sie große Mengen Frischfutter (Gurken, Salat etc.) erst abends.&lt;br /&gt;
*Um Madenbefall im Gehege zu vermeiden, müssen die Ställe regelmäßig gesäubert werden. Kontrollieren Sie Tiere und Stall auf Madeneier. Zur Vorsorge können Sie ein Fliegennetz anbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vögel&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Käfig sollte an einem schattigen Ort stehen - mit genügend frischer Luft&lt;br /&gt;
*Bei großer Hitze sorgen feuchte Tücher, die über den Käfig gelegt werden, für etwas Frische.&lt;br /&gt;
*Vögel brauchen jederzeit Wasser zum Trinken und Baden. Dieses muss regelmäßig gewechselt werden, damit sich keine Bakterien ansiedeln.&lt;br /&gt;
*Vogelhalter können mit einer Sprühflasche Wassertröpfchen in den Käfig sprühen. Dabei ist zu beachten, ob der Vogel überhaupt nass werden will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/Broschueren_Flyer/Flyer_Unwetter.pdf?__blob=publicationFile http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/Broschueren_Flyer/Flyer_Unwetter.pdf?__blob=publicationFile]&lt;br /&gt;
#[http://magazin.gartenzeitung.com/Die-Pflege-des-Garteiches/Fische-im-Gartenteich-vor-hohen-Temperaturen-schutzen.html http://magazin.gartenzeitung.com/Die-Pflege-des-Garteiches/Fische-im-Gartenteich-vor-hohen-Temperaturen-schutzen.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.diebrain.de/k-hitze.html http://www.diebrain.de/k-hitze.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.schoenetierwelt.de/verhalten-ernaehrung-pflege/zecken-vorsorge-tipps-fuer-tierhalter-check-up-fuer-hund-und-katz-129.html http://www.schoenetierwelt.de/verhalten-ernaehrung-pflege/zecken-vorsorge-tipps-fuer-tierhalter-check-up-fuer-hund-und-katz-129.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.treffpunkt-haustier.de/top-meldung/kaelteeinbruch-probleme-tierheimen-tipps-tierhalter http://www.treffpunkt-haustier.de/top-meldung/auch-bei-frost-und-schnee-tierisch-fit-im-winter]&lt;br /&gt;
#[http://de.wikipedia.org/wiki/Neem http://de.wikipedia.org/wiki/Neem]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

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		<title>Betroffene: Kleintierbesitzer</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Tierhalter.jpg|border|left|60x60px|Tierhalter.jpg]]Nicht nur Menschen, auch Tiere sind vom Klimawandel betroffen. Die Auswirkungen nehmen auf sie genauso Einfluss wie auf uns. Als Tierbesitzer müssen Sie dafür Sorge tragen, dass es Ihrem Tier gut geht. Dazu können folgende Tipps beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps für Kleintierbesitzer&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemein&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bei Unwetter, insbesondere bei Gewitter, können Tiere stark verschreckt werden. Versuchen Sie Ihr Tier zu beruhigen.&lt;br /&gt;
*Durch die durchschnittlich ansteigenden Temperaturen könnern sich Parasiten stärker vermehren. Dadurch steigt das Risiko, durch Parasiten wie z.B. Zecken infiziert zu werden. Hunde und freilaufende Katzen sollten gegen Borreliose geimpft werden. Auch ein Anti-Zeckenhalsband hilft, das Ungeziefer abzuwehren. Wenn Sie an Ihrem Tier eine Zecke finden, ziehen Sie diese an einem Stück heraus. Falls sich die Bissstelle enzünden oder aufällig verhalten sollte, suchen Sie einen Tierarzt auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hunde&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Denken Sie bei großer Kälte auch an Ihren vierbeinigen Freund. Auch Hunde können unterkühlen. Beschränken Sie bei Eisestemperaturen Ihren Spaziergang auf ein Minimum und gehen Sie besser mehrmals am Tag, dafür nur für kurze Zeit in Freie.&lt;br /&gt;
*Das Fell von Hunden reicht als Wärmeschutz aus. Bei älteren oder kränklichen Tieren können Sie für einen extra Wärmeschutz durch Hundebekleidung sorgen. Befragen Sie Ihren Tierarzt, ob das Tragen dieser Bekleidung notwendig ist.&lt;br /&gt;
*Waschen Sie die Pfoten Ihres Hundes mit lauwarmem Wasser ab, wenn Sie durch Streusalz spaziert sind.&lt;br /&gt;
*Hunde kühlen sich bei Hitze nicht durch Schwitzen ab, sondern durch Trinken und Hecheln. Deshalb ist es besonders wichtig immer genug Flüssigkeit für den Hund bereitzustellen.&lt;br /&gt;
*Der Wassernapf sollte an einem Schattigen Platz stellen.&lt;br /&gt;
*Nicht in der prallen Mittagssonne Gassigehen. Besser am frühen Morgen und am späten Abend.&lt;br /&gt;
*Wichtig! Hundehalter sollten ihr Tier niemals im geparkten Auto lassen - auch nicht bei offenen Fenster oder Schiebedach.&lt;br /&gt;
*Warnsignale sind eine tiefrote Zunge, Hecheln mit gestrecktem Hals, ein glasiger Blick und Benommenheit.&lt;br /&gt;
*Dann sollte der Hund so schnell wie möglich zum Tierarzt. Davor hilft kühlen mit feuchten Tüchern.&lt;br /&gt;
*Möglichkeit zur überprüfen ob der Hund überhitzt ist: Mit den Fingern auf das Zahnfleisch drücken, wenn die Stelle weiß und färbt sich nicht schnell wieder rot, ist der Kreislauf betroffen.&lt;br /&gt;
*Nur wenige Hunderassen sollten im Sommer geschoren werden, dazu gehören Pudel, Schnauzer und rauhaarige Terrier. Andere Rassen brauchen ihr Fell für die Wärmeisolierung und zum Schutz vor Sonne&lt;br /&gt;
*Leishmaniose ist eine Krankheit von der vor allem Hunde betroffen sind. Sie wird übertragen von Sandmücken. Die Sandmücke infiziert sich beim Blutsaugen mit Leishmanien. In der Mücke vermehren sich die Parasiten und werden bei der nächsten Blutmahlzeit auf den Hund (oder Menschen, jedoch seltener) übertragen. Je nachdem, welche Leishmanienart sich im Hundekörper verbreitet, erscheinen unterschiedliche Krankheitsbilder. Anzeichen für eine Erkrankung können Haarausfall, Gewichtsabnahme, verstärktes Krallenwachstum, Verkrustung der Nase oder offene Wunden, insbesondere an den Ohren, sein. Da die Zahl der infizierten Hunde stark angestiegen ist, sollten Sie besonders acht auf Ihren Hund geben, wenn Sie mit Ihrem Tier in den Mittelmeerraum reisen, da dort leishmaniosegefährdete Gebiete liegen. Zur Vorsorge können Sie Ihren Hund mit einem Repellent (Wirkstoff, der die Mücken vertreibt) behandeln.&lt;br /&gt;
*Anstelle von Flohhalsbändern mit chemischen Wirkstoffen, kann der befallsfreie Hund auch mit einem Produkt behandelt werden, das Neemöl bzw. Niembaumöl enthält. Neembaumöl wird aus den Früchten des Niembaums gewonnen, der in Indien heimisch ist. Niembauprodukte wirken antibakteriell und antiviral. Speziell Neembaumöl stört die Synthese von Chitin bei Flöhen, Zecken und Milben, sodass sich diese nicht mehr häuten und verpuppen können. Das Produkt wird direkt auf der Haut des Hundes angewendet, die Wirkung hält ca. 4 Wochen an. Wie bei allen natürlichen und chemischen Produkten ist auch bei Neembaumprodukten eine allergische Reaktion möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katzen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bei klirrender Kälte sollten auch freilaufende Katzen im Haus bleiben. Bieten Sie Ihrem Tier eine Möglichkeit jederzeit ins Haus herein- und herauszukommen.&lt;br /&gt;
*Im Sommer solten Katzen nicht mit auf den Balkon mitgenommen werden.&lt;br /&gt;
*Auch bei ihnen gilt: Sie müssen immer mit genug Wasser versorgt sein.&lt;br /&gt;
*Geht eine Katze in die Sonne, kann man ihr etwas Sonnencreme auf die Nase oder Ohrmuschel geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fische&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ein Teich darf nicht zu lange der Sonne ausgesetzt sein. Überprüfen Sie regelmäßig pH-Wert, Sauerstoffgehalt und Temperatur.&lt;br /&gt;
*Bieten Sie den Tieren einen Sonnenschutz, falls die Temperaturen zu hoch steigen. Schatten kann durch ein Segel oder einen Sonnenschirm geboten werden.&lt;br /&gt;
*Morgens und abends Füttern: Füttern Sie nur soviel, wie in den ersten Minuten gefressen wird. Übrig gebliebenes Futter lässt den Nährstoffgehalt zu hoch ansteigen und fördert so Algen-, Pilz- und Bakterienwachstum.&lt;br /&gt;
*Aquarien verbrauchen viel Strom um die Wassertemperatur aufrecht zu erhalten. Erkundigen Sie sich, ob Ihre Fische auch mit geringerer Wassertemperatur leben können oder diese sogar besser vertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaninchen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lassen Sie die Tiere auf keinen Fall von der Sonne direkt bescheinen, sondern stellen Sie den Stall in den Schatten. Am besten in die Wohnung&lt;br /&gt;
*Tiere sollten nur in ein Außengehege, wenn es genügend kühle und schattige Rückzugsmöglichkeiten gibt. &lt;br /&gt;
*Sonst mögen sie es im Zimmer gut gelüftet und mit heruntergelassenen Rollläden.&lt;br /&gt;
*Auch hier bringen Feuchte Tücher über den Käfig Abkühlung&lt;br /&gt;
**Versorgen Sie die Tiere mit ausreichend Wasser und Grünfutter.&lt;br /&gt;
*Füttern Sie große Mengen Frischfutter (Gurken, Salat etc.) erst abends.&lt;br /&gt;
*Um Madenbefall im Gehege zu vermeiden, müssen die Ställe regelmäßig gesäubert werden. Kontrollieren Sie Tiere und Stall auf Madeneier. Zur Vorsorge können Sie ein Fliegennetz anbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vögel&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Käfig sollte an einem schattigen Ort stehen - mit genügend frischer Luft&lt;br /&gt;
*Bei großer Hitze sorgen feuchte Tücher, die über den Käfig gelegt werden, für etwas Frische.&lt;br /&gt;
*Vögel brauchen jederzeit Wasser zum Trinken und Baden. Dieses muss regelmäßig gewechselt werden, damit sich keine Bakterien ansiedeln.&lt;br /&gt;
*Vogelhalter können mit einer Sprühflasche Wassertröpfchen in den Käfig sprühen. Dabei ist zu beachten, ob der Vogel überhaupt nass werden will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/Broschueren_Flyer/Flyer_Unwetter.pdf?__blob=publicationFile http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/Broschueren_Flyer/Flyer_Unwetter.pdf?__blob=publicationFile]&lt;br /&gt;
#[http://magazin.gartenzeitung.com/Die-Pflege-des-Garteiches/Fische-im-Gartenteich-vor-hohen-Temperaturen-schutzen.html http://magazin.gartenzeitung.com/Die-Pflege-des-Garteiches/Fische-im-Gartenteich-vor-hohen-Temperaturen-schutzen.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.diebrain.de/k-hitze.html http://www.diebrain.de/k-hitze.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.schoenetierwelt.de/verhalten-ernaehrung-pflege/zecken-vorsorge-tipps-fuer-tierhalter-check-up-fuer-hund-und-katz-129.html http://www.schoenetierwelt.de/verhalten-ernaehrung-pflege/zecken-vorsorge-tipps-fuer-tierhalter-check-up-fuer-hund-und-katz-129.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.treffpunkt-haustier.de/top-meldung/kaelteeinbruch-probleme-tierheimen-tipps-tierhalter http://www.treffpunkt-haustier.de/top-meldung/auch-bei-frost-und-schnee-tierisch-fit-im-winter]&lt;br /&gt;
#[http://de.wikipedia.org/wiki/Neem http://de.wikipedia.org/wiki/Neem]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

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		<title>Betroffene: Kleintierbesitzer</title>
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				<updated>2015-08-06T09:34:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Tierhalter.jpg|border|left|60x60px|Tierhalter.jpg]]Nicht nur Menschen, auch Tiere sind vom Klimawandel betroffen. Die Auswirkungen nehmen auf sie genauso Einfluss wie auf uns. Als Tierbesitzer müssen Sie dafür Sorge tragen, dass es Ihrem Tier gut geht. Dazu können folgende Tipps beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps für Kleintierbesitzer&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemein&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bei Unwetter, insbesondere bei Gewitter, können Tiere stark verschreckt werden. Versuchen Sie Ihr Tier zu beruhigen.&lt;br /&gt;
*Durch die durchschnittlich ansteigenden Temperaturen könnern sich Parasiten stärker vermehren. Dadurch steigt das Risiko, durch Parasiten wie z.B. Zecken infiziert zu werden. Hunde und freilaufende Katzen sollten gegen Borreliose geimpft werden. Auch ein Anti-Zeckenhalsband hilft, das Ungeziefer abzuwehren. Wenn Sie an Ihrem Tier eine Zecke finden, ziehen Sie diese an einem Stück heraus. Falls sich die Bissstelle enzünden oder aufällig verhalten sollte, suchen Sie einen Tierarzt auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hunde&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Denken Sie bei großer Kälte auch an Ihren vierbeinigen Freund. Auch Hunde können unterkühlen. Beschränken Sie bei Eisestemperaturen Ihren Spaziergang auf ein Minimum und gehen Sie besser mehrmals am Tag, dafür nur für kurze Zeit in Freie.&lt;br /&gt;
*Das Fell von Hunden reicht als Wärmeschutz aus. Bei älteren oder kränklichen Tieren können Sie für einen extra Wärmeschutz durch Hundebekleidung sorgen. Befragen Sie Ihren Tierarzt, ob das Tragen dieser Bekleidung notwendig ist.&lt;br /&gt;
*Waschen Sie die Pfoten Ihres Hundes mit lauwarmem Wasser ab, wenn Sie durch Streusalz spaziert sind.&lt;br /&gt;
*Hunde kühlen sich bei Hitze nicht durch Schwitzen ab, sondern durch Trinken und Hecheln. Deshalb ist es besonders wichtig immer genug Flüssigkeit für den Hund bereitzustellen.&lt;br /&gt;
*Der Wassernapf sollte an einem Schattigen Platz stellen.&lt;br /&gt;
*Nicht in der prallen Mittagssonne Gassigehen. Besser am frühen Morgen und am späten Abend.&lt;br /&gt;
*Wichtig! Hundehalter sollten ihr Tier niemals im geparkten Auto lassen - auch nicht bei offenen Fenster oder Schiebedach.&lt;br /&gt;
*Warnsignale sind eine tiefrote Zunge, Hecheln mit gestrecktem Hals, ein glasiger Blick und Benommenheit.&lt;br /&gt;
*Dann sollte der Hund so schnell wie möglich zum Tierarzt. Davor hilft kühlen mit feuchten Tüchern.&lt;br /&gt;
*Möglichkeit zur überprüfen ob der Hund überhitzt ist: Mit den Fingern auf das Zahnfleisch drücken, wenn die Stelle weiß und färbt sich nicht schnell wieder rot, ist der Kreislauf betroffen.&lt;br /&gt;
*Nur wenige Hunderassen sollten im Sommer geschoren werden, dazu gehören Pudel, Schnauzer und rauhaarige Terrier. Andere Rassen brauchen ihr Fell für die Wärmeisolierung und zum Schutz vor Sonne&lt;br /&gt;
*Leishmaniose ist eine Krankheit von der vor allem Hunde betroffen sind. Sie wird übertragen von Sandmücken. Die Sandmücke infiziert sich beim Blutsaugen mit Leishmanien. In der Mücke vermehren sich die Parasiten und werden bei der nächsten Blutmahlzeit auf den Hund (oder Menschen, jedoch seltener) übertragen. Je nachdem, welche Leishmanienart sich im Hundekörper verbreitet, erscheinen unterschiedliche Krankheitsbilder. Anzeichen für eine Erkrankung können Haarausfall, Gewichtsabnahme, verstärktes Krallenwachstum, Verkrustung der Nase oder offene Wunden, insbesondere an den Ohren, sein. Da die Zahl der infizierten Hunde stark angestiegen ist, sollten Sie besonders acht auf Ihren Hund geben, wenn Sie mit Ihrem Tier in den Mittelmeerraum reisen, da dort leishmaniosegefährdete Gebiete liegen. Zur Vorsorge können Sie Ihren Hund mit einem Repellent (Wirkstoff, der die Mücken vertreibt) behandeln.&lt;br /&gt;
*Anstelle von Flohhalsbändern mit chemischen Wirkstoffen, kann der befallsfreie Hund auch mit einem Produkt behandelt werden, das Neemöl bzw. Niembaumöl enthält. Neembaumöl wird aus den Früchten des Niembaums gewonnen, der in Indien heimisch ist. Niembauprodukte wirken antibakteriell und antiviral. Speziell Neembaumöl stört die Synthese von Chitin bei Flöhen, Zecken und Milben, sodass sich diese nicht mehr häuten und verpuppen können. Das Produkt wird direkt auf der Haut des Hundes angewendet, die Wirkung hält ca. 4 Wochen an. Wie bei allen natürlichen und chemischen Produkten ist auch bei Neembaumprodukten eine allergische Reaktion möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katzen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bei klirrender Kälte sollten auch freilaufende Katzen im Haus bleiben. Bieten Sie Ihrem Tier eine Möglichkeit jederzeit ins Haus herein- und herauszukommen.&lt;br /&gt;
*Im Sommer solten Katzen nicht mit auf den Balkon mitgenommen werden.&lt;br /&gt;
*Auch bei ihnen gilt: Sie müssen immer mit genug Wasser versorgt sein.&lt;br /&gt;
*Geht eine Katze in die Sonne, kann man ihr etwas Sonnencreme auf die Nase oder Ohrmuschel geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fische&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ein Teich darf nicht zu lange der Sonne ausgesetzt sein. Überprüfen Sie regelmäßig pH-Wert, Sauerstoffgehalt und Temperatur.&lt;br /&gt;
*Bieten Sie den Tieren einen Sonnenschutz, falls die Temperaturen zu hoch steigen. Schatten kann durch ein Segel oder einen Sonnenschirm geboten werden.&lt;br /&gt;
*Morgens und abends Füttern: Füttern Sie nur soviel, wie in den ersten Minuten gefressen wird. Übrig gebliebenes Futter lässt den Nährstoffgehalt zu hoch ansteigen und fördert so Algen-, Pilz- und Bakterienwachstum.&lt;br /&gt;
*Aquarien verbrauchen viel Strom um die Wassertemperatur aufrecht zu erhalten. Erkundigen Sie sich, ob Ihre Fische auch mit geringerer Wassertemperatur leben können oder diese sogar besser vertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaninchen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lassen Sie die Tiere auf keinen Fall von der Sonne direkt bescheinen, sondern stellen Sie den Stall in den Schatten.&lt;br /&gt;
*Versorgen Sie die Tiere mit ausreichend Wasser und Grünfutter.&lt;br /&gt;
*Füttern Sie große Mengen Frischfutter (Gurken, Salat etc.) erst abends.&lt;br /&gt;
*Um Madenbefall im Gehege zu vermeiden, müssen die Ställe regelmäßig gesäubert werden. Kontrollieren Sie Tiere und Stall auf Madeneier. Zur Vorsorge können Sie ein Fliegennetz anbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vögel&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Käfig sollte an einem schattigen Ort stehen - mit genügend frischer Luft&lt;br /&gt;
*Bei großer Hitze sorgen feuchte Tücher, die über den Käfig gelegt werden, für etwas Frische.&lt;br /&gt;
*Vögel brauchen jederzeit Wasser zum Trinken und Baden. Dieses muss regelmäßig gewechselt werden, damit sich keine Bakterien ansiedeln.&lt;br /&gt;
*Vogelhalter können mit einer Sprühflasche Wassertröpfchen in den Käfig sprühen. Dabei ist zu beachten, ob der Vogel überhaupt nass werden will.&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/Broschueren_Flyer/Flyer_Unwetter.pdf?__blob=publicationFile http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/Broschueren_Flyer/Flyer_Unwetter.pdf?__blob=publicationFile]&lt;br /&gt;
#[http://magazin.gartenzeitung.com/Die-Pflege-des-Garteiches/Fische-im-Gartenteich-vor-hohen-Temperaturen-schutzen.html http://magazin.gartenzeitung.com/Die-Pflege-des-Garteiches/Fische-im-Gartenteich-vor-hohen-Temperaturen-schutzen.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.diebrain.de/k-hitze.html http://www.diebrain.de/k-hitze.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.schoenetierwelt.de/verhalten-ernaehrung-pflege/zecken-vorsorge-tipps-fuer-tierhalter-check-up-fuer-hund-und-katz-129.html http://www.schoenetierwelt.de/verhalten-ernaehrung-pflege/zecken-vorsorge-tipps-fuer-tierhalter-check-up-fuer-hund-und-katz-129.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.treffpunkt-haustier.de/top-meldung/kaelteeinbruch-probleme-tierheimen-tipps-tierhalter http://www.treffpunkt-haustier.de/top-meldung/auch-bei-frost-und-schnee-tierisch-fit-im-winter]&lt;br /&gt;
#[http://de.wikipedia.org/wiki/Neem http://de.wikipedia.org/wiki/Neem]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

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		<title>Betroffene: Kleintierbesitzer</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Tierhalter.jpg|border|left|60x60px|Tierhalter.jpg]]Nicht nur Menschen, auch Tiere sind vom Klimawandel betroffen. Die Auswirkungen nehmen auf sie genauso Einfluss wie auf uns. Als Tierbesitzer müssen Sie dafür Sorge tragen, dass es Ihrem Tier gut geht. Dazu können folgende Tipps beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps für Kleintierbesitzer&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemein&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bei Unwetter, insbesondere bei Gewitter, können Tiere stark verschreckt werden. Versuchen Sie Ihr Tier zu beruhigen.&lt;br /&gt;
*Durch die durchschnittlich ansteigenden Temperaturen könnern sich Parasiten stärker vermehren. Dadurch steigt das Risiko, durch Parasiten wie z.B. Zecken infiziert zu werden. Hunde und freilaufende Katzen sollten gegen Borreliose geimpft werden. Auch ein Anti-Zeckenhalsband hilft, das Ungeziefer abzuwehren. Wenn Sie an Ihrem Tier eine Zecke finden, ziehen Sie diese an einem Stück heraus. Falls sich die Bissstelle enzünden oder aufällig verhalten sollte, suchen Sie einen Tierarzt auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hunde&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Denken Sie bei großer Kälte auch an Ihren vierbeinigen Freund. Auch Hunde können unterkühlen. Beschränken Sie bei Eisestemperaturen Ihren Spaziergang auf ein Minimum und gehen Sie besser mehrmals am Tag, dafür nur für kurze Zeit in Freie.&lt;br /&gt;
*Das Fell von Hunden reicht als Wärmeschutz aus. Bei älteren oder kränklichen Tieren können Sie für einen extra Wärmeschutz durch Hundebekleidung sorgen. Befragen Sie Ihren Tierarzt, ob das Tragen dieser Bekleidung notwendig ist.&lt;br /&gt;
*Waschen Sie die Pfoten Ihres Hundes mit lauwarmem Wasser ab, wenn Sie durch Streusalz spaziert sind.&lt;br /&gt;
*Hunde kühlen sich bei Hitze nicht durch Schwitzen ab, sondern durch Trinken und Hecheln. Deshalb ist es besonders wichtig immer genug Flüssigkeit für den Hund bereitzustellen.&lt;br /&gt;
*Der Wassernapf sollte an einem Schattigen Platz stellen.&lt;br /&gt;
*Nicht in der prallen Mittagssonne Gassigehen. Besser am frühen Morgen und am späten Abend.&lt;br /&gt;
*Wichtig! Hundehalter sollten ihr Tier niemals im geparkten Auto lassen - auch nicht bei offenen Fenster oder Schiebedach.&lt;br /&gt;
*Warnsignale sind eine tiefrote Zunge, Hecheln mit gestrecktem Hals, ein glasiger Blick und Benommenheit.&lt;br /&gt;
*Dann sollte der Hund so schnell wie möglich zum Tierarzt. Davor hilft kühlen mit feuchten Tüchern.&lt;br /&gt;
*Möglichkeit zur überprüfen ob der Hund überhitzt ist: Mit den Fingern auf das Zahnfleisch drücken, wenn die Stelle weiß und färbt sich nicht schnell wieder rot, ist der Kreislauf betroffen.&lt;br /&gt;
*Nur wenige Hunderassen sollten im Sommer geschoren werden, dazu gehören Pudel, Schnauzer und rauhaarige Terrier. Andere Rassen brauchen ihr Fell für die Wärmeisolierung und zum Schutz vor Sonne&lt;br /&gt;
*Leishmaniose ist eine Krankheit von der vor allem Hunde betroffen sind. Sie wird übertragen von Sandmücken. Die Sandmücke infiziert sich beim Blutsaugen mit Leishmanien. In der Mücke vermehren sich die Parasiten und werden bei der nächsten Blutmahlzeit auf den Hund (oder Menschen, jedoch seltener) übertragen. Je nachdem, welche Leishmanienart sich im Hundekörper verbreitet, erscheinen unterschiedliche Krankheitsbilder. Anzeichen für eine Erkrankung können Haarausfall, Gewichtsabnahme, verstärktes Krallenwachstum, Verkrustung der Nase oder offene Wunden, insbesondere an den Ohren, sein. Da die Zahl der infizierten Hunde stark angestiegen ist, sollten Sie besonders acht auf Ihren Hund geben, wenn Sie mit Ihrem Tier in den Mittelmeerraum reisen, da dort leishmaniosegefährdete Gebiete liegen. Zur Vorsorge können Sie Ihren Hund mit einem Repellent (Wirkstoff, der die Mücken vertreibt) behandeln.&lt;br /&gt;
*Anstelle von Flohhalsbändern mit chemischen Wirkstoffen, kann der befallsfreie Hund auch mit einem Produkt behandelt werden, das Neemöl bzw. Niembaumöl enthält. Neembaumöl wird aus den Früchten des Niembaums gewonnen, der in Indien heimisch ist. Niembauprodukte wirken antibakteriell und antiviral. Speziell Neembaumöl stört die Synthese von Chitin bei Flöhen, Zecken und Milben, sodass sich diese nicht mehr häuten und verpuppen können. Das Produkt wird direkt auf der Haut des Hundes angewendet, die Wirkung hält ca. 4 Wochen an. Wie bei allen natürlichen und chemischen Produkten ist auch bei Neembaumprodukten eine allergische Reaktion möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katzen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bei klirrender Kälte sollten auch freilaufende Katzen im Haus bleiben. Bieten Sie Ihrem Tier eine Möglichkeit jederzeit ins Haus herein- und herauszukommen.&lt;br /&gt;
*Im Sommer solten Katzen nicht mit auf den Balkon mitgenommen werden.&lt;br /&gt;
*Auch bei ihnen gilt: Sie müssen immer mit genug Wasser versorgt sein. &lt;br /&gt;
*Geht eine Katze in die Sonne, kann man ihr etwas Sonnencreme auf die Nase oder Ohrmuschel geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fische&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ein Teich darf nicht zu lange der Sonne ausgesetzt sein. Überprüfen Sie regelmäßig pH-Wert, Sauerstoffgehalt und Temperatur.&lt;br /&gt;
*Bieten Sie den Tieren einen Sonnenschutz, falls die Temperaturen zu hoch steigen. Schatten kann durch ein Segel oder einen Sonnenschirm geboten werden.&lt;br /&gt;
*Morgens und abends Füttern: Füttern Sie nur soviel, wie in den ersten Minuten gefressen wird. Übrig gebliebenes Futter lässt den Nährstoffgehalt zu hoch ansteigen und fördert so Algen-, Pilz- und Bakterienwachstum.&lt;br /&gt;
*Aquarien verbrauchen viel Strom um die Wassertemperatur aufrecht zu erhalten. Erkundigen Sie sich, ob Ihre Fische auch mit geringerer Wassertemperatur leben können oder diese sogar besser vertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaninchen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lassen Sie die Tiere auf keinen Fall von der Sonne direkt bescheinen, sondern stellen Sie den Stall in den Schatten.&lt;br /&gt;
*Versorgen Sie die Tiere mit ausreichend Wasser und Grünfutter.&lt;br /&gt;
*Füttern Sie große Mengen Frischfutter (Gurken, Salat etc.) erst abends.&lt;br /&gt;
*Um Madenbefall im Gehege zu vermeiden, müssen die Ställe regelmäßig gesäubert werden. Kontrollieren Sie Tiere und Stall auf Madeneier. Zur Vorsorge können Sie ein Fliegennetz anbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/Broschueren_Flyer/Flyer_Unwetter.pdf?__blob=publicationFile http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/Broschueren_Flyer/Flyer_Unwetter.pdf?__blob=publicationFile]&lt;br /&gt;
#[http://magazin.gartenzeitung.com/Die-Pflege-des-Garteiches/Fische-im-Gartenteich-vor-hohen-Temperaturen-schutzen.html http://magazin.gartenzeitung.com/Die-Pflege-des-Garteiches/Fische-im-Gartenteich-vor-hohen-Temperaturen-schutzen.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.diebrain.de/k-hitze.html http://www.diebrain.de/k-hitze.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.schoenetierwelt.de/verhalten-ernaehrung-pflege/zecken-vorsorge-tipps-fuer-tierhalter-check-up-fuer-hund-und-katz-129.html http://www.schoenetierwelt.de/verhalten-ernaehrung-pflege/zecken-vorsorge-tipps-fuer-tierhalter-check-up-fuer-hund-und-katz-129.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.treffpunkt-haustier.de/top-meldung/kaelteeinbruch-probleme-tierheimen-tipps-tierhalter http://www.treffpunkt-haustier.de/top-meldung/auch-bei-frost-und-schnee-tierisch-fit-im-winter]&lt;br /&gt;
#[http://de.wikipedia.org/wiki/Neem http://de.wikipedia.org/wiki/Neem]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

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		<title>Betroffene: Kleintierbesitzer</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Tierhalter.jpg|border|left|60x60px|Tierhalter.jpg]]Nicht nur Menschen, auch Tiere sind vom Klimawandel betroffen. Die Auswirkungen nehmen auf sie genauso Einfluss wie auf uns. Als Tierbesitzer müssen Sie dafür Sorge tragen, dass es Ihrem Tier gut geht. Dazu können folgende Tipps beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps für Kleintierbesitzer&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemein&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bei Unwetter, insbesondere bei Gewitter, können Tiere stark verschreckt werden. Versuchen Sie Ihr Tier zu beruhigen.&lt;br /&gt;
*Durch die durchschnittlich ansteigenden Temperaturen könnern sich Parasiten stärker vermehren. Dadurch steigt das Risiko, durch Parasiten wie z.B. Zecken infiziert zu werden. Hunde und freilaufende Katzen sollten gegen Borreliose geimpft werden. Auch ein Anti-Zeckenhalsband hilft, das Ungeziefer abzuwehren. Wenn Sie an Ihrem Tier eine Zecke finden, ziehen Sie diese an einem Stück heraus. Falls sich die Bissstelle enzünden oder aufällig verhalten sollte, suchen Sie einen Tierarzt auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hunde&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Denken Sie bei großer Kälte auch an Ihren vierbeinigen Freund. Auch Hunde können unterkühlen. Beschränken Sie bei Eisestemperaturen Ihren Spaziergang auf ein Minimum und gehen Sie besser mehrmals am Tag, dafür nur für kurze Zeit in Freie.&lt;br /&gt;
*Das Fell von Hunden reicht als Wärmeschutz aus. Bei älteren oder kränklichen Tieren können Sie für einen extra Wärmeschutz durch Hundebekleidung sorgen. Befragen Sie Ihren Tierarzt, ob das Tragen dieser Bekleidung notwendig ist.&lt;br /&gt;
*Waschen Sie die Pfoten Ihres Hundes mit lauwarmem Wasser ab, wenn Sie durch Streusalz spaziert sind.&lt;br /&gt;
*Hunde kühlen sich bei Hitze nicht durch Schwitzen ab, sondern durch Trinken und Hecheln. Deshalb ist es besonders wichtig immer genug Flüssigkeit für den Hund bereitzustellen.&lt;br /&gt;
*Der Wassernapf sollte an einem Schattigen Platz stellen.&lt;br /&gt;
*Nicht in der prallen Mittagssonne Gassigehen. Besser am frühen Morgen und am späten Abend.&lt;br /&gt;
*Wichtig! Hundehalter sollten ihr Tier niemals im geparkten Auto lassen - auch nicht bei offenen Fenster oder Schiebedach. &lt;br /&gt;
*Warnsignale sind eine tiefrote Zunge, Hecheln mit gestrecktem Hals, ein glasiger Blick und Benommenheit.&lt;br /&gt;
*Dann sollte der Hund so schnell wie möglich zum Tierarzt. Davor hilft kühlen mit feuchten Tüchern.&lt;br /&gt;
*Möglichkeit zur überprüfen ob der Hund überhitzt ist: Mit den Fingern auf das Zahnfleisch drücken, wenn die Stelle weiß und färbt sich nicht schnell wieder rot, ist der Kreislauf betroffen.&lt;br /&gt;
*Nur wenige Hunderassen sollten im Sommer geschoren werden, dazu gehören Pudel, Schnauzer und rauhaarige Terrier. Andere Rassen brauchen ihr Fell für die Wärmeisolierung und zum Schutz vor Sonne&lt;br /&gt;
*Leishmaniose ist eine Krankheit von der vor allem Hunde betroffen sind. Sie wird übertragen von Sandmücken. Die Sandmücke infiziert sich beim Blutsaugen mit Leishmanien. In der Mücke vermehren sich die Parasiten und werden bei der nächsten Blutmahlzeit auf den Hund (oder Menschen, jedoch seltener) übertragen. Je nachdem, welche Leishmanienart sich im Hundekörper verbreitet, erscheinen unterschiedliche Krankheitsbilder. Anzeichen für eine Erkrankung können Haarausfall, Gewichtsabnahme, verstärktes Krallenwachstum, Verkrustung der Nase oder offene Wunden, insbesondere an den Ohren, sein. Da die Zahl der infizierten Hunde stark angestiegen ist, sollten Sie besonders acht auf Ihren Hund geben, wenn Sie mit Ihrem Tier in den Mittelmeerraum reisen, da dort leishmaniosegefährdete Gebiete liegen. Zur Vorsorge können Sie Ihren Hund mit einem Repellent (Wirkstoff, der die Mücken vertreibt) behandeln.&lt;br /&gt;
*Anstelle von Flohhalsbändern mit chemischen Wirkstoffen, kann der befallsfreie Hund auch mit einem Produkt behandelt werden, das Neemöl bzw. Niembaumöl enthält. Neembaumöl wird aus den Früchten des Niembaums gewonnen, der in Indien heimisch ist. Niembauprodukte wirken antibakteriell und antiviral. Speziell Neembaumöl stört die Synthese von Chitin bei Flöhen, Zecken und Milben, sodass sich diese nicht mehr häuten und verpuppen können. Das Produkt wird direkt auf der Haut des Hundes angewendet, die Wirkung hält ca. 4 Wochen an. Wie bei allen natürlichen und chemischen Produkten ist auch bei Neembaumprodukten eine allergische Reaktion möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katzen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bei klirrender Kälte sollten auch freilaufende Katzen im Haus bleiben. Bieten Sie Ihrem Tier eine Möglichkeit jederzeit ins Haus herein- und herauszukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fische&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ein Teich darf nicht zu lange der Sonne ausgesetzt sein. Überprüfen Sie regelmäßig pH-Wert, Sauerstoffgehalt und Temperatur.&lt;br /&gt;
*Bieten Sie den Tieren einen Sonnenschutz, falls die Temperaturen zu hoch steigen. Schatten kann durch ein Segel oder einen Sonnenschirm geboten werden.&lt;br /&gt;
*Morgens und abends Füttern: Füttern Sie nur soviel, wie in den ersten Minuten gefressen wird. Übrig gebliebenes Futter lässt den Nährstoffgehalt zu hoch ansteigen und fördert so Algen-, Pilz- und Bakterienwachstum.&lt;br /&gt;
*Aquarien verbrauchen viel Strom um die Wassertemperatur aufrecht zu erhalten. Erkundigen Sie sich, ob Ihre Fische auch mit geringerer Wassertemperatur leben können oder diese sogar besser vertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaninchen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lassen Sie die Tiere auf keinen Fall von der Sonne direkt bescheinen, sondern stellen Sie den Stall in den Schatten.&lt;br /&gt;
*Versorgen Sie die Tiere mit ausreichend Wasser und Grünfutter.&lt;br /&gt;
*Füttern Sie große Mengen Frischfutter (Gurken, Salat etc.) erst abends.&lt;br /&gt;
*Um Madenbefall im Gehege zu vermeiden, müssen die Ställe regelmäßig gesäubert werden. Kontrollieren Sie Tiere und Stall auf Madeneier. Zur Vorsorge können Sie ein Fliegennetz anbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/Broschueren_Flyer/Flyer_Unwetter.pdf?__blob=publicationFile http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/Broschueren_Flyer/Flyer_Unwetter.pdf?__blob=publicationFile]&lt;br /&gt;
#[http://magazin.gartenzeitung.com/Die-Pflege-des-Garteiches/Fische-im-Gartenteich-vor-hohen-Temperaturen-schutzen.html http://magazin.gartenzeitung.com/Die-Pflege-des-Garteiches/Fische-im-Gartenteich-vor-hohen-Temperaturen-schutzen.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.diebrain.de/k-hitze.html http://www.diebrain.de/k-hitze.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.schoenetierwelt.de/verhalten-ernaehrung-pflege/zecken-vorsorge-tipps-fuer-tierhalter-check-up-fuer-hund-und-katz-129.html http://www.schoenetierwelt.de/verhalten-ernaehrung-pflege/zecken-vorsorge-tipps-fuer-tierhalter-check-up-fuer-hund-und-katz-129.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.treffpunkt-haustier.de/top-meldung/kaelteeinbruch-probleme-tierheimen-tipps-tierhalter http://www.treffpunkt-haustier.de/top-meldung/auch-bei-frost-und-schnee-tierisch-fit-im-winter]&lt;br /&gt;
#[http://de.wikipedia.org/wiki/Neem http://de.wikipedia.org/wiki/Neem]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Betroffene:_Kleintierbesitzer</id>
		<title>Betroffene: Kleintierbesitzer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Betroffene:_Kleintierbesitzer"/>
				<updated>2015-08-06T08:57:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Tierhalter.jpg|border|left|60x60px|Tierhalter.jpg]]Nicht nur Menschen, auch Tiere sind vom Klimawandel betroffen. Die Auswirkungen nehmen auf sie genauso Einfluss wie auf uns. Als Tierbesitzer müssen Sie dafür Sorge tragen, dass es Ihrem Tier gut geht. Dazu können folgende Tipps beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps für Kleintierbesitzer&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemein&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bei Unwetter, insbesondere bei Gewitter, können Tiere stark verschreckt werden. Versuchen Sie Ihr Tier zu beruhigen.&lt;br /&gt;
*Durch die durchschnittlich ansteigenden Temperaturen könnern sich Parasiten stärker vermehren. Dadurch steigt das Risiko, durch Parasiten wie z.B. Zecken infiziert zu werden. Hunde und freilaufende Katzen sollten gegen Borreliose geimpft werden. Auch ein Anti-Zeckenhalsband hilft, das Ungeziefer abzuwehren. Wenn Sie an Ihrem Tier eine Zecke finden, ziehen Sie diese an einem Stück heraus. Falls sich die Bissstelle enzünden oder aufällig verhalten sollte, suchen Sie einen Tierarzt auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hunde&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Denken Sie bei großer Kälte auch an Ihren vierbeinigen Freund. Auch Hunde können unterkühlen. Beschränken Sie bei Eisestemperaturen Ihren Spaziergang auf ein Minimum und gehen Sie besser mehrmals am Tag, dafür nur für kurze Zeit in Freie.&lt;br /&gt;
*Das Fell von Hunden reicht als Wärmeschutz aus. Bei älteren oder kränklichen Tieren können Sie für einen extra Wärmeschutz durch Hundebekleidung sorgen. Befragen Sie Ihren Tierarzt, ob das Tragen dieser Bekleidung notwendig ist.&lt;br /&gt;
*Waschen Sie die Pfoten Ihres Hundes mit lauwarmem Wasser ab, wenn Sie durch Streusalz spaziert sind.&lt;br /&gt;
*Hunde kühlen sich bei Hitze nicht durch Schwitzen ab, sondern durch Trinken und Hecheln. Deshalb ist es besonders wichtig immer genug Flüssigkeit für den Hund bereitzustellen.&lt;br /&gt;
*Der Wassernapf sollte an einem Schattigen Platz stellen.&lt;br /&gt;
*Nicht in der prallen Mittagssonne Gassigehen. Besser am frühen Morgen und am späten Abend.&lt;br /&gt;
**Leishmaniose ist eine Krankheit von der vor allem Hunde betroffen sind. Sie wird übertragen von Sandmücken. Die Sandmücke infiziert sich beim Blutsaugen mit Leishmanien. In der Mücke vermehren sich die Parasiten und werden bei der nächsten Blutmahlzeit auf den Hund (oder Menschen, jedoch seltener) übertragen. Je nachdem, welche Leishmanienart sich im Hundekörper verbreitet, erscheinen unterschiedliche Krankheitsbilder. Anzeichen für eine Erkrankung können Haarausfall, Gewichtsabnahme, verstärktes Krallenwachstum, Verkrustung der Nase oder offene Wunden, insbesondere an den Ohren, sein. Da die Zahl der infizierten Hunde stark angestiegen ist, sollten Sie besonders acht auf Ihren Hund geben, wenn Sie mit Ihrem Tier in den Mittelmeerraum reisen, da dort leishmaniosegefährdete Gebiete liegen. Zur Vorsorge können Sie Ihren Hund mit einem Repellent (Wirkstoff, der die Mücken vertreibt) behandeln.&lt;br /&gt;
*Anstelle von Flohhalsbändern mit chemischen Wirkstoffen, kann der befallsfreie Hund auch mit einem Produkt behandelt werden, das Neemöl bzw. Niembaumöl enthält. Neembaumöl wird aus den Früchten des Niembaums gewonnen, der in Indien heimisch ist. Niembauprodukte wirken antibakteriell und antiviral. Speziell Neembaumöl stört die Synthese von Chitin bei Flöhen, Zecken und Milben, sodass sich diese nicht mehr häuten und verpuppen können. Das Produkt wird direkt auf der Haut des Hundes angewendet, die Wirkung hält ca. 4 Wochen an. Wie bei allen natürlichen und chemischen Produkten ist auch bei Neembaumprodukten eine allergische Reaktion möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katzen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bei klirrender Kälte sollten auch freilaufende Katzen im Haus bleiben. Bieten Sie Ihrem Tier eine Möglichkeit jederzeit ins Haus herein- und herauszukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fische&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ein Teich darf nicht zu lange der Sonne ausgesetzt sein. Überprüfen Sie regelmäßig pH-Wert, Sauerstoffgehalt und Temperatur.&lt;br /&gt;
*Bieten Sie den Tieren einen Sonnenschutz, falls die Temperaturen zu hoch steigen. Schatten kann durch ein Segel oder einen Sonnenschirm geboten werden.&lt;br /&gt;
*Morgens und abends Füttern: Füttern Sie nur soviel, wie in den ersten Minuten gefressen wird. Übrig gebliebenes Futter lässt den Nährstoffgehalt zu hoch ansteigen und fördert so Algen-, Pilz- und Bakterienwachstum.&lt;br /&gt;
*Aquarien verbrauchen viel Strom um die Wassertemperatur aufrecht zu erhalten. Erkundigen Sie sich, ob Ihre Fische auch mit geringerer Wassertemperatur leben können oder diese sogar besser vertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaninchen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lassen Sie die Tiere auf keinen Fall von der Sonne direkt bescheinen, sondern stellen Sie den Stall in den Schatten.&lt;br /&gt;
*Versorgen Sie die Tiere mit ausreichend Wasser und Grünfutter.&lt;br /&gt;
*Füttern Sie große Mengen Frischfutter (Gurken, Salat etc.) erst abends.&lt;br /&gt;
*Um Madenbefall im Gehege zu vermeiden, müssen die Ställe regelmäßig gesäubert werden. Kontrollieren Sie Tiere und Stall auf Madeneier. Zur Vorsorge können Sie ein Fliegennetz anbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/Broschueren_Flyer/Flyer_Unwetter.pdf?__blob=publicationFile http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/Broschueren_Flyer/Flyer_Unwetter.pdf?__blob=publicationFile]&lt;br /&gt;
#[http://magazin.gartenzeitung.com/Die-Pflege-des-Garteiches/Fische-im-Gartenteich-vor-hohen-Temperaturen-schutzen.html http://magazin.gartenzeitung.com/Die-Pflege-des-Garteiches/Fische-im-Gartenteich-vor-hohen-Temperaturen-schutzen.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.diebrain.de/k-hitze.html http://www.diebrain.de/k-hitze.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.schoenetierwelt.de/verhalten-ernaehrung-pflege/zecken-vorsorge-tipps-fuer-tierhalter-check-up-fuer-hund-und-katz-129.html http://www.schoenetierwelt.de/verhalten-ernaehrung-pflege/zecken-vorsorge-tipps-fuer-tierhalter-check-up-fuer-hund-und-katz-129.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.treffpunkt-haustier.de/top-meldung/kaelteeinbruch-probleme-tierheimen-tipps-tierhalter http://www.treffpunkt-haustier.de/top-meldung/auch-bei-frost-und-schnee-tierisch-fit-im-winter]&lt;br /&gt;
#[http://de.wikipedia.org/wiki/Neem http://de.wikipedia.org/wiki/Neem]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Betroffene:_Hausbesitzer</id>
		<title>Betroffene: Hausbesitzer</title>
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				<updated>2015-02-12T14:58:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Hausbesitzer.jpg|border|left|60x60px|Hausbesitzer.jpg]](Zukünftige) Hausbesitzer können mit einer guten Wärmeschutzdämmung an Dach und Fenstern Klima und Geldbeutel schonen. Allerdings sollte, gerade auch bei einem Neubau, an mögliche Folgen des Klimawandels gedacht werden und daran, dass Extremwetterereignisse vermehrt auftreten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sturm.jpg|border|left|60x60px|Sturm.jpg]]'''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Sturm'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rollen Sie bei Sturm und Regen Markisen ein.&lt;br /&gt;
*In regelmäßigen Abständen sollte kontrolliert werden, ob Dachziegel und Regenrinnen ausreichend befestigt sind um einem Sturm standzuhalten.&lt;br /&gt;
*Kontrollieren Sie, ob durch einen Blitzeinschlag ins Haus Schäden entstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Hochwasser.jpg|border|left|60x60px|Hochwasser.jpg]] '''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Hochwasser'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Läuft bei Regen der Keller mit Wasser voll, zuerst den Strom abstellen.&lt;br /&gt;
*Vor allem bei Häusern in Hanglage sollte auf dichte Kellerfenster geachtet werden.&lt;br /&gt;
*Maßnahmen zur Reduzierung befestigter Flächen und zur Regenwasserversickerung entlasten die Kanalisation, insbersondere bei Starkregen.&lt;br /&gt;
*Meiden Sie hochwassergefährdete Gebiete als neue Grundstücksfläche.&lt;br /&gt;
*Noch vor dem Hausbau sollte klar sein, ob eine Schutzmaßnahme gegen eindringendes Grundwasser benötigt wird. Möglich wäre z. .B. wasserdichter Beton. Auch nachträglich lässt sich der Keller abdichten, dies ist jedoch kostenintensiv.&lt;br /&gt;
*Rückstausicherungen wie Rückstauklappen und -ventile in tiefer gelegenen Räumen schützen vor eintretendem Wasser durch die Kanalisation.&lt;br /&gt;
*Bei Starkregen kann sich Wasser schnell bis zur zulässigen Obergrenze - der Straßenoberkante stauen. Das Wasser strebt überall das gleiche Niveau an. Dies bedeutet, das das Wasser auch durch WCs, Duschen usw. drückt, wenn&amp;amp;nbsp; diese unterhalb der Straßenoberkannte liegen und nicht gegen Rückstau gesichert sind.&lt;br /&gt;
*Das Heben des Abwassers über die Rückstauebene bietet einem Haus den größtmöglichen Schutz.. Einer automatisch arbeitenden Hebeanlage wird alles Abwasser zugeleitet, das unterhalb der Rückstauebene anfällt. Sie verfügt über eine Pumpe, die das Abwasser in einer s. g. Rückstauschleife über das Straßenniveau hebt, von wo es ungehindert abfließen kann. Es kann kein Abwasser mehr ins Haus zurückgelangen.&lt;br /&gt;
*Eine Hebeanlage ist als Schutztechnik gesetzlich vorgeschrieben, wenn sich im Keller Wohnräume oder Lagerstätten für Lebensmittel befinden, hochwertige Güter gelagert werden oder Kellerräume gewerblich genutzt werden.&lt;br /&gt;
*Einfachere Absperreinrichtungen wie Rückstauverschlüsse oder - klappen sieht das Gesetz nur bei privater Kellernutzung vor: etwa wenn der Keller als Waschküche oder zur Lagerung von Fahrrädern oder andern Gegenständen genutzt wird. Ist ein WC installiert, wird zumindest eine elekronisch gesteuerte Absperrvorrichtung verlangt.&lt;br /&gt;
*Für den fachgerechten Einsatz stehen viele Varianten zur Verfügung, die etwa Bodenabfläufe, Waschmaschinen, Kondensatleitungen von Heizungen oder ganze Grundleitungsstränge schützen können. Einfache Rückstauverschlüsse (mit nur einem Verschluss) sind im Mischsystem nicht zulässig. In Deutschland eingesetzte Rückstauklappen verfügen über zwei voneinander wirksame automatische Verschlüsse und können zudem manuell betätigt werden (Notverschluss)&lt;br /&gt;
*Eine Absperreinrichtung kann bereits in Entwässerungssysteme integriert oder in Rohrleitungen eingebaut werden. Sie versperrt z. B. bei Starkregen dem gestauten Abwasser den Weg zurück in die Räume des Gebäudes. Der Nachteil dabei: lässt sie aber auch kein Wasser mehr aus dem Haus abfließen.&lt;br /&gt;
*Rückstauklappen gibt es in verschiedenen Ausführungen. Diese sind in DIN EN 1364 beschrieben. Die Auswahl wird nach Abwasserart und Einsatzzweck getroffen.&lt;br /&gt;
*Wenn Wasser über die Höhe des Fundamentes ansteigt, drückt es gegen die Gebäudewände. Die Kraft des Wassers kann zum Auftreiben des Gebäudes führen, wenn das Gebäude über ein zu geringes Eigengewicht verfügt. Ob und ab welchem Hochwasserpegel das bei Ihrem Haus der Fall ist, sollte geprüft werden. Um das Auftreiben des Hauses zu vermeiden, sollte die Möglichkeit der Flutung in Betracht gezogen werden. Sauberes Wasser hilft dabei, größere Schäden zu verhindern. Sorgen Sie bei Neubauten vorab für ausreichende Sicherung.&lt;br /&gt;
*Kellerfenster, Licht- und Luftschächte sind wichtig für das Untergeschoss. Auch sie sollten gegen eindringendes Wasser abgesichert und mit Schwellen umrandet werden. Abdeckungen und Vordächer sind ebenfall zur Gefahrenabwehr geeignet.&lt;br /&gt;
*Dachrinnen sollten stets von Blättern und Ähnlichem freigehalten werden, damit sie nicht verstopfen&lt;br /&gt;
*In hochwassergefährdeten Gebieten sollte auf ein Heizungssystem mit Öl verzichtet werden. Falls das nicht möglich ist, muss auf die Sicherung des Tanks geachtet werden. Einen leeren Tank können Sie zur Not mit Wasser füllen und so das Auftreiben verhindern. Ausgelaufenes Öl kann schwerwiegende Schäden an Gebäuden und in der Umwelt verursachen.&lt;br /&gt;
*Durch Öl oder Chemikalien kontaminiertes Wasser darf nicht zurück in die Kanalisation gepumpt werden, sondern muss gesondert entsorgt werden.&lt;br /&gt;
*Wenn möglich, sollte die Ölheizung durch eine ökologisch sinnvolle Alternative z. B. Pelletheizung ersetzt werden.&lt;br /&gt;
*Elektroanlagen und Steckdosen sollten im Keller mit möglichst hohem Abstand zum Boden angebracht werden.&lt;br /&gt;
*Stromverteiler, Heizungsanlagen, und Elektrogeräte sollten in besonders gefährdeten Gebieten in oberen Stockwerken statt im Keller installiert werden.&lt;br /&gt;
*Wasserbeständige Materialien und eine Ausstattung mit mobilen Einrichtungen in gefährdeten Kellerräumen schützen die Bausubstanz und minimieren Aufräumarbeiten sowie entstehende Wiederherstellungskosten.&lt;br /&gt;
*Legen Sie eine Liste von durch die Überschwemmung beschädigte oder zerstörte Gegenstände an und fügen Sie evtl. noch vorhandene Rechnungen dazu.&lt;br /&gt;
*Werfen Sie beschädigte Gegenstände nicht weg. Sie dienen als Beweismittel gegenüber der Versicherung. Machen Sie Foto- oder Filmaufnahmen, auch von Schäden am Gebäude. Markieren Sie vorher den erreichten Wasserstand.&lt;br /&gt;
*Melden Sie entstandene Schäden so schnell wie möglich Ihrer Versicherung. Möglichst schriftlich per Einschreiben. Bei Sendung per Fax unbedingt Sendebericht aufheben.&lt;br /&gt;
*Provisorische Reperaturen, die dazu dienen dass der bereits entstandene Schaden nicht noch größer wird müssen Sie durchführen (lassen). Stichwort &amp;quot;Schadensminderungspflicht&amp;quot;. Damit es anschließend keinen Ärger mit der Versicherung gibt, fragen Sie dort nach, was Sie jetzt tun dürfen, sollen und können.&lt;br /&gt;
*Sobald Ihre Unterlagen bei der Versicherung eingegangen sind, sollte es nicht länger als vier Wochen dauern, bis Sie die erste Abschlagszahlung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Hitzewelle.jpg|border|left|60x60px|Hitzewelle.jpg]] '''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Hitze'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Pflanzen Sie Bäume im Garten an. Diese halten die Sonnenstrahlung ab und bieten Schatten. Auch Markisen können Schatten spenden.&lt;br /&gt;
*Denken Sie bei neu zu deckenden Dächern an Wärme und Hitzedämmung, dadurch bleibt es im Sommer kühl und im Winter warm im Haus.&lt;br /&gt;
*Um den winterlichen Wärmeschutz zu verbessern, ist eine Wärmedämmung mit einer niedrigen Wärmeleitfähigkeit.&lt;br /&gt;
*Der sommerliche Wärmeschutz eine Hauses dagegen ist abhängig von der Wärmespeicherfähigkeit der Bauteile.&lt;br /&gt;
*Für ein gleichmäßíges Raumklima unterm Dach kann es sinnvoll sein, beide Dämmmöglichkeiten zu kombinieren. So wird außen eine Wärmedämmung mit niedriger Wärmeleitfähigkeit angebracht und innen Dämmstoffe mit hoher Wärmespeicherfähigkeit.&lt;br /&gt;
*Besonders für innen geeignet sind hier Zellulosedämmung oder Holzfaserplatten. Ihre Masse kann Wärme gut speichern und gibt sie erst zeitverzögert ab.&lt;br /&gt;
*Das Wichtigste dabei ist eine ausreichende Dicke der Dämmschicht um im Winter als auch Sommer für angenehme Temperaturen zu sorgen.&lt;br /&gt;
*Die beste Dämmung verliert jedoch einen Großteil ihrer Wirkung, wenn&amp;amp;nbsp; nicht auch die Fenster in das Hitzeschutzkonzept mit eingebunden werden.&lt;br /&gt;
*Gut geschütz auch gegen Hitzte sind deshalb besonders Passivhäuser. Sie profitieren nicht nur von der ausgezeichneten Dämmung, sondern auch von der vorgeschriebenen Lüftungsanlage.&lt;br /&gt;
*Fenster die sich nicht verschatten lassen, ist eine Sonnenschutzverglasung zu empfehlen. Diese Art der Verglasung ist am g-Wert (Gesamtenergiedurchlassgrad) erkennbar. Je kleiner dieser Wert ist, desto besser sind die Hitzeschutzeigenschaften. Handelsübliches Wärmeschutzglas hat einen g-Wert von ca. 0,6. d. h. das 60 Prozent der Sonnenenergie durch das Fenster kommen. Spezielles Sonnenschutzglas komm auf einen g-Wert von bis zu 0,18. Je größer eine Fensterfläche ist, desto niedriger sollte der g-Wert sein.&lt;br /&gt;
*Falls keine Rollläden vorhanden sind, können sogenannte Hitzeschutzfolien angebracht werden. Diese werden passgenau ausgeschnitten und am besten von außen an das Fenster geklebt. Inzwischen sind fast durchsichtige Folien erhältlich, die Tageslicht durchlassen. Diese schützen jedoch nicht ganz so gut vor Wärme wie dunkle, reflektierende Folien. Als Notlösung kann Alufolie oder eine Rettungsdecke aus der Apotheke als Schutzfolie dienen.&lt;br /&gt;
*Schlafräume sollten möglichst in den kühlsten Bereichen der Wohnung oder des Hauses befinden. Bei Ost- und Westfassaden können die flach einfallenden Sonnenstrahlen am Morgen und am Abend tief in den Raum eindringen. Nach Süden ausgerichtete Außenwände sind weniger betroffen, da sie durch den hohen Sonnenstand im Sommer nur gestreift werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.haus.de/PH2D/PH2DA/ph2da.htm?rubrik=21 http://www.haus.de/PH2D/PH2DA/ph2da.htm?rubrik=21]&lt;br /&gt;
#[http://www.baumarkt.de/nxs/39///baumarkt/check/Baumaterialien-vom-Baustein-bis-zum-Putz http://www.baumarkt.de/nxs/39///baumarkt/check/Baumaterialien-vom-Baustein-bis-zum-Putz]&lt;br /&gt;
#[http://www.immonet.de/service/waermedaemmung.html http://www.immonet.de/service/waermedaemmung.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.bauwesen.de/erneuerbare-energie/energiespartipps.html http://www.bauwesen.de/erneuerbare-energie/energiespartipps.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

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		<id>http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Betroffene:_Hausbesitzer</id>
		<title>Betroffene: Hausbesitzer</title>
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				<updated>2015-02-12T14:38:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Hausbesitzer.jpg|border|left|60x60px|Hausbesitzer.jpg]](Zukünftige) Hausbesitzer können mit einer guten Wärmeschutzdämmung an Dach und Fenstern Klima und Geldbeutel schonen. Allerdings sollte, gerade auch bei einem Neubau, an mögliche Folgen des Klimawandels gedacht werden und daran, dass Extremwetterereignisse vermehrt auftreten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sturm.jpg|border|left|60x60px|Sturm.jpg]]'''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Sturm'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rollen Sie bei Sturm und Regen Markisen ein.&lt;br /&gt;
*In regelmäßigen Abständen sollte kontrolliert werden, ob Dachziegel und Regenrinnen ausreichend befestigt sind um einem Sturm standzuhalten.&lt;br /&gt;
*Kontrollieren Sie, ob durch einen Blitzeinschlag ins Haus Schäden entstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Hochwasser.jpg|border|left|60x60px|Hochwasser.jpg]] '''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Hochwasser'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Läuft bei Regen der Keller mit Wasser voll, zuerst den Strom abstellen.&lt;br /&gt;
*Vor allem bei Häusern in Hanglage sollte auf dichte Kellerfenster geachtet werden.&lt;br /&gt;
*Maßnahmen zur Reduzierung befestigter Flächen und zur Regenwasserversickerung entlasten die Kanalisation, insbersondere bei Starkregen.&lt;br /&gt;
*Meiden Sie hochwassergefährdete Gebiete als neue Grundstücksfläche.&lt;br /&gt;
*Noch vor dem Hausbau sollte klar sein, ob eine Schutzmaßnahme gegen eindringendes Grundwasser benötigt wird. Möglich wäre z. .B. wasserdichter Beton. Auch nachträglich lässt sich der Keller abdichten, dies ist jedoch kostenintensiv.&lt;br /&gt;
*Rückstausicherungen wie Rückstauklappen und -ventile in tiefer gelegenen Räumen schützen vor eintretendem Wasser durch die Kanalisation.&lt;br /&gt;
*Bei Starkregen kann sich Wasser schnell bis zur zulässigen Obergrenze - der Straßenoberkante stauen. Das Wasser strebt überall das gleiche Niveau an. Dies bedeutet, das das Wasser auch durch WCs, Duschen usw. drückt, wenn&amp;amp;nbsp; diese unterhalb der Straßenoberkannte liegen und nicht gegen Rückstau gesichert sind.&lt;br /&gt;
*Das Heben des Abwassers über die Rückstauebene bietet einem Haus den größtmöglichen Schutz.. Einer automatisch arbeitenden Hebeanlage wird alles Abwasser zugeleitet, das unterhalb der Rückstauebene anfällt. Sie verfügt über eine Pumpe, die das Abwasser in einer s. g. Rückstauschleife über das Straßenniveau hebt, von wo es ungehindert abfließen kann. Es kann kein Abwasser mehr ins Haus zurückgelangen.&lt;br /&gt;
*Eine Hebeanlage ist als Schutztechnik gesetzlich vorgeschrieben, wenn sich im Keller Wohnräume oder Lagerstätten für Lebensmittel befinden, hochwertige Güter gelagert werden oder Kellerräume gewerblich genutzt werden.&lt;br /&gt;
*Einfachere Absperreinrichtungen wie Rückstauverschlüsse oder - klappen sieht das Gesetz nur bei privater Kellernutzung vor: etwa wenn der Keller als Waschküche oder zur Lagerung von Fahrrädern oder andern Gegenständen genutzt wird. Ist ein WC installiert, wird zumindest eine elekronisch gesteuerte Absperrvorrichtung verlangt.&lt;br /&gt;
*Für den fachgerechten Einsatz stehen viele Varianten zur Verfügung, die etwa Bodenabfläufe, Waschmaschinen, Kondensatleitungen von Heizungen oder ganze Grundleitungsstränge schützen können. Einfache Rückstauverschlüsse (mit nur einem Verschluss) sind im Mischsystem nicht zulässig. In Deutschland eingesetzte Rückstauklappen verfügen über zwei voneinander wirksame automatische Verschlüsse und können zudem manuell betätigt werden (Notverschluss)&lt;br /&gt;
*Eine Absperreinrichtung kann bereits in Entwässerungssysteme integriert oder in Rohrleitungen eingebaut werden. Sie versperrt z. B. bei Starkregen dem gestauten Abwasser den Weg zurück in die Räume des Gebäudes. Der Nachteil dabei: lässt sie aber auch kein Wasser mehr aus dem Haus abfließen.&lt;br /&gt;
*Rückstauklappen gibt es in verschiedenen Ausführungen. Diese sind in DIN EN 1364 beschrieben. Die Auswahl wird nach Abwasserart und Einsatzzweck getroffen.&lt;br /&gt;
*Wenn Wasser über die Höhe des Fundamentes ansteigt, drückt es gegen die Gebäudewände. Die Kraft des Wassers kann zum Auftreiben des Gebäudes führen, wenn das Gebäude über ein zu geringes Eigengewicht verfügt. Ob und ab welchem Hochwasserpegel das bei Ihrem Haus der Fall ist, sollte geprüft werden. Um das Auftreiben des Hauses zu vermeiden, sollte die Möglichkeit der Flutung in Betracht gezogen werden. Sauberes Wasser hilft dabei, größere Schäden zu verhindern. Sorgen Sie bei Neubauten vorab für ausreichende Sicherung.&lt;br /&gt;
*Kellerfenster, Licht- und Luftschächte sind wichtig für das Untergeschoss. Auch sie sollten gegen eindringendes Wasser abgesichert und mit Schwellen umrandet werden. Abdeckungen und Vordächer sind ebenfall zur Gefahrenabwehr geeignet.&lt;br /&gt;
*Dachrinnen sollten stets von Blättern und Ähnlichem freigehalten werden, damit sie nicht verstopfen&lt;br /&gt;
*In hochwassergefährdeten Gebieten sollte auf ein Heizungssystem mit Öl verzichtet werden. Falls das nicht möglich ist, muss auf die Sicherung des Tanks geachtet werden. Einen leeren Tank können Sie zur Not mit Wasser füllen und so das Auftreiben verhindern. Ausgelaufenes Öl kann schwerwiegende Schäden an Gebäuden und in der Umwelt verursachen.&lt;br /&gt;
*Durch Öl oder Chemikalien kontaminiertes Wasser darf nicht zurück in die Kanalisation gepumpt werden, sondern muss gesondert entsorgt werden.&lt;br /&gt;
*Wenn möglich, sollte die Ölheizung durch eine ökologisch sinnvolle Alternative z. B. Pelletheizung ersetzt werden.&lt;br /&gt;
*Elektroanlagen und Steckdosen sollten im Keller mit möglichst hohem Abstand zum Boden angebracht werden.&lt;br /&gt;
*Stromverteiler, Heizungsanlagen, und Elektrogeräte sollten in besonders gefährdeten Gebieten in oberen Stockwerken statt im Keller installiert werden.&lt;br /&gt;
*Wasserbeständige Materialien und eine Ausstattung mit mobilen Einrichtungen in gefährdeten Kellerräumen schützen die Bausubstanz und minimieren Aufräumarbeiten sowie entstehende Wiederherstellungskosten.&lt;br /&gt;
*Legen Sie eine Liste von durch die Überschwemmung beschädigte oder zerstörte Gegenstände an und fügen Sie evtl. noch vorhandene Rechnungen dazu.&lt;br /&gt;
*Werfen Sie beschädigte Gegenstände nicht weg. Sie dienen als Beweismittel gegenüber der Versicherung. Machen Sie Foto- oder Filmaufnahmen, auch von Schäden am Gebäude. Markieren Sie vorher den erreichten Wasserstand.&lt;br /&gt;
*Melden Sie entstandene Schäden so schnell wie möglich Ihrer Versicherung. Möglichst schriftlich per Einschreiben. Bei Sendung per Fax unbedingt Sendebericht aufheben.&lt;br /&gt;
*Provisorische Reperaturen, die dazu dienen dass der bereits entstandene Schaden nicht noch größer wird müssen Sie durchführen (lassen). Stichwort &amp;quot;Schadensminderungspflicht&amp;quot;. Damit es anschließend keinen Ärger mit der Versicherung gibt, fragen Sie dort nach, was Sie jetzt tun dürfen, sollen und können.&lt;br /&gt;
*Sobald Ihre Unterlagen bei der Versicherung eingegangen sind, sollte es nicht länger als vier Wochen dauern, bis Sie die erste Abschlagszahlung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Hitzewelle.jpg|border|left|60x60px|Hitzewelle.jpg]] '''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Hitze'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Pflanzen Sie Bäume im Garten an. Diese halten die Sonnenstrahlung ab und bieten Schatten.&lt;br /&gt;
*Denken Sie bei neu zu deckenden Dächern an Wärme und Hitzedämmung, dadurch bleibt es im Sommer kühl und im Winter warm im Haus.&lt;br /&gt;
*Um den winterlichen Wärmeschutz zu verbessern, ist eine Wärmedämmung mit einer niedrigen Wärmeleitfähigkeit.&lt;br /&gt;
*Der sommerliche Wärmeschutz eine Hauses dagegen ist abhängig von der Wärmespeicherfähigkeit der Bauteile.&lt;br /&gt;
*Für ein gleichmäßíges Raumklima unterm Dach kann es sinnvoll sein, beide Dämmmöglichkeiten zu kombinieren. So wird außen eine Wärmedämmung mit niedriger Wärmeleitfähigkeit angebracht und innen Dämmstoffe mit hoher Wärmespeicherfähigkeit.&lt;br /&gt;
*Besonders für innen geeignet sind hier Zellulosedämmung oder Holzfaserplatten. Ihre Masse kann Wärme gut speichern und gibt sie erst zeitverzögert ab.&lt;br /&gt;
*Das Wichtigste dabei ist eine ausreichende Dicke der Dämmschicht um im Winter als auch Sommer für angenehme Temperaturen zu sorgen.&lt;br /&gt;
*Die beste Dämmung verliert jedoch einen Großteil ihrer Wirkung, wenn&amp;amp;nbsp; nicht auch die Fenster in das Hitzeschutzkonzept mit eingebunden werden.&lt;br /&gt;
*Gut geschütz auch gegen Hitzte sind deshalb besonders Passivhäuser. Sie profitieren nicht nur von der ausgezeichneten Dämmung, sondern auch von der vorgeschriebenen Lüftungsanlage.&lt;br /&gt;
*Fenster die sich nicht verschatten lassen, ist eine Sonnenschutzverglasung zu empfehlen. Diese Art der Verglasung ist am g-Wert (Gesamtenergiedurchlassgrad) erkennbar. Je kleiner dieser Wert ist, desto besser sind die Hitzeschutzeigenschaften. Handelsübliches Wärmeschutzglas hat einen g-Wert von ca. 0,6. d. h. das 60 Prozent der Sonnenenergie durch das Fenster kommen. Spezielles Sonnenschutzglas komm auf einen g-Wert von bis zu 0,18. Je größer eine Fensterfläche ist, desto niedriger sollte der g-Wert sein.&lt;br /&gt;
*Falls keine Rollläden vorhanden sind, können sogenannte Hitzeschutzfolien angebracht werden. Diese werden passgenau ausgeschnitten und am besten von außen an das Fenster geklebt. Inzwischen sind fast durchsichtige Folien erhältlich, die Tageslicht durchlassen. Diese schützen jedoch nicht ganz so gut vor Wärme wie dunkle, reflektierende Folien. Als Notlösung kann Alufolie oder eine Rettungsdecke aus der Apotheke als Schutzfolie dienen.&lt;br /&gt;
*Schlafräume sollten möglichst in den kühlsten Bereichen der Wohnung oder des Hauses befinden. Bei Ost- und Westfassaden können die flach einfallenden Sonnenstrahlen am Morgen und am Abend tief in den Raum eindringen. Nach Süden ausgerichtete Außenwände sind weniger betroffen, da sie durch den hohen Sonnenstand im Sommer nur gestreift werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.haus.de/PH2D/PH2DA/ph2da.htm?rubrik=21 http://www.haus.de/PH2D/PH2DA/ph2da.htm?rubrik=21]&lt;br /&gt;
#[http://www.baumarkt.de/nxs/39///baumarkt/check/Baumaterialien-vom-Baustein-bis-zum-Putz http://www.baumarkt.de/nxs/39///baumarkt/check/Baumaterialien-vom-Baustein-bis-zum-Putz]&lt;br /&gt;
#[http://www.immonet.de/service/waermedaemmung.html http://www.immonet.de/service/waermedaemmung.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.bauwesen.de/erneuerbare-energie/energiespartipps.html http://www.bauwesen.de/erneuerbare-energie/energiespartipps.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

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		<id>http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Betroffene:_Hausbesitzer</id>
		<title>Betroffene: Hausbesitzer</title>
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				<updated>2015-02-12T13:53:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Hausbesitzer.jpg|border|left|60x60px|Hausbesitzer.jpg]](Zukünftige) Hausbesitzer können mit einer guten Wärmeschutzdämmung an Dach und Fenstern Klima und Geldbeutel schonen. Allerdings sollte, gerade auch bei einem Neubau, an mögliche Folgen des Klimawandels gedacht werden und daran, dass Extremwetterereignisse vermehrt auftreten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sturm.jpg|border|left|60x60px|Sturm.jpg]]'''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Sturm'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rollen Sie bei Sturm und Regen Markisen ein.&lt;br /&gt;
*In regelmäßigen Abständen sollte kontrolliert werden, ob Dachziegel und Regenrinnen ausreichend befestigt sind um einem Sturm standzuhalten.&lt;br /&gt;
*Kontrollieren Sie, ob durch einen Blitzeinschlag ins Haus Schäden entstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Hochwasser.jpg|border|left|60x60px|Hochwasser.jpg]] '''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Hochwasser'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Läuft bei Regen der Keller mit Wasser voll, zuerst den Strom abstellen.&lt;br /&gt;
*Vor allem bei Häusern in Hanglage sollte auf dichte Kellerfenster geachtet werden.&lt;br /&gt;
*Maßnahmen zur Reduzierung befestigter Flächen und zur Regenwasserversickerung entlasten die Kanalisation, insbersondere bei Starkregen.&lt;br /&gt;
*Meiden Sie hochwassergefährdete Gebiete als neue Grundstücksfläche.&lt;br /&gt;
*Noch vor dem Hausbau sollte klar sein, ob eine Schutzmaßnahme gegen eindringendes Grundwasser benötigt wird. Möglich wäre z. .B. wasserdichter Beton. Auch nachträglich lässt sich der Keller abdichten, dies ist jedoch kostenintensiv.&lt;br /&gt;
*Rückstausicherungen wie Rückstauklappen und -ventile in tiefer gelegenen Räumen schützen vor eintretendem Wasser durch die Kanalisation.&lt;br /&gt;
*Bei Starkregen kann sich Wasser schnell bis zur zulässigen Obergrenze - der Straßenoberkante stauen. Das Wasser strebt überall das gleiche Niveau an. Dies bedeutet, das das Wasser auch durch WCs, Duschen usw. drückt, wenn&amp;amp;nbsp; diese unterhalb der Straßenoberkannte liegen und nicht gegen Rückstau gesichert sind.&lt;br /&gt;
*Das Heben des Abwassers über die Rückstauebene bietet einem Haus den größtmöglichen Schutz.. Einer automatisch arbeitenden Hebeanlage wird alles Abwasser zugeleitet, das unterhalb der Rückstauebene anfällt. Sie verfügt über eine Pumpe, die das Abwasser in einer s. g. Rückstauschleife über das Straßenniveau hebt, von wo es ungehindert abfließen kann. Es kann kein Abwasser mehr ins Haus zurückgelangen.&lt;br /&gt;
*Eine Hebeanlage ist als Schutztechnik gesetzlich vorgeschrieben, wenn sich im Keller Wohnräume oder Lagerstätten für Lebensmittel befinden, hochwertige Güter gelagert werden oder Kellerräume gewerblich genutzt werden.&lt;br /&gt;
*Einfachere Absperreinrichtungen wie Rückstauverschlüsse oder - klappen sieht das Gesetz nur bei privater Kellernutzung vor: etwa wenn der Keller als Waschküche oder zur Lagerung von Fahrrädern oder andern Gegenständen genutzt wird. Ist ein WC installiert, wird zumindest eine elekronisch gesteuerte Absperrvorrichtung verlangt.&lt;br /&gt;
*Für den fachgerechten Einsatz stehen viele Varianten zur Verfügung, die etwa Bodenabfläufe, Waschmaschinen, Kondensatleitungen von Heizungen oder ganze Grundleitungsstränge schützen können. Einfache Rückstauverschlüsse (mit nur einem Verschluss) sind im Mischsystem nicht zulässig. In Deutschland eingesetzte Rückstauklappen verfügen über zwei voneinander wirksame automatische Verschlüsse und können zudem manuell betätigt werden (Notverschluss)&lt;br /&gt;
*Eine Absperreinrichtung kann bereits in Entwässerungssysteme integriert oder in Rohrleitungen eingebaut werden. Sie versperrt z. B. bei Starkregen dem gestauten Abwasser den Weg zurück in die Räume des Gebäudes. Der Nachteil dabei: lässt sie aber auch kein Wasser mehr aus dem Haus abfließen.&lt;br /&gt;
*Rückstauklappen gibt es in verschiedenen Ausführungen. Diese sind in DIN EN 1364 beschrieben. Die Auswahl wird nach Abwasserart und Einsatzzweck getroffen.&lt;br /&gt;
*Wenn Wasser über die Höhe des Fundamentes ansteigt, drückt es gegen die Gebäudewände. Die Kraft des Wassers kann zum Auftreiben des Gebäudes führen, wenn das Gebäude über ein zu geringes Eigengewicht verfügt. Ob und ab welchem Hochwasserpegel das bei Ihrem Haus der Fall ist, sollte geprüft werden. Um das Auftreiben des Hauses zu vermeiden, sollte die Möglichkeit der Flutung in Betracht gezogen werden. Sauberes Wasser hilft dabei, größere Schäden zu verhindern. Sorgen Sie bei Neubauten vorab für ausreichende Sicherung.&lt;br /&gt;
*Kellerfenster, Licht- und Luftschächte sind wichtig für das Untergeschoss. Auch sie sollten gegen eindringendes Wasser abgesichert und mit Schwellen umrandet werden. Abdeckungen und Vordächer sind ebenfall zur Gefahrenabwehr geeignet.&lt;br /&gt;
*Dachrinnen sollten stets von Blättern und Ähnlichem freigehalten werden, damit sie nicht verstopfen&lt;br /&gt;
*In hochwassergefährdeten Gebieten sollte auf ein Heizungssystem mit Öl verzichtet werden. Falls das nicht möglich ist, muss auf die Sicherung des Tanks geachtet werden. Einen leeren Tank können Sie zur Not mit Wasser füllen und so das Auftreiben verhindern. Ausgelaufenes Öl kann schwerwiegende Schäden an Gebäuden und in der Umwelt verursachen.&lt;br /&gt;
*Durch Öl oder Chemikalien kontaminiertes Wasser darf nicht zurück in die Kanalisation gepumpt werden, sondern muss gesondert entsorgt werden.&lt;br /&gt;
*Wenn möglich, sollte die Ölheizung durch eine ökologisch sinnvolle Alternative z. B. Pelletheizung ersetzt werden.&lt;br /&gt;
*Elektroanlagen und Steckdosen sollten im Keller mit möglichst hohem Abstand zum Boden angebracht werden.&lt;br /&gt;
*Stromverteiler, Heizungsanlagen, und Elektrogeräte sollten in besonders gefährdeten Gebieten in oberen Stockwerken statt im Keller installiert werden.&lt;br /&gt;
*Wasserbeständige Materialien und eine Ausstattung mit mobilen Einrichtungen in gefährdeten Kellerräumen schützen die Bausubstanz und minimieren Aufräumarbeiten sowie entstehende Wiederherstellungskosten.&lt;br /&gt;
*Legen Sie eine Liste von durch die Überschwemmung beschädigte oder zerstörte Gegenstände an und fügen Sie evtl. noch vorhandene Rechnungen dazu.&lt;br /&gt;
*Werfen Sie beschädigte Gegenstände nicht weg. Sie dienen als Beweismittel gegenüber der Versicherung. Machen Sie Foto- oder Filmaufnahmen, auch von Schäden am Gebäude. Markieren Sie vorher den erreichten Wasserstand.&lt;br /&gt;
*Melden Sie entstandene Schäden so schnell wie möglich Ihrer Versicherung. Möglichst schriftlich per Einschreiben. Bei Sendung per Fax unbedingt Sendebericht aufheben.&lt;br /&gt;
*Provisorische Reperaturen, die dazu dienen dass der bereits entstandene Schaden nicht noch größer wird müssen Sie durchführen (lassen). Stichwort &amp;quot;Schadensminderungspflicht&amp;quot;. Damit es anschließend keinen Ärger mit der Versicherung gibt, fragen Sie dort nach, was Sie jetzt tun dürfen, sollen und können.&lt;br /&gt;
*Sobald Ihre Unterlagen bei der Versicherung eingegangen sind, sollte es nicht länger als vier Wochen dauern, bis Sie die erste Abschlagszahlung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Hitzewelle.jpg|border|left|60x60px|Hitzewelle.jpg]] '''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Hitze'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Pflanzen Sie Bäume im Garten an. Diese halten die Sonnenstrahlung ab und bieten Schatten.&lt;br /&gt;
*Denken Sie bei neu zu deckenden Dächern an Wärme und Hitzedämmung, dadurch bleibt es im Sommer kühl und im Winter warm im Haus.&lt;br /&gt;
*Um den winterlichen Wärmeschutz zu verbessern, ist eine Wärmedämmung mit einer niedrigen Wärmeleitfähigkeit.&lt;br /&gt;
*Der sommerliche Wärmeschutz eine Hauses dagegen ist abhängig von der Wärmespeicherfähigkeit der Bauteile.&lt;br /&gt;
*Für ein gleichmäßíges Raumklima unterm Dach kann es sinnvoll sein, beide Dämmmöglichkeiten zu kombinieren. So wird außen eine Wärmedämmung mit niedriger Wärmeleitfähigkeit angebracht und innen Dämmstoffe mit hoher Wärmespeicherfähigkeit.&lt;br /&gt;
*Besonders für innen geeignet sind hier Zellulosedämmung oder Holzfaserplatten. Ihre Masse kann Wärme gut speichern und gibt sie erst zeitverzögert ab.&lt;br /&gt;
*Das Wichtigste dabei ist eine ausreichende Dicke der Dämmschicht um im Winter als auch Sommer für angenehme Temperaturen zu sorgen.&lt;br /&gt;
*Die beste Dämmung verliert jedoch einen Großteil ihrer Wirkung, wenn&amp;amp;nbsp; nicht auch die Fenster in das Hitzeschutzkonzept mit eingebunden werden.&lt;br /&gt;
*Gut geschütz auch gegen Hitzte sind deshalb besonders Passivhäuser. Sie profitieren nicht nur von der ausgezeichneten Dämmung, sondern auch von der vorgeschriebenen Lüftungsanlage.&lt;br /&gt;
*Falls keine Rollläden vorhanden sind, können sogenannte Hitzeschutzfolien angebracht werden. Diese werden passgenau ausgeschnitten und am besten von außen an das Fenster geklebt. Inzwischen sind fast durchsichtige Folien erhältlich, die Tageslicht durchlassen. Diese schützen jedoch nicht ganz so gut vor Wärme wie dunkle, reflektierende Folien. Als Notlösung kann Alufolie oder eine Rettungsdecke aus der Apotheke als Schutzfolie dienen.&lt;br /&gt;
*Schlafräume sollten möglichst in den kühlsten Bereichen der Wohnung oder des Hauses befinden. Bei Ost- und Westfassaden können die flach einfallenden Sonnenstrahlen am Morgen und am Abend tief in den Raum eindringen. Nach Süden ausgerichtete Außenwände sind weniger betroffen, da sie durch den hohen Sonnenstand im Sommer nur gestreift werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.haus.de/PH2D/PH2DA/ph2da.htm?rubrik=21 http://www.haus.de/PH2D/PH2DA/ph2da.htm?rubrik=21]&lt;br /&gt;
#[http://www.baumarkt.de/nxs/39///baumarkt/check/Baumaterialien-vom-Baustein-bis-zum-Putz http://www.baumarkt.de/nxs/39///baumarkt/check/Baumaterialien-vom-Baustein-bis-zum-Putz]&lt;br /&gt;
#[http://www.immonet.de/service/waermedaemmung.html http://www.immonet.de/service/waermedaemmung.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.bauwesen.de/erneuerbare-energie/energiespartipps.html http://www.bauwesen.de/erneuerbare-energie/energiespartipps.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Betroffene:_Hausbesitzer</id>
		<title>Betroffene: Hausbesitzer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Betroffene:_Hausbesitzer"/>
				<updated>2015-02-12T13:20:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Hausbesitzer.jpg|border|left|60x60px|Hausbesitzer.jpg]](Zukünftige) Hausbesitzer können mit einer guten Wärmeschutzdämmung an Dach und Fenstern Klima und Geldbeutel schonen. Allerdings sollte, gerade auch bei einem Neubau, an mögliche Folgen des Klimawandels gedacht werden und daran, dass Extremwetterereignisse vermehrt auftreten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sturm.jpg|border|left|60x60px|Sturm.jpg]]'''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Sturm'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rollen Sie bei Sturm und Regen Markisen ein.&lt;br /&gt;
*In regelmäßigen Abständen sollte kontrolliert werden, ob Dachziegel und Regenrinnen ausreichend befestigt sind um einem Sturm standzuhalten.&lt;br /&gt;
*Kontrollieren Sie, ob durch einen Blitzeinschlag ins Haus Schäden entstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Hochwasser.jpg|border|left|60x60px|Hochwasser.jpg]] '''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Hochwasser'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Läuft bei Regen der Keller mit Wasser voll, zuerst den Strom abstellen.&lt;br /&gt;
*Vor allem bei Häusern in Hanglage sollte auf dichte Kellerfenster geachtet werden.&lt;br /&gt;
*Maßnahmen zur Reduzierung befestigter Flächen und zur Regenwasserversickerung entlasten die Kanalisation, insbersondere bei Starkregen.&lt;br /&gt;
*Meiden Sie hochwassergefährdete Gebiete als neue Grundstücksfläche.&lt;br /&gt;
*Noch vor dem Hausbau sollte klar sein, ob eine Schutzmaßnahme gegen eindringendes Grundwasser benötigt wird. Möglich wäre z. .B. wasserdichter Beton. Auch nachträglich lässt sich der Keller abdichten, dies ist jedoch kostenintensiv.&lt;br /&gt;
*Rückstausicherungen wie Rückstauklappen und -ventile in tiefer gelegenen Räumen schützen vor eintretendem Wasser durch die Kanalisation.&lt;br /&gt;
*Bei Starkregen kann sich Wasser schnell bis zur zulässigen Obergrenze - der Straßenoberkante stauen. Das Wasser strebt überall das gleiche Niveau an. Dies bedeutet, das das Wasser auch durch WCs, Duschen usw. drückt, wenn&amp;amp;nbsp; diese unterhalb der Straßenoberkannte liegen und nicht gegen Rückstau gesichert sind.&lt;br /&gt;
*Das Heben des Abwassers über die Rückstauebene bietet einem Haus den größtmöglichen Schutz.. Einer automatisch arbeitenden Hebeanlage wird alles Abwasser zugeleitet, das unterhalb der Rückstauebene anfällt. Sie verfügt über eine Pumpe, die das Abwasser in einer s. g. Rückstauschleife über das Straßenniveau hebt, von wo es ungehindert abfließen kann. Es kann kein Abwasser mehr ins Haus zurückgelangen.&lt;br /&gt;
*Eine Hebeanlage ist als Schutztechnik gesetzlich vorgeschrieben, wenn sich im Keller Wohnräume oder Lagerstätten für Lebensmittel befinden, hochwertige Güter gelagert werden oder Kellerräume gewerblich genutzt werden.&lt;br /&gt;
*Einfachere Absperreinrichtungen wie Rückstauverschlüsse oder - klappen sieht das Gesetz nur bei privater Kellernutzung vor: etwa wenn der Keller als Waschküche oder zur Lagerung von Fahrrädern oder andern Gegenständen genutzt wird. Ist ein WC installiert, wird zumindest eine elekronisch gesteuerte Absperrvorrichtung verlangt.&lt;br /&gt;
*Für den fachgerechten Einsatz stehen viele Varianten zur Verfügung, die etwa Bodenabfläufe, Waschmaschinen, Kondensatleitungen von Heizungen oder ganze Grundleitungsstränge schützen können. Einfache Rückstauverschlüsse (mit nur einem Verschluss) sind im Mischsystem nicht zulässig. In Deutschland eingesetzte Rückstauklappen verfügen über zwei voneinander wirksame automatische Verschlüsse und können zudem manuell betätigt werden (Notverschluss)&lt;br /&gt;
*Eine Absperreinrichtung kann bereits in Entwässerungssysteme integriert oder in Rohrleitungen eingebaut werden. Sie versperrt z. B. bei Starkregen dem gestauten Abwasser den Weg zurück in die Räume des Gebäudes. Der Nachteil dabei: lässt sie aber auch kein Wasser mehr aus dem Haus abfließen.&lt;br /&gt;
*Rückstauklappen gibt es in verschiedenen Ausführungen. Diese sind in DIN EN 1364 beschrieben. Die Auswahl wird nach Abwasserart und Einsatzzweck getroffen.&lt;br /&gt;
*Wenn Wasser über die Höhe des Fundamentes ansteigt, drückt es gegen die Gebäudewände. Die Kraft des Wassers kann zum Auftreiben des Gebäudes führen, wenn das Gebäude über ein zu geringes Eigengewicht verfügt. Ob und ab welchem Hochwasserpegel das bei Ihrem Haus der Fall ist, sollte geprüft werden. Um das Auftreiben des Hauses zu vermeiden, sollte die Möglichkeit der Flutung in Betracht gezogen werden. Sauberes Wasser hilft dabei, größere Schäden zu verhindern. Sorgen Sie bei Neubauten vorab für ausreichende Sicherung.&lt;br /&gt;
*Kellerfenster, Licht- und Luftschächte sind wichtig für das Untergeschoss. Auch sie sollten gegen eindringendes Wasser abgesichert und mit Schwellen umrandet werden. Abdeckungen und Vordächer sind ebenfall zur Gefahrenabwehr geeignet.&lt;br /&gt;
*Dachrinnen sollten stets von Blättern und Ähnlichem freigehalten werden, damit sie nicht verstopfen&lt;br /&gt;
*In hochwassergefährdeten Gebieten sollte auf ein Heizungssystem mit Öl verzichtet werden. Falls das nicht möglich ist, muss auf die Sicherung des Tanks geachtet werden. Einen leeren Tank können Sie zur Not mit Wasser füllen und so das Auftreiben verhindern. Ausgelaufenes Öl kann schwerwiegende Schäden an Gebäuden und in der Umwelt verursachen.&lt;br /&gt;
*Durch Öl oder Chemikalien kontaminiertes Wasser darf nicht zurück in die Kanalisation gepumpt werden, sondern muss gesondert entsorgt werden.&lt;br /&gt;
*Wenn möglich, sollte die Ölheizung durch eine ökologisch sinnvolle Alternative z. B. Pelletheizung ersetzt werden.&lt;br /&gt;
*Elektroanlagen und Steckdosen sollten im Keller mit möglichst hohem Abstand zum Boden angebracht werden.&lt;br /&gt;
*Stromverteiler, Heizungsanlagen, und Elektrogeräte sollten in besonders gefährdeten Gebieten in oberen Stockwerken statt im Keller installiert werden.&lt;br /&gt;
*Wasserbeständige Materialien und eine Ausstattung mit mobilen Einrichtungen in gefährdeten Kellerräumen schützen die Bausubstanz und minimieren Aufräumarbeiten sowie entstehende Wiederherstellungskosten.&lt;br /&gt;
*Legen Sie eine Liste von durch die Überschwemmung beschädigte oder zerstörte Gegenstände an und fügen Sie evtl. noch vorhandene Rechnungen dazu.&lt;br /&gt;
*Werfen Sie beschädigte Gegenstände nicht weg. Sie dienen als Beweismittel gegenüber der Versicherung. Machen Sie Foto- oder Filmaufnahmen, auch von Schäden am Gebäude. Markieren Sie vorher den erreichten Wasserstand.&lt;br /&gt;
*Melden Sie entstandene Schäden so schnell wie möglich Ihrer Versicherung. Möglichst schriftlich per Einschreiben. Bei Sendung per Fax unbedingt Sendebericht aufheben.&lt;br /&gt;
*Provisorische Reperaturen, die dazu dienen dass der bereits entstandene Schaden nicht noch größer wird müssen Sie durchführen (lassen). Stichwort &amp;quot;Schadensminderungspflicht&amp;quot;. Damit es anschließend keinen Ärger mit der Versicherung gibt, fragen Sie dort nach, was Sie jetzt tun dürfen, sollen und können.&lt;br /&gt;
*Sobald Ihre Unterlagen bei der Versicherung eingegangen sind, sollte es nicht länger als vier Wochen dauern, bis Sie die erste Abschlagszahlung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Hitzewelle.jpg|border|left|60x60px|Hitzewelle.jpg]] '''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Hitze'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Pflanzen Sie Bäume im Garten an. Diese halten die Sonnenstrahlung ab und bieten Schatten.&lt;br /&gt;
*Denken Sie bei neu zu deckenden Dächern an Wärme und Hitzedämmung, dadurch bleibt es im Sommer kühl und im Winter warm im Haus.&lt;br /&gt;
*Um den winterlichen Wärmeschutz zu verbessern, ist eine Wärmedämmung mit einer niedrigen Wärmeleitfähigkeit.&lt;br /&gt;
*Der sommerliche Wärmeschutz eine Hauses dagegen ist abhängig von der Wärmespeicherfähigkeit der Bauteile.&lt;br /&gt;
*Für ein gleichmäßíges Raumklima unterm Dach kann es sinnvoll sein, beide Dämmmöglichkeiten zu kombinieren. So wird außen eine Wärmedämmung mit niedriger Wärmeleitfähigkeit angebracht und innen Dämmstoffe mit hoher Wärmespeicherfähigkeit.&lt;br /&gt;
*Besonders für innen geeignet sind hier Zellulosedämmung oder Holzfaserplatten. Ihre Masse kann Wärme gut speichern und gibt sie erst zeitverzögert ab.&lt;br /&gt;
*Das Wichtigste dabei ist eine ausreichende Dicke der Dämmschicht um im Winter als auch Sommer für angenehme Temperaturen zu sorgen.&lt;br /&gt;
*Gut geschütz auch gegen Hitzte sind deshalb besonders Passivhäuser. Sie profitieren nicht nur von der ausgezeichneten Dämmung, sondern auch von der vorgeschriebenen Lüftungsanlage.&lt;br /&gt;
*Falls keine Rollläden vorhanden sind, können sogenannte Hitzeschutzfolien angebracht werden. Diese werden passgenau ausgeschnitten und am besten von außen an das Fenster geklebt. Inzwischen sind fast durchsichtige Folien erhältlich, die Tageslicht durchlassen. Diese schützen jedoch nicht ganz so gut vor Wärme wie dunkle, reflektierende Folien. Als Notlösung kann Alufolie oder eine Rettungsdecke aus der Apotheke als Schutzfolie dienen.&lt;br /&gt;
*Schlafräume sollten möglichst in den kühlsten Bereichen der Wohnung oder des Hauses befinden. Bei Ost- und Westfassaden können die flach einfallenden Sonnenstrahlen am Morgen und am Abend tief in den Raum eindringen. Nach Süden ausgerichtete Außenwände sind weniger betroffen, da sie durch den hohen Sonnenstand im Sommer nur gestreift werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.haus.de/PH2D/PH2DA/ph2da.htm?rubrik=21 http://www.haus.de/PH2D/PH2DA/ph2da.htm?rubrik=21]&lt;br /&gt;
#[http://www.baumarkt.de/nxs/39///baumarkt/check/Baumaterialien-vom-Baustein-bis-zum-Putz http://www.baumarkt.de/nxs/39///baumarkt/check/Baumaterialien-vom-Baustein-bis-zum-Putz]&lt;br /&gt;
#[http://www.immonet.de/service/waermedaemmung.html http://www.immonet.de/service/waermedaemmung.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.bauwesen.de/erneuerbare-energie/energiespartipps.html http://www.bauwesen.de/erneuerbare-energie/energiespartipps.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

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		<id>http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Betroffene:_Hausbesitzer</id>
		<title>Betroffene: Hausbesitzer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Betroffene:_Hausbesitzer"/>
				<updated>2015-02-12T12:42:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: UU&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Hausbesitzer.jpg|border|left|60x60px|Hausbesitzer.jpg]](Zukünftige) Hausbesitzer können mit einer guten Wärmeschutzdämmung an Dach und Fenstern Klima und Geldbeutel schonen. Allerdings sollte, gerade auch bei einem Neubau, an mögliche Folgen des Klimawandels gedacht werden und daran, dass Extremwetterereignisse vermehrt auftreten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sturm.jpg|border|left|60x60px|Sturm.jpg]]'''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Sturm'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rollen Sie bei Sturm und Regen Markisen ein.&lt;br /&gt;
*In regelmäßigen Abständen sollte kontrolliert werden, ob Dachziegel und Regenrinnen ausreichend befestigt sind um einem Sturm standzuhalten.&lt;br /&gt;
*Kontrollieren Sie, ob durch einen Blitzeinschlag ins Haus Schäden entstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Hochwasser.jpg|border|left|60x60px|Hochwasser.jpg]] '''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Hochwasser'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Läuft bei Regen der Keller mit Wasser voll, zuerst den Strom abstellen.&lt;br /&gt;
*Vor allem bei Häusern in Hanglage sollte auf dichte Kellerfenster geachtet werden.&lt;br /&gt;
*Maßnahmen zur Reduzierung befestigter Flächen und zur Regenwasserversickerung entlasten die Kanalisation, insbersondere bei Starkregen.&lt;br /&gt;
*Meiden Sie hochwassergefährdete Gebiete als neue Grundstücksfläche.&lt;br /&gt;
*Noch vor dem Hausbau sollte klar sein, ob eine Schutzmaßnahme gegen eindringendes Grundwasser benötigt wird. Möglich wäre z. .B. wasserdichter Beton. Auch nachträglich lässt sich der Keller abdichten, dies ist jedoch kostenintensiv.&lt;br /&gt;
*Rückstausicherungen wie Rückstauklappen und -ventile in tiefer gelegenen Räumen schützen vor eintretendem Wasser durch die Kanalisation.&lt;br /&gt;
*Bei Starkregen kann sich Wasser schnell bis zur zulässigen Obergrenze - der Straßenoberkante stauen. Das Wasser strebt überall das gleiche Niveau an. Dies bedeutet, das das Wasser auch durch WCs, Duschen usw. drückt, wenn&amp;amp;nbsp; diese unterhalb der Straßenoberkannte liegen und nicht gegen Rückstau gesichert sind.&lt;br /&gt;
*Das Heben des Abwassers über die Rückstauebene bietet einem Haus den größtmöglichen Schutz.. Einer automatisch arbeitenden Hebeanlage wird alles Abwasser zugeleitet, das unterhalb der Rückstauebene anfällt. Sie verfügt über eine Pumpe, die das Abwasser in einer s. g. Rückstauschleife über das Straßenniveau hebt, von wo es ungehindert abfließen kann. Es kann kein Abwasser mehr ins Haus zurückgelangen.&lt;br /&gt;
*Eine Hebeanlage ist als Schutztechnik gesetzlich vorgeschrieben, wenn sich im Keller Wohnräume oder Lagerstätten für Lebensmittel befinden, hochwertige Güter gelagert werden oder Kellerräume gewerblich genutzt werden.&lt;br /&gt;
*Einfachere Absperreinrichtungen wie Rückstauverschlüsse oder - klappen sieht das Gesetz nur bei privater Kellernutzung vor: etwa wenn der Keller als Waschküche oder zur Lagerung von Fahrrädern oder andern Gegenständen genutzt wird. Ist ein WC installiert, wird zumindest eine elekronisch gesteuerte Absperrvorrichtung verlangt.&lt;br /&gt;
*Für den fachgerechten Einsatz stehen viele Varianten zur Verfügung, die etwa Bodenabfläufe, Waschmaschinen, Kondensatleitungen von Heizungen oder ganze Grundleitungsstränge schützen können. Einfache Rückstauverschlüsse (mit nur einem Verschluss) sind im Mischsystem nicht zulässig. In Deutschland eingesetzte Rückstauklappen verfügen über zwei voneinander wirksame automatische Verschlüsse und können zudem manuell betätigt werden (Notverschluss)&lt;br /&gt;
*Eine Absperreinrichtung kann bereits in Entwässerungssysteme integriert oder in Rohrleitungen eingebaut werden. Sie versperrt z. B. bei Starkregen dem gestauten Abwasser den Weg zurück in die Räume des Gebäudes. Der Nachteil dabei: lässt sie aber auch kein Wasser mehr aus dem Haus abfließen.&lt;br /&gt;
*Rückstauklappen gibt es in verschiedenen Ausführungen. Diese sind in DIN EN 1364 beschrieben. Die Auswahl wird nach Abwasserart und Einsatzzweck getroffen.&lt;br /&gt;
*Wenn Wasser über die Höhe des Fundamentes ansteigt, drückt es gegen die Gebäudewände. Die Kraft des Wassers kann zum Auftreiben des Gebäudes führen, wenn das Gebäude über ein zu geringes Eigengewicht verfügt. Ob und ab welchem Hochwasserpegel das bei Ihrem Haus der Fall ist, sollte geprüft werden. Um das Auftreiben des Hauses zu vermeiden, sollte die Möglichkeit der Flutung in Betracht gezogen werden. Sauberes Wasser hilft dabei, größere Schäden zu verhindern. Sorgen Sie bei Neubauten vorab für ausreichende Sicherung.&lt;br /&gt;
*Kellerfenster, Licht- und Luftschächte sind wichtig für das Untergeschoss. Auch sie sollten gegen eindringendes Wasser abgesichert und mit Schwellen umrandet werden. Abdeckungen und Vordächer sind ebenfall zur Gefahrenabwehr geeignet.&lt;br /&gt;
*Dachrinnen sollten stets von Blättern und Ähnlichem freigehalten werden, damit sie nicht verstopfen&lt;br /&gt;
*In hochwassergefährdeten Gebieten sollte auf ein Heizungssystem mit Öl verzichtet werden. Falls das nicht möglich ist, muss auf die Sicherung des Tanks geachtet werden. Einen leeren Tank können Sie zur Not mit Wasser füllen und so das Auftreiben verhindern. Ausgelaufenes Öl kann schwerwiegende Schäden an Gebäuden und in der Umwelt verursachen.&lt;br /&gt;
*Durch Öl oder Chemikalien kontaminiertes Wasser darf nicht zurück in die Kanalisation gepumpt werden, sondern muss gesondert entsorgt werden.&lt;br /&gt;
*Wenn möglich, sollte die Ölheizung durch eine ökologisch sinnvolle Alternative z. B. Pelletheizung ersetzt werden.&lt;br /&gt;
*Elektroanlagen und Steckdosen sollten im Keller mit möglichst hohem Abstand zum Boden angebracht werden.&lt;br /&gt;
*Stromverteiler, Heizungsanlagen, und Elektrogeräte sollten in besonders gefährdeten Gebieten in oberen Stockwerken statt im Keller installiert werden.&lt;br /&gt;
*Wasserbeständige Materialien und eine Ausstattung mit mobilen Einrichtungen in gefährdeten Kellerräumen schützen die Bausubstanz und minimieren Aufräumarbeiten sowie entstehende Wiederherstellungskosten.&lt;br /&gt;
*Legen Sie eine Liste von durch die Überschwemmung beschädigte oder zerstörte Gegenstände an und fügen Sie evtl. noch vorhandene Rechnungen dazu.&lt;br /&gt;
*Werfen Sie beschädigte Gegenstände nicht weg. Sie dienen als Beweismittel gegenüber der Versicherung. Machen Sie Foto- oder Filmaufnahmen, auch von Schäden am Gebäude. Markieren Sie vorher den erreichten Wasserstand.&lt;br /&gt;
*Melden Sie entstandene Schäden so schnell wie möglich Ihrer Versicherung. Möglichst schriftlich per Einschreiben. Bei Sendung per Fax unbedingt Sendebericht aufheben.&lt;br /&gt;
*Provisorische Reperaturen, die dazu dienen dass der bereits entstandene Schaden nicht noch größer wird müssen Sie durchführen (lassen). Stichwort &amp;quot;Schadensminderungspflicht&amp;quot;. Damit es anschließend keinen Ärger mit der Versicherung gibt, fragen Sie dort nach, was Sie jetzt tun dürfen, sollen und können.&lt;br /&gt;
*Sobald Ihre Unterlagen bei der Versicherung eingegangen sind, sollte es nicht länger als vier Wochen dauern, bis Sie die erste Abschlagszahlung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Hitzewelle.jpg|border|left|60x60px|Hitzewelle.jpg]] '''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Hitze'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Pflanzen Sie Bäume im Garten an. Diese halten die Sonnenstrahlung ab und bieten Schatten.&lt;br /&gt;
*Denken Sie bei neu zu deckenden Dächern an Wärme und Hitzedämmung, dadurch bleibt es im Sommer kühl und im Winter warm im Haus.&lt;br /&gt;
*Um den winterlichen Wärmeschutz zu verbessern, ist eine Wärmedämmung mit einer niedrigen Wärmeleitfähigkeit.&lt;br /&gt;
*Der sommerliche Wärmeschutz eine Hauses dagegen ist abhängig von der Wärmespeicherfähigkeit der Bauteile.&lt;br /&gt;
*Für ein gleichmäßíges Raumklima unterm Dach kann es sinnvoll sein, beide Dämmmöglichkeiten zu kombinieren. So wird außen eine Wärmedämmung mit niedriger Wärmeleitfähigkeit angebracht und innen Dämmstoffe mit hoher Wärmespeicherfähigkeit.&lt;br /&gt;
*Besonders für innen geeignet sind hier Zellulosedämmung oder Holzfaserplatten. Ihre Masse kann Wärme gut speichern und gibt sie erst zeitverzögert ab. &lt;br /&gt;
*Das Wichtigste dabei ist eine ausreichende Dicke der Dämmschicht um im Winter als auch Sommer für angenehme Temperaturen zu sorgen.&lt;br /&gt;
*Gut geschütz auch gegen Hitzte sind deshalb besonders Gebäude nach Passivhaus-Standard.&lt;br /&gt;
*Falls keine Rollläden vorhanden sind, können sogenannte Hitzeschutzfolien angebracht werden. Diese werden passgenau ausgeschnitten und am besten von außen an das Fenster geklebt. Inzwischen sind fast durchsichtige Folien erhältlich, die Tageslicht durchlassen. Diese schützen jedoch nicht ganz so gut vor Wärme wie dunkle, reflektierende Folien. Als Notlösung kann Alufolie oder eine Rettungsdecke aus der Apotheke als Schutzfolie dienen.&lt;br /&gt;
*Schlafräume sollten möglichst in den kühlsten Bereichen der Wohnung oder des Hauses befinden. Bei Ost- und Westfassaden können die flach einfallenden Sonnenstrahlen am Morgen und am Abend tief in den Raum eindringen. Nach Süden ausgerichtete Außenwände sind weniger betroffen, da sie durch den hohen Sonnenstand im Sommer nur gestreift werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.haus.de/PH2D/PH2DA/ph2da.htm?rubrik=21 http://www.haus.de/PH2D/PH2DA/ph2da.htm?rubrik=21]&lt;br /&gt;
#[http://www.baumarkt.de/nxs/39///baumarkt/check/Baumaterialien-vom-Baustein-bis-zum-Putz http://www.baumarkt.de/nxs/39///baumarkt/check/Baumaterialien-vom-Baustein-bis-zum-Putz]&lt;br /&gt;
#[http://www.immonet.de/service/waermedaemmung.html http://www.immonet.de/service/waermedaemmung.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.bauwesen.de/erneuerbare-energie/energiespartipps.html http://www.bauwesen.de/erneuerbare-energie/energiespartipps.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Betroffene:_Hausbesitzer</id>
		<title>Betroffene: Hausbesitzer</title>
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				<updated>2015-01-29T14:45:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Hausbesitzer.jpg|border|left|60x60px|Hausbesitzer.jpg]](Zukünftige) Hausbesitzer können mit einer guten Wärmeschutzdämmung an Dach und Fenstern Klima und Geldbeutel schonen. Allerdings sollte, gerade auch bei einem Neubau, an mögliche Folgen des Klimawandels gedacht werden und daran, dass Extremwetterereignisse vermehrt auftreten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sturm.jpg|border|left|60x60px|Sturm.jpg]]'''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Sturm'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rollen Sie bei Sturm und Regen Markisen ein.&lt;br /&gt;
*In regelmäßigen Abständen sollte kontrolliert werden, ob Dachziegel und Regenrinnen ausreichend befestigt sind um einem Sturm standzuhalten.&lt;br /&gt;
*Kontrollieren Sie, ob durch einen Blitzeinschlag ins Haus Schäden entstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Hochwasser.jpg|border|left|60x60px|Hochwasser.jpg]] '''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Hochwasser'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Läuft bei Regen der Keller mit Wasser voll, zuerst den Strom abstellen.&lt;br /&gt;
*Vor allem bei Häusern in Hanglage sollte auf dichte Kellerfenster geachtet werden.&lt;br /&gt;
*Maßnahmen zur Reduzierung befestigter Flächen und zur Regenwasserversickerung entlasten die Kanalisation, insbersondere bei Starkregen.&lt;br /&gt;
*Meiden Sie hochwassergefährdete Gebiete als neue Grundstücksfläche.&lt;br /&gt;
*Noch vor dem Hausbau sollte klar sein, ob eine Schutzmaßnahme gegen eindringendes Grundwasser benötigt wird. Möglich wäre z. .B. wasserdichter Beton. Auch nachträglich lässt sich der Keller abdichten, dies ist jedoch kostenintensiv.&lt;br /&gt;
*Rückstausicherungen wie Rückstauklappen und -ventile in tiefer gelegenen Räumen schützen vor eintretendem Wasser durch die Kanalisation.&lt;br /&gt;
*Bei Starkregen kann sich Wasser schnell bis zur zulässigen Obergrenze - der Straßenoberkante stauen. Das Wasser strebt überall das gleiche Niveau an. Dies bedeutet, das das Wasser auch durch WCs, Duschen usw. drückt, wenn&amp;amp;nbsp; diese unterhalb der Straßenoberkannte liegen und nicht gegen Rückstau gesichert sind.&lt;br /&gt;
*Das Heben des Abwassers über die Rückstauebene bietet einem Haus den größtmöglichen Schutz.. Einer automatisch arbeitenden Hebeanlage wird alles Abwasser zugeleitet, das unterhalb der Rückstauebene anfällt. Sie verfügt über eine Pumpe, die das Abwasser in einer s. g. Rückstauschleife über das Straßenniveau hebt, von wo es ungehindert abfließen kann. Es kann kein Abwasser mehr ins Haus zurückgelangen.&lt;br /&gt;
*Eine Hebeanlage ist als Schutztechnik gesetzlich vorgeschrieben, wenn sich im Keller Wohnräume oder Lagerstätten für Lebensmittel befinden, hochwertige Güter gelagert werden oder Kellerräume gewerblich genutzt werden.&lt;br /&gt;
*Einfachere Absperreinrichtungen wie Rückstauverschlüsse oder - klappen sieht das Gesetz nur bei privater Kellernutzung vor: etwa wenn der Keller als Waschküche oder zur Lagerung von Fahrrädern oder andern Gegenständen genutzt wird. Ist ein WC installiert, wird zumindest eine elekronisch gesteuerte Absperrvorrichtung verlangt.&lt;br /&gt;
*Für den fachgerechten Einsatz stehen viele Varianten zur Verfügung, die etwa Bodenabfläufe, Waschmaschinen, Kondensatleitungen von Heizungen oder ganze Grundleitungsstränge schützen können. Einfache Rückstauverschlüsse (mit nur einem Verschluss) sind im Mischsystem nicht zulässig. In Deutschland eingesetzte Rückstauklappen verfügen über zwei voneinander wirksame automatische Verschlüsse und können zudem manuell betätigt werden (Notverschluss)&lt;br /&gt;
*Eine Absperreinrichtung kann bereits in Entwässerungssysteme integriert oder in Rohrleitungen eingebaut werden. Sie versperrt z. B. bei Starkregen dem gestauten Abwasser den Weg zurück in die Räume des Gebäudes. Der Nachteil dabei: lässt sie aber auch kein Wasser mehr aus dem Haus abfließen.&lt;br /&gt;
*Rückstauklappen gibt es in verschiedenen Ausführungen. Diese sind in DIN EN 1364 beschrieben. Die Auswahl wird nach Abwasserart und Einsatzzweck getroffen.&lt;br /&gt;
*Wenn Wasser über die Höhe des Fundamentes ansteigt, drückt es gegen die Gebäudewände. Die Kraft des Wassers kann zum Auftreiben des Gebäudes führen, wenn das Gebäude über ein zu geringes Eigengewicht verfügt. Ob und ab welchem Hochwasserpegel das bei Ihrem Haus der Fall ist, sollte geprüft werden. Um das Auftreiben des Hauses zu vermeiden, sollte die Möglichkeit der Flutung in Betracht gezogen werden. Sauberes Wasser hilft dabei, größere Schäden zu verhindern. Sorgen Sie bei Neubauten vorab für ausreichende Sicherung.&lt;br /&gt;
*Kellerfenster, Licht- und Luftschächte sind wichtig für das Untergeschoss. Auch sie sollten gegen eindringendes Wasser abgesichert und mit Schwellen umrandet werden. Abdeckungen und Vordächer sind ebenfall zur Gefahrenabwehr geeignet.&lt;br /&gt;
*Dachrinnen sollten stets von Blättern und Ähnlichem freigehalten werden, damit sie nicht verstopfen&lt;br /&gt;
*In hochwassergefährdeten Gebieten sollte auf ein Heizungssystem mit Öl verzichtet werden. Falls das nicht möglich ist, muss auf die Sicherung des Tanks geachtet werden. Einen leeren Tank können Sie zur Not mit Wasser füllen und so das Auftreiben verhindern. Ausgelaufenes Öl kann schwerwiegende Schäden an Gebäuden und in der Umwelt verursachen.&lt;br /&gt;
*Durch Öl oder Chemikalien kontaminiertes Wasser darf nicht zurück in die Kanalisation gepumpt werden, sondern muss gesondert entsorgt werden.&lt;br /&gt;
*Wenn möglich, sollte die Ölheizung durch eine ökologisch sinnvolle Alternative z. B. Pelletheizung ersetzt werden.&lt;br /&gt;
*Elektroanlagen und Steckdosen sollten im Keller mit möglichst hohem Abstand zum Boden angebracht werden.&lt;br /&gt;
*Stromverteiler, Heizungsanlagen, und Elektrogeräte sollten in besonders gefährdeten Gebieten in oberen Stockwerken statt im Keller installiert werden.&lt;br /&gt;
*Wasserbeständige Materialien und eine Ausstattung mit mobilen Einrichtungen in gefährdeten Kellerräumen schützen die Bausubstanz und minimieren Aufräumarbeiten sowie entstehende Wiederherstellungskosten.&lt;br /&gt;
*Legen Sie eine Liste von durch die Überschwemmung beschädigte oder zerstörte Gegenstände an und fügen Sie evtl. noch vorhandene Rechnungen dazu.&lt;br /&gt;
*Werfen Sie beschädigte Gegenstände nicht weg. Sie dienen als Beweismittel gegenüber der Versicherung. Machen Sie Foto- oder Filmaufnahmen, auch von Schäden am Gebäude. Markieren Sie vorher den erreichten Wasserstand.&lt;br /&gt;
*Melden Sie entstandene Schäden so schnell wie möglich Ihrer Versicherung. Möglichst schriftlich per Einschreiben. Bei Sendung per Fax unbedingt Sendebericht aufheben.&lt;br /&gt;
*Provisorische Reperaturen, die dazu dienen dass der bereits entstandene Schaden nicht noch größer wird müssen Sie durchführen (lassen). Stichwort &amp;quot;Schadensminderungspflicht&amp;quot;. Damit es anschließend keinen Ärger mit der Versicherung gibt, fragen Sie dort nach, was Sie jetzt tun dürfen, sollen und können.&lt;br /&gt;
*Sobald Ihre Unterlagen bei der Versicherung eingegangen sind, sollte es nicht länger als vier Wochen dauern, bis Sie die erste Abschlagszahlung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Hitzewelle.jpg|border|left|60x60px|Hitzewelle.jpg]] '''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Hitze'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Pflanzen Sie Bäume im Garten an. Diese halten die Sonnenstrahlung ab und bieten Schatten.&lt;br /&gt;
*Denken Sie bei neu zu deckenden Dächern an Wärme und Hitzedämmung, dadurch bleibt es im Sommer kühl und im Winter warm im Haus.&lt;br /&gt;
*Falls keine Rollläden vorhanden sind, können sogenannte Hitzeschutzfolien angebracht werden. Diese werden passgenau ausgeschnitten und am besten von außen an das Fenster geklebt. Inzwischen sind fast durchsichtige Folien erhältlich, die Tageslicht durchlassen. Diese schützen jedoch nicht ganz so gut vor Wärme wie dunkle, reflektierende Folien. Als Notlösung kann Alufolie oder eine Rettungsdecke aus der Apotheke als Schutzfolie dienen.&lt;br /&gt;
*Schlafräume sollten möglichst in den kühlsten Bereichen der Wohnung oder des Hauses befinden. Bei Ost- und Westfassaden können die flach einfallenden Sonnenstrahlen am Morgen und am Abend tief in den Raum eindringen. Nach Süden ausgerichtete Außenwände sind weniger betroffen, da sie durch den hohen Sonnenstand im Sommer nur gestreift werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.haus.de/PH2D/PH2DA/ph2da.htm?rubrik=21 http://www.haus.de/PH2D/PH2DA/ph2da.htm?rubrik=21]&lt;br /&gt;
#[http://www.baumarkt.de/nxs/39///baumarkt/check/Baumaterialien-vom-Baustein-bis-zum-Putz http://www.baumarkt.de/nxs/39///baumarkt/check/Baumaterialien-vom-Baustein-bis-zum-Putz]&lt;br /&gt;
#[http://www.immonet.de/service/waermedaemmung.html http://www.immonet.de/service/waermedaemmung.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.bauwesen.de/erneuerbare-energie/energiespartipps.html http://www.bauwesen.de/erneuerbare-energie/energiespartipps.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

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		<title>Betroffene: Hausbesitzer</title>
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				<updated>2015-01-29T13:37:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Hausbesitzer.jpg|border|left|60x60px|Hausbesitzer.jpg]](Zukünftige) Hausbesitzer können mit einer guten Wärmeschutzdämmung an Dach und Fenstern Klima und Geldbeutel schonen. Allerdings sollte, gerade auch bei einem Neubau, an mögliche Folgen des Klimawandels gedacht werden und daran, dass Extremwetterereignisse vermehrt auftreten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sturm.jpg|border|left|60x60px|Sturm.jpg]]'''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Sturm'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rollen Sie bei Sturm und Regen Markisen ein.&lt;br /&gt;
*In regelmäßigen Abständen sollte kontrolliert werden, ob Dachziegel und Regenrinnen ausreichend befestigt sind um einem Sturm standzuhalten.&lt;br /&gt;
*Kontrollieren Sie, ob durch einen Blitzeinschlag ins Haus Schäden entstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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[[File:Hochwasser.jpg|border|left|60x60px|Hochwasser.jpg]] '''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Hochwasser'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Läuft bei Regen der Keller mit Wasser voll, zuerst den Strom abstellen.&lt;br /&gt;
*Vor allem bei Häusern in Hanglage sollte auf dichte Kellerfenster geachtet werden.&lt;br /&gt;
*Maßnahmen zur Reduzierung befestigter Flächen und zur Regenwasserversickerung entlasten die Kanalisation, insbersondere bei Starkregen.&lt;br /&gt;
*Meiden Sie hochwassergefährdete Gebiete als neue Grundstücksfläche.&lt;br /&gt;
*Noch vor dem Hausbau sollte klar sein, ob eine Schutzmaßnahme gegen eindringendes Grundwasser benötigt wird. Möglich wäre z. .B. wasserdichter Beton. Auch nachträglich lässt sich der Keller abdichten, dies ist jedoch kostenintensiv.&lt;br /&gt;
*Rückstausicherungen wie Rückstauklappen und -ventile in tiefer gelegenen Räumen schützen vor eintretendem Wasser durch die Kanalisation.&lt;br /&gt;
*Bei Starkregen kann sich Wasser schnell bis zur zulässigen Obergrenze - der Straßenoberkante stauen. Das Wasser strebt überall das gleiche Niveau an. Dies bedeutet, das das Wasser auch durch WCs, Duschen usw. drückt, wenn&amp;amp;nbsp; diese unterhalb der Straßenoberkannte liegen und nicht gegen Rückstau gesichert sind.&lt;br /&gt;
*Das Heben des Abwassers über die Rückstauebene bietet einem Haus den größtmöglichen Schutz.. Einer automatisch arbeitenden Hebeanlage wird alles Abwasser zugeleitet, das unterhalb der Rückstauebene anfällt. Sie verfügt über eine Pumpe, die das Abwasser in einer s. g. Rückstauschleife über das Straßenniveau hebt, von wo es ungehindert abfließen kann. Es kann kein Abwasser mehr ins Haus zurückgelangen.&lt;br /&gt;
*Eine Hebeanlage ist als Schutztechnik gesetzlich vorgeschrieben, wenn sich im Keller Wohnräume oder Lagerstätten für Lebensmittel befinden, hochwertige Güter gelagert werden oder Kellerräume gewerblich genutzt werden.&lt;br /&gt;
*Einfachere Absperreinrichtungen wie Rückstauverschlüsse oder - klappen sieht das Gesetz nur bei privater Kellernutzung vor: etwa wenn der Keller als Waschküche oder zur Lagerung von Fahrrädern oder andern Gegenständen genutzt wird. Ist ein WC installiert, wird zumindest eine elekronisch gesteuerte Absperrvorrichtung verlangt.&lt;br /&gt;
*Für den fachgerechten Einsatz stehen viele Varianten zur Verfügung, die etwa Bodenabfläufe, Waschmaschinen, Kondensatleitungen von Heizungen oder ganze Grundleitungsstränge schützen können. Einfache Rückstauverschlüsse (mit nur einem Verschluss) sind im Mischsystem nicht zulässig. In Deutschland eingesetzte Rückstauklappen verfügen über zwei voneinander wirksame automatische Verschlüsse und können zudem manuell betätigt werden (Notverschluss)&lt;br /&gt;
*Eine Absperreinrichtung kann bereits in Entwässerungssysteme integriert oder in Rohrleitungen eingebaut werden. Sie versperrt z. B. bei Starkregen dem gestauten Abwasser den Weg zurück in die Räume des Gebäudes. Der Nachteil dabei: lässt sie aber auch kein Wasser mehr aus dem Haus abfließen.&lt;br /&gt;
*Rückstauklappen gibt es in verschiedenen Ausführungen. Diese sind in DIN EN 1364 beschrieben. Die Auswahl wird nach Abwasserart und Einsatzzweck getroffen.&lt;br /&gt;
*Wenn Wasser über die Höhe des Fundamentes ansteigt, drückt es gegen die Gebäudewände. Die Kraft des Wassers kann zum Auftreiben des Gebäudes führen, wenn das Gebäude über ein zu geringes Eigengewicht verfügt. Ob und ab welchem Hochwasserpegel das bei Ihrem Haus der Fall ist, sollte geprüft werden. Um das Auftreiben des Hauses zu vermeiden, sollte die Möglichkeit der Flutung in Betracht gezogen werden. Sauberes Wasser hilft dabei, größere Schäden zu verhindern. Sorgen Sie bei Neubauten vorab für ausreichende Sicherung.&lt;br /&gt;
*Kellerfenster, Licht- und Luftschächte sind wichtig für das Untergeschoss. Auch sie sollten gegen eindringendes Wasser abgesichert und mit Schwellen umrandet werden. Abdeckungen und Vordächer sind ebenfall zur Gefahrenabwehr geeignet.&lt;br /&gt;
*Dachrinnen sollten stets von Blättern und Ähnlichem freigehalten werden, damit sie nicht verstopfen&lt;br /&gt;
*In hochwassergefährdeten Gebieten sollte auf ein Heizungssystem mit Öl verzichtet werden. Falls das nicht möglich ist, muss auf die Sicherung des Tanks geachtet werden. Einen leeren Tank können Sie zur Not mit Wasser füllen und so das Auftreiben verhindern. Ausgelaufenes Öl kann schwerwiegende Schäden an Gebäuden und in der Umwelt verursachen.&lt;br /&gt;
*Durch Öl oder Chemikalien kontaminiertes Wasser darf nicht zurück in die Kanalisation gepumpt werden, sondern muss gesondert entsorgt werden.&lt;br /&gt;
*Wenn möglich, sollte die Ölheizung durch eine ökologisch sinnvolle Alternative z. B. Pelletheizung ersetzt werden.&lt;br /&gt;
*Elektroanlagen und Steckdosen sollten im Keller mit möglichst hohem Abstand zum Boden angebracht werden.&lt;br /&gt;
*Stromverteiler, Heizungsanlagen, und Elektrogeräte sollten in besonders gefährdeten Gebieten in oberen Stockwerken statt im Keller installiert werden.&lt;br /&gt;
*Wasserbeständige Materialien und eine Ausstattung mit mobilen Einrichtungen in gefährdeten Kellerräumen schützen die Bausubstanz und minimieren Aufräumarbeiten sowie entstehende Wiederherstellungskosten.&lt;br /&gt;
*Legen Sie eine Liste von durch die Überschwemmung beschädigte oder zerstörte Gegenstände an und fügen Sie evtl. noch vorhandene Rechnungen dazu.&lt;br /&gt;
*Werfen Sie beschädigte Gegenstände nicht weg. Sie dienen als Beweismittel gegenüber der Versicherung. Machen Sie Foto- oder Filmaufnahmen, auch von Schäden am Gebäude. Markieren Sie vorher den erreichten Wasserstand.&lt;br /&gt;
*Melden Sie entstandene Schäden so schnell wie möglich Ihrer Versicherung. Möglichst schriftlich per Einschreiben. Bei Sendung per Fax unbedingt Sendebericht aufheben.&lt;br /&gt;
*Provisorische Reperaturen, die dazu dienen dass der bereits entstandene Schaden nicht noch größer wird müssen Sie durchführen (lassen). Stichwort &amp;quot;Schadensminderungspflicht&amp;quot;. Damit es anschließend keinen Ärger mit der Versicherung gibt, fragen Sie dort nach, was Sie jetzt tun dürfen, sollen und können.&lt;br /&gt;
*Sobald Ihre Unterlagen bei der Versicherung eingegangen sind, sollte es nicht länger als vier Wochen dauern, bis Sie die erste Abschlagszahlung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Hitzewelle.jpg|border|left|60x60px|Hitzewelle.jpg]] '''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Hitze'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Pflanzen Sie Bäume im Garten an. Diese halten die Sonnenstrahlung ab und bieten Schatten.&lt;br /&gt;
*Denken Sie bei neu zu deckenden Dächern an Wärme und Hitzedämmung, dadurch bleibt es im Sommer kühl und im Winter warm im Haus.&lt;br /&gt;
*Falls keine Rollläden vorhanden sind, können sogenannte Hitzeschutzfolien angebracht werden. Diese werden passgenau ausgeschnitten und am besten von außen an das Fenster geklebt. Inzwischen sind fast durchsichtige Folien erhältlich, die Tageslicht durchlassen. Diese schützen jedoch nicht ganz so gut vor Wärme wie dunkle, reflektierende Folien. Als Notlösung kann Alufolie oder eine Rettungsdecke aus der Apotheke als Schutzfolie dienen.&lt;br /&gt;
*Schlafräume sollten möglichst in den kühlsten Bereichen der Wohnung oder des Hauses befinden. Bei Ost- und Westfassaden können die flach einfallenden Sonnenstrahlen am Morgen und am Abend tief in den Raum eindringen. Nach Süden ausgerichtete Außenwände sind weniger betroffen, da sie durch den hohen Sonnenstand im Sommer nur gestreift werden.&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.haus.de/PH2D/PH2DA/ph2da.htm?rubrik=21 http://www.haus.de/PH2D/PH2DA/ph2da.htm?rubrik=21]&lt;br /&gt;
#[http://www.baumarkt.de/nxs/39///baumarkt/check/Baumaterialien-vom-Baustein-bis-zum-Putz http://www.baumarkt.de/nxs/39///baumarkt/check/Baumaterialien-vom-Baustein-bis-zum-Putz]&lt;br /&gt;
#[http://www.immonet.de/service/waermedaemmung.html http://www.immonet.de/service/waermedaemmung.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.bauwesen.de/erneuerbare-energie/energiespartipps.html http://www.bauwesen.de/erneuerbare-energie/energiespartipps.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Auswirkungen_des_Klimawandels_-_Hochwasser</id>
		<title>Auswirkungen des Klimawandels - Hochwasser</title>
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				<updated>2015-01-29T12:33:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Hochwasser in Dresden.jpg|frame|right|332x250px|Hochwasser in Dresden.jpg]][[File:Hochwasser.jpg|border|left|60x60px|Hochwasser.jpg]]Generell handelt es sich bei Hochwasser um ein gewöhnliches Naturereignis. Vor allem im Frühjahr entsteht Hochwasser durch Schneeschmelze und Tauwetter. Zur Katastrophe wird Hochwasser immer dann, wenn dabei bewohnte Gebiete Schaden nehmen, insbesondere bei Personenschaden. Bedingt durch den Klimawandel kommt es zu einer globalen Erwärmung und damit zum Anstieg der Durchschnittstemperaturen in der Atmosphäre. Wärmere Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen, wodurch es vermehrt zu Niederschlägen kommen soll, die wiederum zu verstärktem Hochwasser führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur der Klimawandel, auch menschliche Einflüsse auf die Umwelt haben Hochwasser zur Folge. Durch Versiegelung von Flächen oder Begradigung von Flüssen gibt es für das Wasser keine Möglichkeit zu versickern. Nach lang anhaltendem Regen oder bei Starkniederschlägen fließt Wasser statt zu versickern oberirdisch in Flüsse und Bäche ab. So kommt es zu Hochwasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiele für Hochwasser mit besonders großen Schäden sind die Elbe/Donau-Hochwasser in den Jahren 2002 und 2013 zu nennen. Insgesamt sollen im Jahr 2002 Schäden im Wert von fast 11 Mrd. Euro verursacht worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Hochwasser kann nicht verhindert werden. Durch die richtige Vorbereitung können Schäden aber vermieden oder zumindest gemindert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps bei Hochwasser&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;Vor einem Hochwasser&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im Keller sollten Gegenstände wasserfest gesichert werden. Möbelstücke, die durch Wasser beschädigt werden könnten, sollten in höhere Stockwerke fortgeräumt werden.&lt;br /&gt;
*Umweltschadstoffe wie Farben, Lacke oder sonstige Chemikalien müssen unbedingt aus dem Gefahrenbereich entfernt werden und dürfen keinesfalls in die Umwelt gelangen. Besondere Aufmerksamkeit sollte auf die Befestigung von Öltanks gerichtet werden. Diese dürfen bei Hochwasser weder auslaufen noch weggeschwemmt werden.&lt;br /&gt;
*Jegliche Möglichkeiten für Wasser in Häuser einzudringen sollten abgewehrt werden. Isolieren Sie daher alle Öffnungen für Kabel oder Rohre wasserdicht. Versehen Sie alle Abläufe (z.B. Dusche, WC) mit Rückstauverschlüssen. Verschließen Sie tiefliegende Fenster und Türen druckwasserdicht.&lt;br /&gt;
*Keller- und Souterainfenster sind häufig mit Lichtschächten versehen, da sie besonders auf der Straßenseite des Gebäudes zumindest teilweise unter der Straßenoberkannte liegen. Mit Kanntenerhöhungen von mindestends 15 cm lassen sich Lichtschächte gut vor zufließendem Oberflächenwasser schützen, bei schwierigem Gelände sind bis zu 30 cm Aufkanntung sinnvoll.&lt;br /&gt;
*Die Sohlen der Lichtschächte sollten zudem mindestens 15 cm unterhalb der Kellerfenster liegen und einen Abflauf für Regenwasser besitzen. Ist dieser an den Regen- oder Mischwasserkanal angeschlossen, muss eine Rückstausicherung vorhanden sein. Sonst kann das Wasser aus dem Kanal bei Rückstau durch die Ablauföffnung in den Lichtschacht und schließlich durch das Fenster in das Gebäude fließen.&lt;br /&gt;
*Das Gleiche gilt für außen liegende Kellerabgänge. Die oberste Stufe darf nicht geländegleich liegen, sondern muss mindestens 10-15 cm über dem umgebenden Gelände angeordnet werden.&lt;br /&gt;
*Auch die Kellertür sollte eine Schwelle in der gleichen Höhe haben. Eine Überdachung der Kellerzugänge ist außerdem zu empfehlen.&lt;br /&gt;
*Besonders schwierige Bedingungen herrschen bei tiefgelegenen Garageneinfahrten. Sie liegen unter der Rückstauebene und müssen auf jeden Fall gegen Rückstau gesichert werden. Da bei Verschluss der Rückstausicherung die Entwässerung der Zufahrtsflächen nicht mehr möglich ist, hilft hier nur eine Hebeanlage.&lt;br /&gt;
*Liegen die Revisionsschächte außerhalb von Gebäuden und deren Deckel unter der Rückstauebene, muss das Austreten von Wasser verhindert werden. Geeignet dafür sind eine wasser- und druckdichte Abdeckung und eine geschlossene Leitungsführung.&lt;br /&gt;
*Ein Wassereintritt auf ein Grundstück kann durch eine Bodenschwelle erschwert werden. Eine Bodenschwelle bedarf der Genehmigung des Bauamtes, da durch diese der öffentliche Verkehrsraum nicht gefährdet werden darf. Die Bodenschwelle ist zudem abzudichten, damit kein Wasser durchsickern kann. Außerdem muss die Topografie des Grundstücks gewährleisten, dass das Wasser nicht auf anderen Wegen auf das Grundstück gelangen kann.&lt;br /&gt;
*Auch Grünflächen sind bei extremen Regenfällen nicht mehr in der Lage das Wasser aufzunehmen und geben es in tiefer gelegene Bereiche ab. Schon ein eingefasster, etwas erhöhter Kiesstreifen direkt am Gebäudesockel kann helfen. Das abfließende Wasser gelangt dann nicht direkt ins Haus.&lt;br /&gt;
*Befreien Sie Regenrinnen von Schmutz wie Laub und Moos, so können auch größere Regenmengen abgeleitet werden.&lt;br /&gt;
*Packen Sie bei Hochwasserwarnung einen Notfallkoffer für den Fall, dass Wohnräume evakuiert werden müssen. Darin enthalten sein sollten notwendige Medikamente, Hygieneartikel, wichtige Dokumente und ein kleiner Vorrat an Nahrungsmitteln und Trinkwasser. Denken Sie beim Packen auch an Kleinkinder und Haustiere.&lt;br /&gt;
*Im Falle eines Hochwassers sollte außerdem folgende Dinge vorhanden sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Lichtquellen wie Kerzen oder Taschenlampe, so dass bei Stromausfall Licht zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
#Ein batteriebetriebenes Radio, damit Sie über Rundfunk den aktuellen Gefahrenstand erfahren können.&lt;br /&gt;
#Eine Heizmöglichkeit, die auch bei Stromausfall betrieben werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sorgen Sie dafür, dass Kleinkinder, kranke und hilfsbedürftige Personen frühzeitig außerhalb des Gefahrenbereiches untergebracht werden und ihre Betreuung sichergestellt ist.&lt;br /&gt;
*Bringen Sie Haus- und Nutztiere aus der Gefahrenzone.&lt;br /&gt;
*Sichern Sie Ihre Mülltonnen und Wertstoffbehälter gegen Wegschwimmen.&lt;br /&gt;
*Entfernen Sie Ihr Auto aus dem Gefährdungsgebiet. Parken sie es möglichst hoch gelegen. Bitte beachten Sie, dass Rettungs- und Fluchtwege dadurch nicht versperrt werden dürfen.&lt;br /&gt;
*Je nachdem, wie hoch das Wasser steigt, gibt es verschiedene Arten der Wasserabwehr. Bei geringem Hochwasser eignen sich Sandsäcke, die Sie im Baumarkt erhalten können. Bei häufiger vorkommendem Hochwasser können weitere Barrierensysteme zum Einsatz kommen. Dazu werden sogenannte teilmobile Dammbalkensysteme verwendet. Stabile Stützen werden vor z. B. Einfahrten oder Türen befestigt. Droht ein Hochwasser, werden in diese Stützen Aluminiumbalken gesetzt und abgedichtet. So kann in kurzer Zeit eine Hochwasserschutzwand errichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;Während eines Hochwassers&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Beim Betreten von überfluteten Kellern besteht größte Lebensgefahr, wenn das Wasser unter Strom steht! Füllt sich bei Regen der Keller mit Wasser, stellen Sie zuerst den Strom ab. Falls möglich, schalten Sie den Strom im Keller separiert ab.&lt;br /&gt;
*Falls umweltgefährdende Stoffe wie Farben, Lacke oder Öl ins Wasser gelangt sein sollten, informieren Sie umgehend die Feuerwehr.&lt;br /&gt;
*Informieren Sie sich über die aktuelle Gefahrenlage und die Pegelstände.&lt;br /&gt;
*Bei akuter Gefahr rufen Sie Polizei (Tel.: 110) oder Krankenwagen (Tel.: 112)&lt;br /&gt;
*Auch wenn der Pegel sinkt, das Auto auf keinen Fall starten. Wenn Wasser in die Ansaugöffnung des Motors gelangt, spricht man von Wasserschlag, der wiederum zu einem Kolbenfresser und kapitalen Schäden an Pleueln oder Kurbelwelle führen kann. Der Motor ist dann nicht mehr zu gebrauchen.&lt;br /&gt;
*Ob sich ein durch Hochwasser überschwemmtes Auto noch reparieren lässt, kann erst in einer Fachwerkstatt festgestellt werden. Klemmen Sie die Baterie ab und lassen Sie das Fahrzeug in die Werkstatt abschleppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;Nach einem Hochwasser&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Durch Öl oder Chemikalien kontaminiertes Wasser darf nicht zurück in die Kanalisation gepumpt werden, sondern muss gesondert entsorgt werden.&lt;br /&gt;
*Die alte Ölheizung austauschen und durch die ökologisch sinnvollere Pelletheizung ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Weitere Tipps zum Thema Hochwasser finden Sie auch unter den Betroffenheitsgruppen &amp;quot;[[Betroffene: Verkehrsteilnehmer#hochwasserbeiverkehrsteilnehmern|Verkehrsteilnehmer]]&amp;quot; und &amp;quot;[[Betroffene: Hausbesitzer#hochwasserbeihausbesitzern|Hausbesitzer]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung hat eine [http://www.elementar-versichern.bayern.de/Hochwasserschutzfibel.pdf Hochwasserschutzfibel] für Objektschutz und bauliche Vorsorge verfasst.&lt;br /&gt;
*Das UBA hat eine umfassende Broschüre [http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/4290.pdf &amp;quot;Hochwasser - verstehen, erkennen, handeln!&amp;quot;] herausgegeben.&lt;br /&gt;
*Der Zivilschutz Österreich hat den Ratgeber [http://www.siz.cc/file/download/Hochwasser.pdf SAFETY] zum Thema Hochwasser veröffentlicht.&lt;br /&gt;
*[http://www.klimarettung.at/assets/downloads/PersoenlicherKrisenplanHochwasser.pdf Ihr persönlicher Haushalts-Krisenplan] ist eine Liste des Landes Oberösterreich, die zum Teil vor einer Hochwasserkatastrophe bearbeitet werden kann. Das hilft im Notfall, schneller richtig reagieren zu können. Beinhaltet ist eine Checkliste, damit nichts vergessen wird.&lt;br /&gt;
*Internetseiten, die über die aktuelle Wetterlage und die der nächsten Tage informieren, z.B.: [http://www.dwd.de www.dwd.de], [http://www.unwetterzentrale.de www.unwetterzentrale.de], [http://www.wetteronline.de www.wetteronline.de] oder [http://www.hochwasserzentralen.de/flussgebiete.htm www.hochwasserzentralen.de/flussgebiete.htm]&lt;br /&gt;
*[http://oe3.orf.at/teamoesterreich/stories/284777/ Informationen und Tipps zum Hochwasser]&lt;br /&gt;
*Kurz erklärt: Wie entsteht Hochwasser? Video [http://www.zeit.de/video/2013-06/2437352671001/klima-kurz-erklaert-wie-entsteht-hochwasser hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.artikelpark.de/umwelt-natur-tiere/wie-entsteht-hochwasser/ http://www.artikelpark.de/umwelt-natur-tiere/wie-entsteht-hochwasser/]&lt;br /&gt;
#[http://www.meteomedia.de/index.php?id=226 http://www.meteomedia.de/index.php?id=226]&lt;br /&gt;
#[http://www.abwatech.de/html/havariemanagement.html http://www.abwatech.de/html/havariemanagement.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Auswirkungen_des_Klimawandels_-_Hochwasser</id>
		<title>Auswirkungen des Klimawandels - Hochwasser</title>
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				<updated>2015-01-29T11:31:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Hochwasser in Dresden.jpg|frame|right|332x250px]][[File:Hochwasser.jpg|border|left|60x60px|Hochwasser.jpg]]Generell handelt es sich bei Hochwasser um ein gewöhnliches Naturereignis. Vor allem im Frühjahr entsteht Hochwasser durch Schneeschmelze und Tauwetter. Zur Katastrophe wird Hochwasser immer dann, wenn dabei bewohnte Gebiete Schaden nehmen, insbesondere bei Personenschaden. Bedingt durch den Klimawandel kommt es zu einer globalen Erwärmung und damit zum Anstieg der Durchschnittstemperaturen in der Atmosphäre. Wärmere Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen, wodurch es vermehrt zu Niederschlägen kommen soll, die wiederum zu verstärktem Hochwasser führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur der Klimawandel, auch menschliche Einflüsse auf die Umwelt haben Hochwasser zur Folge. Durch Versiegelung von Flächen oder Begradigung von Flüssen gibt es für das Wasser keine Möglichkeit zu versickern. Nach lang anhaltendem Regen oder bei Starkniederschlägen fließt Wasser statt zu versickern oberirdisch in Flüsse und Bäche ab. So kommt es zu Hochwasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiele für Hochwasser mit besonders großen Schäden sind die Elbe/Donau-Hochwasser in den Jahren 2002 und 2013 zu nennen. Insgesamt sollen im Jahr 2002 Schäden im Wert von fast 11 Mrd. Euro verursacht worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Hochwasser kann nicht verhindert werden. Durch die richtige Vorbereitung können Schäden aber vermieden oder zumindest gemindert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps bei Hochwasser&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;Vor einem Hochwasser&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im Keller sollten Gegenstände wasserfest gesichert werden. Möbelstücke, die durch Wasser beschädigt werden könnten, sollten in höhere Stockwerke fortgeräumt werden.&lt;br /&gt;
*Umweltschadstoffe wie Farben, Lacke oder sonstige Chemikalien müssen unbedingt aus dem Gefahrenbereich entfernt werden und dürfen keinesfalls in die Umwelt gelangen. Besondere Aufmerksamkeit sollte auf die Befestigung von Öltanks gerichtet werden. Diese dürfen bei Hochwasser weder auslaufen noch weggeschwemmt werden.&lt;br /&gt;
*Jegliche Möglichkeiten für Wasser in Häuser einzudringen sollten abgewehrt werden. Isolieren Sie daher alle Öffnungen für Kabel oder Rohre wasserdicht. Versehen Sie alle Abläufe (z.B. Dusche, WC) mit Rückstauverschlüssen. Verschließen Sie tiefliegende Fenster und Türen druckwasserdicht.&lt;br /&gt;
*Keller- und Souterainfenster sind häufig mit Lichtschächten versehen, da sie besonders auf der Straßenseite des Gebäudes zumindest teilweise unter der Straßenoberkannte liegen. Mit Kanntenerhöhungen von mindestends 15 cm lassen sich Lichtschächte gut vor zufließendem Oberflächenwasser schützen, bei schwierigem Gelände sind bis zu 30 cm Aufkanntung sinnvoll.&lt;br /&gt;
*Die Sohlen der Lichtschächte sollten zudem mindestens 15 cm unterhalb der Kellerfenster liegen und einen Abflauf für Regenwasser besitzen. Ist dieser an den Regen- oder Mischwasserkanal angeschlossen, muss eine Rückstausicherung vorhanden sein. Sonst kann das Wasser aus dem Kanal bei Rückstau durch die Ablauföffnung in den Lichtschacht und schließlich durch das Fenster in das Gebäude fließen.&lt;br /&gt;
*Das Gleiche gilt für außen liegende Kellerabgänge. Die oberste Stufe darf nicht geländegleich liegen, sondern muss mindestens 10-15 cm über dem umgebenden Gelände angeordnet werden.&lt;br /&gt;
*Auch die Kellertür sollte eine Schwelle in der gleichen Höhe haben. Eine Überdachung der Kellerzugänge ist außerdem zu empfehlen.&lt;br /&gt;
*Besonders schwierige Bedingungen herrschen bei tiefgelegenen Garageneinfahrten. Sie liegen unter der Rückstauebene und müssen auf jeden Fall gegen Rückstau gesichert werden. Da bei Verschluss der Rückstausicherung die Entwässerung der Zufahrtsflächen nicht mehr möglich ist, hilft hier nur eine Hebeanlage.&lt;br /&gt;
*Liegen die Revisionsschächte außerhalb von Gebäuden und deren Deckel unter der Rückstauebene, muss das Austreten von Wasser verhindert werden. Geeignet dafür sind eine wasser- und druckdichte Abdeckung und eine geschlossene Leitungsführung.&lt;br /&gt;
*Ein Wassereintritt auf ein Grundstück kann durch eine Bodenschwelle erschwert werden. Eine Bodenschwelle bedarf der Genehmigung des Bauamtes, da durch diese der öffentliche Verkehrsraum nicht gefährdet werden darf. Die Bodenschwelle ist zudem abzudichten, damit kein Wasser durchsickern kann. Außerdem muss die Topografie des Grundstücks gewährleisten, dass das Wasser nicht auf anderen Wegen auf das Grundstück gelangen kann.&lt;br /&gt;
*Auch Grünflächen sind bei extremen Regenfällen nicht mehr in der Lage das Wasser aufzunehmen und geben es in tiefer gelegene Bereiche ab. Schon ein eingefasster, etwas erhöhter Kiesstreifen direkt am Gebäudesockel kann helfen- Das abfließende Wasser gelangt dann nicht direkt ins Haus.&lt;br /&gt;
*Befreien Sie Regenrinnen von Schmutz wie Laub und Moos, so können auch größere Regenmengen abgeleitet werden.&lt;br /&gt;
*Packen Sie bei Hochwasserwarnung einen Notfallkoffer für den Fall, dass Wohnräume evakuiert werden müssen. Darin enthalten sein sollten notwendige Medikamente, Hygieneartikel, wichtige Dokumente und ein kleiner Vorrat an Nahrungsmitteln und Trinkwasser. Denken Sie beim Packen auch an Kleinkinder und Haustiere.&lt;br /&gt;
*Im Falle eines Hochwassers sollte außerdem folgende Dinge vorhanden sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Lichtquellen wie Kerzen oder Taschenlampe, so dass bei Stromausfall Licht zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
#Ein batteriebetriebenes Radio, damit Sie über Rundfunk den aktuellen Gefahrenstand erfahren können.&lt;br /&gt;
#Eine Heizmöglichkeit, die auch bei Stromausfall betrieben werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sorgen Sie dafür, dass Kleinkinder, kranke und hilfsbedürftige Personen frühzeitig außerhalb des Gefahrenbereiches untergebracht werden und ihre Betreuung sichergestellt ist.&lt;br /&gt;
*Bringen Sie Haus- und Nutztiere aus der Gefahrenzone.&lt;br /&gt;
*Sichern Sie Ihre Mülltonnen und Wertstoffbehälter gegen Wegschwimmen.&lt;br /&gt;
*Entfernen Sie Ihr Auto aus dem Gefährdungsgebiet. Parken sie es möglichst hoch gelegen. Bitte beachten Sie, dass Rettungs- und Fluchtwege dadurch nicht versperrt werden dürfen.&lt;br /&gt;
*Je nachdem, wie hoch das Wasser steigt, gibt es verschiedene Arten der Wasserabwehr. Bei geringem Hochwasser eignen sich Sandsäcke, die Sie im Baumarkt erhalten können. Bei häufiger vorkommendem Hochwasser können weitere Barrierensysteme zum Einsatz kommen. Dazu werden sogenannte teilmobile Dammbalkensysteme verwendet. Stabile Stützen werden vor z.B. Einfahrten oder Türen befestigt. Droht ein Hochwasser, werden in diese Stützen Aluminiumbalken gesetzt und abgedichtet. So kann in kurzer Zeit eine Hochwasserschutzwand errichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;Während eines Hochwassers&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Beim Betreten von überfluteten Kellern besteht größte Lebensgefahr, wenn das Wasser unter Strom steht! Füllt sich bei Regen der Keller mit Wasser, stellen Sie zuerst den Strom ab. Falls möglich, schalten Sie den Strom im Keller separiert ab.&lt;br /&gt;
*Falls umweltgefährdende Stoffe wie Farben, Lacke oder Öl ins Wasser gelangt sein sollten, informieren Sie umgehend die Feuerwehr.&lt;br /&gt;
*Informieren Sie sich über die aktuelle Gefahrenlage und die Pegelstände.&lt;br /&gt;
*Bei akuter Gefahr rufen Sie Polizei (Tel.: 110) oder Krankenwagen (Tel.: 112)&lt;br /&gt;
*Auch wenn der Pegel sinkt, das Auto auf keinen Fall starten. Wenn Wasser in die Ansaugöffnung des Motors gelangt, spricht man von Wasserschlag, der wiederum zu einem Kolbenfresser und kapitalen Schäden an Pleueln oder Kurbelwelle führen kann. Der Motor ist dann nicht mehr zu gebrauchen.&lt;br /&gt;
*Ob sich ein durch Hochwasser überschwemmtes Auto noch reparieren lässt, kann erst in einer Fachwerkstatt festgestellt werden. Klemmen Sie die Baterie ab und lassen Sie das Fahrzeug in die Werkstatt abschleppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;Nach einem Hochwasser&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Durch Öl oder Chemikalien kontaminiertes Wasser darf nicht zurück in die Kanalisation gepumpt werden, sondern muss gesondert entsorgt werden.&lt;br /&gt;
*Die alte Ölheizung austauschen und durch die ökologisch sinnvollere Pelletheizung ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Weitere Tipps zum Thema Hochwasser finden Sie auch unter den Betroffenheitsgruppen &amp;quot;[[Betroffene: Verkehrsteilnehmer#hochwasserbeiverkehrsteilnehmern|Verkehrsteilnehmer]]&amp;quot; und &amp;quot;[[Betroffene: Hausbesitzer#hochwasserbeihausbesitzern|Hausbesitzer]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung hat eine [http://www.elementar-versichern.bayern.de/Hochwasserschutzfibel.pdf Hochwasserschutzfibel] für Objektschutz und bauliche Vorsorge verfasst.&lt;br /&gt;
*Das UBA hat eine umfassende Broschüre [http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/4290.pdf &amp;quot;Hochwasser - verstehen, erkennen, handeln!&amp;quot;] herausgegeben.&lt;br /&gt;
*Der Zivilschutz Österreich hat den Ratgeber [http://www.siz.cc/file/download/Hochwasser.pdf SAFETY] zum Thema Hochwasser veröffentlicht.&lt;br /&gt;
*[http://www.klimarettung.at/assets/downloads/PersoenlicherKrisenplanHochwasser.pdf Ihr persönlicher Haushalts-Krisenplan] ist eine Liste des Landes Oberösterreich, die zum Teil vor einer Hochwasserkatastrophe bearbeitet werden kann. Das hilft im Notfall, schneller richtig reagieren zu können. Beinhaltet ist eine Checkliste, damit nichts vergessen wird.&lt;br /&gt;
*Internetseiten, die über die aktuelle Wetterlage und die der nächsten Tage informieren, z.B.: [http://www.dwd.de www.dwd.de], [http://www.unwetterzentrale.de www.unwetterzentrale.de], [http://www.wetteronline.de www.wetteronline.de] oder [http://www.hochwasserzentralen.de/flussgebiete.htm www.hochwasserzentralen.de/flussgebiete.htm]&lt;br /&gt;
*[http://oe3.orf.at/teamoesterreich/stories/284777/ Informationen und Tipps zum Hochwasser]&lt;br /&gt;
*Kurz erklärt: Wie entsteht Hochwasser? Video [http://www.zeit.de/video/2013-06/2437352671001/klima-kurz-erklaert-wie-entsteht-hochwasser hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.artikelpark.de/umwelt-natur-tiere/wie-entsteht-hochwasser/ http://www.artikelpark.de/umwelt-natur-tiere/wie-entsteht-hochwasser/]&lt;br /&gt;
#[http://www.meteomedia.de/index.php?id=226 http://www.meteomedia.de/index.php?id=226]&lt;br /&gt;
#[http://www.abwatech.de/html/havariemanagement.html http://www.abwatech.de/html/havariemanagement.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Auswirkungen_des_Klimawandels_-_Hochwasser</id>
		<title>Auswirkungen des Klimawandels - Hochwasser</title>
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				<updated>2015-01-29T11:25:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Hochwasser in Dresden.jpg|frame|right|332x250px|Hochwasser in Dresden.jpg]][[File:Hochwasser.jpg|border|left|60x60px|Hochwasser.jpg]]Generell handelt es sich bei Hochwasser um ein gewöhnliches Naturereignis. Vor allem im Frühjahr entsteht Hochwasser durch Schneeschmelze und Tauwetter. Zur Katastrophe wird Hochwasser immer dann, wenn dabei bewohnte Gebiete Schaden nehmen, insbesondere bei Personenschaden. Bedingt durch den Klimawandel kommt es zu einer globalen Erwärmung und damit zum Anstieg der Durchschnittstemperaturen in der Atmosphäre. Wärmere Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen, wodurch es vermehrt zu Niederschlägen kommen soll, die wiederum zu verstärktem Hochwasser führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur der Klimawandel, auch menschliche Einflüsse auf die Umwelt haben Hochwasser zur Folge. Durch Versiegelung von Flächen oder Begradigung von Flüssen gibt es für das Wasser keine Möglichkeit zu versickern. Nach lang anhaltendem Regen oder bei Starkniederschlägen fließt Wasser statt zu versickern oberirdisch in Flüsse und Bäche ab. So kommt es zu Hochwasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiele für Hochwasser mit besonders großen Schäden sind die Elbe/Donau-Hochwasser in den Jahren 2002 und 2013 zu nennen. Insgesamt sollen im Jahr 2002 Schäden im Wert von fast 11 Mrd. Euro verursacht worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Hochwasser kann nicht verhindert werden. Durch die richtige Vorbereitung können Schäden aber vermieden oder zumindest gemindert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps bei Hochwasser&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;Vor einem Hochwasser&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im Keller sollten Gegenstände wasserfest gesichert werden. Möbelstücke, die durch Wasser beschädigt werden könnten, sollten in höhere Stockwerke fortgeräumt werden.&lt;br /&gt;
*Umweltschadstoffe wie Farben, Lacke oder sonstige Chemikalien müssen unbedingt aus dem Gefahrenbereich entfernt werden und dürfen keinesfalls in die Umwelt gelangen. Besondere Aufmerksamkeit sollte auf die Befestigung von Öltanks gerichtet werden. Diese dürfen bei Hochwasser weder auslaufen noch weggeschwemmt werden.&lt;br /&gt;
*Jegliche Möglichkeiten für Wasser in Häuser einzudringen sollten abgewehrt werden. Isolieren Sie daher alle Öffnungen für Kabel oder Rohre wasserdicht. Versehen Sie alle Abläufe (z.B. Dusche, WC) mit Rückstauverschlüssen. Verschließen Sie tiefliegende Fenster und Türen druckwasserdicht.&lt;br /&gt;
*Keller- und Souterainfenster sind häufig mit Lichtschächten versehen, da sie besonders auf der Straßenseite des Gebäudes zumindest teilweise unter der Straßenoberkannte liegen. Mit Kanntenerhöhungen von mindestends 15 cm lassen sich Lichtschächte gut vor zufließendem Oberflächenwasser schützen, bei schwierigem Gelände sind bis zu 30 cm Aufkanntung sinnvoll.&lt;br /&gt;
*Die Sohlen der Lichtschächte sollten zudem mindestens 15 cm unterhalb der Kellerfenster liegen und einen Abflauf für Regenwasser besitzen. Ist dieser an den Regen- oder Mischwasserkanal angeschlossen, muss eine Rückstausicherung vorhanden sein. Sonst kann das Wasser aus dem Kanal bei Rückstau durch die Ablauföffnung in den Lichtschacht und schließlich durch das Fenster in das Gebäude fließen.&lt;br /&gt;
*Das Gleiche gilt für außen liegende Kellerabgänge. Die oberste Stufe darf nicht geländegleich liegen, sondern muss mindestens 10-15 cm über dem umgebenden Gelände angeordnet werden.&lt;br /&gt;
*Auch die Kellertür sollte eine Schwelle in der gleichen Höhe haben. Eine Überdachung der Kellerzugänge ist außerdem zu empfehlen.&lt;br /&gt;
*Besonders schwierige Bedingungen herrschen bei tiefgelegenen Garageneinfahrten. Sie liegen unter der Rückstauebene und müssen auf jeden Fall gegen Rückstau gesichert werden. Da bei Verschluss der Rückstausicherung die Entwässerung der Zufahrtsflächen nicht mehr möglich ist, hilft hier nur eine Hebeanlage.&lt;br /&gt;
*Liegen die Revisionsschächte außerhalb von Gebäuden und deren Deckel unter der Rückstauebene, muss das Austreten von Wasser verhindert werden. Geeignet dafür sind eine wasser- und druckdichte Abdeckung und eine geschlossene Leitungsführung.&lt;br /&gt;
*Auch Grünflächen sind bei extremen Regenfällen nicht mehr in der Lage das Wasser aufzunehmen und geben es in tiefer gelegene Bereiche ab. Schon ein eingefasster, etwas erhöhter Kiesstreifen direkt am Gebäudesockel kann helfen- Das abfließende Wasser gelangt dann nicht direkt ins Haus.&lt;br /&gt;
*Befreien Sie Regenrinnen von Schmutz wie Laub und Moos, so können auch größere Regenmengen abgeleitet werden.&lt;br /&gt;
*Packen Sie bei Hochwasserwarnung einen Notfallkoffer für den Fall, dass Wohnräume evakuiert werden müssen. Darin enthalten sein sollten notwendige Medikamente, Hygieneartikel, wichtige Dokumente und ein kleiner Vorrat an Nahrungsmitteln und Trinkwasser. Denken Sie beim Packen auch an Kleinkinder und Haustiere.&lt;br /&gt;
*Im Falle eines Hochwassers sollte außerdem folgende Dinge vorhanden sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Lichtquellen wie Kerzen oder Taschenlampe, so dass bei Stromausfall Licht zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
#Ein batteriebetriebenes Radio, damit Sie über Rundfunk den aktuellen Gefahrenstand erfahren können.&lt;br /&gt;
#Eine Heizmöglichkeit, die auch bei Stromausfall betrieben werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sorgen Sie dafür, dass Kleinkinder, kranke und hilfsbedürftige Personen frühzeitig außerhalb des Gefahrenbereiches untergebracht werden und ihre Betreuung sichergestellt ist.&lt;br /&gt;
*Bringen Sie Haus- und Nutztiere aus der Gefahrenzone.&lt;br /&gt;
*Sichern Sie Ihre Mülltonnen und Wertstoffbehälter gegen Wegschwimmen.&lt;br /&gt;
*Entfernen Sie Ihr Auto aus dem Gefährdungsgebiet. Parken sie es möglichst hoch gelegen. Bitte beachten Sie, dass Rettungs- und Fluchtwege dadurch nicht versperrt werden dürfen.&lt;br /&gt;
*Je nachdem, wie hoch das Wasser steigt, gibt es verschiedene Arten der Wasserabwehr. Bei geringem Hochwasser eignen sich Sandsäcke, die Sie im Baumarkt erhalten können. Bei häufiger vorkommendem Hochwasser können weitere Barrierensysteme zum Einsatz kommen. Dazu werden sogenannte teilmobile Dammbalkensysteme verwendet. Stabile Stützen werden vor z.B. Einfahrten oder Türen befestigt. Droht ein Hochwasser, werden in diese Stützen Aluminiumbalken gesetzt und abgedichtet. So kann in kurzer Zeit eine Hochwasserschutzwand errichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;Während eines Hochwassers&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Beim Betreten von überfluteten Kellern besteht größte Lebensgefahr, wenn das Wasser unter Strom steht! Füllt sich bei Regen der Keller mit Wasser, stellen Sie zuerst den Strom ab. Falls möglich, schalten Sie den Strom im Keller separiert ab.&lt;br /&gt;
*Falls umweltgefährdende Stoffe wie Farben, Lacke oder Öl ins Wasser gelangt sein sollten, informieren Sie umgehend die Feuerwehr.&lt;br /&gt;
*Informieren Sie sich über die aktuelle Gefahrenlage und die Pegelstände.&lt;br /&gt;
*Bei akuter Gefahr rufen Sie Polizei (Tel.: 110) oder Krankenwagen (Tel.: 112)&lt;br /&gt;
*Auch wenn der Pegel sinkt, das Auto auf keinen Fall starten. Wenn Wasser in die Ansaugöffnung des Motors gelangt, spricht man von Wasserschlag, der wiederum zu einem Kolbenfresser und kapitalen Schäden an Pleueln oder Kurbelwelle führen kann. Der Motor ist dann nicht mehr zu gebrauchen.&lt;br /&gt;
*Ob sich ein durch Hochwasser überschwemmtes Auto noch reparieren lässt, kann erst in einer Fachwerkstatt festgestellt werden. Klemmen Sie die Baterie ab und lassen Sie das Fahrzeug in die Werkstatt abschleppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;Nach einem Hochwasser&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Durch Öl oder Chemikalien kontaminiertes Wasser darf nicht zurück in die Kanalisation gepumpt werden, sondern muss gesondert entsorgt werden.&lt;br /&gt;
*Die alte Ölheizung austauschen und durch die ökologisch sinnvollere Pelletheizung ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Weitere Tipps zum Thema Hochwasser finden Sie auch unter den Betroffenheitsgruppen &amp;quot;[[Betroffene: Verkehrsteilnehmer#hochwasserbeiverkehrsteilnehmern|Verkehrsteilnehmer]]&amp;quot; und &amp;quot;[[Betroffene: Hausbesitzer#hochwasserbeihausbesitzern|Hausbesitzer]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung hat eine [http://www.elementar-versichern.bayern.de/Hochwasserschutzfibel.pdf Hochwasserschutzfibel] für Objektschutz und bauliche Vorsorge verfasst.&lt;br /&gt;
*Das UBA hat eine umfassende Broschüre [http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/4290.pdf &amp;quot;Hochwasser - verstehen, erkennen, handeln!&amp;quot;] herausgegeben.&lt;br /&gt;
*Der Zivilschutz Österreich hat den Ratgeber [http://www.siz.cc/file/download/Hochwasser.pdf SAFETY] zum Thema Hochwasser veröffentlicht.&lt;br /&gt;
*[http://www.klimarettung.at/assets/downloads/PersoenlicherKrisenplanHochwasser.pdf Ihr persönlicher Haushalts-Krisenplan] ist eine Liste des Landes Oberösterreich, die zum Teil vor einer Hochwasserkatastrophe bearbeitet werden kann. Das hilft im Notfall, schneller richtig reagieren zu können. Beinhaltet ist eine Checkliste, damit nichts vergessen wird.&lt;br /&gt;
*Internetseiten, die über die aktuelle Wetterlage und die der nächsten Tage informieren, z.B.: [http://www.dwd.de www.dwd.de], [http://www.unwetterzentrale.de www.unwetterzentrale.de], [http://www.wetteronline.de www.wetteronline.de] oder [http://www.hochwasserzentralen.de/flussgebiete.htm www.hochwasserzentralen.de/flussgebiete.htm]&lt;br /&gt;
*[http://oe3.orf.at/teamoesterreich/stories/284777/ Informationen und Tipps zum Hochwasser]&lt;br /&gt;
*Kurz erklärt: Wie entsteht Hochwasser? Video [http://www.zeit.de/video/2013-06/2437352671001/klima-kurz-erklaert-wie-entsteht-hochwasser hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.artikelpark.de/umwelt-natur-tiere/wie-entsteht-hochwasser/ http://www.artikelpark.de/umwelt-natur-tiere/wie-entsteht-hochwasser/]&lt;br /&gt;
#[http://www.meteomedia.de/index.php?id=226 http://www.meteomedia.de/index.php?id=226]&lt;br /&gt;
#[http://www.abwatech.de/html/havariemanagement.html http://www.abwatech.de/html/havariemanagement.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Auswirkungen_des_Klimawandels_-_Hochwasser</id>
		<title>Auswirkungen des Klimawandels - Hochwasser</title>
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				<updated>2015-01-29T11:11:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Hochwasser in Dresden.jpg|frame|right|332x250px]][[File:Hochwasser.jpg|border|left|60x60px|Hochwasser.jpg]]Generell handelt es sich bei Hochwasser um ein gewöhnliches Naturereignis. Vor allem im Frühjahr entsteht Hochwasser durch Schneeschmelze und Tauwetter. Zur Katastrophe wird Hochwasser immer dann, wenn dabei bewohnte Gebiete Schaden nehmen, insbesondere bei Personenschaden. Bedingt durch den Klimawandel kommt es zu einer globalen Erwärmung und damit zum Anstieg der Durchschnittstemperaturen in der Atmosphäre. Wärmere Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen, wodurch es vermehrt zu Niederschlägen kommen soll, die wiederum zu verstärktem Hochwasser führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur der Klimawandel, auch menschliche Einflüsse auf die Umwelt haben Hochwasser zur Folge. Durch Versiegelung von Flächen oder Begradigung von Flüssen gibt es für das Wasser keine Möglichkeit zu versickern. Nach lang anhaltendem Regen oder bei Starkniederschlägen fließt Wasser statt zu versickern oberirdisch in Flüsse und Bäche ab. So kommt es zu Hochwasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiele für Hochwasser mit besonders großen Schäden sind die Elbe/Donau-Hochwasser in den Jahren 2002 und 2013 zu nennen. Insgesamt sollen im Jahr 2002 Schäden im Wert von fast 11 Mrd. Euro verursacht worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Hochwasser kann nicht verhindert werden. Durch die richtige Vorbereitung können Schäden aber vermieden oder zumindest gemindert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps bei Hochwasser&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;Vor einem Hochwasser&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im Keller sollten Gegenstände wasserfest gesichert werden. Möbelstücke, die durch Wasser beschädigt werden könnten, sollten in höhere Stockwerke fortgeräumt werden.&lt;br /&gt;
*Umweltschadstoffe wie Farben, Lacke oder sonstige Chemikalien müssen unbedingt aus dem Gefahrenbereich entfernt werden und dürfen keinesfalls in die Umwelt gelangen. Besondere Aufmerksamkeit sollte auf die Befestigung von Öltanks gerichtet werden. Diese dürfen bei Hochwasser weder auslaufen noch weggeschwemmt werden.&lt;br /&gt;
*Jegliche Möglichkeiten für Wasser in Häuser einzudringen sollten abgewehrt werden. Isolieren Sie daher alle Öffnungen für Kabel oder Rohre wasserdicht. Versehen Sie alle Abläufe (z.B. Dusche, WC) mit Rückstauverschlüssen. Verschließen Sie tiefliegende Fenster und Türen druckwasserdicht.&lt;br /&gt;
*Keller- und Souterainfenster sind häufig mit Lichtschächten versehen, da sie besonders auf der Straßenseite des Gebäudes zumindest teilweise unter der Straßenoberkannte liegen. Mit Kanntenerhöhungen von mindestends 15 cm lassen sich Lichtschächte gut vor zufließendem Oberflächenwasser schützen, bei schwierigem Gelände sind bis zu 30 cm Aufkanntung sinnvoll.&lt;br /&gt;
*Die Sohlen der Lichtschächte sollten zudem mindestens 15 cm unterhalb der Kellerfenster liegen und einen Abflauf für Regenwasser besitzen. Ist dieser an den Regen- oder Mischwasserkanal angeschlossen, muss eine Rückstausicherung vorhanden sein. Sonst kann das Wasser aus dem Kanal bei Rückstau durch die Ablauföffnung in den Lichtschacht und schließlich durch das Fenster in das Gebäude fließen.&lt;br /&gt;
*Das Gleiche gilt für außen liegende Kellerabgänge. Die oberste Stufe darf nicht geländegleich liegen, sondern muss mindestens 10-15 cm über dem umgebenden Gelände angeordnet werden.&lt;br /&gt;
*Auch die Kellertür sollte eine Schwelle in der gleichen Höhe haben. Eine Überdachung der Kellerzugänge ist außerdem zu empfehlen.&lt;br /&gt;
**Auch Grünflächen sind bei extremen Regenfällen nicht mehr in der Lage das Wasser aufzunehmen und geben es in tiefer gelegene Bereiche ab. Schon ein eingefasster, etwas erhöhter Kiesstreifen direkt am Gebäudesockel kann helfen- Das abfließende Wasser gelangt dann nicht direkt ins Haus.&lt;br /&gt;
*Befreien Sie Regenrinnen von Schmutz wie Laub und Moos, so können auch größere Regenmengen abgeleitet werden.&lt;br /&gt;
*Packen Sie bei Hochwasserwarnung einen Notfallkoffer für den Fall, dass Wohnräume evakuiert werden müssen. Darin enthalten sein sollten notwendige Medikamente, Hygieneartikel, wichtige Dokumente und ein kleiner Vorrat an Nahrungsmitteln und Trinkwasser. Denken Sie beim Packen auch an Kleinkinder und Haustiere.&lt;br /&gt;
*Im Falle eines Hochwassers sollte außerdem folgende Dinge vorhanden sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Lichtquellen wie Kerzen oder Taschenlampe, so dass bei Stromausfall Licht zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
#Ein batteriebetriebenes Radio, damit Sie über Rundfunk den aktuellen Gefahrenstand erfahren können.&lt;br /&gt;
#Eine Heizmöglichkeit, die auch bei Stromausfall betrieben werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sorgen Sie dafür, dass Kleinkinder, kranke und hilfsbedürftige Personen frühzeitig außerhalb des Gefahrenbereiches untergebracht werden und ihre Betreuung sichergestellt ist.&lt;br /&gt;
*Bringen Sie Haus- und Nutztiere aus der Gefahrenzone.&lt;br /&gt;
*Sichern Sie Ihre Mülltonnen und Wertstoffbehälter gegen Wegschwimmen.&lt;br /&gt;
*Entfernen Sie Ihr Auto aus dem Gefährdungsgebiet. Parken sie es möglichst hoch gelegen. Bitte beachten Sie, dass Rettungs- und Fluchtwege dadurch nicht versperrt werden dürfen.&lt;br /&gt;
*Je nachdem, wie hoch das Wasser steigt, gibt es verschiedene Arten der Wasserabwehr. Bei geringem Hochwasser eignen sich Sandsäcke, die Sie im Baumarkt erhalten können. Bei häufiger vorkommendem Hochwasser können weitere Barrierensysteme zum Einsatz kommen. Dazu werden sogenannte teilmobile Dammbalkensysteme verwendet. Stabile Stützen werden vor z.B. Einfahrten oder Türen befestigt. Droht ein Hochwasser, werden in diese Stützen Aluminiumbalken gesetzt und abgedichtet. So kann in kurzer Zeit eine Hochwasserschutzwand errichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;Während eines Hochwassers&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Beim Betreten von überfluteten Kellern besteht größte Lebensgefahr, wenn das Wasser unter Strom steht! Füllt sich bei Regen der Keller mit Wasser, stellen Sie zuerst den Strom ab. Falls möglich, schalten Sie den Strom im Keller separiert ab.&lt;br /&gt;
*Falls umweltgefährdende Stoffe wie Farben, Lacke oder Öl ins Wasser gelangt sein sollten, informieren Sie umgehend die Feuerwehr.&lt;br /&gt;
*Informieren Sie sich über die aktuelle Gefahrenlage und die Pegelstände.&lt;br /&gt;
*Bei akuter Gefahr rufen Sie Polizei (Tel.: 110) oder Krankenwagen (Tel.: 112)&lt;br /&gt;
*Auch wenn der Pegel sinkt, das Auto auf keinen Fall starten. Wenn Wasser in die Ansaugöffnung des Motors gelangt, spricht man von Wasserschlag, der wiederum zu einem Kolbenfresser und kapitalen Schäden an Pleueln oder Kurbelwelle führen kann. Der Motor ist dann nicht mehr zu gebrauchen.&lt;br /&gt;
*Ob sich ein durch Hochwasser überschwemmtes Auto noch reparieren lässt, kann erst in einer Fachwerkstatt festgestellt werden. Klemmen Sie die Baterie ab und lassen Sie das Fahrzeug in die Werkstatt abschleppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;Nach einem Hochwasser&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Durch Öl oder Chemikalien kontaminiertes Wasser darf nicht zurück in die Kanalisation gepumpt werden, sondern muss gesondert entsorgt werden.&lt;br /&gt;
*Die alte Ölheizung austauschen und durch die ökologisch sinnvollere Pelletheizung ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Weitere Tipps zum Thema Hochwasser finden Sie auch unter den Betroffenheitsgruppen &amp;quot;[[Betroffene: Verkehrsteilnehmer#hochwasserbeiverkehrsteilnehmern|Verkehrsteilnehmer]]&amp;quot; und &amp;quot;[[Betroffene: Hausbesitzer#hochwasserbeihausbesitzern|Hausbesitzer]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung hat eine [http://www.elementar-versichern.bayern.de/Hochwasserschutzfibel.pdf Hochwasserschutzfibel] für Objektschutz und bauliche Vorsorge verfasst.&lt;br /&gt;
*Das UBA hat eine umfassende Broschüre [http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/4290.pdf &amp;quot;Hochwasser - verstehen, erkennen, handeln!&amp;quot;] herausgegeben.&lt;br /&gt;
*Der Zivilschutz Österreich hat den Ratgeber [http://www.siz.cc/file/download/Hochwasser.pdf SAFETY] zum Thema Hochwasser veröffentlicht.&lt;br /&gt;
*[http://www.klimarettung.at/assets/downloads/PersoenlicherKrisenplanHochwasser.pdf Ihr persönlicher Haushalts-Krisenplan] ist eine Liste des Landes Oberösterreich, die zum Teil vor einer Hochwasserkatastrophe bearbeitet werden kann. Das hilft im Notfall, schneller richtig reagieren zu können. Beinhaltet ist eine Checkliste, damit nichts vergessen wird.&lt;br /&gt;
*Internetseiten, die über die aktuelle Wetterlage und die der nächsten Tage informieren, z.B.: [http://www.dwd.de www.dwd.de], [http://www.unwetterzentrale.de www.unwetterzentrale.de], [http://www.wetteronline.de www.wetteronline.de] oder [http://www.hochwasserzentralen.de/flussgebiete.htm www.hochwasserzentralen.de/flussgebiete.htm]&lt;br /&gt;
*[http://oe3.orf.at/teamoesterreich/stories/284777/ Informationen und Tipps zum Hochwasser]&lt;br /&gt;
*Kurz erklärt: Wie entsteht Hochwasser? Video [http://www.zeit.de/video/2013-06/2437352671001/klima-kurz-erklaert-wie-entsteht-hochwasser hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.artikelpark.de/umwelt-natur-tiere/wie-entsteht-hochwasser/ http://www.artikelpark.de/umwelt-natur-tiere/wie-entsteht-hochwasser/]&lt;br /&gt;
#[http://www.meteomedia.de/index.php?id=226 http://www.meteomedia.de/index.php?id=226]&lt;br /&gt;
#[http://www.abwatech.de/html/havariemanagement.html http://www.abwatech.de/html/havariemanagement.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Auswirkungen_des_Klimawandels_-_Hochwasser</id>
		<title>Auswirkungen des Klimawandels - Hochwasser</title>
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				<updated>2015-01-29T10:51:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Hochwasser in Dresden.jpg|frame|right|332x250px|Hochwasser in Dresden.jpg]][[File:Hochwasser.jpg|border|left|60x60px|Hochwasser.jpg]]Generell handelt es sich bei Hochwasser um ein gewöhnliches Naturereignis. Vor allem im Frühjahr entsteht Hochwasser durch Schneeschmelze und Tauwetter. Zur Katastrophe wird Hochwasser immer dann, wenn dabei bewohnte Gebiete Schaden nehmen, insbesondere bei Personenschaden. Bedingt durch den Klimawandel kommt es zu einer globalen Erwärmung und damit zum Anstieg der Durchschnittstemperaturen in der Atmosphäre. Wärmere Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen, wodurch es vermehrt zu Niederschlägen kommen soll, die wiederum zu verstärktem Hochwasser führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur der Klimawandel, auch menschliche Einflüsse auf die Umwelt haben Hochwasser zur Folge. Durch Versiegelung von Flächen oder Begradigung von Flüssen gibt es für das Wasser keine Möglichkeit zu versickern. Nach lang anhaltendem Regen oder bei Starkniederschlägen fließt Wasser statt zu versickern oberirdisch in Flüsse und Bäche ab. So kommt es zu Hochwasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiele für Hochwasser mit besonders großen Schäden sind die Elbe/Donau-Hochwasser in den Jahren 2002 und 2013 zu nennen. Insgesamt sollen im Jahr 2002 Schäden im Wert von fast 11 Mrd. Euro verursacht worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Hochwasser kann nicht verhindert werden. Durch die richtige Vorbereitung können Schäden aber vermieden oder zumindest gemindert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps bei Hochwasser&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;Vor einem Hochwasser&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im Keller sollten Gegenstände wasserfest gesichert werden. Möbelstücke, die durch Wasser beschädigt werden könnten, sollten in höhere Stockwerke fortgeräumt werden.&lt;br /&gt;
*Umweltschadstoffe wie Farben, Lacke oder sonstige Chemikalien müssen unbedingt aus dem Gefahrenbereich entfernt werden und dürfen keinesfalls in die Umwelt gelangen. Besondere Aufmerksamkeit sollte auf die Befestigung von Öltanks gerichtet werden. Diese dürfen bei Hochwasser weder auslaufen noch weggeschwemmt werden.&lt;br /&gt;
*Jegliche Möglichkeiten für Wasser in Häuser einzudringen sollten abgewehrt werden. Isolieren Sie daher alle Öffnungen für Kabel oder Rohre wasserdicht. Versehen Sie alle Abläufe (z.B. Dusche, WC) mit Rückstauverschlüssen. Verschließen Sie tiefliegende Fenster und Türen druckwasserdicht.&lt;br /&gt;
*Keller- und Souterainfenster sind häufig mit Lichtschächten versehen, da sie besonders auf der Straßenseite des Gebäudes zumindest teilweise unter der Straßenoberkannte liegen. Mit Kanntenerhöhungen von mindestends 15 cm lassen sich Lichtschächte gut vor zufließendem Oberflächenwasser schützen, bei schwierigem Gelände sind bis zu 30 cm Aufkanntung sinnvoll.&lt;br /&gt;
*Die Sohlen der Lichtschächte sollten zudem mindestens 15 cm unterhalb der Kellerfenster liegen und einen Abflauf für Regenwasser besitzen. Ist dieser an den Regen- oder Mischwasserkanal angeschlossen, muss eine Rückstausicherung vorhanden sein. Sonst kann das Wasser aus dem Kanal bei Rückstau durch die Ablauföffnung in den Lichtschacht und schließlich durch das Fenster in das Gebäude fließen.&lt;br /&gt;
*Auch Grünflächen sind bei extremen Regenfällen nicht mehr in der Lage das Wasser aufzunehmen und geben es in tiefer gelegene Bereiche ab. Schon ein eingefasster, etwas erhöhter Kiesstreifen direkt am Gebäudesockel kann helfen- Das abfließende Wasser gelangt dann nicht direkt ins Haus.&lt;br /&gt;
*Befreien Sie Regenrinnen von Schmutz wie Laub und Moos, so können auch größere Regenmengen abgeleitet werden.&lt;br /&gt;
*Packen Sie bei Hochwasserwarnung einen Notfallkoffer für den Fall, dass Wohnräume evakuiert werden müssen. Darin enthalten sein sollten notwendige Medikamente, Hygieneartikel, wichtige Dokumente und ein kleiner Vorrat an Nahrungsmitteln und Trinkwasser. Denken Sie beim Packen auch an Kleinkinder und Haustiere.&lt;br /&gt;
*Im Falle eines Hochwassers sollte außerdem folgende Dinge vorhanden sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Lichtquellen wie Kerzen oder Taschenlampe, so dass bei Stromausfall Licht zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
#Ein batteriebetriebenes Radio, damit Sie über Rundfunk den aktuellen Gefahrenstand erfahren können.&lt;br /&gt;
#Eine Heizmöglichkeit, die auch bei Stromausfall betrieben werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sorgen Sie dafür, dass Kleinkinder, kranke und hilfsbedürftige Personen frühzeitig außerhalb des Gefahrenbereiches untergebracht werden und ihre Betreuung sichergestellt ist.&lt;br /&gt;
*Bringen Sie Haus- und Nutztiere aus der Gefahrenzone.&lt;br /&gt;
*Sichern Sie Ihre Mülltonnen und Wertstoffbehälter gegen Wegschwimmen.&lt;br /&gt;
*Entfernen Sie Ihr Auto aus dem Gefährdungsgebiet. Parken sie es möglichst hoch gelegen. Bitte beachten Sie, dass Rettungs- und Fluchtwege dadurch nicht versperrt werden dürfen.&lt;br /&gt;
*Je nachdem, wie hoch das Wasser steigt, gibt es verschiedene Arten der Wasserabwehr. Bei geringem Hochwasser eignen sich Sandsäcke, die Sie im Baumarkt erhalten können. Bei häufiger vorkommendem Hochwasser können weitere Barrierensysteme zum Einsatz kommen. Dazu werden sogenannte teilmobile Dammbalkensysteme verwendet. Stabile Stützen werden vor z.B. Einfahrten oder Türen befestigt. Droht ein Hochwasser, werden in diese Stützen Aluminiumbalken gesetzt und abgedichtet. So kann in kurzer Zeit eine Hochwasserschutzwand errichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;Während eines Hochwassers&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Beim Betreten von überfluteten Kellern besteht größte Lebensgefahr, wenn das Wasser unter Strom steht! Füllt sich bei Regen der Keller mit Wasser, stellen Sie zuerst den Strom ab. Falls möglich, schalten Sie den Strom im Keller separiert ab.&lt;br /&gt;
*Falls umweltgefährdende Stoffe wie Farben, Lacke oder Öl ins Wasser gelangt sein sollten, informieren Sie umgehend die Feuerwehr.&lt;br /&gt;
*Informieren Sie sich über die aktuelle Gefahrenlage und die Pegelstände.&lt;br /&gt;
*Bei akuter Gefahr rufen Sie Polizei (Tel.: 110) oder Krankenwagen (Tel.: 112)&lt;br /&gt;
*Auch wenn der Pegel sinkt, das Auto auf keinen Fall starten. Wenn Wasser in die Ansaugöffnung des Motors gelangt, spricht man von Wasserschlag, der wiederum zu einem Kolbenfresser und kapitalen Schäden an Pleueln oder Kurbelwelle führen kann. Der Motor ist dann nicht mehr zu gebrauchen.&lt;br /&gt;
*Ob sich ein durch Hochwasser überschwemmtes Auto noch reparieren lässt, kann erst in einer Fachwerkstatt festgestellt werden. Klemmen Sie die Baterie ab und lassen Sie das Fahrzeug in die Werkstatt abschleppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;Nach einem Hochwasser&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Durch Öl oder Chemikalien kontaminiertes Wasser darf nicht zurück in die Kanalisation gepumpt werden, sondern muss gesondert entsorgt werden.&lt;br /&gt;
*Die alte Ölheizung austauschen und durch die ökologisch sinnvollere Pelletheizung ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Weitere Tipps zum Thema Hochwasser finden Sie auch unter den Betroffenheitsgruppen &amp;quot;[[Betroffene: Verkehrsteilnehmer#hochwasserbeiverkehrsteilnehmern|Verkehrsteilnehmer]]&amp;quot; und &amp;quot;[[Betroffene: Hausbesitzer#hochwasserbeihausbesitzern|Hausbesitzer]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung hat eine [http://www.elementar-versichern.bayern.de/Hochwasserschutzfibel.pdf Hochwasserschutzfibel] für Objektschutz und bauliche Vorsorge verfasst.&lt;br /&gt;
*Das UBA hat eine umfassende Broschüre [http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/4290.pdf &amp;quot;Hochwasser - verstehen, erkennen, handeln!&amp;quot;] herausgegeben.&lt;br /&gt;
*Der Zivilschutz Österreich hat den Ratgeber [http://www.siz.cc/file/download/Hochwasser.pdf SAFETY] zum Thema Hochwasser veröffentlicht.&lt;br /&gt;
*[http://www.klimarettung.at/assets/downloads/PersoenlicherKrisenplanHochwasser.pdf Ihr persönlicher Haushalts-Krisenplan] ist eine Liste des Landes Oberösterreich, die zum Teil vor einer Hochwasserkatastrophe bearbeitet werden kann. Das hilft im Notfall, schneller richtig reagieren zu können. Beinhaltet ist eine Checkliste, damit nichts vergessen wird.&lt;br /&gt;
*Internetseiten, die über die aktuelle Wetterlage und die der nächsten Tage informieren, z.B.: [http://www.dwd.de www.dwd.de], [http://www.unwetterzentrale.de www.unwetterzentrale.de], [http://www.wetteronline.de www.wetteronline.de] oder [http://www.hochwasserzentralen.de/flussgebiete.htm www.hochwasserzentralen.de/flussgebiete.htm]&lt;br /&gt;
*[http://oe3.orf.at/teamoesterreich/stories/284777/ Informationen und Tipps zum Hochwasser]&lt;br /&gt;
*Kurz erklärt: Wie entsteht Hochwasser? Video [http://www.zeit.de/video/2013-06/2437352671001/klima-kurz-erklaert-wie-entsteht-hochwasser hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.artikelpark.de/umwelt-natur-tiere/wie-entsteht-hochwasser/ http://www.artikelpark.de/umwelt-natur-tiere/wie-entsteht-hochwasser/]&lt;br /&gt;
#[http://www.meteomedia.de/index.php?id=226 http://www.meteomedia.de/index.php?id=226]&lt;br /&gt;
#[http://www.abwatech.de/html/havariemanagement.html http://www.abwatech.de/html/havariemanagement.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Betroffene:_Hausbesitzer</id>
		<title>Betroffene: Hausbesitzer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Betroffene:_Hausbesitzer"/>
				<updated>2015-01-29T09:18:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Hausbesitzer.jpg|border|left|60x60px|Hausbesitzer.jpg]](Zukünftige) Hausbesitzer können mit einer guten Wärmeschutzdämmung an Dach und Fenstern Klima und Geldbeutel schonen. Allerdings sollte, gerade auch bei einem Neubau, an mögliche Folgen des Klimawandels gedacht werden und daran, dass Extremwetterereignisse vermehrt auftreten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sturm.jpg|border|left|60x60px|Sturm.jpg]]'''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Sturm'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rollen Sie bei Sturm und Regen Markisen ein.&lt;br /&gt;
*In regelmäßigen Abständen sollte kontrolliert werden, ob Dachziegel und Regenrinnen ausreichend befestigt sind um einem Sturm standzuhalten.&lt;br /&gt;
*Kontrollieren Sie, ob durch einen Blitzeinschlag ins Haus Schäden entstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Hochwasser.jpg|border|left|60x60px|Hochwasser.jpg]] '''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Hochwasser'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Läuft bei Regen der Keller mit Wasser voll, zuerst den Strom abstellen.&lt;br /&gt;
*Vor allem bei Häusern in Hanglage sollte auf dichte Kellerfenster geachtet werden.&lt;br /&gt;
*Maßnahmen zur Reduzierung befestigter Flächen und zur Regenwasserversickerung entlasten die Kanalisation, insbersondere bei Starkregen.&lt;br /&gt;
*Meiden Sie hochwassergefährdete Gebiete als neue Grundstücksfläche.&lt;br /&gt;
*Noch vor dem Hausbau sollte klar sein, ob eine Schutzmaßnahme gegen eindringendes Grundwasser benötigt wird. Möglich wäre z. .B. wasserdichter Beton. Auch nachträglich lässt sich der Keller abdichten, dies ist jedoch kostenintensiv.&lt;br /&gt;
*Rückstausicherungen wie Rückstauklappen und -ventile in tiefer gelegenen Räumen schützen vor eintretendem Wasser durch die Kanalisation.&lt;br /&gt;
*Bei Starkregen kann sich Wasser schnell bis zur zulässigen Obergrenze - der Straßenoberkante stauen. Das Wasser strebt überall das gleiche Niveau an. Dies bedeutet, das das Wasser auch durch WCs, Duschen usw. drückt, wenn&amp;amp;nbsp; diese unterhalb der Straßenoberkannte liegen und nicht gegen Rückstau gesichert sind.&lt;br /&gt;
*Das Heben des Abwassers über die Rückstauebene bietet einem Haus den größtmöglichen Schutz.. Einer automatisch arbeitenden Hebeanlage wird alles Abwasser zugeleitet, das unterhalb der Rückstauebene anfällt. Sie verfügt über eine Pumpe, die das Abwasser in einer s. g. Rückstauschleife über das Straßenniveau hebt, von wo es ungehindert abfließen kann. Es kann kein Abwasser mehr ins Haus zurückgelangen.&lt;br /&gt;
*Eine Hebeanlage ist als Schutztechnik gesetzlich vorgeschrieben, wenn sich im Keller Wohnräume oder Lagerstätten für Lebensmittel befinden, hochwertige Güter gelagert werden oder Kellerräume gewerblich genutzt werden.&lt;br /&gt;
*Einfachere Absperreinrichtungen wie Rückstauverschlüsse oder - klappen sieht das Gesetz nur bei privater Kellernutzung vor: etwa wenn der Keller als Waschküche oder zur Lagerung von Fahrrädern oder andern Gegenständen genutzt wird. Ist ein WC installiert, wird zumindest eine elekronisch gesteuerte Absperrvorrichtung verlangt.&lt;br /&gt;
*Für den fachgerechten Einsatz stehen viele Varianten zur Verfügung, die etwa Bodenabfläufe, Waschmaschinen, Kondensatleitungen von Heizungen oder ganze Grundleitungsstränge schützen können. Einfache Rückstauverschlüsse (mit nur einem Verschluss) sind im Mischsystem nicht zulässig. In Deutschland eingesetzte Rückstauklappen verfügen über zwei voneinander wirksame automatische Verschlüsse und können zudem manuell betätigt werden (Notverschluss)&lt;br /&gt;
*Eine Absperreinrichtung kann bereits in Entwässerungssysteme integriert oder in Rohrleitungen eingebaut werden. Sie versperrt z. B. bei Starkregen dem gestauten Abwasser den Weg zurück in die Räume des Gebäudes. Der Nachteil dabei: lässt sie aber auch kein Wasser mehr aus dem Haus abfließen.&lt;br /&gt;
*Rückstauklappen gibt es in verschiedenen Ausführungen. Diese sind in DIN EN 1364 beschrieben. Die Auswahl wird nach Abwasserart und Einsatzzweck getroffen.&lt;br /&gt;
*Wenn Wasser über die Höhe des Fundamentes ansteigt, drückt es gegen die Gebäudewände. Die Kraft des Wassers kann zum Auftreiben des Gebäudes führen, wenn das Gebäude über ein zu geringes Eigengewicht verfügt. Ob und ab welchem Hochwasserpegel das bei Ihrem Haus der Fall ist, sollte geprüft werden. Um das Auftreiben des Hauses zu vermeiden, sollte die Möglichkeit der Flutung in Betracht gezogen werden. Sauberes Wasser hilft dabei, größere Schäden zu verhindern. Sorgen Sie bei Neubauten vorab für ausreichende Sicherung.&lt;br /&gt;
*Kellerfenster, Licht- und Luftschächte sind wichtig für das Untergeschoss. Auch sie sollten gegen eindringendes Wasser abgesichert und mit Schwellen umrandet werden. Abdeckungen und Vordächer sind ebenfall zur Gefahrenabwehr geeignet.&lt;br /&gt;
*Dachrinnen sollten stets von Blättern und Ähnlichem freigehalten werden, damit sie nicht verstopfen&lt;br /&gt;
*In hochwassergefährdeten Gebieten sollte auf ein Heizungssystem mit Öl verzichtet werden. Falls das nicht möglich ist, muss auf die Sicherung des Tanks geachtet werden. Einen leeren Tank können Sie zur Not mit Wasser füllen und so das Auftreiben verhindern. Ausgelaufenes Öl kann schwerwiegende Schäden an Gebäuden und in der Umwelt verursachen.&lt;br /&gt;
*Durch Öl oder Chemikalien kontaminiertes Wasser darf nicht zurück in die Kanalisation gepumpt werden, sondern muss gesondert entsorgt werden.&lt;br /&gt;
*Wenn möglich, sollte die Ölheizung durch eine ökologisch sinnvolle Alternative z. B. Pelletheizung ersetzt werden.&lt;br /&gt;
*Elektroanlagen und Steckdosen sollten im Keller mit möglichst hohem Abstand zum Boden angebracht werden.&lt;br /&gt;
*Stromverteiler, Heizungsanlagen, und Elektrogeräte sollten in besonders gefährdeten Gebieten in oberen Stockwerken statt im Keller installiert werden.&lt;br /&gt;
*Wasserbeständige Materialien und eine Ausstattung mit mobilen Einrichtungen in gefährdeten Kellerräumen schützen die Bausubstanz und minimieren Aufräumarbeiten sowie entstehende Wiederherstellungskosten.&lt;br /&gt;
*Legen Sie eine Liste von durch die Überschwemmung beschädigte oder zerstörte Gegenstände an und fügen Sie evtl. noch vorhandene Rechnungen dazu.&lt;br /&gt;
*Werfen Sie beschädigte Gegenstände nicht weg. Sie dienen als Beweismittel gegenüber der Versicherung. Machen Sie Foto- oder Filmaufnahmen, auch von Schäden am Gebäude. Markieren Sie vorher den erreichten Wasserstand.&lt;br /&gt;
*Melden Sie entstandene Schäden so schnell wie möglich Ihrer Versicherung. Möglichst schriftlich per Einschreiben. Bei Sendung per Fax unbedingt Sendebericht aufheben.&lt;br /&gt;
*Provisorische Reperaturen, die dazu dienen dass der bereits entstandene Schaden nicht noch größer wird müssen Sie durchführen (lassen). Stichwort &amp;quot;Schadensminderungspflicht&amp;quot;. Damit es anschließend keinen Ärger mit der Versicherung gibt, fragen Sie dort nach, was Sie jetzt tun dürfen, sollen und können.&lt;br /&gt;
*Sobald Ihre Unterlagen bei der Versicherung eingegangen sind, sollte es nicht länger als vier Wochen dauern, bis Sie die erste Abschlagszahlung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Hitzewelle.jpg|border|left|60x60px|Hitzewelle.jpg]] '''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Hitze'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Pflanzen Sie Bäume im Garten an. Diese halten die Sonnenstrahlung ab und bieten Schatten.&lt;br /&gt;
*Denken Sie bei neu zu deckenden Dächern an Wärme und Hitzedämmung, dadurch bleibt es im Sommer kühl und im Winter warm im Haus.&lt;br /&gt;
*Falls keine Rollläden vorhanden sind, können sogenannte Hitzeschutzfolien angebracht werden. Diese werden passgenau ausgeschnitten und am besten von außen an das Fenster geklebt. Inzwischen sind fast durchsichtige Folien erhältlich, die Tageslicht durchlassen. Diese schützen jedoch nicht ganz so gut vor Wärme wie dunkle, reflektierende Folien. Als Notlösung kann Alufolie oder eine Rettungsdecke aus der Apotheke als Schutzfolie dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.haus.de/PH2D/PH2DA/ph2da.htm?rubrik=21 http://www.haus.de/PH2D/PH2DA/ph2da.htm?rubrik=21]&lt;br /&gt;
#[http://www.baumarkt.de/nxs/39///baumarkt/check/Baumaterialien-vom-Baustein-bis-zum-Putz http://www.baumarkt.de/nxs/39///baumarkt/check/Baumaterialien-vom-Baustein-bis-zum-Putz]&lt;br /&gt;
#[http://www.immonet.de/service/waermedaemmung.html http://www.immonet.de/service/waermedaemmung.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.bauwesen.de/erneuerbare-energie/energiespartipps.html http://www.bauwesen.de/erneuerbare-energie/energiespartipps.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Betroffene:_Hausbesitzer</id>
		<title>Betroffene: Hausbesitzer</title>
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				<updated>2015-01-22T14:59:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Hausbesitzer.jpg|border|left|60x60px|Hausbesitzer.jpg]](Zukünftige) Hausbesitzer können mit einer guten Wärmeschutzdämmung an Dach und Fenstern Klima und Geldbeutel schonen. Allerdings sollte, gerade auch bei einem Neubau, an mögliche Folgen des Klimawandels gedacht werden und daran, dass Extremwetterereignisse vermehrt auftreten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sturm.jpg|border|left|60x60px|Sturm.jpg]]'''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Sturm'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rollen Sie bei Sturm und Regen Markisen ein.&lt;br /&gt;
*In regelmäßigen Abständen sollte kontrolliert werden, ob Dachziegel und Regenrinnen ausreichend befestigt sind um einem Sturm standzuhalten.&lt;br /&gt;
*Kontrollieren Sie, ob durch einen Blitzeinschlag ins Haus Schäden entstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Hochwasser.jpg|border|left|60x60px|Hochwasser.jpg]] '''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Hochwasser'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Läuft bei Regen der Keller mit Wasser voll, zuerst den Strom abstellen.&lt;br /&gt;
*Vor allem bei Häusern in Hanglage sollte auf dichte Kellerfenster geachtet werden.&lt;br /&gt;
*Maßnahmen zur Reduzierung befestigter Flächen und zur Regenwasserversickerung entlasten die Kanalisation, insbersondere bei Starkregen.&lt;br /&gt;
*Meiden Sie hochwassergefährdete Gebiete als neue Grundstücksfläche.&lt;br /&gt;
*Noch vor dem Hausbau sollte klar sein, ob eine Schutzmaßnahme gegen eindringendes Grundwasser benötigt wird. Möglich wäre z.B. wasserdichter Beton. Auch nachträglich lässt sich der Keller abdichten, dies ist jedoch kostenintensiv.&lt;br /&gt;
*Rückstausicherungen wie Rückstauklappen und -ventile in tiefer gelegenen Räumen schützen vor eintretendem Wasser durch die Kanalisation.&lt;br /&gt;
*Bei Starkregen kann sich Wasser schnell bis zur zulässigen Obergrenze - der Straßenoberkante stauen. Das Wasser strebt überall das gleiche Niveau an. Dies bedeutet, das das Wasser auch durch WCs, Duschen usw. drückt, wenn&amp;amp;nbsp; diese unterhalb der Straßenoberkannte liegen und nicht gegen Rückstau gesichert sind.&lt;br /&gt;
*Das Heben des Abwassers über die Rückstauebene bietet einem Haus den größtmöglichen Schutz.. Einer automatisch arbeitenden Hebeanlage wird alles Abwasser zugeleitet, das unterhalb der Rückstauebene anfällt. Sie verfügt über eine Pumpe, die das Abwasser in einer s. g. Rückstauschleife über das Straßenniveau hebt, von wo es ungehindert abfließen kann. Es kann kein Abwasser mehr ins Haus zurückgelangen.&lt;br /&gt;
*Eine Hebeanlage ist als Schutztechnik gesetzlich vorgeschrieben, wenn sich im Keller Wohnräume oder Lagerstätten für Lebensmittel befinden, hochwertige Güter gelagert werden oder Kellerräume gewerblich genutzt werden.&lt;br /&gt;
*Einfachere Absperreinrichtungen wie Rückstauverschlüsse oder -klappen sieht das Gesetz nur bei privater Kellernutzung vor: etwa wenn der Keller als Waschküche oder zur Lagerung von Fahrrädern oder andern Gegenständen genutzt wird. Ist ein WC installiert, wird zumindest eine elekronisch gesteuerte Absperrvorrichtung verlangt.&lt;br /&gt;
*Für den fachgerechten Einsatz stehen viele Varianten zur Verfügung, die etwa Bodenabfläufe, Waschmaschinen, Kondensatleitungen von Heizungen oder ganze Grundleitungsstränge schützen können. Einfache Rückstauverschlüsse (mit nur einem Veschluss) sind im Mischsystem nicht zulässig. In Deutschland eingesetzte Rückstauklappen verfügen über zwei voneinander wirksame automatische Verschlüsse und können zudem manuell betätigt werden (Notverschluss)&lt;br /&gt;
*Eine Absperreinrichtung kann bereits in Entwässerungssysteme integriert oder in Rohrleitungen eingebaut werden. Sie versperrt z. B. bei Starkregen dem gestauten Abwasser den Weg zurück in die Räume des Gebäudes. Der Nachteil dabei: lässt sie aber auch kein Wasser mehr aus dem Haus abfließen.&lt;br /&gt;
*Rückstauklappen gibt es in verschiedenen Ausführungen. Diese sind in DIN EN 1364 beschrieben. Die Auswahl wird nach Abwasserart und Einsatzzweck getroffen.&lt;br /&gt;
*Wenn Wasser über die Höhe des Fundamentes ansteigt, drückt es gegen die Gebäudewände. Die Kraft des Wassers kann zum Auftreiben des Gebäudes führen, wenn das Gebäude über ein zu geringes Eigengewicht verfügt. Ob und ab welchem Hochwasserpegel das bei Ihrem Haus der Fall ist, sollte geprüft werden. Um das Auftreiben des Hauses zu vermeiden, sollte die Möglichkeit der Flutung in Betracht gezogen werden. Sauberes Wasser hilft dabei, größere Schäden zu verhindern. Sorgen Sie bei Neubauten vorab für ausreichende Sicherung.&lt;br /&gt;
*Kellerfenster, Licht- und Luftschächte sind wichtig für das Untergeschoss. Auch sie sollten gegen eindringendes Wasser abgesichert und mit Schwellen umrandet werden. Abdeckungen und Vordächer sind ebenfall zur Gefahrenabwehr geeignet.&lt;br /&gt;
*Dachrinnen sollten stets von Blättern und Ähnlichem freigehalten werden, damit sie nicht verstopfen&lt;br /&gt;
*In hochwassergefährdeten Gebieten sollte auf ein Heizungssystem mit Öl verzichtet werden. Falls das nicht möglich ist, muss auf die Sicherung des Tanks geachtet werden. Einen leeren Tank können Sie zur Not mit Wasser füllen und so das Auftreiben verhindern. Ausgelaufenes Öl kann schwerwiegende Schäden an Gebäuden und in der Umwelt verursachen.&lt;br /&gt;
*Durch Öl oder Chemikalien kontaminiertes Wasser darf nicht zurück in die Kanalisation gepumpt werden, sondern muss gesondert entsorgt werden.&lt;br /&gt;
*Wenn möglich, sollte die Ölheizung durch eine ökologisch sinnvolle Alternative z. B. Pelletheizung ersetzt werden.&lt;br /&gt;
*Elektroanlagen und Steckdosen sollten im Keller mit möglichst hohem Abstand zum Boden angebracht werden.&lt;br /&gt;
*Stromverteiler, Heizungsanlagen, und Elektrogeräte sollten in besonders gefährdeten Gebieten in oberen Stockwerken statt im Keller installiert werden.&lt;br /&gt;
*Wasserbeständige Materialien und eine Ausstattung mit mobilen Einrichtungen in gefährdeten Kellerräumen schützen die Bausubstanz und minimieren Aufräumarbeiten sowie entstehende Wiederherstellungskosten.&lt;br /&gt;
*Legen Sie eine Liste von durch die Überschwemmung beschädigte oder zerstörte Gegenstände an und fügen Sie evtl. noch vorhandene Rechnungen dazu.&lt;br /&gt;
*Werfen Sie beschädigte Gegenstände nicht weg. Sie dienen als Beweismittel gegenüber der Versicherung. Machen Sie Foto- oder Filmaufnahmen, auch von Schäden am Gebäude. Markieren Sie vorher den erreichten Wasserstand.&lt;br /&gt;
*Melden Sie entstandene Schäden so schnell wie möglich Ihrer Versicherung. Möglichst schriftlich per Einschreiben. Bei Sendung per Fax unbedingt Sendebericht aufheben.&lt;br /&gt;
*Provisorische Reperaturen, die dazu dienen dass der bereits entstandene Schaden nicht noch größer wird müssen Sie durchführen (lassen). Stichwort &amp;quot;Schadensminderungspflicht&amp;quot;. Damit es anschließend keinen Ärger mit der Versicherung gibt, fragen Sie dort nach, was Sie jetzt tun dürfen, sollen und können.&lt;br /&gt;
*Sobald Ihre Unterlagen bei der Versicherung eingegangen sind, sollte es nicht länger als vier Wochen dauern, bis Sie die erste Abschlagszahlung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Hitzewelle.jpg|border|left|60x60px|Hitzewelle.jpg]] '''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Hitze'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Pflanzen Sie Bäume im Garten an. Diese halten die Sonnenstrahlung ab und bieten Schatten.&lt;br /&gt;
*Denken Sie bei neu zu deckenden Dächern an Wärme und Hitzedämmung, dadurch bleibt es im Sommer kühl und im Winter warm im Haus.&lt;br /&gt;
*Falls keine Rollläden vorhanden sind, können sogenannte Hitzeschutzfolien angebracht werden. Diese werden passgenau ausgeschnitten und am besten von außen an das Fenster geklebt. Inzwischen sind fast durchsichtige Folien erhältlich, die Tageslicht durchlassen. Diese schützen jedoch nicht ganz so gut vor Wärme wie dunkle, reflektierende Folien. Als Notlösung kann Alufolie oder eine Rettungsdecke aus der Apotheke als Schutzfolie dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.haus.de/PH2D/PH2DA/ph2da.htm?rubrik=21 http://www.haus.de/PH2D/PH2DA/ph2da.htm?rubrik=21]&lt;br /&gt;
#[http://www.baumarkt.de/nxs/39///baumarkt/check/Baumaterialien-vom-Baustein-bis-zum-Putz http://www.baumarkt.de/nxs/39///baumarkt/check/Baumaterialien-vom-Baustein-bis-zum-Putz]&lt;br /&gt;
#[http://www.immonet.de/service/waermedaemmung.html http://www.immonet.de/service/waermedaemmung.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.bauwesen.de/erneuerbare-energie/energiespartipps.html http://www.bauwesen.de/erneuerbare-energie/energiespartipps.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

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		<title>Betroffene: Hausbesitzer</title>
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				<updated>2015-01-22T14:54:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Hausbesitzer.jpg|border|left|60x60px|Hausbesitzer.jpg]](Zukünftige) Hausbesitzer können mit einer guten Wärmeschutzdämmung an Dach und Fenstern Klima und Geldbeutel schonen. Allerdings sollte, gerade auch bei einem Neubau, an mögliche Folgen des Klimawandels gedacht werden und daran, dass Extremwetterereignisse vermehrt auftreten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sturm.jpg|border|left|60x60px|Sturm.jpg]]'''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Sturm'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rollen Sie bei Sturm und Regen Markisen ein.&lt;br /&gt;
*In regelmäßigen Abständen sollte kontrolliert werden, ob Dachziegel und Regenrinnen ausreichend befestigt sind um einem Sturm standzuhalten.&lt;br /&gt;
*Kontrollieren Sie, ob durch einen Blitzeinschlag ins Haus Schäden entstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Hochwasser.jpg|border|left|60x60px|Hochwasser.jpg]] '''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Hochwasser'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Läuft bei Regen der Keller mit Wasser voll, zuerst den Strom abstellen.&lt;br /&gt;
*Vor allem bei Häusern in Hanglage sollte auf dichte Kellerfenster geachtet werden.&lt;br /&gt;
*Maßnahmen zur Reduzierung befestigter Flächen und zur Regenwasserversickerung entlasten die Kanalisation, insbersondere bei Starkregen.&lt;br /&gt;
*Meiden Sie hochwassergefährdete Gebiete als neue Grundstücksfläche.&lt;br /&gt;
*Noch vor dem Hausbau sollte klar sein, ob eine Schutzmaßnahme gegen eindringendes Grundwasser benötigt wird. Möglich wäre z.B. wasserdichter Beton. Auch nachträglich lässt sich der Keller abdichten, dies ist jedoch kostenintensiv.&lt;br /&gt;
*Rückstausicherungen wie Rückstauklappen und -ventile in tiefer gelegenen Räumen schützen vor eintretendem Wasser durch die Kanalisation.&lt;br /&gt;
*Bei Starkregen kann sich Wasser schnell bis zur zulässigen Obergrenze - der Straßenoberkante stauen. Das Wasser strebt überall das gleiche Niveau an. Dies bedeutet, das das Wasser auch durch WCs, Duschen usw. drückt, wenn sich diese unterhalb der Straßenoberkannte liegen und nicht gegen Rückstau gesichert sind.&lt;br /&gt;
*Das Heben des Abwassers über die Rückstauebene ist die Art der Sicherung, die einem Haus den größtmöglichen Schutz bietet. Einer automatisch arbeitenden Hebeanlage wird alles Abwasser zugeleitet, das unterhalb der Rückstauebene anfällt. Sie verfügt über eine Pumpe, die das Abwasser in einer s. g. Rückstauschleife über das Straßenniveau hebt, von wo es ungehindert abfließen kann. Es kann kein Abwasser mehr ins Haus zurückgelangen.&lt;br /&gt;
*Eine Hebeanlage ist als Schutztechnik gesetzlich vorgeschrieben, wenn sich im Keller Wohnräume oderLagerstätten für Lebensmittel befinden, sonstige hochwertige Güter gelagert werden oder Kellerräume gewerblich genutzt werden.&lt;br /&gt;
*Einfachere Absperreinrichtungen wie Rückstauverschlüsse oder -klappen sieht das Gesetz nur bei privater Kellernutzung vor: etwa wenn der Keller als Waschküche oder zur Lagerung von Fahrrädern oder andern Gegenständen genutzt wird. Ist ein WC installiert, wird zumindest eine elekronisch gesteuerte Absperrvorrichtung verlangt.&lt;br /&gt;
*Für den fachgerechten Einsatz stehen viele Varianten zur Verfügung, die etwa Bodenabfläufe, Waschmaschinen, Kondensatleitungen von Heizungen oder ganze Grundleitungsstränge schützen können. Einfache Rückstauverschlüsse (mit nur einem Veschluss) sind im Mischsystem nicht zulässig. In Deutschland eingesetzte Rückstauklappen verfügen über zwei voneinander wirksame automatische Verschlüsse und können zudem manuell betätigt werden (Notverschluss)&lt;br /&gt;
*Eine Absperreinrichtung kann bereits in Entwässerungssysteme integriert oder in Rohrleitungen eingebaut werden. Sie versperrt z. B. bei Starkregen dem gestauten Abwasser den Weg zurück in die Räume des Gebäudes. Der Nachteil dabei: lässt sie aber auch kein Wasser mehr aus dem Haus abfließen.&lt;br /&gt;
*Rückstauklappen gibt es in verschiedenen Ausführungen. Diese sind in DIN EN 1364 beschrieben. Die Auswahl wird nach Abwasserart und Einsatzzweck getroffen.&lt;br /&gt;
*Wenn Wasser über die Höhe des Fundamentes ansteigt, drückt es gegen die Gebäudewände. Die Kraft des Wassers kann zum Auftreiben des Gebäudes führen, wenn das Gebäude über ein zu geringes Eigengewicht verfügt. Ob und ab welchem Hochwasserpegel das bei Ihrem Haus der Fall ist, sollte geprüft werden. Um das Auftreiben des Hauses zu vermeiden, sollte die Möglichkeit der Flutung in Betracht gezogen werden. Sauberes Wasser hilft dabei, größere Schäden zu verhindern. Sorgen Sie bei Neubauten vorab für ausreichende Sicherung.&lt;br /&gt;
*Kellerfenster, Licht- und Luftschächte sind wichtig für das Untergeschoss. Auch sie sollten gegen eindringendes Wasser abgesichert und mit Schwellen umrandet werden. Abdeckungen und Vordächer sind ebenfall zur Gefahrenabwehr geeignet.&lt;br /&gt;
*Dachrinnen sollten stets von Blättern und Ähnlichem freigehalten werden, damit sie nicht verstopfen&lt;br /&gt;
*In hochwassergefährdeten Gebieten sollte auf ein Heizungssystem mit Öl verzichtet werden. Falls das nicht möglich ist, muss auf die Sicherung des Tanks geachtet werden. Einen leeren Tank können Sie zur Not mit Wasser füllen und so das Auftreiben verhindern. Ausgelaufenes Öl kann schwerwiegende Schäden an Gebäuden und in der Umwelt verursachen.&lt;br /&gt;
*Durch Öl oder Chemikalien kontaminiertes Wasser darf nicht zurück in die Kanalisation gepumpt werden, sondern muss gesondert entsorgt werden.&lt;br /&gt;
*Wenn möglich, sollte die Ölheizung durch eine ökologisch sinnvolle Alternative z. B. Pelletheizung ersetzt werden.&lt;br /&gt;
*Elektroanlagen und Steckdosen sollten im Keller mit möglichst hohem Abstand zum Boden angebracht werden.&lt;br /&gt;
*Stromverteiler, Heizungsanlagen, und Elektrogeräte sollten in besonders gefährdeten Gebieten in oberen Stockwerken statt im Keller installiert werden.&lt;br /&gt;
*Wasserbeständige Materialien und eine Ausstattung mit mobilen Einrichtungen in gefährdeten Kellerräumen schützen die Bausubstanz und minimieren Aufräumarbeiten sowie entstehende Wiederherstellungskosten.&lt;br /&gt;
*Legen Sie eine Liste von durch die Überschwemmung beschädigte oder zerstörte Gegenstände an und fügen Sie evtl. noch vorhandene Rechnungen dazu.&lt;br /&gt;
*Werfen Sie beschädigte Gegenstände nicht weg. Sie dienen als Beweismittel gegenüber der Versicherung. Machen Sie Foto- oder Filmaufnahmen, auch von Schäden am Gebäude. Markieren Sie vorher den erreichten Wasserstand.&lt;br /&gt;
*Melden Sie entstandene Schäden so schnell wie möglich Ihrer Versicherung. Möglichst schriftlich per Einschreiben. Bei Sendung per Fax unbedingt Sendebericht aufheben.&lt;br /&gt;
*Provisorische Reperaturen, die dazu dienen dass der bereits entstandene Schaden nicht noch größer wird müssen Sie durchführen (lassen). Stichwort &amp;quot;Schadensminderungspflicht&amp;quot;. Damit es anschließend keinen Ärger mit der Versicherung gibt, fragen Sie dort nach, was Sie jetzt tun dürfen, sollen und können.&lt;br /&gt;
*Sobald Ihre Unterlagen bei der Versicherung eingegangen sind, sollte es nicht länger als vier Wochen dauern, bis Sie die erste Abschlagszahlung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Hitzewelle.jpg|border|left|60x60px|Hitzewelle.jpg]] '''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Hitze'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Pflanzen Sie Bäume im Garten an. Diese halten die Sonnenstrahlung ab und bieten Schatten.&lt;br /&gt;
*Denken Sie bei neu zu deckenden Dächern an Wärme und Hitzedämmung, dadurch bleibt es im Sommer kühl und im Winter warm im Haus.&lt;br /&gt;
*Falls keine Rollläden vorhanden sind, können sogenannte Hitzeschutzfolien angebracht werden. Diese werden passgenau ausgeschnitten und am besten von außen an das Fenster geklebt. Inzwischen sind fast durchsichtige Folien erhältlich, die Tageslicht durchlassen. Diese schützen jedoch nicht ganz so gut vor Wärme wie dunkle, reflektierende Folien. Als Notlösung kann Alufolie oder eine Rettungsdecke aus der Apotheke als Schutzfolie dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.haus.de/PH2D/PH2DA/ph2da.htm?rubrik=21 http://www.haus.de/PH2D/PH2DA/ph2da.htm?rubrik=21]&lt;br /&gt;
#[http://www.baumarkt.de/nxs/39///baumarkt/check/Baumaterialien-vom-Baustein-bis-zum-Putz http://www.baumarkt.de/nxs/39///baumarkt/check/Baumaterialien-vom-Baustein-bis-zum-Putz]&lt;br /&gt;
#[http://www.immonet.de/service/waermedaemmung.html http://www.immonet.de/service/waermedaemmung.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.bauwesen.de/erneuerbare-energie/energiespartipps.html http://www.bauwesen.de/erneuerbare-energie/energiespartipps.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

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		<title>Betroffene: Hausbesitzer</title>
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				<updated>2015-01-22T14:33:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Hausbesitzer.jpg|border|left|60x60px|Hausbesitzer.jpg]](Zukünftige) Hausbesitzer können mit einer guten Wärmeschutzdämmung an Dach und Fenstern Klima und Geldbeutel schonen. Allerdings sollte, gerade auch bei einem Neubau, an mögliche Folgen des Klimawandels gedacht werden und daran, dass Extremwetterereignisse vermehrt auftreten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sturm.jpg|border|left|60x60px|Sturm.jpg]]'''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Sturm'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rollen Sie bei Sturm und Regen Markisen ein.&lt;br /&gt;
*In regelmäßigen Abständen sollte kontrolliert werden, ob Dachziegel und Regenrinnen ausreichend befestigt sind um einem Sturm standzuhalten.&lt;br /&gt;
*Kontrollieren Sie, ob durch einen Blitzeinschlag ins Haus Schäden entstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Hochwasser.jpg|border|left|60x60px|Hochwasser.jpg]] '''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Hochwasser'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Läuft bei Regen der Keller mit Wasser voll, zuerst den Strom abstellen.&lt;br /&gt;
*Vor allem bei Häusern in Hanglage sollte auf dichte Kellerfenster geachtet werden.&lt;br /&gt;
*Maßnahmen zur Reduzierung befestigter Flächen und zur Regenwasserversickerung entlasten die Kanalisation, insbersondere bei Starkregen.&lt;br /&gt;
*Meiden Sie hochwassergefährdete Gebiete als neue Grundstücksfläche.&lt;br /&gt;
*Noch vor dem Hausbau sollte klar sein, ob eine Schutzmaßnahme gegen eindringendes Grundwasser benötigt wird. Möglich wäre z.B. wasserdichter Beton. Auch nachträglich lässt sich der Keller abdichten, dies ist jedoch kostenintensiv.&lt;br /&gt;
*Rückstausicherungen wie Rückstauklappen und -ventile in tiefer gelegenen Räumen schützen vor eintretendem Wasser durch die Kanalisation.&lt;br /&gt;
*Bei Starkregen kann sich Wasser schnell bis zur zulässigen Obergrenze - der Straßenoberkante stauen. Das Wasser strebt überall das gleiche Niveau an. Dies bedeutet, das das Wasser auch durch WCs, Duschen usw. drückt, wenn sich diese unterhalb der Straßenoberkannte liegen und nicht gegen Rückstau gesichert sind.&lt;br /&gt;
*Das Heben des Abwassers über die Rückstauebene ist die Art der Sicherung, die einem Haus den größtmöglichen Schutz bietet. Einer automatisch arbeitenden Hebeanlage wird alles Abwasser zugeleitet, das unterhalb der Rückstauebene anfällt. Sie verfügt über eine Pumpe, die das Abwasser in einer s. g. Rückstauschleife über das Straßenniveau hebt, von wo es ungehindert abfließen kann. Es kann kein Abwasser mehr ins Haus zurückgelangen.&lt;br /&gt;
*Eine Hebeanlage ist als Schutztechnik gesetzlich vorgeschrieben, wenn sich im Keller Wohnräume oderLagerstätten für Lebensmittel befinden, sonstige hochwertige Güter gelagert werden oder Kellerräume gewerblich genutzt werden.&lt;br /&gt;
*Einfachere Absperreinrichtungen wie Rückstauverschlüsse oder -klappen sieht das Gesetz nur bei privater Kellernutzung vor: etwa wenn der Keller als Waschküche oder zur Lagerung von Fahrrädern oder andern Gegenständen genutzt wird. Ist ein WC installiert, wird zumindest eine elekronisch gesteuerte Absperrvorrichtung verlangt.&lt;br /&gt;
*Für den fachgerechten Einsatz stehen viele Varianten zur Verfügung, die etwa Bodenabfläufe, Waschmaschinen, Kondensatleitungen von Heizungen oder ganze Grundleitungsstränge schützen können. Einfache Rückstauverschlüsse (mit nur einem Veschluss) sind im Mischsystem nicht zulässig. In Deutschland eingesetzte Rückstauklappen verfügen über zwei voneinander wirksame automatische Verschlüsse und können zudem manuell betätigt werden (Notverschluss)&lt;br /&gt;
*Eine Absperreinrichtung kann bereits in Entwässerungssysteme integriert oder in Rohrleitungen eingebaut werden. Sie versperrt z. B. bei Starkregen dem gestauten Abwasser den Weg zurück in die Räume des Gebäudes. Der Nachteil dabei: lässt sie aber auch kein Wasser mehr aus dem Haus abfließen.&lt;br /&gt;
*Rückstauklappen gibt es in verschiedenen Ausführungen. Diese sind in DIN EN 1364 beschrieben. Die Auswahl wird nach Abwasserart und Einsatzzweck getroffen.&lt;br /&gt;
*Wenn Wasser über die Höhe des Fundamentes ansteigt, drückt es gegen die Gebäudewände. Die Kraft des Wassers kann zum Auftreiben des Gebäudes führen, wenn das Gebäude über ein zu geringes Eigengewicht verfügt. Ob und ab welchem Hochwasserpegel das bei Ihrem Haus der Fall ist, sollte geprüft werden. Um das Auftreiben des Hauses zu vermeiden, sollte die Möglichkeit der Flutung in Betracht gezogen werden. Sauberes Wasser hilft dabei, größere Schäden zu verhindern. Sorgen Sie bei Neubauten vorab für ausreichende Sicherung.&lt;br /&gt;
*In hochwassergefährdeten Gebieten sollte auf ein Heizungssystem mit Öl verzichtet werden. Falls das nicht möglich ist, muss auf die Sicherung des Tanks geachtet werden. Einen leeren Tank können Sie zur Not mit Wasser füllen und so das Auftreiben verhindern. Ausgelaufenes Öl kann schwerwiegende Schäden an Gebäuden und in der Umwelt verursachen.&lt;br /&gt;
*Durch Öl oder Chemikalien kontaminiertes Wasser darf nicht zurück in die Kanalisation gepumpt werden, sondern muss gesondert entsorgt werden.&lt;br /&gt;
*Wenn möglich, sollte die Ölheizung durch eine ökologisch sinnvolle Alternative z. B. Pelletheizung ersetzt werden.&lt;br /&gt;
*Elektroanlagen und Steckdosen sollten im Keller mit möglichst hohem Abstand zum Boden angebracht werden.&lt;br /&gt;
*Stromverteiler, Heizungsanlagen, und Elektrogeräte sollten in besonders gefährdeten Gebieten in oberen Stockwerken statt im Keller installiert werden.&lt;br /&gt;
*Wasserbeständige Materialien und eine Ausstattung mit mobilen Einrichtungen in gefährdeten Kellerräumen schützen die Bausubstanz und minimieren Aufräumarbeiten sowie entstehende Wiederherstellungskosten.&lt;br /&gt;
*Legen Sie eine Liste von durch die Überschwemmung beschädigte oder zerstörte Gegenstände an und fügen Sie evtl. noch vorhandene Rechnungen dazu.&lt;br /&gt;
*Werfen Sie beschädigte Gegenstände nicht weg. Sie dienen als Beweismittel gegenüber der Versicherung. Machen Sie Foto- oder Filmaufnahmen, auch von Schäden am Gebäude. Markieren Sie vorher den erreichten Wasserstand.&lt;br /&gt;
*Melden Sie entstandene Schäden so schnell wie möglich Ihrer Versicherung. Möglichst schriftlich per Einschreiben. Bei Sendung per Fax unbedingt Sendebericht aufheben.&lt;br /&gt;
*Provisorische Reperaturen, die dazu dienen dass der bereits entstandene Schaden nicht noch größer wird müssen Sie durchführen (lassen). Stichwort &amp;quot;Schadensminderungspflicht&amp;quot;. Damit es anschließend keinen Ärger mit der Versicherung gibt, fragen Sie dort nach, was Sie jetzt tun dürfen, sollen und können.&lt;br /&gt;
*Sobald Ihre Unterlagen bei der Versicherung eingegangen sind, sollte es nicht länger als vier Wochen dauern, bis Sie die erste Abschlagszahlung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Hitzewelle.jpg|border|left|60x60px|Hitzewelle.jpg]] '''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Hitze'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Pflanzen Sie Bäume im Garten an. Diese halten die Sonnenstrahlung ab und bieten Schatten.&lt;br /&gt;
*Denken Sie bei neu zu deckenden Dächern an Wärme und Hitzedämmung, dadurch bleibt es im Sommer kühl und im Winter warm im Haus.&lt;br /&gt;
*Falls keine Rollläden vorhanden sind, können sogenannte Hitzeschutzfolien angebracht werden. Diese werden passgenau ausgeschnitten und am besten von außen an das Fenster geklebt. Inzwischen sind fast durchsichtige Folien erhältlich, die Tageslicht durchlassen. Diese schützen jedoch nicht ganz so gut vor Wärme wie dunkle, reflektierende Folien. Als Notlösung kann Alufolie oder eine Rettungsdecke aus der Apotheke als Schutzfolie dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.haus.de/PH2D/PH2DA/ph2da.htm?rubrik=21 http://www.haus.de/PH2D/PH2DA/ph2da.htm?rubrik=21]&lt;br /&gt;
#[http://www.baumarkt.de/nxs/39///baumarkt/check/Baumaterialien-vom-Baustein-bis-zum-Putz http://www.baumarkt.de/nxs/39///baumarkt/check/Baumaterialien-vom-Baustein-bis-zum-Putz]&lt;br /&gt;
#[http://www.immonet.de/service/waermedaemmung.html http://www.immonet.de/service/waermedaemmung.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.bauwesen.de/erneuerbare-energie/energiespartipps.html http://www.bauwesen.de/erneuerbare-energie/energiespartipps.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Betroffene:_Hausbesitzer</id>
		<title>Betroffene: Hausbesitzer</title>
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				<updated>2015-01-22T13:41:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Hausbesitzer.jpg|border|left|60x60px|Hausbesitzer.jpg]](Zukünftige) Hausbesitzer können mit einer guten Wärmeschutzdämmung an Dach und Fenstern Klima und Geldbeutel schonen. Allerdings sollte, gerade auch bei einem Neubau, an mögliche Folgen des Klimawandels gedacht werden und daran, dass Extremwetterereignisse vermehrt auftreten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sturm.jpg|border|left|60x60px|Sturm.jpg]]'''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Sturm'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rollen Sie bei Sturm und Regen Markisen ein.&lt;br /&gt;
*In regelmäßigen Abständen sollte kontrolliert werden, ob Dachziegel und Regenrinnen ausreichend befestigt sind um einem Sturm standzuhalten.&lt;br /&gt;
*Kontrollieren Sie, ob durch einen Blitzeinschlag ins Haus Schäden entstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Hochwasser.jpg|border|left|60x60px|Hochwasser.jpg]] '''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Hochwasser'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Läuft bei Regen der Keller mit Wasser voll, zuerst den Strom abstellen.&lt;br /&gt;
*Vor allem bei Häusern in Hanglage sollte auf dichte Kellerfenster geachtet werden.&lt;br /&gt;
*Maßnahmen zur Reduzierung befestigter Flächen und zur Regenwasserversickerung entlasten die Kanalisation, insbersondere bei Starkregen.&lt;br /&gt;
*Meiden Sie hochwassergefährdete Gebiete als neue Grundstücksfläche.&lt;br /&gt;
*Noch vor dem Hausbau sollte klar sein, ob eine Schutzmaßnahme gegen eindringendes Grundwasser benötigt wird. Möglich wäre z.B. wasserdichter Beton. Auch nachträglich lässt sich der Keller abdichten, dies ist jedoch kostenintensiv.&lt;br /&gt;
*Rückstausicherungen wie Rückstauklappen und -ventile in tiefer gelegenen Räumen schützen vor eintretendem Wasser durch die Kanalisation.&lt;br /&gt;
*Bei Starkregen kann sich Wasser schnell bis zur zulässigen Obergrenze - der Straßenoberkante stauen. Das Wasser strebt überall das gleiche Niveau an. Dies bedeutet, das das Wasser auch durch WCs, Duschen usw. drückt, wenn sich diese unterhalb der Straßenoberkannte liegen und nicht gegen Rückstau gesichert sind.&lt;br /&gt;
*Das Heben des Abwassers über die Rückstauebene ist die Art der Sicherung, die einem Haus den größtmöglichen Schutz bietet. Einer automatisch arbeitenden Hebeanlage wird alles Abwasser zugeleitet, das unterhalb der Rückstauebene anfällt. Sie verfügt über eine Pumpe, die das Abwasser in einer s. g. Rückstauschleife über das Straßenniveau hebt, von wo es ungehindert abfließen kann. Es kann kein Abwasser mehr ins Haus zurückgelangen.&lt;br /&gt;
*Eine Hebeanlage ist als Schutztechnik gesetzlich vorgeschrieben, wenn sich im Keller Wohnräume oderLagerstätten für Lebensmittel befinden, sonstige hochwertige Güter gelagert werden oder Kellerräume gewerblich genutzt werden.&lt;br /&gt;
*Einfachere Absperreinrichtungen wie Rückstauverschlüsse oder -klappen sieht das Gesetz nur bei privater Kellernutzung vor: etwa wenn der Keller als Waschküche oder zur Lagerung von Fahrrädern oder andern Gegenständen genutzt wird. Ist ein WC installiert, wird zumindest eine elekronisch gesteuerte Absperrvorrichtung verlangt.&lt;br /&gt;
*Für den fachgerechten Einsatz stehen viele Varianten zur Verfügung, die etwa Bodenabfläufe, Waschmaschinen, Kondensatleitungen von Heizungen oder ganze Grundleitungsstränge schützen können. Einfache Rückstauverschlüsse (mit nur einem Veschluss) sind im Mischsystem nicht zulässig. In Deutschland eingesetzte Rückstauklappen verfügen über zwei voneinander wirksame automatische Verschlüsse und können zudem manuell betätigt werden (Notverschluss)&lt;br /&gt;
*Wenn Wasser über die Höhe des Fundamentes ansteigt, drückt es gegen die Gebäudewände. Die Kraft des Wassers kann zum Auftreiben des Gebäudes führen, wenn das Gebäude über ein zu geringes Eigengewicht verfügt. Ob und ab welchem Hochwasserpegel das bei Ihrem Haus der Fall ist, sollte geprüft werden. Um das Auftreiben des Hauses zu vermeiden, sollte die Möglichkeit der Flutung in Betracht gezogen werden. Sauberes Wasser hilft dabei, größere Schäden zu verhindern. Sorgen Sie bei Neubauten vorab für ausreichende Sicherung.&lt;br /&gt;
*In hochwassergefährdeten Gebieten sollte auf ein Heizungssystem mit Öl verzichtet werden. Falls das nicht möglich ist, muss auf die Sicherung des Tanks geachtet werden. Einen leeren Tank können Sie zur Not mit Wasser füllen und so das Auftreiben verhindern. Ausgelaufenes Öl kann schwerwiegende Schäden an Gebäuden und in der Umwelt verursachen.&lt;br /&gt;
*Durch Öl oder Chemikalien kontaminiertes Wasser darf nicht zurück in die Kanalisation gepumpt werden, sondern muss gesondert entsorgt werden.&lt;br /&gt;
*Wenn möglich, sollte die Ölheizung durch eine ökologisch sinnvolle Alternative z. B. Pelletheizung ersetzt werden.&lt;br /&gt;
*Elektroanlagen und Steckdosen sollten im Keller mit möglichst hohem Abstand zum Boden angebracht werden.&lt;br /&gt;
*Stromverteiler, Heizungsanlagen, und Elektrogeräte sollten in besonders gefährdeten Gebieten in oberen Stockwerken statt im Keller installiert werden.&lt;br /&gt;
*Wasserbeständige Materialien und eine Ausstattung mit mobilen Einrichtungen in gefährdeten Kellerräumen schützen die Bausubstanz und minimieren Aufräumarbeiten sowie entstehende Wiederherstellungskosten.&lt;br /&gt;
*Legen Sie eine Liste von durch die Überschwemmung beschädigte oder zerstörte Gegenstände an und fügen Sie evtl. noch vorhandene Rechnungen dazu.&lt;br /&gt;
*Werfen Sie beschädigte Gegenstände nicht weg. Sie dienen als Beweismittel gegenüber der Versicherung. Machen Sie Foto- oder Filmaufnahmen, auch von Schäden am Gebäude. Markieren Sie vorher den erreichten Wasserstand.&lt;br /&gt;
*Melden Sie entstandene Schäden so schnell wie möglich Ihrer Versicherung. Möglichst schriftlich per Einschreiben. Bei Sendung per Fax unbedingt Sendebericht aufheben.&lt;br /&gt;
*Provisorische Reperaturen, die dazu dienen dass der bereits entstandene Schaden nicht noch größer wird müssen Sie durchführen (lassen). Stichwort &amp;quot;Schadensminderungspflicht&amp;quot;. Damit es anschließend keinen Ärger mit der Versicherung gibt, fragen Sie dort nach, was Sie jetzt tun dürfen, sollen und können.&lt;br /&gt;
*Sobald Ihre Unterlagen bei der Versicherung eingegangen sind, sollte es nicht länger als vier Wochen dauern, bis Sie die erste Abschlagszahlung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Hitzewelle.jpg|border|left|60x60px|Hitzewelle.jpg]] '''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Hitze'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
*Pflanzen Sie Bäume im Garten an. Diese halten die Sonnenstrahlung ab und bieten Schatten.&lt;br /&gt;
*Denken Sie bei neu zu deckenden Dächern an Wärme und Hitzedämmung, dadurch bleibt es im Sommer kühl und im Winter warm im Haus.&lt;br /&gt;
*Falls keine Rollläden vorhanden sind, können sogenannte Hitzeschutzfolien angebracht werden. Diese werden passgenau ausgeschnitten und am besten von außen an das Fenster geklebt. Inzwischen sind fast durchsichtige Folien erhältlich, die Tageslicht durchlassen. Diese schützen jedoch nicht ganz so gut vor Wärme wie dunkle, reflektierende Folien. Als Notlösung kann Alufolie oder eine Rettungsdecke aus der Apotheke als Schutzfolie dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.haus.de/PH2D/PH2DA/ph2da.htm?rubrik=21 http://www.haus.de/PH2D/PH2DA/ph2da.htm?rubrik=21]&lt;br /&gt;
#[http://www.baumarkt.de/nxs/39///baumarkt/check/Baumaterialien-vom-Baustein-bis-zum-Putz http://www.baumarkt.de/nxs/39///baumarkt/check/Baumaterialien-vom-Baustein-bis-zum-Putz]&lt;br /&gt;
#[http://www.immonet.de/service/waermedaemmung.html http://www.immonet.de/service/waermedaemmung.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.bauwesen.de/erneuerbare-energie/energiespartipps.html http://www.bauwesen.de/erneuerbare-energie/energiespartipps.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Betroffene:_Hausbesitzer</id>
		<title>Betroffene: Hausbesitzer</title>
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				<updated>2015-01-22T13:25:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Hausbesitzer.jpg|border|left|60x60px|Hausbesitzer.jpg]](Zukünftige) Hausbesitzer können mit einer guten Wärmeschutzdämmung an Dach und Fenstern Klima und Geldbeutel schonen. Allerdings sollte, gerade auch bei einem Neubau, an mögliche Folgen des Klimawandels gedacht werden und daran, dass Extremwetterereignisse vermehrt auftreten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sturm.jpg|border|left|60x60px|Sturm.jpg]]'''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Sturm'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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*Rollen Sie bei Sturm und Regen Markisen ein.&lt;br /&gt;
*In regelmäßigen Abständen sollte kontrolliert werden, ob Dachziegel und Regenrinnen ausreichend befestigt sind um einem Sturm standzuhalten.&lt;br /&gt;
*Kontrollieren Sie, ob durch einen Blitzeinschlag ins Haus Schäden entstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[File:Hochwasser.jpg|border|left|60x60px|Hochwasser.jpg]] '''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Hochwasser'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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*Läuft bei Regen der Keller mit Wasser voll, zuerst den Strom abstellen.&lt;br /&gt;
*Vor allem bei Häusern in Hanglage sollte auf dichte Kellerfenster geachtet werden.&lt;br /&gt;
*Maßnahmen zur Reduzierung befestigter Flächen und zur Regenwasserversickerung entlasten die Kanalisation, insbersondere bei Starkregen.&lt;br /&gt;
*Meiden Sie hochwassergefährdete Gebiete als neue Grundstücksfläche.&lt;br /&gt;
*Noch vor dem Hausbau sollte klar sein, ob eine Schutzmaßnahme gegen eindringendes Grundwasser benötigt wird. Möglich wäre z.B. wasserdichter Beton. Auch nachträglich lässt sich der Keller abdichten, dies ist jedoch kostenintensiv.&lt;br /&gt;
*Rückstausicherungen wie Rückstauklappen und -ventile in tiefer gelegenen Räumen schützen vor eintretendem Wasser durch die Kanalisation.&lt;br /&gt;
*Bei Starkregen kann sich Wasser schnell bis zur zulässigen Obergrenze - der Straßenoberkante stauen. Das Wasser strebt überall das gleiche Niveau an. Dies bedeutet, das das Wasser auch durch WCs, Duschen usw. drückt, wenn sich diese unterhalb der Straßenoberkannte liegen und nicht gegen Rückstau gesichert sind.&lt;br /&gt;
*Das Heben des Abwassers über die Rückstauebene ist die Art der Sicherung, die einem Haus den größtmöglichen Schutz bietet. Einer automatisch arbeitenden Hebeanlage wird alles Abwasser zugeleitet, das unterhalb der Rückstauebene anfällt. Sie verfügt über eine Pumpe, die das Abwasser in einer s. g. Rückstauschleife über das Straßenniveau hebt, von wo es ungehindert abfließen kann. Es kann kein Abwasser mehr ins Haus zurückgelangen.&lt;br /&gt;
*Eine Hebeanlage ist als Schutztechnik gesetzlich vorgeschrieben, wenn sich im Keller Wohnräume oderLagerstätten für Lebensmittel befinden, sonstige hochwertige Güter gelagert werden oder Kellerräume gewerblich genutzt werden.&lt;br /&gt;
*Einfachere Absperreinrichtungen wie Rückstauverschlüsse oder -klappen sieht das Gesetz nur bei privater Kellernutzung vor: etwa wenn der Keller als Waschküche oder zur Lagerung von Fahrrädern oder andern Gegenständen genutzt wird. Ist ein WC installiert, wird zumindest eine elekronisch gesteuerte Absperrvorrichtung. &lt;br /&gt;
*Für den fachgerechten Einsatz stehen viele Varianten zur Verfügung, die etwa Bodenabfläufe, Waschmaschinen, Kondensatleitungen von Heizungen oder ganze Grundleitungsstränge schützen können. Einfache Rückstauverschlüsse (mit nur einem Veschluss) sind im Mischsystem nicht zulässig. In Deutschland eingesetzte Rückstauklappen verfügen über zwei voneinander wirksame automatische Verschlüsse und können zudem manuell betätigt werden (Notverschluss)&lt;br /&gt;
*Wenn Wasser über die Höhe des Fundamentes ansteigt, drückt es gegen die Gebäudewände. Die Kraft des Wassers kann zum Auftreiben des Gebäudes führen, wenn das Gebäude über ein zu geringes Eigengewicht verfügt. Ob und ab welchem Hochwasserpegel das bei Ihrem Haus der Fall ist, sollte geprüft werden. Um das Auftreiben des Hauses zu vermeiden, sollte die Möglichkeit der Flutung in Betracht gezogen werden. Sauberes Wasser hilft dabei, größere Schäden zu verhindern. Sorgen Sie bei Neubauten vorab für ausreichende Sicherung.&lt;br /&gt;
*In hochwassergefährdeten Gebieten sollte auf ein Heizungssystem mit Öl verzichtet werden. Falls das nicht möglich ist, muss auf die Sicherung des Tanks geachtet werden. Einen leeren Tank können Sie zur Not mit Wasser füllen und so das Auftreiben verhindern. Ausgelaufenes Öl kann schwerwiegende Schäden an Gebäuden und in der Umwelt verursachen.&lt;br /&gt;
*Durch Öl oder Chemikalien kontaminiertes Wasser darf nicht zurück in die Kanalisation gepumpt werden, sondern muss gesondert entsorgt werden.&lt;br /&gt;
*Wenn möglich, sollte die Ölheizung durch eine ökologisch sinnvolle Alternative z. B. Pelletheizung ersetzt werden.&lt;br /&gt;
*Elektroanlagen und Steckdosen sollten im Keller mit möglichst hohem Abstand zum Boden angebracht werden.&lt;br /&gt;
*Stromverteiler, Heizungsanlagen, und Elektrogeräte sollten in besonders gefährdeten Gebieten in oberen Stockwerken statt im Keller installiert werden.&lt;br /&gt;
*Wasserbeständige Materialien und eine Ausstattung mit mobilen Einrichtungen in gefährdeten Kellerräumen schützen die Bausubstanz und minimieren Aufräumarbeiten sowie entstehende Wiederherstellungskosten.&lt;br /&gt;
*Legen Sie eine Liste von durch die Überschwemmung beschädigte oder zerstörte Gegenstände an und fügen Sie evtl. noch vorhandene Rechnungen dazu.&lt;br /&gt;
*Werfen Sie beschädigte Gegenstände nicht weg. Sie dienen als Beweismittel gegenüber der Versicherung. Machen Sie Foto- oder Filmaufnahmen, auch von Schäden am Gebäude. Markieren Sie vorher den erreichten Wasserstand.&lt;br /&gt;
*Melden Sie entstandene Schäden so schnell wie möglich Ihrer Versicherung. Möglichst schriftlich per Einschreiben. Bei Sendung per Fax unbedingt Sendebericht aufheben.&lt;br /&gt;
*Provisorische Reperaturen, die dazu dienen dass der bereits entstandene Schaden nicht noch größer wird müssen Sie durchführen (lassen). Stichwort &amp;quot;Schadensminderungspflicht&amp;quot;. Damit es anschließend keinen Ärger mit der Versicherung gibt, fragen Sie dort nach, was Sie jetzt tun dürfen, sollen und können.&lt;br /&gt;
*Sobald Ihre Unterlagen bei der Versicherung eingegangen sind, sollte es nicht länger als vier Wochen dauern, bis Sie die erste Abschlagszahlung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Hitzewelle.jpg|border|left|60x60px|Hitzewelle.jpg]] '''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Hitze'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Pflanzen Sie Bäume im Garten an. Diese halten die Sonnenstrahlung ab und bieten Schatten.&lt;br /&gt;
*Denken Sie bei neu zu deckenden Dächern an Wärme und Hitzedämmung, dadurch bleibt es im Sommer kühl und im Winter warm im Haus.&lt;br /&gt;
*Falls keine Rollläden vorhanden sind, können sogenannte Hitzeschutzfolien angebracht werden. Diese werden passgenau ausgeschnitten und am besten von außen an das Fenster geklebt. Inzwischen sind fast durchsichtige Folien erhältlich, die Tageslicht durchlassen. Diese schützen jedoch nicht ganz so gut vor Wärme wie dunkle, reflektierende Folien. Als Notlösung kann Alufolie oder eine Rettungsdecke aus der Apotheke als Schutzfolie dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.haus.de/PH2D/PH2DA/ph2da.htm?rubrik=21 http://www.haus.de/PH2D/PH2DA/ph2da.htm?rubrik=21]&lt;br /&gt;
#[http://www.baumarkt.de/nxs/39///baumarkt/check/Baumaterialien-vom-Baustein-bis-zum-Putz http://www.baumarkt.de/nxs/39///baumarkt/check/Baumaterialien-vom-Baustein-bis-zum-Putz]&lt;br /&gt;
#[http://www.immonet.de/service/waermedaemmung.html http://www.immonet.de/service/waermedaemmung.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.bauwesen.de/erneuerbare-energie/energiespartipps.html http://www.bauwesen.de/erneuerbare-energie/energiespartipps.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Betroffene:_Hausbesitzer</id>
		<title>Betroffene: Hausbesitzer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://p145893.mittwaldserver.info/buerger/index.php?title=Betroffene:_Hausbesitzer"/>
				<updated>2015-01-22T11:25:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schäfer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Hausbesitzer.jpg|border|left|60x60px|Hausbesitzer.jpg]](Zukünftige) Hausbesitzer können mit einer guten Wärmeschutzdämmung an Dach und Fenstern Klima und Geldbeutel schonen. Allerdings sollte, gerade auch bei einem Neubau, an mögliche Folgen des Klimawandels gedacht werden und daran, dass Extremwetterereignisse vermehrt auftreten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sturm.jpg|border|left|60x60px|Sturm.jpg]]'''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Sturm'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rollen Sie bei Sturm und Regen Markisen ein.&lt;br /&gt;
*In regelmäßigen Abständen sollte kontrolliert werden, ob Dachziegel und Regenrinnen ausreichend befestigt sind um einem Sturm standzuhalten.&lt;br /&gt;
*Kontrollieren Sie, ob durch einen Blitzeinschlag ins Haus Schäden entstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[File:Hochwasser.jpg|border|left|60x60px|Hochwasser.jpg]] '''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Hochwasser'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Läuft bei Regen der Keller mit Wasser voll, zuerst den Strom abstellen.&lt;br /&gt;
*Vor allem bei Häusern in Hanglage sollte auf dichte Kellerfenster geachtet werden.&lt;br /&gt;
*Maßnahmen zur Reduzierung befestigter Flächen und zur Regenwasserversickerung entlasten die Kanalisation, insbersondere bei Starkregen.&lt;br /&gt;
*Meiden Sie hochwassergefährdete Gebiete als neue Grundstücksfläche.&lt;br /&gt;
*Noch vor dem Hausbau sollte klar sein, ob eine Schutzmaßnahme gegen eindringendes Grundwasser benötigt wird. Möglich wäre z.B. wasserdichter Beton. Auch nachträglich lässt sich der Keller abdichten, dies ist jedoch kostenintensiv.&lt;br /&gt;
*Rückstausicherungen wie Rückstauklappen und -ventile in tiefer gelegenen Räumen schützen vor eintretendem Wasser durch die Kanalisation.&lt;br /&gt;
*Bei Starkregen kann sich Wasser schnell bis zur zulässigen Obergrenze - der Straßenoberkante stauen. Das Wasser strebt überall das gleiche Niveau an. Dies bedeutet, das das Wasser auch durch WCs, Duschen usw. drückt, wenn sich diese unterhalb der Straßenoberkannte liegen und nicht gegen Rückstau gesichert sind.&lt;br /&gt;
*Das Heben des Abwassers über die Rückstauebene ist die Art der Sicherung, die einem Haus den größtmöglichen Schutz bietet. Einer automatisch arbeitenden Hebeanlage wird alles Abwasser zugeleitet, das unterhalb der Rückstauebene anfällt. Sie verfügt über eine Pumpe, die das Abwasser in einer s. g. Rückstauschleife über das Straßenniveau hebt, von wo es ungehindert abfließen kann. Es kann kein Abwasser mehr ins Haus zurückgelangen.&lt;br /&gt;
*Eine Hebeanlage ist als Schutztechnik gesetzlich vorgeschrieben, wenn sich im Keller Wohnräume oderLagerstätten für Lebensmittel befinden, sonstige hochwertige Güter gelagert werden oder Kellerräume gewerblich genutzt werden.&lt;br /&gt;
*Einfachere Absperreinrichtungen wie Rückstauverschlüsse oder -klappen sieht das Gesetz nur bei privater Nutzung o&lt;br /&gt;
*Wenn Wasser über die Höhe des Fundamentes ansteigt, drückt es gegen die Gebäudewände. Die Kraft des Wassers kann zum Auftreiben des Gebäudes führen, wenn das Gebäude über ein zu geringes Eigengewicht verfügt. Ob und ab welchem Hochwasserpegel das bei Ihrem Haus der Fall ist, sollte geprüft werden. Um das Auftreiben des Hauses zu vermeiden, sollte die Möglichkeit der Flutung in Betracht gezogen werden. Sauberes Wasser hilft dabei, größere Schäden zu verhindern. Sorgen Sie bei Neubauten vorab für ausreichende Sicherung.&lt;br /&gt;
*In hochwassergefährdeten Gebieten sollte auf ein Heizungssystem mit Öl verzichtet werden. Falls das nicht möglich ist, muss auf die Sicherung des Tanks geachtet werden. Einen leeren Tank können Sie zur Not mit Wasser füllen und so das Auftreiben verhindern. Ausgelaufenes Öl kann schwerwiegende Schäden an Gebäuden und in der Umwelt verursachen.&lt;br /&gt;
*Durch Öl oder Chemikalien kontaminiertes Wasser darf nicht zurück in die Kanalisation gepumpt werden, sondern muss gesondert entsorgt werden.&lt;br /&gt;
*Wenn möglich, sollte die Ölheizung durch eine ökologisch sinnvolle Alternative z. B. Pelletheizung ersetzt werden.&lt;br /&gt;
*Elektroanlagen und Steckdosen sollten im Keller mit möglichst hohem Abstand zum Boden angebracht werden.&lt;br /&gt;
*Stromverteiler, Heizungsanlagen, und Elektrogeräte sollten in besonders gefährdeten Gebieten in oberen Stockwerken statt im Keller installiert werden.&lt;br /&gt;
*Wasserbeständige Materialien und eine Ausstattung mit mobilen Einrichtungen in gefährdeten Kellerräumen schützen die Bausubstanz und minimieren Aufräumarbeiten sowie entstehende Wiederherstellungskosten.&lt;br /&gt;
*Legen Sie eine Liste von durch die Überschwemmung beschädigte oder zerstörte Gegenstände an und fügen Sie evtl. noch vorhandene Rechnungen dazu.&lt;br /&gt;
*Werfen Sie beschädigte Gegenstände nicht weg. Sie dienen als Beweismittel gegenüber der Versicherung. Machen Sie Foto- oder Filmaufnahmen, auch von Schäden am Gebäude. Markieren Sie vorher den erreichten Wasserstand.&lt;br /&gt;
*Melden Sie entstandene Schäden so schnell wie möglich Ihrer Versicherung. Möglichst schriftlich per Einschreiben. Bei Sendung per Fax unbedingt Sendebericht aufheben.&lt;br /&gt;
*Provisorische Reperaturen, die dazu dienen dass der bereits entstandene Schaden nicht noch größer wird müssen Sie durchführen (lassen). Stichwort &amp;quot;Schadensminderungspflicht&amp;quot;. Damit es anschließend keinen Ärger mit der Versicherung gibt, fragen Sie dort nach, was Sie jetzt tun dürfen, sollen und können.&lt;br /&gt;
*Sobald Ihre Unterlagen bei der Versicherung eingegangen sind, sollte es nicht länger als vier Wochen dauern, bis Sie die erste Abschlagszahlung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Hitzewelle.jpg|border|left|60x60px|Hitzewelle.jpg]] '''Tipps für (zukünftige) Hausbesitzer bei Hitze'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
*Pflanzen Sie Bäume im Garten an. Diese halten die Sonnenstrahlung ab und bieten Schatten.&lt;br /&gt;
*Denken Sie bei neu zu deckenden Dächern an Wärme und Hitzedämmung, dadurch bleibt es im Sommer kühl und im Winter warm im Haus.&lt;br /&gt;
*Falls keine Rollläden vorhanden sind, können sogenannte Hitzeschutzfolien angebracht werden. Diese werden passgenau ausgeschnitten und am besten von außen an das Fenster geklebt. Inzwischen sind fast durchsichtige Folien erhältlich, die Tageslicht durchlassen. Diese schützen jedoch nicht ganz so gut vor Wärme wie dunkle, reflektierende Folien. Als Notlösung kann Alufolie oder eine Rettungsdecke aus der Apotheke als Schutzfolie dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.haus.de/PH2D/PH2DA/ph2da.htm?rubrik=21 http://www.haus.de/PH2D/PH2DA/ph2da.htm?rubrik=21]&lt;br /&gt;
#[http://www.baumarkt.de/nxs/39///baumarkt/check/Baumaterialien-vom-Baustein-bis-zum-Putz http://www.baumarkt.de/nxs/39///baumarkt/check/Baumaterialien-vom-Baustein-bis-zum-Putz]&lt;br /&gt;
#[http://www.immonet.de/service/waermedaemmung.html http://www.immonet.de/service/waermedaemmung.html]&lt;br /&gt;
#[http://www.bauwesen.de/erneuerbare-energie/energiespartipps.html http://www.bauwesen.de/erneuerbare-energie/energiespartipps.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schäfer</name></author>	</entry>

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